Lokale Katastrophen statt Weltuntergang


* von Roland M. Horn

Im Laufe der Zeit zwischen 1958 und 1998 würden - besonders zum Ende der Periode hin - gewaltige Veränderungen geologischer und politischer Art beginnen, sagte einst der amerikanische Seher Edgar Cayce. Er sprach auf der einen Seite von einem anbrechenden "Goldenen Zeitalter", von einer neuen Welt-Ordnung und andererseits von schwersten weltuntergangsartigen Katastrophen, von denen das Versinkens Japans im Meer nur eine darstellt.

Nun kann man Cayce schlicht und einfach für einen Spinner oder Betrüger halten und die vielen eingetroffenen Prophezeiungen als "Zufall" abstempeln oder schlicht übergehen. Daß Cayce 1945 das Zusammenbrechen des russischen Regimes für die Zeit kurz vor 1998 vorausgesehen hat, mag möglicher Weise ein merkwürdiger Zufall gewesen sein. Waren das Voraussehen der weltweiten Wirtschaftskrise im Jahr 1929 und Cayces viel Heilerfolge ebenso "merkwürdige Zufälle"? Cayces Prophezeiungen bezüglich globaler Umwälzungen sind jedoch (noch) nicht eingetreten. Also war er ein falscher Prophet? Oder doch nicht? Wenn man - ausgehend von seinen eingetroffenen Prophezeiungen - seine Aussage, die Zukunft sei nicht unabänderlich festgelegt und man könne durch Gebete vieles verändern, für bare Münze nimmt, dann ist es verständlich, daß sich im Laufe von 50 Jahren vieles verändert. Und Cayces kurzfristige Prophezeiungen waren ja nachweislich ausgesprochen genau.

Und trotzdem gab es in jüngsten Zeit einige Vorfälle, die an seine Prophezeiungen erinnern. Cayce sprach von "Unfriede" oder "Unruhen" in einigen Gegenden der Welt, die er auf die letzte Zeit der o.g. Zeitspanne bezog, wobei er ausdrücklich Ankara erwähnte. Obwohl Seher mit ihren Jahreszahlen nur selten richtig liegen, wurde tatsächlich etwa zu der von ihm genannten Zeit das Kurdenproblem akut bzw. nahm an Schärfe zu. Auch in Deutschland. Und in der letzten Zeit sollte eine ganz andere Art von Unruhe die Türkei erschüttern.

Am Dienstag, dem 17. August erschütterte ein Erdbeben die Türkei, das eine Stärke von 7,4 auf der Richterskala maß. Mit hoher Die türkische Stadt Grolüc nach dem ErdbebenWahrscheinlichkeit sind bei diesem Beben bis zu 12.500 Menschen ums Leben gekommen, nachdem zuvor von sogar 45.000 Toten die Rede war. Über 20.000 wurden verletzt. Mindestens 13 Deutsche sind vermutlich getötet worden, und ein Deutscher wird vermißt.

In Yalova wurde am Samstag, dem 21.8. ein Nachbeben mit einer Stärke von 4,1 registriert, und immer wieder gibt es kleinere Erdbeben. Eines dieser Nachbeben mit der Stärke von 4,5 erschütterte am 24.8. die Nordwest-Türkei. Elf Tage nach dem großen Beben wurden in den zerstörten Städten Adapazari und Izmit acht Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 4,1 registriert. Ein US-Forscher warnt, daß es in Kürze ein weiteres starkes Erdbeben im Nordwesten der Türkei geben könnte, dessen Epizentrum vermutlich noch näher bei Istanbul liegt.

Folgt man dem Erdbebenforscher Ross Stein vom Geologischen Instituts Menlo Park (USA), so ist es eine Besonderheit dieses Gebietes, die Erdbeben auslöse. Hier treffen zwei Erdplatten aufeinander und reiben sich. Dies wiederum führe zu Verspannungen, die sich schlagartig entlüden. Die sogenannte nordanatolische Verwerfung beginnt etwa 1000 km östlich von der Stadt Izmit und läuft unter der Stadt hindurch, wo sie dann 40 Kilometer südlich von Istanbul ins Marmara-Meer verlaufe. Nach den Berechnungen des Experten wird das nächste Erdbeben um bis zu 50 km näher an Istanbul liegen als das vorherige, das 90 Kilometer entfernt stattfand.
Skizze der anatolischen Verwerfung
Der Seismologe Nafi Toksok betonte, daß Istanbul denkbar schlecht auf ein derart schweres Erdbeben vorbereitet sei.

Die Gefahr von Epidemien im Krisengebiet steigt. Die Hygiene ist schlecht. Es mangelt an sauberem Wasser und Toiletten. Es ist heiß - die Betroffenen sind in Zelten untergebracht. Starke anhaltende Regenfälle und Gewitter verschlimmerten die Lage zusätzlich.

Wirkliche Hilfe kommt aus dem Ausland. Einheimische warnen davor, Spendengelder an die türkische Regierung zu schicken. Sie mißtrauen ihr. (Unfriede wird sein... [Edgar Cayce])

Im Schatten der Türkei-Katastrophe kam es am Samstag, dem 21. August auch in Japan zu einem Erdbeben, und auch dies läßt einen unwillkürlich an Cayces Prophezeiungen denken. Um 5.33 Uhr Ortszeit rissen die Erschütterungen die Bewohner der Provinzen Nara und Wakayama aus dem Schlaf. Noch in den 400 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio waren die Erschütterungen zu spüren. Das Zentrum des Bebens lag in 70 Kilometer Tiefe.

Schon einmal im Jahr 1999 ist es zu einem schweren Erdbeben in Japan gekommen. Das Beben der Stärke 5,7 auf der Richterskala erschütterte am frühen Morgen des 19.03. den Nordosten Japans. Das Epizentrum lag damals 50 Kilometer von der Küste entfernt im Meer.

Roland M. Horn: Erinnerungen an AtlantisAuch Griechenland, Kalifornien und Costa Rica wurden im August von Erdbeben heimgesucht. Umwälzungen in Südost-Kalifornien waren ebenfalls von Cayce vorausgesagt worden.

Die Edgar Cayce nahestehende Association for Right and Enlightment (A.R.E., Inc.) läßt verlauten, daß die geologischen Zustände auf dem Planeten einige Erdveränderungen unumgänglich machen werden. Es würde fortgesetzte Erdbeben geben, aber letztendlich würden die Veränderung von positiver Art sein...
 
 

Roland. M. Horn: 2000 - Der große Umbruch?Quellen und Literaturhinweise:
Horn, Roland M.: Erinnerungen an Atlantis. Lübeck 1999
ders.: 2000 Der große Umbruch? Wien 1998
ders.: Das Erbe von Atlantis. Suhl/Thüringen 1997
Bild am Sonntag vom 22. August 1999
Saarbrücker Zeitung vom 21/22..8.1999
Saarbrücker Zeitung vom 24.08.1999
div. Nachrichtensendungen und Videotext-Mitteilungen
dpa/AFP-Ticker

(Grafiken nach einem Foto und einer Skizze aus der Bild am Sonntag vom 22. August 1999)
 

Update:

Am 31. 8. ereignete sich das bis zu diesem Zeitpunkt stärkste Nachbeben mit der Stadt Izmit als Zentrum. Das Beben erreichte eine Stärke von 5,2 auf der Richterskala und forderte neben vielen Verletzten mindestens ein Menschenleben. Schockwellen waren noch im 100 Kilometer entfernten Istanbul zu spüren. Und nur 20 Minuten später bebte die Erde erneut. Stärke dieses Nachbebens: 4,6.

Quelle: RTL-Videotext vom 31.8.1999

Update 2:

Bei dem schwersten Erdbeben in Athen seit beinahe 100 Jahren kamen am 7.9.1999 mindestens 27 Menschen ums Leben, und es gab Hunderte von Verletzten. Das Beben dauerte nur zehn Sekunden und fand konkret um 13.56 MESZ statt. Es hatte eine Stärke von 5,9 auf der Richterskala, und das Zentrum lag rund zwanzig Kilometer nördlich von Athen. Es gab zahlreiche Nachbeben, die bis zum Abend anhielten.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 8.9.1999

Update 3:

In der türkischen Stadt Izmit kam es am Montag, dem 14.09.1999 erneut zu einem heftigen Erdbeben. Rund 300 Menschen sollen verletzt worden sein, und zahlreiche Gebäude wurden beschädigt. Das Nachbeben erschütterte die West-Türkei um 14.58 Uhr Ortszeit mit einer Stärke von 5,8 auf der Richterskala. Das Epizentrum liegt etwa 20 Kilometer östlich der Stadt Izmit und somit etwa am gleichen Ort beim primären Erdbeben vom 17. August. Nach Angaben des Krisenstabs der Regierung in Ankara wurden bei dem Beben sechs Menschen getötet und etwa 420 verletzt; 22 Menschen wurden am Dienstagmorgen noch vermisst. Mindestens 21 Gebäude stürzten ein.

Quelle: dpa/AFP (14.09.1999)

Update 4:

Langsam wird es unheimlich: Bei einem schweren Erdbeben mit einer Stärke von mindestens 7,3 in Taiwan am frühen Morgen des 21.9.1999 sind mindestens 269 Menschen getötet worden. Mehr als tausend sollen verletzt oder unter eingestürzten Gebäuden verschüttet sein, wie das Innenministerium am frühen Dienstag mitteilte. In mehreren Städten stürzten Häuser ein, und die Stromversorgung brach zusammen. Nach Angaben von Seismologen handelt es sich um das stärkste Beben im Westteil der Insel seit hundert Jahren. Man ließ verlauten, daß sei mit weiteren Toten zu rechnen sei.

Quelle: dpa/AFP (21.09.1999)

Update 5:

Am 23.9. wurde die Zahl der Todesopfer des Jahrhundert-Erdbebens in Taiwan bereits auf über 2000 geschätzt. Opfer gab es in der Hauptsache in den Hochhäusern, die erst in den vergangenen Jahren gebaut wurden, um die in die Städte strömende Landbevölkerung aufzunehmen. Schlechte Bauqualität sei für die enormen Katastrophenfolge verantwortlich. In Taipeh stürzte ein zwölfstöckiges Hotel ein, vielerorts gab es Brände.

Bemerkenswert ist, daß die Volksrepublik China der von ihr nicht anerkannten demokratischen Republik Taiwan (Nationalchina) seine Hilfe anbot. Nur am Rande möchte ich daran erinnern, daß Edgar Cayce auch eine positive Entwicklung in der Haltung Chinas bzw. eine Demokratisierung in diesem Staat für das Ende des 20. Jahrhunderts vorhersagte.

Am Mittwoch, dem 22.09. kam es zu einem starken Nachbeben in Taiwan. Das Epizentrum lag erneut bei Nantou in Mitteltaiwan. Das Beben hatte die Stärke von 6,8 auf der Richterskala. Am Sonne-Mond-See wurde ein Dammbruch befürchtet, und die Bevölkerung in den angrenzenden Gebieten wurde evakuiert, das Wasser abgelassen.

Am Mittwoch bebte in Taiwan fast stündlich die Erde; es gab 2000 Erdstöße, darunter etwa 50 schwerere.

Auch in Deutschland könne es zu Erdbeben kommen, sagte der Seismologe Peter Bormann vom Geologenzentrum in Potsdam. Er betont jedoch, daß die Erde dieses Jahr nicht stärker bebe als sonst. Das Problem sei, daß diesmal stark bevölkertes Gebiet betroffen war. Die schlechte Bauqualität der Häuser habe ihr übriges getan. Grundsätzlich sei auch in Deutschland ein Erdbeben mit der Stärke von sechs auf der Richterskala denkbar. Eine Wahrscheinlichkeit von 90% sprächen dafür, daß es bis 2050 zu einem starken Beben in Deutschland kommt. Deutschland sei deswegen erdbebengefährdet, weil die afrikanische Kontinentalplatte mit Macht auf die Alpen drücke, und eben dieser Schub entlade sich von Zeit zu Zeit in Beben in der Gegend von Köln und Stuttgart.

Ursache für die häufigen Erdbeben in der Gegend um die Türkei ist die Tatsache, daß die afrikanische Platte nach Norden driftet und sich dabei mit der eurasischen und der arabischen Kontinentalplatte "verhakt". Dadurch kommt es sprunghaft zu Erdstößen mit gewaltigen Folgen. Durch das Beben in Izmit haben sich Griechenland und die Türkei schlagartig um zwei Meter angenähert. Schade, eine Annäherung auf einer politischen Ebene wäre wünschenswerter gewesen....

Quellen:
Saarbrücker Zeitung vom 22.09.1999
RTL-Videotext vom 22.09.1999
dpa/AFP-Meldungen vom 23.09.1999

Update 6:

Nach einer Meldung der Saarbrücker Zeitung vom 28.09.1999 gab es am Tag zuvor immer noch zahlreiche Nachbeben in Taiwan. Sechs Erschütterungen erreichten eine Stärke bis zu 5,2.  Insgesamt wurden annähernd 3000 Menschen getötet und mehr als doppelt soviel verletzt.

Update 7:

Nun kam es am letzten Septembertag des Jahres 1999 auch noch in Mexiko - im Süden und im Zentrum des Landes - zu einem starken Beben mit einer Stärke von 7,4 auf der Richerskala. Andere Quellen sprechen gar von 7,5 bzw. 7,6. Nach Angaben vom Morgen des 1.10. starben 18 Menschen. Am stärksten betroffen war der südmexikanische Bundesstaat Oaxacawo, wo während der Erschütterung 400 Wohnhäuser teilweise zerstört wurden. Die Stromversorgung fiel aus und Telefonverbindungen waren gestört. Mexiko-Stadt kam offensichtlich relativ glimpflich davon. Das Epizentrum lag an der Pazifikküste bei der Hafenstadt Puerto Escondido in zwölf Kilometer Tiefe. Alle Zufahrtsstraßen zu der Stadt sind nahezu zerstört. Ausläufer des Erdstoßes waren bis nach Chiapa an der Grenze zu Guatemala zu spüren. Bis zum Freitagmorgen kam es zu drei Nachbeben.
Erst  im Juni hatte ein Beben der Stärke 5,8 auf der Richter-Skala den mittleren Westen des Landes erschüttert, und kurz zuvor waren bei einem Beben 25 Menschen getötet worden. 1985 kamen bei einem Erdstoß der Stärke 8,1 mehr als 4000 Menschen ums Leben.
Seit Ende September wüten in Mexiko die schwersten Regenfälle seit 50 Jahren. Im nördlich von Mexiko City gelegenen Dorf Teztiutlan löste sich am 9. Oktober 1999 eine Schlammlawine. Der Erdrutsch begrub 60 Häuser unter sich und forderte zahlreiche Todesopfer und Verletzte.

Quellen:
RTL-Videotext vom 30.09.1999
dpa/AFP-Ticker/www.paperball.de
www.handelsblatt.de
Bild am Sonntag vom 11.10.1999

Update 8:

Es will und will nicht abreißen: Ein weiteres Erdbeben erschütterte am 5.10.1999 die Ägäisküste. Die Erderschütterung hatte eine Stärke von 5,2 auf der Richterskala. In der Folge kam es zu rund 40 Nachbeben. Der türkische Ort Marmaris war am stärksten betroffen. Es gab etwa 100 Verletzte, die sich ihrer Verletzungen zum Teil erst dann zuzogen, als sie in Panik aus den Häusern flüchteten oder aus den Fenstern sprangen. Die griechische Insel Rhodos wurde von einem Seebeben erschüttert.

Quelle: SAT 1-Videotext vom 5.10.1999

Update 9:

Von Erdumwälzungen an der Westküste Amerikas hatte Edgar Cayce gesprochen, und tatsächlich kam es ja bekanntlich im Jahr 1994 zu  einem Erdbeben in Kalifornien, das eine Stärke von 6,7 auf der Richterskala erreichte. In der Nacht zum Samstag, dem 16.10.1999 um 11.46 Uhr unserer Zeit kam es zu einem noch stärkeren Erdbeben in Kalifornien: es hatte eine Stärke von 7,0. Glücklicherweise lag das Epizentrum des Bebens in der dünn besiedelten Mojava-Wüste, rund 170 km nordöstlich von Los Angeles, weswegen die Schäden verhältnismäßig gering ausfielen: Die massiv gebauten Häuser wackelten,  stürzten aber nicht ein. Mehr als 80.000 Haushalte blieben stundenlang ohne Strom. Es gab nur wenig Verletzte. Lediglich explodierende Stromhäuschen und zerborstene Versorgungsleitungen, sowie zerbrochenes Geschirr und Gläser wurden gemeldet.  In einem Personenzug Reisende hatten sich ihre Verletzungen zugezogen, als ihr durch Joshua Tree in der Nähe des Epizentrums fahrender Zug durch die Erschütterungen entgleiste, jedoch nicht umkippte. Die Erschütterungen  waren bis Las Vegas im Osten und San Diego im Süden, sowie in Phoenix, Arizona und Tijhana, Mexiko, zu spüren. Zahlreiche kleinere Nachbeben folgten, von denen eines eine Stärke von 5,8 hatte. Betont wurde, daß diese Beben, das den Namen Hector (benannt nach einem Bergwerk im Epizentrum) erhielt,  nichts mit den Erdbeben, die die Wochen zuvor verschiedene Gebiete der Erde auftraten, zu tun hatten. Nur eine halbe Woche vor dem Beben hatten übrigens Experten des Amerikanischen Geologischen Instituts gewarnt: "Die Bevölkerung von Kalifornien muß sich für ein schweres Erdbeben innerhalb der nächsten 30 Jahre rüsten."

Quellen:
SAT1-Videotext vom 16.10.1999
AP-Bericht von Anthony Breznican vom 16.10.1999, 7.16 PM ET
ZDF-Info Ticker vom 17.10.1999
Bild am Sonntag vom 17.10.1990
Saarbrücker Zeitung vom 18.10.1999

Update 10:

Nach dem nun einige Wochen lang Ruhe herrschte, kam es in der Nacht vom 7. auf denn 8. November 1999 erneut zu Erschütterungen der Türkei. In der nordwesttürkischen Provinz Sakarya erreichten zwei schwere Nachbeben die Stärke 5,0 bzw.  4,3 auf der Richterskala. Das Epizentrum der Beben lag in der Stadt Hendek. In der Stadt Adapazari mußten sieben Menschen
mit Schockzuständen ins Krankenhaus eingeliefert werden. (1)
In den Tagen zuvor waren geplante Panzerlieferungen der Bundesregierung in die Türkei heftig kritisiert worden.
Am 30.10.1999 war es zu einem weiteren Erdbeben in Japan gekommen. Es hatte eine Stärke von 5,1 und erschütterte den Süden des Landes. (2)
Ebenfalls am 30.10. stieß der Ätna glühende Lava Fontänen aus. (3) Bereits einige Tage zuvor war es zu ähnlichen Ätna-Aktivitäten gekommen.
Edgar Cayce hatte sowohl Unruhen in der Türkei, geologische Veränderungen in der Mittelmeergegend und Erderschütterungen in Japan für unsere Zeit vorausgesagt. (4)

Quellen:
(1) SR-1 Nachrichten, www.sz-newsline.de, AFP
(2) Bild am Sonntag vom 31.10.1999
(3) Bild am Sonntag vom 31.10.1999
(4) Horn, Roland M.: Erinnerungen an Atlantis. Lübeck 1999, S. 111 ff

Update 11:

Am späten Abend des 8.11.1999 erschütterte ein Erdbeben eine abgelegene Stelle in Afghanistan. (SR-1-Nachrichten, www.sz-newsline.de, AFP)

Update 12:

Am Donnerstag, dem 11.11.1999 kam es in der Türkei zu einem schweren Nachbeben, bei dem mindestens ein Mensch getötet und 91 verletzt wurden. Das Beben ereignete sich um 16.41 Uhr Ortszeit und hatte eine Stärke von 5,7. Das Epizentrum lag in der Stadt Adapazari, und auch Izmit war wieder stark betroffen. (Saarbrücker Zeitung vom 12.11.1999)

Update 13:

Zu einem neuen verheerenden Erdbeben in der Türkei kam es am Freitagabend des 12. November 1999. Die Erderschütterungen hatten eine Stärke von 7,2 auf der Richterskala und forderten über 320 Todesopfer und mindestens 1800 Verletzte. Das Epizentrum des Bebens lag in der Nähe der rund 150 Kilometer von Istanbul gelegenen Stadt Düdzce bzw. der Provinz Bolu.
Allein in Zonguldak am Schwarzen Meer sollen 30 Menschen verletzt worden sein. Mehr als 30 Häuser sollen in Bolu eingestürzt sein; insgesamt ist  von 50 zerstörten Häusern die Rede. Die Straßen von Istanbul in das Erdbeben-Gebiet sind unterbrochen. Im Erdbebenzentrum wurden die Telefonleitungen und die Stromversorgung gestört. Das Beben war auch in Istanbul, in Izmit und in Ankara wo es 30 Sekunden andauerte, zu spüren. Bis zum Samstag-Nachmittag wurden 30 Nachbeben registriert.

Quellen:
Sat 1-Text, RTL-Text und Videotext von ARD und ZDF am 13.11.1999
"Skynews"-Nachrichten vom 13.11.1999, 15.00 Uhr
www.mainpost.de (Meldung vom 13.11.1999)
 

Update 14:
Am Sonntag, dem 12.12.1999 kam es auf den Philippinen zu einem schweren Erdbeben mit einer Stärke von 6,8 auf der Richterskala. Zwei Menschen kamen nach offiziellen Angaben bei diesem Beben ums Leben.
Betroffen soll vor allem die Insel Luzon mit der philippinischen Hauptstadt Manila gewesen sein. Das Epizentrum lag etwa 180 Kilometer nördlich der Stadt im Meer. An einer Reihe von Gebäuden entstanden Risse, und Fenster zersplitterten. In einigen
Stadtteilen und in anderen Gebieten der Insel fiel der Strom aus. Mehrere Menschen wurden durch herabstürzende Fassadenteile verletzt.
Im Verlauf des Sonntags wurden insgesamt 14 Nachbeben  mit einer Stärke von bis zu 5,5 Punkten auf der Richterskala registriert.
1990 waren auf Luzon bei einem Erdbeben der Stärke 7,8 mehr als 1600 Menschen umgekommen.

Quelle: ZDF-MSNBC-Ticker

Update 15:

"Die Erde schläft, wie lange noch?" fragt sich Maritta Tkalec von der Berliner Zeitung. Auf der Online-Seite der BZ schreibt sie, dass fünfmal täglich ein leichtes Rütteln durch Lissabon ginge. Dieses seien nicht zu spüren, doch die Messgeräte könnten es aufzeichnen. Am 20. September klirrten im Vorort Cascais einmal die Gläser in den Schränken.
Seit dem 1. November 1755 kam es zu keinen größeren Erdbeben in Lissabon mehr. Damals folgten dem Beben der Stärke 8,5 Brände und eine Flutwelle, die die Stadt in Schutt und Asche legten. Mindestens 30.000 Menschen kamen damals ums Leben. Die Erschütterungen waren in ganz Europa zu spüren. 1909 und 1969 kam es zu zwei weiteren stärkeren Beben, und seitdem "ruht die Erde", wie Frau Tkalec schreibt. Denn: In der Gorringe-Bank, die etwa 250 Kilometer südwestlich von Lissabon liegt, drücken sich zwei tektonische Platten mit einer Geschwindigkeit von etwa einem Millimeter aneinander vorbei.   Starke Kräfte wirken in der gesamten Region, denn die afrikanische Platte schiebt die eurasische nach Norden, während gleichzeitig die atlantische in östliche Richtung auf die eurasische Platte drückt. Professor Carlos Souza Oliviera von der Technischen Hochschule betont, dass sich hier Spannungen aufbauen, die sich lange Zeit nicht lösen. Auch der Direktor des Geophysikalischen Instituts der Stadt Lissabon, Professor Louis Mendes Victor, fragt sich, wie lange "die Erde nach schläft". Seine Aufgabe sei es, der Stadt zu sagen, wie gefährlich sie lebe.

Im Nordwesten Algeriens ruhte die Erde am Abend des 22. Dezember 1999 nicht. Bei einem Erdbeben der Stärke 5,8 wurden mindestens 25 Menschen getötet und 80 verletzt. (Nach anderen Quellen gab es 19 Tote und 35 Verletzte.) Das Epizentrum des Bebens lag in den Bergen von Tessala, in der Gegend von Oran. Die Stadt Ain Téchemout war besonders betroffen. Zahlreiche Gebäude wurden dort beschäftigt. Das Beben war auch im benachbarten Marokko zu spüren. (SR-Nachrichten, NZZ-Online, AFP-Newsticker, Merkur-Newsticker)

Update 16:

In der Nacht zum 29.12.1999 erschütterte ein Erbeben der Stärke 5,9 auf der Richterskala den Süden Mexikos. Die Erde bebte um 23.20 Uhr Ortszeit (6.20 MEZ)) etwa 30 sek. lang,. Das Epizentrum lang im Bundesstaat Guerro. Viele Leute liefern dort in Panik auf die Straße, und auch Touristen spürten die Erde zittern.
(Saarbrücker Zeitung vom 30.12.1999)

Update 17:

Die Bild am Sonntag vom 16.01.1999 berichtet von zwei schweren Erdbeben im Südwesten Chinas, die eine Stärke von 5,9 bzw. 6,5 auf der Richter-Skala aufwiesen. Es gab drei Todesopfer sowie mindesten 300 Verletzte.

Update 18:

Am Freitag dem 28. Januar 2000 kam es am Abend in Japan zu mehreren Erdbeben. In der gleichen Nacht wurde auch die Erde auf den russischen Kurilen-Inseln erschüttert. Die Beben hatten eine Stärke von 4-5 auf der Richterskala. Mehrere Gebäude und Fernmeldeleitungen wurden beschädigt. (Pro 7-Text vom 29.01.2000) Die Bild am Sonntag vom 30.01.2000 spricht sogar von einem Erdbeben der Stärke 6,8, das in dieser Nacht Japan heimgesucht hätte. Das Epizentrum lag 60 km unter dem Grund des Pazifiks vor der Insel Hokkaido, wo zwei Menschen verletzt wurden.

Update 19:

Am Samstag, dem 05.02.2000, kam es zu einem Erdbeben der Stärke 6 im Nordosten Kolumbiens. Das Epizentrum des Bebens lag in der ländlichen Gegend La Mesa de los Santo. In der Bevölkerung brach Panik aus, da bereits im Januar 1999 ein Erdbeben in Armenia 1230 Tote forderte. (RTL-Text vom 05.02.2000)

Update 20:

Am 13.02.2000 vermeldete die Bild am Sonntag, dass der Ätna erneut glühende Lava ausspucke. Drei Lavaströme ergossen sich über die Gipfelhänge des

ans. Fontänen stiegen auf.
Nach Edgar Cayce sind Aktionen des Ätna Vorboten für weitere weltweite Geschehnisse.

Update 21:

Mittelamerika kommt nicht zur Ruhe. Am Sonntag, dem 12.3.2000 erschütterte ein schweres Erdbeben von der Stärke 6,4 Mexiko und Guatemala. Das Zentrum des Bebens lag im südmexikanischen Chiapas. Auswirkungen waren noch in den 1000 Kilometer voneinander entfernten Städten Mexiko-Stadt im Norden und Guatemala-Stadt im Süden zu spüren. (Saarbrücker Zeitung v. 14.03.2000)

Update 22:

In der Nacht vom 22. auf den 23. 3.2000 wurde Athen erneut durch ein Erdbeben erschüttert. Die Stärke des Erdstoßes betrug 4,1 auf der Richterskala, und das Epizentrum lag etwa 20 km nordwestlich der Stadt. (SAT 1-Text v. 23.03.2000)

Update 23:

Laut der Bild am Sonntag vom 26.3.200 kam es erneut zu einem Ätna-Ausbruch. Glühende Lava strömte aus zwei Rissen. Verletzte und Sachschäden gab es nicht.

Update 24:

Nachdem es bereits gestern (Stand: 30. März 2000) vermehrt zu kleineren Erdbeben auf der nordjapanischen Insel Hokkaido kam (insgesamt wurden mehr als 1400 Erdstöße gemessen) und die Bewohner Angst vor dem Ausbruch des Vulkans Usu hatten, heißt es nun ganz offiziell, dass der Vulkan vor dem Ausbruch stehe. Über 10.000 Menschen sind am Morgen evakuiert worden. Seismologen rechnen mit einem Ausbruch in den nächsten Tagen. Die Umgebung des Usu, der 70 km südwestlich von Sapporo liegt, wurde für den Straßen- und Schienenverkehr gesperrt. In der Nacht zum 30.03. war die Region von zwei stärkeren Erdbeben (Stärke 4,1 und 4,2) erschüttert worden. Ein Beobachtungshubschrauber entdeckte am Usu neue Risse und Spalten auf einer Breite von 100 Metern. Nach Angaben der Seismologen rühren diese von einer Ausdehnung des Magmas unter der Oberfläche her. Als der Usu 1978 ausbrach, starben zwei Menschen.

Quellen:
SAT-1-Text vom 29.03.2000
ZDF/MSNBC-Ticker/DPA, 30.03.2000

Update 25:

Stand 31.03.2000: Der Vulkan Usu ist ausgebrochen und speit riesige Mengen an Asche, Steine und kleine Felsbrocken aus. Die Asche wurde rund 100 Meter hoch in die Luft geschleudert. Auf Bildern des japanischen Fernsehen erkennt man große dunkle Wolken, die bis zu 2.200 Meter hoch steigen. Lavaströme blieben bislang aus. Beim Ausbruch 1977 gab es ebenfalls mehrere Explosionen am Usu, ein Jahr später kam es zu es einem erneuten Ausbruch, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Der Vulkan ist bereits seit dem 26.03.2000 aktiv.

Quellen:
SR1-Nachrichten vom 31.03.2000
http://www.paperball de/Kölner Stadtanzeiger/Walsroder Zeitung

Update 26:

Nachdem es am Samstag, dem 1.4. insgesamt zu drei Ausbrüchen des Usu gekommen war, kehrte am Sonntag wieder etwas Ruhe ein. Experten halten trotzdem weitere größere Eruptionen für möglich, ja sogar für wahrscheinlich. Am Samstag vergrößerten Schneefälle die Ängste, die Eruptionen könnten Erdrutsche und Schlammlawinen auslösen. "Die vulkanischen Aktivitäten werden intensiver, und noch größere sind wahrscheinlich," sagte Toshimitsu Niibe, ein Sprecher der Behörden. Experten warnen vor einem möglicherweise bevorstehenden großen Ausbruch. Sie befürchten die Eruption des 200 Meter tiefen Hauptkraters. Lava und Gestein könnten bis in den Pazifik geschleudert werden. Flüssiges Gestein hat sich bereits in einen unterirdischen See ergossen. Verdampftes Wasser übt einen starken Druck aus, wodurch die Gefahr einer großen Explosion immer realistischer wird. Professor Hiromu Okada von der Universität Hokkaido über die erwähnten Risse im Vulkan: "Wir sind besorgt über diese Hinweise. Magma schiebt sich im Zentrum des Vulkans nach oben" Nach einem Hubschrauberüberflug sprach er von einem "kritischen Stadium".

Quellen:
Saarbrücker Zeitung vom 03.04.2000
Sat1-Text vom 03.04.2000

Update 27:

Am Montag, dem 10.04.2000 wurde Tokio von einem Erdbeben der Stärke 4,9 erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag in 60 Kilometern Tiefe  in der Präfektur Ibaraki. Diese Gegend liegt etwa 55 Kilometer nördlich von Tokio.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 11.04.2000

Update 28:

Am Donnerstag, dem 04.05.2000 kam es zu einem Erdbeben  der Stärke 6,5 in Indonesien. Das Zentrum lag in der Molukkensee östlich von Celebes. Hunderte von Häusern wurden beschädigt oder zerstört. In den Trümmern fand man mindestens 14 Tote. (Saarbrücker Zeitung vom 06./07.05.2000)

Etwa eine Woche zuvor war der Ätna einmal mehr in die Schlagzeiten geraten: Eine Wolke mit glühenden Lavastücken zwang nahe Mailand einen Airbus-Piloten, der von Sizilien nach Mailand unterwegs war, zur Landung. Die Maschine musste nach Sizilien zurückkehren, denn Zentimeter große Stücke hatten das Fenster des Cockpits beschädigt. Wenige Stunden zuvor war ein Nebenkrater ausgebrochen.

(Saarbrücker Zeitung vom 28.04.2000)

Update 29:

In der Nacht vom 4. auf den 5. Juni 2000 kam es zu einem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra, bei dem mindestens 44 Menschen getötet wurden. Das Beben erreichte eine Stärke von über 7 auf der Richterskala: Die indonesische Erdbebenwarte in Jakarta registrierte eine Stärke von 7,3, das Geologische Instituts in Golden, Colorado maß sogar 7,9. In der Millionenstadt Bengkulu stürzten reihenweise Häuser ein, und beinahe alle Häuser wurden beschädigt. Das Epizentrum des Bebens lag rund 112 Kilometer vor Bengkulu und ereignete sich 33 Kilometer unter dem Meeresboden. Nachdem das Hauptbeben abgeklungen war, kam es zu einem Nachbeben der Stärke 6 und 53 kleineren Erdstößen, die bis zur Morgendämmerung andauerten. (SR1Nachrichten vom 5.5.00 (7.00) / ZDFMSNBCTicker vom 5.5.)
Etwa zwei Wochen vorher kam es lt. SAT-1-Text vom 17.05 zu drei Beben in Zentral-Taiwan, bei dem ein Mensch getötet und vier verletzt wurden. Zudem gab es 30 Vermisste.
Die Bild am Sonntag vom 14.5.00 berichtete von einem Erdbeben in Nordchile, bei dem ein Minenarbeiter ums Leben kam. Das Beben hatte die Stärke 6,0.

Update 30:

Am frühen  Morgen des 06.06.00 kam es in der mittleren Türkei einmal mehr zu einem starken Erdbeben, das etwa 30 Sekunden lang andauerte. Nach ersten Berichten kamen zumindest zwei Menschen ums Leben, und es gab sieben Verletzte. Die Stärke des Bebens betrug 5,9, und zahlreiche Häuser in der zentralanatolischen Provinz Cankiri wurden stark beschädigt. Das Epizentrum des Bebens lag im Distrikt Cerkes in der Provinz Cankiri, das gut 100 km nordöstlich von Ankara liegt. Die Erschütterungen waren von Zentralanatolien bis hin zur Schwarzmeer-Küste zu spüren gewesen.

Quellen: SR1-Nachrichten vom 6.6.2000 (7.00 Uhr), www.paperball.de, www.rp-online.de, AP/dpa)

Update 31:

Am Morgen des 8. Juni 2000 kam es erneut zu einem Seebeben in Sumatra. Es hatte die Stärke von 6,2. Beben gab es auch in Birma und Japan. (Besonders letzteres lässt aufhorchen, wenn wir an Edgar Cayces Prophezeiungen denken).

Experten betonen, dass es sich bei den heftigen Erschütterungen in Sumatra nicht um Nachbeben der Erschütterungen vom 4./5. Juni gehandelt hat. (Davon gab es in den vergangen Tagen Hunderte.) Das Epizentrum lag 200 Kilometer von Bengkulu entfernt im Indischen Ozean.

Am gleichen Morgen bebte die Erde auch im Norden Birmas. Das Epizentrum lag 150 km nördlich von Myitkyiana im Norden des Landes. Das Beben hatte eine Stärke von 6,35

Im Südwesten Japans kam es zu einem Beben der Stärke 4,9. Eine Frau wurde verletzt, mehrere Häuser wurden beschädigt.

Quellen: SR1-Nachrichten vom 8.6. 2000 (7 Uhr), ZDF.MSNBC-News
 

Laut der Saarbrücker Zeitung vom 8. Juni 2000 bebte die Erde am Morgen zuvor in China und Japan.

Das Beben in China hatte eine Stärke von 5,9, das Epizentrum lag ca. 90 km südöstlich von Lanzhou, der Hautstadt der Provinz Gansu. Es gab 14 Verletzte, mehrere Häuser stürzten ein, und mehrere Dörfer wurden von der Außenwelt abgeschnitten.

Das Erdbeben in Japan hatte eine Stärke von 5,8. Es erschütterte die Region um Ishikawa im Westen des Landes. Bei dem Beben wurden drei Menschen verletzt, außerdem entstand beträchtlicher Sachschaden. Der Zugverkehr in der Region musste unterbrochen werden.

Update 32:

In der Nacht auf den Pfingstsonntag des Jahres 2000 (10. auf 11. Juni) kam es in Taiwan erneut zu einem heftigen Erdbeben der Stärke 6,7. Das Beben dauerte etwa eine Minute und ereignete sich um 02.23 Uhr Ortszeit . Das Epizentrum des Bebens lag knapp 48 km nördlich des Jadeberges im Zentralland. Drei Minuten später folgte ein Nachbeben mit einer Stärke von 4,7. Insgesamt kam es zu sechs Nachbeben mit Stärken zwischen 4,3 und 5,1. Es gab mindestens zwei Tote und 22 Verletzte.

Quellen: SR1-Nachrichten vom 11.06 (7 Uhr), www.paperball.de, Reuters, Kleine Zeitung Online, Sächsische Zeitung Online

Update 33:

Am 26. Juni 2000 kam es erneut zu einem Erdbeben in Japan, genauer gesagt in Südjapan, das eine Stärke von 5,8 aufwies. (SAT1-Text vom 26.6.00). Am 18. Juni war Island von einem Erbeben erschüttert worden, das erheblichen Sachschaden verursachte. Da dieser Tag in Island Nationalfeiertag ist, befanden sich die Wenigsten in den Häusern. (SAT1-Text vom 18.06.00). Am 17.06.2000 hatte die BILD am Sonntag von einem Erdbeben in Chile berichtet, dessen Zentrum westlich von Santiago lag. In Teilen der Hauptstadt war die Stromversorgung zusammengebrochen.

Update 34:

Laut dem SAT1-Text vom 27.06.00 droht der Vulkan Oyama auf der japanischen Pazifik-Insel Miyakejima auszubrechen. 1600 Bewohner wurden evakuiert, und es wurden bereits 2400 Erdbeben registriert.

Update 35:

Laut dem SAT1-Text vom 1.7.2000 haben Erdstöße der Stärke 6,1 mehrere japanische Inseln erschüttert. Das Zentrum lag 10 km unter der Erdoberfläche.

Update 36:

Gleich zwei Erbeben vermeldete der SAT1-Text vom 07.07.00. Eines erschütterte einmal mehr die Türkei.  Das Beben mit der Stärke von 4,2 hatte sein Epizentrum auf den Prinzeninseln vor Istanbul. Ein Beben mit der Stärke 5,9 erschütterte Nicaragua. Das Epizentrum lag östlich von Managua. Der SAT1-Text vom 8.7 berichtete von einem weiteren Erdbeben in Nicaragua nahe Managua, das drei Tote und sieben Verletzte forderte. Dieses Beben hatte die Stärke 5,2.

Update 37:

Wie der SAT1-Text vom 09.07. vermeldet, wurden zwei japanische Inseln südlich von Tokio durch ein schweres Erdbeben (Stärke 6.0) erschüttert. Auf der Insel Kozushima gab es Sachschäden. In den letzten Tagen war es in Japan bereits zu einem Vukanausbruch und einem Taifun, der vier Todesopfer forderte, gekommen.

Update 38:

Wie der SAT1-Text vom 14.07.2000 vermeldete, brach auf der japanischen Insel Miyakejima, die etwa 200 km südlich von Tokio liegt,  erneut der Vulkan Oyama aus. In der Folge kam es zu einem Erdbeben und sieben weiteren Ausbrüchen. 600 Bewohner der Inseln Miyakejima und Nijima mussten evakuiert werden. Bedingt durch das Beben kam es zu Erdrutschen - Häuser und Straßen wurden unter Geröll begraben. (SAT1-Text vom 16.07.00 und Bild am Sonntag gleichen Datums)

Update 39:

Der SAT-1-Text vom 29.7. vermeldete ein erneutes Erdbeben in Taiwan. Es hatte eine Stärke von 6,1 und das Epizentrum lag 10 km südlich des Jadeberges.

Update 40:

Der SAT-1-Text vom 30.07.00 vermeldete einmal mehr ein starkes Erdbeben in Japan. Betroffen waren mehrere Inseln südlich von Tokio. Die Stärke des Bebens betrug 5,8. Außerdem gab es ein Erdbeben in Panama. Stärke: 5,2.

Update 41:

Am 2. August 2000 lief über die Mailing-Liste Atlanteans@egroups.com eine Information von Wayne Moody, der auf eine momentane Anhäufung von Erdbeben in der Azorengegend hinwies. Die jeweiligen Beben seien nicht von langer Dauer,  träten jedoch häufig hintereinander auf, was auf eine gebündelte Energie hinwiese. Moody listet gleich vier Erdbeben auf, die am 31.7. stattfanden. Zeitpunkte des Autretens waren 13:34, 13:56, 13:58 und 14:05 Uhr univ. Time. Die Stärken dieser Beben betrugen 4,6; 4,9; 5,3 und 4,9.

Moody beruft sich auf verschiedene Quellen, nach denen  die Beben nach dem 26.  Juli gehäuft aufgetreten wären. Eine Häufung von Azoren-Beben, wie sie z.Z. stattfindet, sei ungewöhnlich. Moody spricht von einem "Ablösen der atlantischen Platte, das letztlich zu einem Wiederauftauchen von Atlantis" führen würde. Er spricht von einem langsamen Prozess, der sich über Jahre zieht und der nun ernsthaft begonnen habe...

Update 42:

Am Samstag, den 5. August 2000 erschütterte ein schweres Erdbeben von der Stärke 7 die Insel Sachalin im Osten Russlands. In der Nähe des Ortes Makarow wurde eine Straße unter eine vier Meter hohe Schlammlawine begraben. (BILD am Sonntag v. 7.8.00)

Update 43:

Auch Japan wurde an diesem Wochenende einmal mehr von einem Erdbeben heimgesucht Am Sonntag, den 06.08.00, erschütterte ein Beben von der Stärke 7,3 die unbewohnte südjapanische Insel Torishima. Noch auf der 300 km entfernten Insel Chichijima schwanken Häuser. (Saarbrücker Zeitung v. 07.08.00)

Update 44:

Am 29. August 2000 vermeldete der SAT 1-Text einen erneuten Ausbruch des Oyama sowie ein Erdbeben. Die südlich von Tokio gelegene Inselkette Izu wurde erschüttert, 300 Schüler evakuiert. Am Tag darauf berichtete der gleiche Videotext von weiteren Ausbrüchen des Oyamas und weiteren Evakuierungen.

Update 45:

Während man sich in Japan via Großübungen gegen weitere Erdbeben wappnet, kam es im nördlich von San Francisco gelegenen Napa Valley am Morgen des 04.09.00 zu einem Erdstoß der Stärke 5.2. Bei dem Beben wurden 25 Menschen verletzt, davon zwei schwer. (SAT-1-Text vom 030.9.2000 / Saarbrücker Zeitung vom 04.09.)

Update 46:

Wie die Pro 7-Nachrichten und der SAT1-Text vom 6.10.00 berichteten, erschütterte ein weiteres starkes Erdbeben  den Südwesten Japans. Die Stärke des Bebens betrug 7,1 bzw. 7,3 auf der Richterskala. Es gab Verletzte und Sachschäden. Nach der Saarbrücker Zeitung vom 09.10.00 fand die Erschütterung am Freitag, den 06.10.00 in der Präfektur Tottori statt. Es kam zu zahlreichen Erdrutschen, und Menschen wurden evakuiert. Am Samstag, dem 07.10. war der Vulkan Sakuramjiama in der Bucht von Kagoshima im Süden Japans ausgebrochen. Tags drauf kam es zu einem weiteren Erdbeben in Japan. Ort der Erschütterung war die Präfektur Shimane, und das Beben hatte eine Stärke von 5,4. Das Zentrum lag 10 km unter der Erde, und es handelte sich nicht um ein Nachbeben des Bebens vom Freitag. Die Nachbeben in Tottori erreichten Stärken von bis zu 4,9. Das Erdbeben war das heftigste seit 1995.

Update 47:

Nach einer Meldung aus dem SAT 1-Text vom 21.10.2000 wurde die Touristeninsel Rhodos von ein einem heftigen Erdbeben erschüttert. Von dem Beben betroffen war auch die Inselgruppe der Dodokades. Zu größeren Schäden kam es nicht.

Update 48:

Wie der Videotext von SAT 1 am 31.10.00 berichtete, kam es in Japan zu einem neuerlichen Beben. Zentraljapan wurde von einem Erdbeben der Stärke 5,5 auf der Richerskala heimgesucht, das Epizentrum lag rund 400 Kilometer südwestlich von Tokio in einer Tiefe von 40 Kilometern. Es gab sieben Verletzte.

Am Samstag dem 28. Oktober 2000 hatte einmal mehr der Ätna Lava und Dampf ausgespuckt, wie die BILD am Sonntag vom 29.10.00 berichtete.

Update 49:

Laut SAT1-Video-Text vom 16.11.2000 wurde der Inselstaat Papua-Neuguinea von einem heftigen  Erdeben (Stärke 8,0 auf der Richterskala) erschüttert. Verletzt wurde offensichtlich niemand.

Update 50:

Nach einer Meldung des Video-Textes von SAT1 kam es in der Kaukasus-Republik Aserbeitschan zu einem schweren Erdbeben, bei dem mindestens 24 Menschen ums Leben kamen. Ein Kind wurde von einem Steinbrocken erschagen und 60 Personen wurden - z.T. schwer - verletzt. In einigen Vierteln der Hauptstadt Baku brach die Stromversorgung zusammen.

Update 51:

Wieder einmal kam es zu einem Erdbeben in der Türkei. Wie der Sat1-Videotext vom 16.12.00 berichtete, kam es in Zentralanatolien zu einem Beben der Stärke 5,8. Sechs Menschen starben, nachdem  ein Minarett auf eine Moschee gestürzt war.

Update 52:

"Der gefährlichste Vulkan der Welt spuckt wieder Feuer", vermeldet der SAT1-Text vom 19.12.2000. Nachdem der Vulkan bereits Tage zuvor brodelte, spuckt der mexikanische Vulkan Popocatapetl nun Lava. Ängstlich und doch voller Ehrfurcht muss die Bevölkerung mitansehen, mit der 5442 Meter hohe Vulkan glühendes Gestein nach oben schießt. Evakuierungen wurden angeordnet. Die Explosionsserie hat den Lavadom im Krater gesprengt - ein Vulkanologe spricht von den stärksten Eruptionen seit 500 Jahren. Sogar in einem 50 Kilometer entfernten VW-Werk wird an Evakuierung gedacht.

Update 53:

Wie der SAT 1-Text vom 07.01.2001 berichtete, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,8 den Osten Kretas. Das Epizentrum lang bei Agios Nikolaos. Verletzte gab es nicht.

Update 53:

Am Samstag, dem 13.01.2001 kam es in mehreren Ländern Mittelamerikas zu einem schweren Erdbeben, bei dem San Salvador und Guatemala am meisten betroffen waren. Beim schwersten Erdbeben in San Salvador seit Jahren - die Richterskala zeigte 7, 6 an - gab es über zweihundertfünfzig Tote und Hunderte von Vermissten, sowie zahlreiche Verletzte. Ein Erdrutsch erschütterte 500 Häuser.  San Salvadors Staatspräsident Flores verhängte den Notstand. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Küste El Salvadors. (Videotext von Sat 1 und RTL vom 14.01.2001.)

Update 54:

Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in San Salvador, das sogar in Mexiko gespürt wurde, geht man von mindestes 650 Toten und 2000 Verletzten aus. Über 600 Nachbeben wurden registriert, das Stärkste hatte eine Stärke von 5,4
Am frühen Morgen des 16. Januar 2001 erschüttere ein Erdbeben der Stärke 4,2 die türkische Stadt Istanbul. Das Epizentrum lag im Stadtteil Kartal im asiatischen Teil der Stadt. (SR1-Nachrichten vom 16.01., Saarbrücker Zeitung vom 16.01, Die Rheinpfalz Online vom 16.01.01.)

Update 55:

Am Donnerstag, dem 18. Januar kam es schon wieder zu einem Erdbeben in Mittelamerika, von dem Mexiko und Guatemala betroffen waren. Im Bundesstaat Chiapas wurde die Stärke 5,5 gemessen. Das Epizentrum lag im Pazifik vor der Küste Chaiapas'.
Bezüglich des Erdbeben in San Salvador eine Woche zuvor, spricht man mittlerweile von 700 Toten und 2000 Vermissten.
(SR1-Nachrichten vom 18.01.01, www.freiepresse.de am gleichen Tag)

Update 56:

Der SAT1-Text vom 23.01.01 vermeldete einen erneuten Ausbruch des Popocatapetl. Zehn Kilometer hohe Rauch- und Aschewolken schossen empor und gingen als Ascheregen über einigen Ortschaften nieder.

Update 57:

Wie der SAT1-Text vom 26.01.2001 berichtete, erschüttere ein starkes Erdbeben Teile Indiens und Pakistans. Bei dem schweren Beben der Stärke 7,6 kamen vermutlich 1000 Menschen (100 000 lt. SAT1-Text vom 30.01!) ums Leben, die meisten starben in den Trümmern ihrer einstürzenden Häuser. Das Epizentrum des Bebens lag im westindischen Gujarat. Das Beben war in einem Umkreis von 1500 Kilometern spürbar. Es gab mehrere leichte Nachbeben. Acht Tage nach dem Beben kam es in Gujarat zu einem schweren Nachbeben der Stärke 5,5. (SAT1-Text vom 03.02.2001.)
Auch Nepal wurde durch einen kräftigen Erdstoß erschüttert. Er hatte eine Stärke von 7,0 auf der Richterskala.

Update 58:

Auf den Tag genau vier Wochen nach der Erdbeben-Katastrophe in San Salvador wurde das Land erneut von einem Beben erschüttert. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,1. Diesmal lag das Epizentrum jedoch nicht vor der Küste, sondern im Inneren des dicht besiedelten Landes - nur etwa 25 km von der Hauptstadt San Salvador entfernt. Am Abend des 13.02. wurden 173 Todesopfer gezählt und 1557 Verletze registriert. Es wird jedoch vermutet, das weitere Opfer unter den Trümmern ihrer eingestürzten Häuser oder unter abgerutschten Erdmassen liegen. Mindestens 2200 Häuser fielen dem Beben zum Opfer.
Von diesem Beben waren die nahezu in der Mitte gelegenen Provinzen San Vicente, La Paz und Cuscutlan am meisten betroffen - jene Gebiete, in denen vom Januar-Beben kaum etwas zu spüren war. (SR1-Nachrichten vom 14.02.01, www.paperball.de, Emder Zeitung online). Am 18.02.2001 kam es zu einem schweren Nachbeben der Stärke 6,6. (SAT1-Text vom 18.02.01)

Update 59:

Der SAT1-Text vom 24.02.2001 berichtet von einem Erdbeben der Stärke 6 im Südwesten Chinas. Dabei wurden zwei Menschen getötet und elf verletzt. (Nach der BILD am Sonntag vom 25.02. gab es drei Tote und 49 Verletzte).
Laut dieser Zeitung  kam es am morgen des 24.02. im Pazifik nördlich der indonesischen Molukken-Inselns zu einem starken Beben der Stärke 7,1.

Update 60:

Am Montag, den 26. Februar kam es in Guatemala zu einer Erdbebenserie. Experten gehen davon aus, dass es in den kommenden Tagen vermutlich zu weiteren Beben kommen wird. Eine weitere Erdbebenserie begann am Samstag, dem 24.02. in Costa Rica. Es handelt sich um mittelschwere Beben. (Saarbrücker Zeitung vom 28. Februar 2001)

Update 61:

Am Mittwoch, den 28. Februar erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 6,8 die amerikanische Wüstenmetropole Seattle und den Westen des US-Staates Washington. Um 10.55 Ortszeit (19.55 MEZ) begann das Beben. Der Flughafen musste geschlossen werden, und es gab schwere Schäden an Gebäuden in der Innenstadt. Eine Frau erlitt einen Herzinfarkt und starb. Zweihundert Menschen wurden in Krankenhäusern behandelt. Einige erlitten Panikattacken. Der Strom fiel aus. In der Kuppel des Parlamentsgebäudes gab es Risse, der Notstand wurde ausgerufen. Das Beben dauerte 45 - 60 Sekunden - das ist ausgesprochen lange. Das Epizentrum des Bebens lag 50 Kilometer von Seattle. Die Auswirkungen des Bebens waren bis in das 100 Kilometer entfernte Salt Lake City, Utah, zu spüren. Auch im in Vancouver in Kanada und Portland, Oregon, waren die Erschütterungen zu spüren. Bei. diesem Erdbeben handelte es sich um das schwerste in dieser Gegend seit 36 Jahren.
Auch El Salvador wurde am Mittwoch von einem Beben der Stärke 5,6 heimgesucht. Südlich der Hauptstadt San Salvador löste das Beben mehrere kleinere Erdrutsche aus.
Zwischen beiden Beben bestand kein Zusammenhang.
(Saar1-Nachrichten, www.paperball.de, Bremer Nachrichten online, Voralberg Online, Mainz Online.)

Update 62:

Nach dem SAT1-Text vom 19.03.01. hat ein Erdbeben der Stärke 5,7 die Hauptstadt der Molukken-Insel erschüttert.

Update 63:

Nach dem SAT1-Text vom 22.03.01 gab es ein neues Erdbeben in der Türkei. Das Beben der Stärke 4,8 ereignete sich 250 km südwestlich von Ankara in der Provinz Afyon.

Update 64:

Einmal mehr erbebte  in Japan die Erde. Das Beben hatte eine Stärke von 6,4 und fand im Westen des Landes staat. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben und mehrere wurden schwer verletzt. (SAT1-Text vom 24.03.01)

Update 65:

Der SAT1-Text vom Freitag, dem 13.04.2001 vermeldete ein schweres Erdbeben in China, das Teile der Provinz Yunna erschütterte. Es gab dabei zumindest einen Todesfall, und mindestens 159 Menschen wurden verletzt. 30.000 Häuser wurden zerstört. Das Beben hatte eine Stärke von 5,9 auf der Richterskala.

Update 66:

Nachdem er Monate lang ruhig geblieben war, brach am Montag, dem 11. Juni 2001 erneut der Ätna  aus. Er schleuderte glühende Lavafontänen mehrere hundert Meter in die Höhe. Dem Südwest-Krater (3 km hoch) entstiegen ebenfalls Asche und dunkle Dämpfe. Für die Anwohner besteht keine Gefahr, denn der Lavastrom fließt auf einem Weg ins Tag, der niemanden gefährdet. Außerdem wird der Vulkan rund um die Uhr überwacht. Italienische Vulkanologen hatten jüngst vor einem Ausbruch des Vesuv innerhalb der nächsten 50 Jahren gewarnt. (sda/dpa)

Update 67:

Der SAT1-Text vom 14.06.2001 berichte von einem erneuten Erdbeben in Taiwan. Es hatte eine Stärke von 6,2 auf der Richterskala. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Ostküste des Pazifiks. Fünf Menschen wurden verletzt.

Update 68:

Am Abend des 24. Juni kam es im Süden Perus zu einem schweren Erdbeben, das mindestens 100 Tote und 1200 Verletzte forderte. Über das Epizentrum ist man sich wie über die Stärke im Unklaren: Das Epizentrum lag entweder nahe Ocana westlich der zweigrößten peruanischen Stadt Arequipa (peruanische Angaben) oder 80 km von der peruanischen Küste entfernt (amerikanische Angaben). Die Stärke des Bebens lag entweder bei 6,9 (peruanische Angaben) oder 7,9 (amerikanische und chilenische Messungen, später wurde die Stärke des Bebens sogar auf 8,1 korrigiert). Das Beben dauerte etwas mehr als eine Minute und war bis nach Bolivien und Nordchile spürbar. In Arequipa traten die größten Schäden auf. Rundfunkmeldungen sprachen von einer Flutwelle, die mehr als einen Kilometer ins Landesinnere eindrang. und Reis- und Zuckerrohrfelder unter Wasser setzte. Danach wurden Menschen vermisst.. Präsident Paniaga rief den Notstand aus. Am Montag kam es zu einem Nachbeben von der Stärke 5,7.

Auch in Rhodos kam es an diesem 24.06 zu einem Erdbeben. Es hatte die Stärke von 5,7.

Am gleichen Tag war auf den Philippinen der etwa 330 km von der Hauptstadt Manila entfernt stehende Vulkan Mayon ausgebrochen. Er schleuderte 50 Meter hohe Lavafontänen aus dem Krater. Rund 10.000 Bewohner flüchteten, da noch weitere Eruptionen befürchtet wurden, doch einen Tag später beruhigte sich der Vulkan zunächst wieder.

Zu drei Erbeben (Stärke 4,4; 4,5 und 4,6) kam es am 25. Juni in der Ägäis. Das Epizentrum lag rund 280 km von Athen entfernt. Betroffen waren die ostägäischen Inseln Chios und Lesbos sowie die türkische Ägäisküste.

(Quellen: Bild am Sonntag vom 24. 06.2001, SAT1-Text vom 25.6.2001, Berlin Online vom 25.06. u. 27.06.2001, Oberösterreichische Nachrichten Online vom 25.06, Kölner Stadt-Anzeiger Online vom 27.06.2001)

Laut der Saarbrücker Zeitung vom 27.06.2001 steht der Vulkan Mayon erneut vor einem Ausbruch. "Das Magma steigt leichter", nach oben, sagte der Chefvulkanologe Ed Laguereta. Die neuen Ausbrüche könnten innerhalb einer Woche erfolgen.

Update 69:

Laut dem SAT1-Text vom 04.07.01. ist der Popocatepetl wieder aktiv. Mehr als 30 Gas- und Ascheauswürfe wurden registriert. Die Asche flog bis in das 70 km entfernt liegende Mexiko-City.

Update 70:

Der SAT1-Text vom 12.07.01 vermeldete ein Erdbeben von der Stärke 5,4 in Ostanatolien.

Update 71:

Die BILD am Sonntag vom 15.07.01 vermeldete tausend kleine Erdbeben in Sizilien in den drei Tagen zuvor, die auf eine bevorstehende starke Eruption des Ätnas hindeuten könnten. Zuletzt stieß der Vulkan immer wieder Schwefel- und Ascheschwaden aus. "Ätna kommt wieder zur Ruhe", ließ der SAT1-Text am 16.07.01 verlauten. Das bedrohliche Rumoren ließ nach mittlerweile etwa 2000 leichten Beben nach. Vulkanologen befürchten jedoch, dass diese Ruhe nicht von Dauer sei. Die Entwicklung ließe sich nur schwer voraussagen. Seit 10 Jahren seien nicht mehr so viele Erdstöße am Ätna registriert worden. Nach der Berliner Zeitung vom 17.07.01 deuteten die Beben an, dass der Druck im Inneren des Berges bedenklich angestiegen sei. Die Beben deuteten darauf hin, dass bei einer  eventuell bevorstehenden Eruption die Lava  nicht an der Südostflanke, sondern an aus der Flanke in geringer Höhe des Berges ausbräche. Dann bestünde für die Bevölkerung größere Gefahr. (Bremer Nachrichten vom 17.07.01.) Während die Zahl der Erdstöße zurückging, bildete sich eine Öffnung, aus der Lava in unbewohntes Gebiet floss, meldete der SAT1-Text vom 18.07.01. Edgar Cayce hatte Unruhen am Ätna als Vorboten für weitere weltweite Geschehnisse vorausgesagt.

Zwei Erdbeben der Stärke 5,2 wurden im gleichen Zeitraum vermeldet. Eines ereignete sich in Pakistan (Saarbücker Zeitung vom 18.07.01) und eines in Meran. Es wurde als das schwerste Erdbeben seit 100 Jahren bezeichnet. (WZ-Net - http://www.pipeline.de am 18.07.01)

Update 72:

Am Morgen des 18. Juli brach der Ätna schließlich aus. Glühende Lava floss aus rund 2100 Metern die Hänge herunter. Erdwälle wurden aufgebaut, um die Lava in ungefährliche Richtungen zu lenken. Der Lava-Fluss bewegte sich relativ langsam voran. Das Magma wurde zur Kühlung mit Wasser besprengt, und zwei Restaurants wurden evakuiert. Wohngebiete waren nicht gefährdet. Im Sperrgebiet wurde ein Mann  von einem Stein getroffen, der vom Vulkan ausgeschleudert werden war.

Update 73:

"Die Lage am Ätna wird immer bedrohlicher", vermeldet der SAT1-Text vom 20.07.2001. Ein gewaltiger Lavastrom bewegt sich auf die Ortschaft Nicolosi (5000 Einwohner) zu. Evakuierungspläne liegen vor. Glück im Unglück: Mittlerweile fließt aus einer neuen - insgesamt vierten - Öffnung Lava , und so verliert der Nicolosi-Lavastrom an Kraft.

Update 74:

"Europas größter Vulkan vor dem Ausbruch?" fragt sich der SAT1-Text vom 21.07.2001. Weiterhin brodelt der Ätna, sprüht Feuer und Asche in die Luft. Die glühenden Lavamassen fließen mittlerweile aus fünf Öffnungen heraus. Seilbahnen und Bergstationen wurden beschädigt und zahlreiche Waldbrände entfacht. Nicolosi liegt mittlerweile nur noch fünf Kilometer vom Lavastrom entfernt. Allerdings hat sich der Strom von 150 Meter pro Stunde auf 20 verlangsamt.

Update 75:

Mittlerweile wurde am Ätna der Notstand ausgerufen. Neue Risse öffnen sich und neue Erdstöße haben Nicolosi erschüttert. Der Lavastrom floß in eine Gebirgsmulde, und vermutlich wird - wie Experten vermuten - sich der Lava-Strom jetzt neue Wege bahnen. "Computersimulation lassen jetzt das Schlimmste vermuteten", heißt es im SAT1-Text vom 23.07.01. Mehrere Dörfer sind nun bedroht, Evakuierungspläne werden durchgespielt. Eine Panik brach in der Großstadt Catania aus, wo schwarzer Ascheregen niedergeht. Ergänzend meldet der RTL-Text gleichen Datums, dass in höheren Lagen ein Lava-Strom auf die Rettungsmannschaften zuströmt, die Erdwälle zum Schutz der Dörfer errichten. Flugzeuge werfen Wasserbomben, damit keine Waldbrände die durch die heißen Lavasteine entstehen.

Update 76:

Der SAT1-Text vom 26.07.2001 vermeldete ein Erdbeben in Griechenland. Es hatte eine Stärke von 5,7, und das Epizentrum lag auf der Ägäis-Insel Skyros. Bei dem Beben kam es lediglich zu Sachschäden - und einer Panik in Athen.

Update 77:

"Vulkan Mayon: Bricht er jetzt wieder aus?", fragte sich die Saarbrücker Zeitung vom 26.07.01. Einen Tag zuvor stieß der Vulkan erneut Gesteinbrocken aus. Ein neuer Ausbruch wird durchaus für möglich gehalten, möglicherweise müssen wieder Menschen evakuiert werden. Erst zwei Wochen  zuvor waren aufgrund eines Ausbruchs am 24. Mai evakuierte Anwohner zurückgekehrt.

"Mayon beruhigt," hieß es dann im SAT1-Text vom 27.07.2001. Es wird jedoch darauf hingewisen, dass sich aus dem Krater ein drei Kilometer langer Lavastrom ergießt. 40 000 Menschen befinden sich auf der Flucht aus den Orten rund um den Berg.

Die gleiche Quelle vermeldete neues vom Ätna. Ein 100 Meter breiter Lavastrom demolierte Skiliftanlagen, zerstörte Ferienhäuser und bedroht die Schutzhütte Sapienza sowie die Gebäude der Lift-Talstation. Hilfskräfte errichteten neue Dämme gegen Lavaströne. Die Bedrohung Nicolosis hat indes nachgelassen.

Update 78:

Wie der SAT1-Text vom 20.08.01 berichtet, erschütterte ein  Erdbeben der Stärke 5,8 die japanische Insel Okinawa. Das Zentrum des Bebenbs lag 1600 km südlich von Tokio.

Update 79:

Einmal mehr wurde die Türkei von einem Erdbeben heimgesucht. Das Beben, das den Nordwesten des Landes erschütterte, hatte eine Stärke von 5,4. Zwei Menschen verletzten sich, nachdem sie in Panik vom Balkon gesprungen waren. (SAT 1-Text vom 26.08.2001).

Update 80:

Laut dem SAT 1-Text vom 28.08.2001 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 6,0 den Osten Indonesiens. Die Saarbrücker Zeitung vom gleichen Tag spricht sogar von zwei starken Erdbeben, von denen das erste am Morgen des 27.08.01 Indonesien heimsuchte. Das Epizentrum dieses im SAT 1-Text erwähnten Bebens lag etwa 100 Kilometer westlich der Insel Ternate in der Molukkensee. Das zweite Beben folgte acht Stunden später und hatte eine Stärke von 5,2. Das Epizentrum lag im Indischen Ozean 75 Kilometer westlich der Stadt Manna auf Sumatra.
Auch der SAT 1-Text wusste von einem zweiten Beben zu berichten, das allerdings Griechenland erschütterte. Es hatte eine Stärke von 4,5 und das Epizentrum lag 140 km nordöstlich von Athen.

Update 81:

Der SAT 1-Text vom 10.09.2001 berichtet, dass ein schweres Erdbeben der Stärke 5,4 den Norden Kolumbiens erschüttert habe.
Am nächsten Tag vermeldet die gleiche Quelle ein leichtes  Erdbeben in L.A., das Sachschäden verursachte. Eine Minute nach dem Beben kam es zu einem leichten Nachbeben. Das Epizentrum lag südlich von Hollywood.

Update 82:

Es war zwar nur ein leichtes Erdbeben (Stärke 2,6), über das der SAT1-Text vom 27.10.2001 berichtet und das New York erschütterte, doch es soll erwähnt werden, da New York in Edgar Cayces Prophezeiungen eine große Rolle spielt. (siehe auch. den Artikel "Edgar Cayce und die Zerstörung New Yorks"). Das Zentrum des Bebens, das sich einige Wochen nach den schrecklichen Anschlägen auf das World Trade Center ereignete, lag direkt unter Manhattan.

Update 83:

Der SAT1-Text vom 14.11.2001 vermeldete ein Erdbeben der Stärke 8,1, das den Westen Chrinas erschütterte. Der sehr schwere Beben fand - Glück im Unglück - in einem beinahe umbewohnten Gebiet statt. Die Stärke des shr schweren Bebens fiel nach den Messungen des Réseau National de Surveillance Sismique in Straßburg geringfügig geringer aus: 7,8, wie Wissenschaft-Online am 14.11.2001 berichtet. Die Erdbebenwarte gibt an, dass das Epizentrum etwa 700 km nördlich der tibetischen Hauptstadt Lasa in deen Bergen der Provinz Tsinghai gelegen habe.

Update 84:

Die Saarbrücker Zeitung vom 26.11.2001 vermeldet ein starkes Erdbeben (Stärke 6) am Morgen des 24. November im nordöstlichen Afghanistan. Das Epizentrum lag 250 km nördlich der pakistanischen Grenzstadt Peshawar im Hindukusch. Über Verletzte und Schäden gab es keine Angaben.

Update 85:

Der SAT1-Text vom 11.12.01 vermeldete, dass der Popocatepetl wieder einmal glühende Lava und Ache ausgestoßen habe. Der Verkehr in der Umgebung von Mexiko-Staft wurde eingeschränkt.

Update 86:

Am Dienstag, den 18. Dezember 2001 erschütterte ein starkes Erdbeben Taiwan und den Süden Japans. Das Beben hatte eine Stärke von 7,3, und das Epizentrum lag 150 Kilometer südwestlich der Insel Ishigaki zehn Kilometer unterhalb des Meeresbodens. Das Erdbeben löste mehrere Tsunamis (Flutwellen) aus. In Taiwan musste der U-Bahnverkehr gestoppt werden. (Saarbrücker Zeitung vom 19.12.2001)

Update 87:

Der SAT1-Text vom 20.12.2001 vermeldet neue Explosionen am Popocatepetl. Glühendes Gestein ging im Umkreis von zwei Kilometern nieder - eine 2000 Meter hohe Rauchsäule stieg auf. Der Vulkan spuckt Asche, Rauch und Lava aus.

Update 88:

Nach dem SAT 1-Text vom 03.01.02. suchte ein Erdbeben der Stärke 6.0 auf der Richterskala die Hindukusch-Region in Südasien heim. Das Beben war auch in Kabul und Neudehli zu spüren.

Update 89:

Wie die Nachrichtenagentur dpa am 18.01.02 vermeldete, brach im Osten Kongos der Vulkan Nyiragongo aus. Bis zu 3000 Menschen seien auf der Flucht, heißt es. Der Vulkan liegt etwa 10 km nördlich von Goma im Dreiländereck zwischen der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Uganda.  Er gilt als der aktivste Vulkan Afrikas. Die Hälfte aller Gebäude der Stadt seien von gleißender Lava verschüttet worden. Es gibt dort weder Strom noch Wasser. Goma galt bislang als sicher. Ganze Bezirke am Kivu-See seien niedergebrannt. Insgesamt wurden 14 Dörfer vernichtet. Der Lavastrom wird als etwa 300 km breit beschrieben.  (SR1-Nachrichten, rga-online, Die Rheinpfalz online; jeweils vom 18.01.02.)

Mittlerweile ist auch die ruandische Grenzstadt Gisendi von den Lavaströmen bedroht. Dort war es in der Nacht zum 19. Januar auch zu mehreren Erdbeben gekommen. (Antenne Bayern-Nachrichten am 19.01.02.)

Update 90:

Der SAT1-Videotext vermeldete am 29.01.02. eine Serie mittelschwerer Erdbeben, die die Region um Los Angeles erschütterte. Einem initialen Stoß der Stärke 4,2 folgen zehn leichtere Nachbeben. Schäden gibt es allem Anschein nach nicht.

Update 91:

Im Westen der Türkei kamen bei einem Erdbeben der Stärke 6 mindestens 17 Menschen ums Leben. Allein in der 500 km südöstlich von Istanbul gelegenen Stadt Bolvadin wurden 15 Häuser zerstört. Viele Menschen verletzten sich, als sie aus Fenstern und von Balkonen springen wollten. Schäden wurden auch aus den umliegenden Dörfern vermeldet. Das Beben war bis nach Istanbul und Ankara zu spüren. (SAT1-Text vom 03.02.2002)

Knapp zwei Stunden später ist im gleichen Videotext von bereits zwei Beben die Rede, und nun wird von mindestens 35 Toten und über 150 Verletzten gesprochen. In der Provinz Afyon, in der Bolvadin liegt, wurden 50 Häuser zerstört. Betroffen sind auch die Städte Aksaray und die Bergregionen um Cay und Bolvadin. Beide Erdstöße waren im gesamten Zentrum und Nordwesten des Landes zu spüren.

Update 92:

Wie der SAT1-Text vom 05.02.02 berichet, wurde der Südosten Spaniens von einem heftigen Erdbeben der Stärke 4.8 erschüttert. Risse im Mauerwerk taten sich auf. Laut SAT1-Online hielten die Erdstöße, die in der Nacht zum 05.02. auftraten, ungewöhnlich lange an. Das Epizentrum des Bebens lag nahe der Keinstadt Gérgal, wo sich das einzige natürliche Wüstengebiet Westeuropas befindet.

Update 93:

Am 5. Februar 2002 brach der des mexikanische Volcán de Fuego ("Feuervulkan") in der Nähe der Provinzhauptstadt Colima aus. Das am nächsten liegende Dorf Yerbabuena wurde evakuiert. Im Inneren des 3850 Meter hohen Vulkans hatte sich in den vergangenen Monaten ein Lavadom gebildet. Seit 1998 ist der Vulkan verstärkt aktiv. Dies hattezu etwa 120 kleineren Erdbeben geführt. (dpa/reuters, 06.02.02)

Update 94:

Die Alarmstufe im Umkreis des Vulkans de Fuego wurde mittlerweile erhöht. Die Gefahr eines größeren Ausbruches bestehe immer noch. Seit Tagen stößt Feuervulkan Lava aus. Der Lavadom im Inneren des Kraters ist mittlerweile 2, 6 Kubikmeter groß.

Update 95:

Ein Erdbeben der Stärke 5,1 ereignete sich am 14.02.2002 in der nordostitalienischen Region Friaul. Opfer oder Sachschäden seien bisher nicht festgestellt worden. Das Beben war auch in München als leichte Bodenbewegung spürbar. (dpa/Wissenschaft online)

Update 96:

Der SAT1-Text vom 28.02.2002 vermeldete ein neues Erdbeben in der Türkei.Zentrum: Marmarameer. In Istanbul maß man eine Stärke von 4,8. Über Schäden und potelntielle Opfer ist nichts bekannt.

 Update 97:

Der SAT1-Videotext vom 04.03.2002 vermeldete ein Erdbeben der Stärke 7,2 in Afghanistan, bei dem mindestens 55 Menschen ums Leben gekommen seien. Etwa 100 Personen würden noch vermisst. Der Epizentrum lag im Nordosten des Landes.

Update 98:

Bei einem schweren Erdstoß (6,8 auf der Richter-Skala) sind am Mittwochmogen, den 06.03.02 auf Mindanao (Philippinen) mindestens elf Menschen ums Leben gekommenen. Als ein Bergsee überlief, verließen 5000 in Panik ihre Häuser. Zum Teil starke Nachbeben wurden regisiert. (SAT1-Text vom 07.03.2002 und Saarbrücker Zeitung vom 07.03.2002)

Update 99:

Der SAT1-Text vom 24.03. vermeldete ein leichtes Erdbeben (Stärke 4,8) in der Türkei.

Update 100:

Mindestens 1800 Tote gab es bei einem Erdbeben im Norden Afghanistans (Die UNO geht davon aus, dass sich die Zahl der Toten auf 4800 erhöhen könnte), 10 000 Menschen wurden obdachlos, 4000 Häuser sind zerstört. Die Provinz Baghlan wurde am meisten heimgesucht, denn die Gegend ist weit abgelegen und der Interimsregierung Afghanistans ist es noch nicht gelungen, Hilfe ins Katastrophengebiet zu bringen. In der Region Nahrin, in der Baghlan liegt, wurden fünf Dörfer vollständig ezerstört.

Von dem Beben waren auch Indien, Pakistan, Tadschikistan und Usbekistan betroffen. Das Epizentrum lag im afghanischen Teil des Hindukusch-Gebirges, rund 120 Kilometer nördlich von Kabul.

Alle zwei Stunden erscghütterten Nachbeben die Gegend, in der - wir berichteten - vor bereits drei Wochen die Erde bebte. Die  Stärke des Bebens wurde mit 5,8 auf der Richterskala angegeben (Erdbebenobservatorium Straßburg). Pakistanische Angaben sprechen von 6.0 aus.

(SAT1-Text und Nachrichten vom 26.03.02 und Netzeitung.de vom 26. März 02.)

Update 101:

Der SAT1-Text vom 26.04.2002 vermeldet ein schweres Erdbeben, das am Abend zuvor die georgische Hauptstadt Tiflis erschütterte. Die Stärke des Bebens lag mindestens bei 5. Mindestens drei Menschen wurden beim Einsturz einer Häuserwand erschlagen.

Update 102:

Wie die Bild am Sonntag vom 12.05.2002 vermeldete, war es in Griechenland zu einem Erdbeben der Stärke 4,9 gekommen. Betroffen war die Inselgruppe der Dodekanes. Das Beben ereignete sich unter dem Meeresboden südlich von Rhodos.

Update 103:

Der SAT1-Text vom 22.05.2002 vermeldete ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Südgriechenland, das auch Kreta erschütterte. Telefonverbindungen brachen zusammen und Tausende Einwohner der kretische Städte Chania, Heraklion und Rethymnon rannten aus den Häusern. Verletzte gab es ebensowenig wie größere Schäden.

Update 104:

Der SAT1-Text vom 28.05.2002 vermeldet ein Erdbeben im Nordwesten Argentiniens. Stärke 5,3.

Update 105:

Am 02.06.2002 vermeldete der SAT1-Text ein Erdbeben im Südwesten Irans, das schwere Sachschäden verursachte. Das Beben hatte die Stärke 4,8. Die Stadt Kaserun und umliegende Dörfer waren am meisten betroffen.

Update 106:

Am Morgen des 22. Juni 2002 fand im Norden und Westen des Iran ein Erdbeben der Stärke 6,3 statt. Das Epizentrum lag etwa 225 km von Teheran in zehn Kilometern Tiefe. Besonders schwer betroffenen waren die  Gebiete Qazvin und Hamedan, wo die Krankenhäuser überfüllt sind und mindestens zehn Dörfer zerstört wurden. Auch die Provinzen Gilan und Kurdistan wurden vom Beben erschüttert, und das Beben war auch in Teheran zu spüren. Insgesamt gab es etwa 200 Tote und  um die 1000 Verletzte. (Morgenweb, ARD-Tagesschau v. 20.06.02) Am Dienstag, den 25.06.02 erschütterten ein neues Beben (Stärke 4) sowie mehrere Nachbeben die Region (Saarbrücker Zeitung vom 26.06.02)

Update 107:

Wieder einmal kam es zu einem verheerenden Vulkanausbruch im Osten Kongos. Laut SAT1-Text v. 26.07.02 spuckte nach dem  ein Krater (ein Nachbar des Vulkans, der für den Ausbruch im Januar verantwortlich war) Lava und Rauch. Anzeichen für ein Abschwächen des Lavastroms gab es nicht. Die Lava floss auf das Dorf Sake zu. Ein Sprecher erklärte aber, dass es keine unmittelbare Gefahr für die vor Ort gäbe.

Update 108:

Der SAT-1-Text vom 09.09.2002 vermeldet ein heftiges Erdbeben in Papua-Neuguinea, bei dem bis zu vier Menschen zu Tode gekommen sind. Das Beben hatte eine Stärke von 7,6. 2000 Menschen wurden obdachlos, und die Wasserversorgung in der Hauptstadt wurde unterbrochen.

Update 109:

In der Nacht auf den 26.09.02 erschütterte ein Erbeben der Stärke 5,5 (lt. Erdbebenwarte Straßburg) den Westen des Irak.. (SAT 1-Videotext vom 26.09.02)

Am gleichen Tag vermeldete der og. Videotext ein Erdbeben der Stärke 5,1, das die mexikanische Pazifikküste erschütterte. In Acapulco gab es zwei Verlezte: zwei Jungen im Alter von sechs und sieben Jahren. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurden sie in einem schwankenden Hochhaus zu Boden geworfen.

Update 110:

In der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober hat der Ätna Sizilien mit mehr als 2000 Erdstößen erschüttert. Gegen zwei Uhr morgens erreichte das Beben seinen Höhepunkt mit einer Stärke von etwa 3,5. Zwei Hotels wurden evakuiert, als Risse in den Gebäuden auftauchten. Der Vulkan stieß mehrere hundert Meter hoch Asche aus. Lavaströme zerstörten einen Ski-Lift. (Saarbrücker Zeitung vom 28. Oktober 2002)

Update 111:

Am 29.10. berichtete der SAT1-Text, dass der Ätna auf Sizilien weiterhin glühende Lava spucke. Die Aschewolke breite sich biss nach Malta und Nordafrika aus. Der auf der nahe gelegenen Insel Stromboli befindliche Vulkan schleuderte ebenfalls Lavafontänen in den Himmel. Die Regionen um den Ätna wurden in der Nacht einmal mehr von mehreren Erdbeben erschüttert. In der Hafenstadt Catania blieben die Schulen geschlossen.

Nur einen Tag später berichtete vermeldete die dpa (bspw. durch die RZ-Online), dass die Regierung den Notstand am Ätna verhängt hätte. Es handelt ich um einen der schwersten Vulkanausbrüche in Europa seit vielen Jahren. Aus etwa einem Duzend Krateröffnungen wurde glühende Lava in den Himmel geschleudert. Nun wurde begonnen, Atemmasken in Catania und der Region zu verbreiten, da das Atmen durch niedergehenden Ascheregen erschwert wurde.  Bei den Erdstößen am Mittwoch erlitten einige Menschen leichtere Verletzungen. Die Auswirkungen eines Ätna-Ausbruches seien noch nie so schlimm gewesen, sagte ein Einwohner Catanias. "Große Teile der Nordostseite des Vulkans sind um etwa einen Meter in Richtung Meer verschoben worden", sagte der deutsche Vulkanologe Boris Behnke.

Update 112:

Thomas Migge berichtete am 30.10.2002 aus Catania in der Saarbrücker Zeitung über die Vorgänge am Ätna. Er beschreibt den Ascheregen als schmierige Schicht und berichet, dass es nicht selten zu Unfällen käme. Viele Geschäfte haben geschlossen. Die Forscherin Chiara Vagoni vom vulkanischen Institut erklärt, dass es nach neuen Forschungen am Ätna alle paar Jahrhunderte "nicht unweit des Hauptkraters ganz gewaltig rappele". "Ein solches Datum scheint nun wieder anzustehen." In den letzten Jahren floss die Lava immer aus südwestlichen Kratern aus. "Wir müssen mit dem schlimmsten rechnen." Der Vulkanologe Franzetta zeigte Migge den neuen Krater, der in den letzten Tagen am Nordwestrand entstanden ist. "Wenn die Lava hier strömt, erreicht sie schnell die Küste", meint er. Die Erdbeben der letzten Tage sprächen dafür, dass der neue Ausbruch "brutal wird". Franzetta ist davon überzeugt, dass Unmengen von Magma darauf warteten, an die Oberfläche zu gelangen. Chiara Vagoni vom Vulkanzentrum sagt: "Die seit Jahren verstärkte Erdbebentätigkeit deutet auf eine verstärkte Bewegung der afrikanischen und europäischen Erdplatten hin, die aneinander reiben. Der Vulkanberg leidet darunter und könnte aufplatzen."

Der SAT1-Text vom 30.10.2002 vermeldete,  dass sich die Asche etwas langsamer den Ätna herunter bewege, dass aber von Entspannung keine Rede sein könne. In Sizilien herrscht der Notstand. 1000 Menschen wurden bei einem Erdbeben am Fu0e des Vulkans obdachlos. Experten sagten, der Ausbruch wurde wohl unterschätzt.

 Update 113:

Am Donnerstag, den 31. Oktober  2002 um 11.33 Uhr MEZ kam es in der mittelitalienischen Region Melise und zu einem Erdbeben der Stärke 5,4. Besonders betroffen war die Ortschaft  San Giuliano di Paglia. 29 Menschen kamen dabei ums Leben, darunter 25 Kinder. Sie und die Lehrerin starben in den Trümmern ihrer Schule. In zwei Wohnhäusern kamen zwei weitere Frauen ums Leben. Eine Kirche stürzte ein. (RTL- und SAT1-Text v. 02.11.02).

Am Samstag kam es erneut zu einem Erdstoß in der Region. In San Giuliano di Paglia liefen Menschen in Panik auf die Straße. Dieses Beben war bis in die Abruzzen zu spüren. Nachbeben hatten die Stärke von 3, 7 bzw. 3,8 RS.

Geologen vom nationalen geographischen Institut haben seit Monaten eine verstärkte Erdbebentätigkeit in Süditalien gemessen, was seinen Grund in der Reibung zwischen der afrikanischen und der eurasischen Platte im südlichen Mittelmeer habe. Auch die Erdbeben beim Ätna könnten so erklärt werden, allerdings sehen Experten keinen direkten Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen.

Um den Ätna selbst ist es seit dem 31. Oktober ruhiger geworden. Eine Explosion wird nicht mehr erwartet. Trotzdem sprechen Geologen und Vulkanologen immer noch von einer Gefahr für Ostsizilien. Die Lavastrome haben sich allerdings verlangsamt, und auch der Ascheregen ging zurück.

Sorgen macht jedoch weiterhin der Stomboli. Möglicherweise steht er vor einem gewaltigen Ausbruch. Betroffen wäre die Küste bei Paolo.

Auch viele kleine und mittlere Erdbeben, die in ganz Süditalien in diesem Zeitraum verzeichnet wurden, geben Anlass zur Besorgnis. Am 01.11 bebte die Erde in Palermo.

Durch das Aneinanderreiben der genanten Erdplatttenn wird mit weiteren Beben gerechnet, und die Regierung bereitet sich auf den Notstand vor.

(RTL-Text und Saarbrücker Zeitung v. 02.11.2002)

Update 114:

Am Samstag, den 3.11.2002 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 den Norden der indonesischen Halbinsel Sumatra. Mindestens 48 Menschen wurden bei dem Beben verletzt und über 200 Gebäude beschädigt. Menschen flohen aus ihren Häusern.

Ein Erdbeben der Stärke 5,2 erschütterte gleichzeitig die zwischen Indien und Pakistan geteilte Provinz Kaschmir.

(Bild am Sonntag vom 03.11.2002)

Später erschütterte ein Erdbeben von 7,9 den Südzentralen Bereich Alaskas. Es dauerte gute 30 Sekunden an. Ein gemäßigteres Beben von 4,3 gab es dort am frühen Sonntag. (Mitteilung von Jane S. Derry über die Mailinlist "Hallofrecords".)

Zwei Beben der Stärke von 6,1 und 4,2 ereigneten sich am Sonntag, den 03.11.2002 im Nordosten Japans. Die Epizentren lagen im Meer. (dpa/Berlin Online v. 04.11.2002)

Am 3.11. brach der in Equador gelegende Vulkan El Reventador aus und überschüttete die Hauptstadt Quito mit dicker Asche. Die Behörden warnen vor einem weiteren Ausbruch des Vulkans. (Jane S. Derry)

Update 115

Der SAT1-Text vom 15.11. vermeldet, dass der indonisische Vulkan Papadanyan in seiner bislang gewaltigsten Eruption Asche und Lava ausgestoßen habe. Der Berg ist 2.665 Meter hoch und über seinem Krater steht eine sechs Kilometer lange Rauchsäulen.

Update 116:

Der SAT1-Text vom 03.12.02 berichtet von einem Erdbeben der Stärke 5,8 im Westen Griechenlands, das zahlreiche Schäden (Risse in Häusern, zahlreiche Häuserschäden) verursacht hat. Verletzt wurde jedoch offensichtlich niemand. Das Epizentrum lag nach der Saarbrücker Zeitung vom 03.12.02 im Meeresgrund zwischen der Insel Sakinthos im Ionischen Meer und der Hafenstadt Kilini. Vor möglichen starken Nachbeben wurde gewarnt.

Update 117:

Der SAT 1-Text vom 17.12.2002 berichtet, dass glühende Lava in einer Skihütte an den Hängen des Ätna eine Explosion verursachte, bei der 32 Menschen verletzt wurden.

Update 118:

"Der Ätna auf Sizilien gibt keine Ruhe und Vulkanologen rechnen mir weiteren Ausbrüchen", schreibt Thorsten Migge, der für die Saarbrücker Zeitung in Italien weilt, in der Ausgabe vom 19.12.2002. Europas aktivster Vulkan wolle einfach nicht zur Ruhe kommen, schreibt er, und: "Seit nun schon 52 Tagen spuckt er Lava und Asche. Immer wieder unterbrochen von ruhigen Tagen...)" Der Vulkanologe Alessandro Bonaccorsa vom geologischen Institut in Catania sagt: "Der Vulkan ist so aktiv wie schon seit Jahrhunderten nicht mehr". Seit dem 16.12. wälzt sich ein neuer Lavastrom den Berg hinunter und kommt bei einer mittlerweile unterbrochenen Staatsstraße zum Erkalten. Weitere, noch gefährliche Lavaströme wurden befürchtet. Man rechnet auch mit einer gewaltigen Explosionen der oberen Vulkanspitze. Sie könnte für die am Berghang gelegene Ortschaft besonders gefährlich werden. Aufgrund des Ascheregens meiden viele Fluggesellschaften Catania, was für die Reisenden große Umwege bedeuten kann. Vulkanexperten versuchen die Lavaströme umzuleiten - ein teures Unterfangen. Mit Hilfe von Sprengungen will man den Hauptstrom der Lava in verschiedene Richtungen umleiten oder aber ihn an Gebäuden und Straßen vorbei lenken.

Update 119

Fast zwei Monate nach dem schweren Ausbruch im Oktober speit der Ätna wieder eine dunkle Aschewolke aus. Aus einem neuen Krater in 2700 Metern Höhe fließen drei neue Lavaströme. Bisher haben sie sich bereits in mehrere einhundert Meter ins Tal hineingewälzt. (RTL-Text v. 21.12.2002).

Update 120:

Die Sylvesterausgabe der Saarbrücker Zeitung vermeldet eine gewaltige Explosion am Stromboli und eine anschließende haushohe Flutwelle, die am Abend des 30.12.02 wüteten. Ein großer Teil der Kratergruppe brach ab und rutschte ins Meer. Die Flutwelle ließ Boote kentern und setzte Häuser unter Wasser. Sechs Menschen wurden bei der Explosion verletzt.

Update 121:

Der SAT1-Text vom 07.01.03 vermeldete ein Erdbeben, das den Westen Griechlands erschütterte. Es gab keine Verletzen. Bemerkenswert: Es handelte sich um das dritte Beben in dieser Region innerhalb weniger Tage.

Update 122:

20 Todesopfer gab es bei einem schweren Erdbeben in Mexiko, vermeldet der SAT1-Videotext vom 22.01.03. Der an der Pazifikküste liegende Bundsstaat Colina war am meisten betroffen: Dort allein kamen 19 Menschen uns Leben. Hier lag das Epizentrum des Bebens. Nach der Saarbrücker Zeitung vom 23.01.03 hatte das Beben eine Stärke von 7,6. Das 20. Todesopfer war in Jalisco ums Leben bekommen. Mexiko City war kaum betroffen. Am Tag vorher vermeldete der gleiche Videotext ein Erdbeben in Guatemala.

Am Tag nach der Katastrophe in Mexiko sprach der SAT1-Text von 26 Todesopfern in Colimo und dreien in anden Regionen.

Update 123:

Laut dem SAT1-Text vom 27.01.03 erschütterte ein Erdbeben von der Stärke 6,5 in Ostanatolien die Provinz Tuncelli. In mehreren Dörfern wurden Häuser beschädigt - eine Frau starb in den Trümmern ihres Hauses.

Update 124:

Am 24.02.2003 vermeldete Wissenschaft Online ein schweres Erdbeben im Nordwesten Chinas. Das Beben von der Stärke 6,8 erschütterte ein dicht besiedeltes Gebiet in der Nähe der tadschikischen Grenze. Bei dem Erdbeben gab es lt. SAT1-Txt. etwa 300 Todesopfer. Über 2050 Menschen wurden verletzt. Besonders schwer getroffen wurde die Gemeinde Bachu an der Seidenstraße., wo ein vollbesetztes Schulgebäude einbrach. Das Erdbeben war vermutlich das schwerste in China seit Bestehen der Volksrepublik. (1949). Am 27.02 kam es zu Nachbeben. Fünf Menschen - darunter Helfer - wurden dabei getötet. Es kam insgesamt zu 658 Erdstößen mit einer Stärke von bis zu 5,7. Die Erdbebenopfer müssen in Zelten schlafen (Saarbrücker Zeitung vom 27.02.03). Nachts ist es z.Z.in  China bis -15 Grad kalt SAT1-Txt. vom 27.02.03.

Update 125:

Nachdem es zuvor einige mittelschwere Erdbeben in Brasilien und im Mittelmeerraum gab, auf die hier nicht eingegangen wurde, wurde am frühen Morgen die südtürkische Provinz Bingöl von einem Erdbeben der Stärke 6,4 heimgesucht. Am Tag des Bebens spricht man von 85 Toten, befürchtet jedoch 150. Bisher sind 4000 Verletzte bekannt. Allein in einem eingestürzten Schulwohnheim werden unter 140 eingestürzte Kinder vermutet. 50 Kinder konnten sich retten.

Update 126:

In den frühen Morgenstunden des Dienstags, den 06.05.2003, wurde die kanarische Insel El Hierro von einem Erdbeben der Stärke 4,2 erschüttert. Es gab offensichtlich weder Verletzungen noch Gebäudeschäden. Etwa 7000 Menschen leben auf der Insel. Das Epizentrum des Bebens lag bei der Ortschaft Frontera im Westen der Insel. Schon in der vergangenen Woche hatte ein Seebeben für große Aufregung auf Gran Canaria und Teneriffa gesorgt. (Saarbrücker Zeitung vom 7.05.2003)

Update 127:

Nach den Videotexten von SAT1 und RTL vom 22.05.03 hat ein verheerendes Erdbeben Algerien erschüttert. Es gab über 450 Tote, mindestens 4000 Menschen wurden verletzt. Häuser stürzten ein.Auch ein Krankenhaus wurde zerstört. Unter den Trümmern werden noch Tausende Opfer befürchtet. Das Epizentrum des Bebens lag  rund 7 km von Algier entfernt. Bezüglich der Stärke gibt es unterschiedliche Angaben: 5,2 und 6,7. Ausläufer des Bebens waren in Spanien und auf den Balearen zu spüren.

Wissenschaft online vom 22.05.2003 berichtet von inzwischen 700 Toten und 5000 - z. T. schwer - Verletzten. Hier geht man von der Stärke 6,7 aus, die von der U.S. Geological Survey ermittelt wurde. Das würde bedeuten, dass es das schwerste Erdbeben in Algerien seit 20 Jahren war. Zudem gab es heftige Nachbeben. Auf Mallorca hatte das Beben Panik ausgelöst. Innerhalb kurzer Zeit war der Meeresspiegel um einen Meter angestiegen.

Nach der Saarbrücker Zeitung vom 23.05.03 fand das Erdbeben am Mittwochabend, den 21.05. um 19.45 MEZ statt.

Update 128:

Wie wissenschaft online  am 26.05.2003 vermeldet, wurde der Norden Japans von einem schweren Erdbeben  der Stärke 6,9 erschüttert. Das Epizentrum lag (laut Fernsehsender NHK) etwa 60 km unter dem Meeresspiegel  vor der Insel der Präfektur Miyagi. In Tokio, 300 Kilometer südlicher gelegen, schwankten Gebäude. Das Beben richtete einige Schäden in Senai an: Über 100 Menschen wurde verletzt. Allerdings besteht keine Tsunami-Gefahr. Der Betrieb von AKWs und Schnellzügen wurde eingestellt, und der Flughafen wurde vorübergehend geschlossen.

Laut dem Videotext von SAT 1 (27.05.2003) hat ein starkes Erdbeben den Osten Indonesiens erschüttert. Es hatte eine Stärke von 6,4. Besonders auf den Molukken-Inseln und in der Provinz Nord-Sulawesi sei das Beben zu spüren gewesen.

Update 129:

Der SAT 1-Videotext vom 28.05.2003  berichtet von einem Nachbeben in Algerien mit einer Stärke von 5,8, bei dem drei Menschen ums Leben kamen.

Bezüglich des Hauptbebens spricht man nach der Saarbrücker Zeitung vom 28./29.05.2003 von mindestens 2200 Totem und 9000 Verletzten und einer ganzen Reihe von Nachbeben.

Wie aus der gleichen Quelle verlautet, wurden bei dem Beben in Japan mindestens 100 Menschen verletzt. Es kam zu mehr als 200 Nachbeben. 106 Menschen wurden verletzt, zwölf davon waren  schwer.

Der Artikel aus der genannten Ausgabe der Saarbrücker Zeitung trug den Titel "Die Erde gibt keine Reihe", und der Autor Amer Quali wusste noch von Erdbeben in einem anderen Gebiet zu berichten: Kalifornien. Dort war es zu mehreren kleinen Beben gekommen, wie am Dienstag, den 28. Mai berichtet wurde. Vor allem San Francisco und San Jose waren betroffen.

Update 130:

Am 09.06.2003 vermeldete der Videotext von SAT 1 ein Erdbeben in Taiwan mit der Stärke von 6,3, das den Nordosten des Landes erschütterte. Dabei handelte es sich um das schwerste Beben Taiwans in diesem Jahr, sagten die Behörden. Das Epizentrum lag 21 km unter der Meeresoberfläche. Es kam zu vier Nachbeben.

Update 131:

Am Samtag, den 26. Juli kam es im Nordosten Japans kurz nach Mitternacht zu einem Erdbeben der Stärke 5,5. Sieben Stunden später folgte ein heftigerer Erdstoß - die Stärke 6.2 wurde erreicht. Bis zum Sonntag, den 27. Juli, wurden hunderte von Nachbeben registriert, von denen das heftigste eine Stärke von 7,1 hatte. Bei der Erdbebenserie wurden 420 Menschen verletzt.

Auch im Südwesten der Türkei kam es am Samstag, den 26. Juli zu einem Erdbeben, bei dem zehn Menschen verletzt wurden, die in Panik von Balkonen oder aus Fenstern sprangen. Das Beben hatte eine Stärke von 5,6 RS. Zentrum des Bebens war die Ortschaft Buldan in der Provinz De nizki.(Saarbrücker Zeitung vom 28. Juli 2003)

Update 132:

Der SAT1-Text vom 21.08.2003 vermeldet ein Erdbeben der Stärke 5,7, das die iranische Provinz Kerman erschütterte.

Update 133:

Am Freitag, den 22. August 2003 kam es um 00.12 Uhr Ortszeit (Donnerstag 14.12 Uhr zu einem Erdbeben der Stärke 7,1 in einem dünn besiedelten Bergland Neuseelands.. Es richtete keine größere Schäden an. Das Epizentrum lag 20 km unter dem Meeresgrund vor der Küste von Fiordland. Ausläufer waren bis Sydney/Australien zu spüren. Es war das stärkste Beben in Neuseeland seit 1968. Im Laufe des Freitag kam es zu mehreren hundert Nachbeben. (Yahoo Nachrichten v. 22. August 2003, 06:07 Uhr)

Update 134:

Wie der SAT1-Text vom 20.09.03 berichtete, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,5 RS die Region um die japanische Hauptstadt Tokio. Die Erschütterungen brachten Häuser zum Schwanken.

Update 135:

Wie der SAT1-Text vom 22.09.2003 vermeldete, fand im Norden der Dominikanischen Republik ein starkes Erdbeben statt, das mindestens ein Menschenleben kostete und erhebliche Sachschäden verursachte. Die genaue Stärke wurde nicht genannt.

Update 136:

Am Freitag, des 26. September erschüttertem eine Reihe heftiger Erdbeben innerhalb weniger Stunden die nordjapanische Insel Hokkaido. Es gab fast 500 Verletzte und zahlreiche Sachschäden und Stromausfälle. Küstenorte wurden aus Furcht vor Flutwellen evakuiert, und 41 000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht, Grund für die wenigen Verletzten war das außergewöhnlich tief gelegene Epizentrum (42 km unter der Hafenstadt Erimo) und die gute Vorbereitung auf mögliche Erdbeben. Zudem ist die Insel Hokkaido dünn besiedelt. Gemessen daran, dass das erste Beben, das um 4.50 Uhr Ortszeit eine Stärke von 8.0 RS hatte, waren die Schäden tatsächlich überraschend gering. Im rund 972 km südlich gelegenen Tokio war das Beben ebenfalls zu spüren. Das zweite Beben erfolgte etwa eine Stunde später und hatte eine Stärke von 5,8. Das dritte Beben folgte kurz darauf und hatte eine Stärke von 7,0.

Japan ist eines der am meisten von Erdbeben bedrohten Ländern, da es auf mehreren tektonischen Platten liegt.

Autobahnen mussten gesperrt werden. Der Zugverkehr kam in vielen Regionen zum Erliegen. Ein Passagierflugzeug soll entgleist sein. Ziegeln fielen von den Dächern, und in Gebäuden entstanden Risse. In Kushiro musste der Flughafen geschlossen werden, nachdem die Decke im Kontrollraum herabgestürzt war. Stellenweise wr die Wasser- und Gasversorgung unterbrochen.

Die Arbeiten in der Raffinerie der Idemitsu Kosan wurden gestoppt, nachdem aus dem Gelände hohe Flammen schlugen.

Das Meteorologische Institut warnte vor Tsunamis in den Küstenregionen im Osten, Westen und Zentrum Hokkaidos sowie in den nördlichen Präfekturen Aomori, Iwate, Miyagi und Fukushima. Die Flutwellen fielen jedoch geringer aus als erwartet.

Bei dem ersten Beben handelte es sich um eines der stärksten gemessenen Erdbeben überhaupt.

Quellen: faz.net, netzeitung.de, www.stern.de, Saarbrücker Zeitung vom 27./28. September 1993

Update 137:

Laut der Bild am Sonntag vom 28.09.2003 gab es bei den schweren Erdbeben in Japan nach jüngsten Angaben 572 - teils schwer - Verletzte. Nach vermissten werde noch gesucht. Es gab Duzende von Nachbeben und dadurch bedingte hohe Sachschäden.

In Sibirien gab es am Wochenende gar ein Erdbeben der Stärke 8,5!

Update 138:

Wie der SAT1-Text vom 30.09.2003 vermeldet, kam es zu einem erneuten Nachbeben in Hokkaido. Stärke: 6,5 RS.

Update 139:

Die Yahoo-Nachrichten berichteten am 8. Oktober 2003, dass zum vierten Mal in fünf Tagen die japanische Insel Hokkaido von einem Erdbeben erschüttert wurde. In der Nacht zum 08.10. gegen 3 Uhr morgens Ortszeit ereignete sich ein Beben von 5,1. Am Tag zuvor waren  zwei ähnliche starke Erdstöße aufgetreten. Gegen 6 Uhr Ortszeit folgte ein zweites Beben von der Stärke 6,3. Tags darauf (Yahoo-Nachrichten vom 09.10.03) ereignete sich ebenfalls ein Erdbeben, das eine Stärke von 5,9 aufwies. Bereits die Beben vom 08.10. hatten die Angst vor einem erneuten Erdbeben von katastrophalen Ausmaßen verstärkt. Japan liegt auf insgesamt vier tektonischen Platten. Verschiebungen dieser Platten könnten in absehbarer Zeit für ein ähnlich starkes Beben wie jenes vom 27. September sorgen, wie das Japanische Zentrum für Meereswissenschaften und Technologie erklären. Der damalige Erdstoß habe nicht seine gesamte mögliche Stärke erreicht.

Update 140:

Laut der Saarbrücker Zeitung vom 18./19.10.2003 kamen bei einem Erdbeben am Abend des 16.10.03 in Südwestchina mindestens drei Menschen ums Leben. 38 wurden verletzt, davon zwölf schwer. Das Beben erreichte die Stärke von 6,1 RS. Das Epizentrum lag im Kreis Dayao in der Provinz Yunnan. Offenbar sind mehrere tausend Häuser eingestürzt und zehntausende beschädigt worden.

Update 141:

Nur kurze Zeit später kam es  in einer abgelegenen Region im Nordwesten Chinas zu zwei schweren Erdbeben innerhalb weniger Minuten, bei der neun Menschen ums Leben kamen und mehr als 40 Bewohner verletzt wurden - davon sechs schwer. Die Beben ereignete sich am Samstag, den 25. Oktober um 20.41 und 20.48 Uhr Ortszeit in der Provinz Gansu und hatten die Stärken 6,1 und 5,8. Es kam zum Einsturz von Häusern und zu Nachbeben. Schulen, Brücken und Getreidelager wurden beschädigt, und rund 3000 der in der Landwirtschaft eingesetzten Haustiere wurden getötet oder verletzt. Obwohl die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt lagen, verbrachten viele Menschen die Nacht aus Furcht vor weiteren Beben im Freien. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua vermeldete unter Berufung auf Seismologen, dass in der Umgebung des Epizentrums 30% aller Häuser schwer beschädigt worden seien. In der Ortschaft Yaozhaizi nahe Yonggu sollen 90% aller Häuser eingestürzt sein. Am deutlichsten waren die Beben in den Bezirken Minle, Sunan und Shandan nahe der Stadt Zhangye. 143 000 Menschen waren dort betroffen. Zwei Staudämme wurden beschädigt: Der Shuangshusi- und der Zhaizhaizi-Staudamm. An den Staumauern wurden Risse entdeckt. Bereits kurz nach den Erdbeben ließen die Behörden bis zum Sonntag mehrere Kubikmeter Wasser ab, um die Gefahr von Überflutungen zu bannen. (Yahoo-Nachrichten Deutschland/AP)

Update 142:

Der SAT-Text v. 12.11.03 vermdeldet ein Erbeben in Japan, das den Großraum Tokio erschüttert habe. Das Beben hatte eine Stärke von 6,5 RS. Berichte über Verlezte oder Sachschäden lagen nicht vor.

Update 143:

Der SAT1-Text vom 13.11.2003 vermeldet ein Erdbeben der Stärke 5,2. die eine dünn besiedelte Region im Nordwesten Chinas erschütterte. Nach Angaben des staatlichen seismologischen Büros in Peking wurden acht Menschen verletzt.

Update 144:

Am 15.11.2003 vermeldete der SAT1-Text erneut ein Erdbeben in China. Bei dem Beben im Südwestens des Landes seien mindestens vier Menschen getötet und 30 verletzt worden. Zahlreiche Gebäude in der Region Yumman sollen zerstört worden sein. Das Beben hatte die Stärke von 5,1.

Update 145:

"Erdbeben rund um Globus" titelt die Saarbrücker Zeitung vom 18. November 2003. Am Sonntag hätten mehrere Erdbeben die Erde erschüttert. Auf den Aleuten, einer Inselkette zwischen Russland und Alaska, wurde ein Beben von der Stärke 7,5 RS gemessen, während im Süden Sibiriens ein Erdbeben mit der Stärke 5,9 RS gemeldet und in der spanischen Provinz Grenada ein Erdbeben der Stärke 4,1 RS gemessen wurde. Berichte über Verletzte liegen zurzeit nicht vor.

Update 146:

Der SAT1-Text vom 01.12.2003 vermeldete erneut ein Erdbeben in China. Das Beben der Stärke 6.1 erschütterte den  Nordwesten des Landes. Die Behörden sprachen von mindestens 10 Toten und 34 Verletzten. Die Saarbrücker Zeitung vom 02.12.03 berichet von mindestens 11 Toten und 47 Verletzten, zudem von 800 eingestürzten Häusern und 1100 beschädigten. Betroffen von dem Beben sei die Region Xinjiang gewesen.  Die meisten Todesopfer hätte es in einem  millitärischen Sperrgebiet an der Grenze zu Kasachstan gegeben.

Update 147:

Wie der Videotext von SAT1 am 22.12. und 23.12.03 berichtet, ist Kalifornien von einem Erdbeben der Stärke 6,5 RS erschüttert worden. Epizentrum war die rund 50 km von Los Angeles entfernt gelegene Kleinstadt Paso Robles, die in einem dümm besiedelten Gebiet liegt. In Los Angeles selbst berichteten Bewohner von einem "sanften Schaukeln", ähnlich dem auf einem Schiff. In Paso Robles  kam es zu 2 Tote  und 50 leicht Verletzten.

Update 148:

Wie tagesschau.de und andere Medien am 26.12.2003 berichte, wurde der Südosten des Iran am frühen Morgen (5.27 Uhr Ortszeit) von einem schweren Erdbeben (6,6) erschüttert.. In der  betroffenen Provinz Kernen kamen mehr als 2000 Menschen ums Leben, vermutlich gibt es jedoch zahlreiche weitere Opfer. (Nur wenige Tage später bericheten diverse Medien bereits von mehr als 20 000 Toten.) Das historische Viertel der Stadt Bam wurde völlig zerstört. In der Nähe dieser Stadt, die etwa 1000 Kilometer von Teheran entfernt liegt, lag das Epizentrum. In Bam wurden 60% aller Gebäude zerstört. Mehrere Nachbeben folgten. Alle hatten eine Stärke über 5,5.

Update 149:

Der SAT 1-Videotext  vom 02.01.04 vermeldete ein Erdbeben an der mexikanischen Pazifikküste, das eine Stärke von 6,1 aufwies. Tagesshau.de vom gleichen Tag gab eine Stärke von 5,7 an. Das Epizentrum lag im westlichen Bundesstaat Guerrero. Verletzte gab es offenbar nicht. Auch die Schäden an Häusern hielten sich in Grenzen.

Die Erde bebte ebenfalls auf Bali um Lombok, wie tageschau.de berichtet. Eine Stärke von 6,1 wurden auf der Richterskala gemessen. Das Epizentrum lag zwischen den beiden Inseln. Auf Lombok kam ein älterer Mann ums Leben - vermutlich eine Folge des Schocks. Es gab zwischen 10 und 30 Verletzte, und mehr als 250 Gebäude wurden beschädigt.

Update 150:

Am Freitag, den 7. Februar 2004 kamen bei einem Erdbeben der Stärke 6,9 auf Neu-Guinea (Indonesien) mindestens 22 Menschen ums Leben, hunderte wurden verletzt. Die Erschütterungen waren um 06.05 Uhr Ortszeit zu spüren, das Epizentrum lag  7 km von der Bezirkshaupstadt Nabire im Nordwesten der Provinz Papua  entfernt. Die Region ist etwa 3200 km nordöstlich von der Hauptstadt Papua entfernt. Auch Stunden nach dem  Hauptbeben kam es zu zahlreichen Nachbeben. Das dortige Spital wurde fast völlig zerstört. Moscheen, Häuser und Brücken wurden ebenso beschädigt wie der Flughafen von Nabire. Es kam auch zu Schäden im 120 km entfernten Manokwari. (SR-Nachrichten vom 07.02.2004, NZZ Online)

Update 151:

Nach einer Meldung der Saarbrücker Zeitung vom 16.02.2004 hatten  am Samstag, dem 14.02. zwei Erdbeben der Stärke 5,7 und 5,6 auf der Richterskala den Nordwesten Pakistans erschüttert. Dabei gab es mindestens 21 Tote, darunter vier Kinder. 25 Menschen wurden verletzt und 500 Häuser beschädigt.

Der SAT 1-Text vom 17.02.2004 vermeldet ein Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra, das sich am Montag, den 16.02.04 ereignet hatte. Bei dem Beben der Stärke von 5,6 RS kamen fünf Menschen ums Leben.

Update 152:

Am 24.02.2004 ereignete sich in Marokko das verheerendste Erdbeben  seit über 40 Jahren. Es zerstörte ganze Dörfer und riss mindestens 564 Menschen in den Tod. Es gab über 1000 Verletzte. Das Beben hatte eine Stärke von 6,3 RS . Die Gegend um die Stadt Al Hoceima an der marokkanischen Mittelmeerküste war am meisten betroffen. In der Stadt selbst gab es nur Gebäudeschäden, doch in den umliegenden Dörfern hielten die aus Lehm errichteten Gebäude dem Beben nicht Stand. Im Dorf Ait Kamra stürzten wie in anderen Ortschaften nahezu alle Gebäude ein. Die Erschütterungen überraschten die Bewohner nachts um 2.28 Uhr Ortszeit. Die Stöße hielten etwa 20 Sekunden lang an. Das Epizentrum lag im Mittelmeer vor der Küste. Am Mittag kam es zu einem Nachbeben der Stärke 4,1. Die mehr als 150 km entfernt liegende Stadt Fes war von dem Beben betroffen , das auch die spanische Nordafrika-Exklave Melilla erschütterte. Ausläufer reichten bis in die Costa del Sol in Südspanien.

Mehrere Nachbeben erschütterten bis zum Tag danach die Region, wovon eines eine Stärke von 5,1 erreichte.

Die mazedonische Hauptstadt Skopie wurde am gleichen Tag durch ein Erdbeben erschüttert, das eine Stärke von zwischen 4,5 und 5 auf der Richterskala aufwies.

Am Tag zuvor erschütterte ein Erdbeben die Region zwischen Basel und Freiburg sowie Teile Ostfrankreichs. Das Beben ereignete sich um 18.31 Uhr und hatte einen Wert von 5,1 auf der Richterskala. Damit war es eines der stärksten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnten. Das Epizentrum lag rund 100 km westlich von Basel bei Vesoul in Ostfrankreich. (dpa, Wissenschaft online)

Update 153:

Der RTL-Videotext vom 26.03.2001 vermeldet ein Erdbeben der Stärke 5,1 RS im Osten der Türkei, genau genommen in der Provinz Erzrum, bei dem  9 Menschen umkamen - darunter 7 Kinder - während 13 Bewohner schwer verletzt wurden. Die Erschütterungen dauerten 10 sec. und waren auch in angrenzenden Gebieten zu spüren. Schäden wurden aus mehreren Dörfern gemeldet. Einige Häuser - darunter auch ein Schulgebäude - stürzten ein.

Update 154:

Wie der RTL-Videotext am 6. April 2004 meldete, erschütterte ein starkes Erdbeben der Stärke von 6,8 RS auf der Richterskala Teile Pakistans und Afghanistans. Das Epizentrum habe rund 250 km nördlich der pakistanischen Stadt Paschawar in den Bergen des Hindukusch gelegen. Die Stöße waren auch in der rund 100 km entfernten pakistanischen Hauptstaft Islamabad zu spüren.

Update 155:

Am Samstag, den 1. Mai 2004 kam es in Taiwan zu einem Erdbeben der Stärke 5,8 auf der Moment-Magnitude, das zu Erdrutschen führten. Zwei Menschen kamen uns Leben, als Felsbrocken auf ihr Auto geschleudert wurden. Das Zentrum des Bebens lag an der Ostküste in Hsinching, rund 100 km südöstlich von Taipeh gelegen. Die Erschütterungen sollen in weiten Teilen der Insel zu spüren gewesen. Bereits einen Tag vorher hatte in der Region die Erde gebebt - die Erschütterungen erreichten eine Stärke von 4,4.(dpa, yahoo, kurier.at.)

Update 156:

Die Netzeitung vermeldete am 09.05.2004 ein Erdbeben im Pakistan, das in der Nacht auf den 9. den Südwesten Pakistan erschüttert habe. Es kam zu 15 Verletzten, und das Epizentrum lag in der Nähe der Hafenstadt Quetta. Das mittelschwere Beben hatte die Stärke von 4,7 auf der Richterskala.

Update 157:

Ein heftiges Erdbeben der Stärke 5,2 riss am 10.05.2004 die Bewohner mehrerer Ortschaften auf der philippinischen Insel Cebu aus dem Schlaf. Die Erschütterungen beschädigten ein Einkaufszentrum in der Küstenstadt Tubigon. Das Beben war auch auf der nahe gelegene Ferieninsel Bohol zu spüren.

Auch der Süden Japans wurde von einem Erdbeben erschüttert . Die Erschütterungen hatten eine Stärke von 5,2 RS. Über Schäden lagen keine Informationen vor. Das Epizentrum des Bebens lag 50 Kilometer unter dem Meeresboden vor der Küste der Insel Okinawa.

(afp, ap, yahoo.de, forum.grenzwissen.de)

Update 158:

Wie der RTL-Videotext am 29.05.04 meldet, fand tags zuvor Norden und Nordwesten des Iran ein Erdbeben .Nach Angaben des Seismologischen Zentrums der Universität Teheran hatte der Erdstoß die Stärke 5,5, der Geologische Dienst im US-Staat Colorado bezifferte die Stärke auf 6,2.(stern.de.) Das Epizentrum des Bebens lag bei dem Ort Baladeh, der rund 70 Kilometer nordöstlich von Teheran gelegen ist. Man spricht von 25 Toten (und korrigierte sich nach wenigen Tagen auf 45 (kurier.at) und 200 Verletzten (250). Die meisten Menschen kamen auf einer Straße, die von Teheran ans Kaspische Meer führt, ums Leben, als Felsen von der Bergen auf ihre Autos stürzten. Auch die Stadt Bam im Südosten Irans wurde am Samstagmorgen (30. Mai) von einem Beben der Stärke 4,6 heimgesucht. (stern.de) Auch im Süden der Türkei kam es zu Erschütterungen (morgenpost.de). Es kam zu 41 Nachbeben. (kurier.at)

Ein Erdbeben der Stärke 5,2 auf der Richterskala ereignete sich am 30.05.04 vor der Südostküste Südkoreas.  Die Erschütterungen im ganzen Land zu spüren. Auch in der Hauptstadt Seoul im Nordwestteil erzitterten leicht die Gebäude. Berichte über Schäden oder Opfer lagen jedoch nicht vor. Es war das stärkste Beben seit 26 Jahren, das in Südkorea aufgezeichnet wurde. (stern.de)

Auch in der Dominikanischen Republik kam es nach einer Flutkatastrophe zu einem Erdbeben der Stärke 4,4 (Netzeitung)

Update 159:

Über Pfingsten erschütterten eine Reihe von Seebeben den Westen der griechischen Halbinsel Peleponnes und die Inseln des Ionischen Meeres. Verletzt wurde niemand. Die Beben hatten eine Stärke von 4,0 bis 4,9 auf der Richterskala. Das Zentrum des stärksten Bebens lag 250 Kilometer südwestlich von Athen unter dem Meeresboden des Ionischen Meeres vor der Hafenstadt Pylon (VT  RTL, 01.06.2004)

Update 160:

Ein Erdbeben den Stärke 5,8 auf der Richtersakla erschütterte Mexiko-City, wie das morgenweb (nach Informationen von dpa) am 16.06.2004 berichtete. Die Menschen seien panisch auf die Straße gelaufen, jedoch gab es offensichtlich keine Opfer oder größeren Schäden. Das Epizentrum lag vor der Küste Mexikos im Pazifik..

Update 161:

Ein Erdbeben der Stärke 5,2 auf der Momentmagnitude erschütterte am Dienstag, den 15. Juni, das Grenzgebiet von Kalifornien und Mexiko. Die Erschütterungen waren in San Diego, Tijuana, und Los Angeles zu spüren. Über Opfer ist nichts bekannt. Das Epizentrum lag auf der Halbinsel Baja California an der mexikanischen Westküste. (Netzeitung vom 16. Juni 2004 09.13 Uhr nach Material von nz.)

Update 162:

Kurier.at und stern.de vermelden am Samstag, dem 3. Juli basierend auf Daten von apa und ala ein Erdbeben in der Osttürkei. Dabei sollen mindestens 19 Menschen getötet und 21 verletzt worden sein, allesamt in der Stadt Yigancal. Verschütterte gab es keine. Aus mehreren Dörfern an der an den Iran grenzenden Provinz Agri wurden Schäden an mehreren Häusern gemeldet. Das Erdbeben erschütterte die Umgebung der Grenzstadt Dogubayazit um 0.31 Uhr MESZ. Es hatte eine Stärke von 5,2 auf der Richterskala.

 Update 163:

Die Netzeitung vom 06. Juli 2004 vermeldet ein Erdbeben in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh. Über eventuelle größere Schäden ist noch nichts bekannt. Das Erdbeben haben eine Stärke von 5,8.

Update 164:

Der SAT1-Text vom 17.07.04 vermeldet ein schweres Erdbeben, das Tokio und östliche Regionen Japans erschüttert habe. Berichte über Opfer und Schäden lagen noch nicht vor.

Update 165:

Am 4. August 2004 vermeldete yahoo.de, dass die Ferienregion um Bordum im Südwesten der Türkei durch eine Serie von Erdbeben erschüttert worden sei, wobei das stärkste Beben eine Stärke von 5,4 RS erreichte. Spotnews vom 11. August nennt 5,5 und schreibt, dass das Zentrum in der Kleinstadt Sivrice in der ostanatolischen Provinz Elazig gelegen habe. Dort seien Fenster zersprungen und einige Häuser beschädigt worden. Weiter sei es zu Stromausfällen. gekommen.  Bereits am Dienstag hatte die Gegend um Bodrum viele kleinere Erdbeben erlebt, schreibt yahoo.de.

Am 10. August vermeldet die Netzeitung ein starkes Erdbeben (5,6), das den Süden Chinas (Die Provinz Yunnan) erschüttert habe. Nach ersten Meldungen wurden drei Menschen getötet und mehrere hundert verletzt. Das Beben ereignete sich gegen 18.30 Uhr Ortszeit im Kreis Ludian. Es gab mindestens 200 Verletzte, Berichte über drei Tote lägen vor.

Yahoo.de berichtet gleich von zwei Erdbeben in Japan. Ein mittelstarkes soll am frühen Morgen des 6. August den Umkreis von Tokio erschüttert haben. Die Stärke betrug 4,9 RS. Das Zentrum lag nordöstlich von Tokio in einer Tiefe von 80 km unter der Erdoberfläche. Das zweite Beben erschütterte am 10. August den Norden Japans. Die Stärke betrug 5,6. Das Zentrum lag etwa 50 km unter dem Meeresboden vor der Küste der Präfektur Iwate. Das Beben sei über eine Minute zu spüren gewesen.

Welt.de vermeldet ein erhöhtes Erdbebenrisiko in Alaska infolge der schrumpfenden Eismassen. "Ohne das Gewicht der Gletscher könnten sich die tektonischen Platten der Erdkruste leichter in Bewegung setzen und sich in gewaltigen Erschütterungen neu anordnen," werden US-Forscher zitiert, die im Fachblatt "Journal of Global and Planetary Chance" darüber berichteten. Hier ist einmal mehr die Klimaerwärmung verantwortlich.

Update 166:

Die Heute-Nachrichten vom 5. September berichten wie die FAZ vom 06.09.04 sowie andere Medien von zwei starken Erdbeben im Westen Japans, die die Stärke 6,9 und 7,3 RS aufwiesen. Mindestens 44 Menschen wurden verletzt und  Schäden wurden angerichtet. 6000  Bewohner  mussten aus Furcht vor den Flutwellen ihre Häuser verlassen. In Kushimoto in der Provinz Wakayama  stieg der Meeresspiegel um 86 cm. Der Video-Text von SAT1 meldete am 7. September 2004 ein weiteres Erdbeben, das den Westen und das Zentrum Japans erschütterte. Es hatte die Stärke von 6,4 auf der Richterskala.

Update 167:

Der RTL-Videotext vom 14.09.2004 vermeldet, dass der Ätna erneut aktiv ist. Aus der Südostseite des Kraters tritt in rund 2700 Metern Höhe ein breiter Lavastrom aus. Die glühende Masse bewegt sich in Richtung eines unbewohnten Tals. Gestein und Lavafontänen werden bis zu 30 Meter in die Luft geschleudert.. Die Lava ist mittlerweile auf knapp 2000 Meter Höhe herunter geflossen.

Update 168:

Wie die Redaktion Schlaglichter am 16. September 2004 aufgrund einer dpa-Meldung mitteilt, hat ein Erdbeben der Stärke 6,2 die philippinische Hauptstadt Malina erschüttert. Das Epizentrum des Bebens soll rund 45 Kilometer von Mania entfernt gelegen haben. Nach ersten Erkenntnissen gab es weder Verletzte noch Schäden.

Update 169:

Wie die Redaktion Schlaglichter am 29.09.2004 aufgrund einer dpa-Meldung mitteilt, wurden weite Teile Kaliforniens durch ein Erdbeben der Stärke 6 erschüttert. Verletzte und größere Schäden gab es nicht. Das Epizentrum des Bebens lag zwischen San Francisco und Los Angeles.

Gleichzeitig wurde eine ungewöhnliche Serie kleiner Beben nahe dem Vulkan Mount St. Helens im US-Staat Washington registriert. Ein bevorstehender Vulkanausbruch wird für möglich gehalten..

Update 170:

Wie Kurier.at  nach Informationen von apa, ap und dk berichtet, ist der Mount Helens am Freitag, den 01.10.2004 ausgebrochen. Er stieß eine große Gaswolke und Asche aus. Die Eruption dauerte etwa 20 Minurten.

Update 171:

Wie welt.de am Samstag, den 9. Oktober 2004 berichtet, erschütterte tags zuvor ein Erdbeben der Stärke 5,8 auf der Richterskala den Nordosten Irans. Die Behörden erklärten, dass es 50 Verletzte gab. Das Epizentrum des Bebens lag in der Stadt Agh-Ghala nahe der Grenze zu Turkmenistan. Bereits vor Mitternacht hatte es fünf heftige Erdstöße gegen. Erst am Mittwoch morgen, den 06.10.2004 hatte ein Erdbeben der Stärke 5,2 den Südosten Irans erschüttert.

Update 172:

Wie kurier.at am 15.10.2004 meldet, hat ein schweres Erdbeben der Stärke 7.0 an jenem Tag Taiwan erschüttert. Das Beben ereignete sich am Mittag (6.08 Uhr MESZ) Das Epizentrum lag etwa 100 km vor der NO-Küste der Insel in rund 60 km Tiefe. In der Stadt Kuishan im Norden der Insel und im südlichen Kaoshing brachen mehrere Feuer aus.

Die gleiche Quelle vermeldet ein Erdbeben auf der südjapanischen Insel Okinawa. Es hatte eine Stärke von 6,6.

Update 173:

Am Mittwoch Abend, den 20. Oktober erschütterte ein Erdstoß der Stärke 4,5 von etwa 5 sec. Dauer Norddeutschland. Das Epizentrum lag in Neuenkirchen im Landkreis Soltau-Fallingbostel. . In dieser Gegend sind Erdbeben ungewöhnlich, denn es handelt sich um eine "aseismische Gegend". Das Beben war bis nach Hamburg und Bremen zu spüren. Anschließend habe es einen weiteren, allerdings deutlich schwächeren Stoß gekommen. Häuser wackelten beim (ersten) Beben. (welt.de)

Im Südwesten Chinas wurde die dicht bevölkerte Stadt Baoshan in der Provinz Yunnan am Dienstag den 19.10. durch ein Erdbeben der Stärke 5 beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt, obwohl rund ein halbes Duzend Menschen unter Trümmern begraben wurden. 20.000 Häuser wurden teilweise zerstört. (Netzeitung.de)

An dieser Stelle soll auch der Taifun Tokage (Eidechse) erwähnt werden, der z. Z. Japan heimsucht. Er ist der verheerendste Taifun seit einem Vierteljahrhundert. 67 Menschen kamen ums Leben. Mehr als 330 Menschen wurden verletzt. Der Taifun zerstörte Wohnhäuser und alte Kulturstätten. Zeuge entgleisten, Erdrutsche und Überschwemmungen wurden ausgelöst. In der Provinz Hyogo versank die Stadt Toyooka unter schlammigen Wassermassen. Die Bewohner flüchteten auf Dächer.  An der Küste starben drei Menschen, als bis zu 18 Meter hohe Wellen über ihren Häusern niederstürzten. In Kyoto wurde ein Reisebus von einem Fluss, der über die Ufer trat, mitgerissen. Die Fahrgäste zertrümmerten die Fenster und kletterten aufs Dach, wo sie die ganze Nacht ausharren mussten, bevor sie gerettet wurden. (Hamburger Abendblatt online, dpa)

 Update 174:

Drei Tage nach der Verwüstung durch den schweren Taifun, am Samstag den 23.10.04, kam es einem Erdbeben der Stärke von 6,8. Das Beben erschütterte den Nordwesten des Landes und brachte 27 Tote und 2400 Verletzte. Gegen 18 Uhr Ortszeit bebte die Erde in der Provinz Niigata. Sekunden später fiel in der Region rund um das Erdbebenzentrum in der Stadt Ojiya  der Strom aus. Wasser und Gasleitungen zerbarsten und Telefonleitungen wurden unterbrochen. Häuser fingen Feuer, Straßen wurden aufgerissen, mehrere Autos wurden von einem Erdrutsch erschüttert. In der Stadt Nagako entgleiste ein Schnellzug. Nachbeben von 5,9 und 6,3  brachten selbst Tokios Wolkenkratzer ins Wanken, obwohl das Epizentrum etwa 250 km von der Hauptstadt entfernt in 20 km Tiefe lag, Insgesamt gab es gut 240 Nachbeben. In mehreren Ortschaften waren die Erdstöße so stark, dass  viele Menschen nicht mehr aufrecht stehen konnten. (BamS v. 24. Oktober 2004, welt.de v. 25.10.04, tagesspiegel.de am 24.10.2004,stern de vom 23.10.2004, RTL-Video-Text v. 25. u. 26.10.04)

 Update 175:

Wie der RTL-Text vom 7.10.2004 meldet, wurde die japanische Provinz Niigata erscheut von einem Erdbeben erschüttert. Die Stärke betrug 6,0.  Mindestens ein Haus stürzte ein. Fensterscheiben brachen, vereinzelt barsten Wasserleitungen. 1000 Reisende flohen an einem Bahnhof wegen starker Einsturzgefahr. Seit dem schweren Erdbeben vom Samstag sind bisher 31 Menschen ums Leben gekommen.

Update 176:

Die Todeszahl der Erdbebenopfer in Japan hat sich mittlerweile auf 33 erhöht. (div. Quellen)

In der Nacht zum Donnerstag, den 28.Oktober 2004 bebte der Boden in der rumänischen Hauptstadt Bukarest und in Teilen des Balkans. Das Beben hatte eine Stärke von 5,8 auf der Richterskala. Die Erdstöße wurden auch in Moldawien, der Ukraine und in Istanbul vernommen. (Netzeitung.de, 28.10.2004)

Update 177:

Der RTL-Videotext vermeldet am 04.11.04 ein erneutes Erdbeben in der japanischen Provinz Niigata von der Stärke 5,2 auf der Richterskala.

Update 178:

Welt.de berichtet am 9. November 2004, dass der Norden Japans erneut von einem Erdbeben erschüttert wurde. Dabei wurden mindestens acht Menschen verletzt.. Zeitpunkt des Bebens war kurz nach 11 Uhr Ortszeit, und die Stärke betrug 5,9. Das Zentrum lag wieder in der Präfektur Niigata. Eine halbe Stunde nach dem Beben kam es noch zu drei Nachbeben bis zur Stärke 5,0.

Morgenweb.de berichtet von einem schweren Erdbeben der Stärke 6,7 in Taiwan. In der Hauptstadt Taipeh wackelten minutenlang die Wolkenkratzer, darunter der 508 Meter hohe "Taipeh 101" - das höchste Gebäude der Welt. Das Epizentrum des Bebens lag knapp 100 km von der Ostküste Taiwans entfernt im Pazifik.

Update 179:

Auch welt.de berichtet von einem Erdbeben in Taiwan, allerdings, am Freitag, den 12. November 2004. Nach dieser Quelle soll das Erdbeben am Donnerstag, den 11.11.04 stattgefunden haben. Das Beben soll eine Stärke von 6.0 RS betragen haben. Das Epizentrum lag an der nordöstlichen Küste des Landes in einer Tiefe von 14 km.

Kurier.at berichtet am gleichen Tag von einem Erdbeben in Indonesien , das mindestens 16 Menschen das Leben gekostet habe. Nach Augenzeugenberichen wurden etwa weitere 100 Bewohner der Insel Alor  verletzt, hunderte Gebäude wurden beschädigt. Das Beben lag 30 km vor der Küste von Alor entfernt und hatte eine Stärke von 6,0. Der Erdstoß fand um 5.26 Uhr Ortszeit statt, mehrere Nachbeben bis zur Stärke 5,0 traten in der Folge auf. Die Erschütterungen waren bis in die osttimoresische Hauptstadt Dili zu spüren.

Update 180:

22.11.04: morgenweb.de vermeldet ein kräftiges Erdbeben im Süden der französischen Antillen-Insel Guadeloupe, bei dem ein Mensch getötet und mehrere verletzt wurden. Mindesten sieben Häuser wurden völlig zerstört. Das Epizentrum des Bebens lag zwischen Guadeloupe und Dominica. Bei der Stärke gibt es zwei verschiedene Messwerte: 6,0 und 6,3 auf der Richterskala.

Laut pipeline.de kamen bei einem Erdbeben der Stärke 6,0 in Costa Rica mindestens sieben Menschen ums Leben. Außerdem entstanden in einigen Landesteilen erhebliche Sachschäden. Es kam zu zahlreichen Nachbeben.

Update 181:

In der Nacht vom  24. auf den 25. November 2004 wurden weite Teile Norditaliens von einem Erdbeben der Stärke 5,2 auf der Richterskala erschüttert. Mindestens fünf Menschen wurden leicht verletzt, und mehrere Duzend Gebäude wissen Risse auf. Das Epizentrum des Bebens lag am Ufer des Gardasees in etwa 25 km Tiefe. Noch in Genua im Westen und Venedig im Osten waren die Erdstöße zu spüren. (Netzeitung.de am 25.11.04)

Update 182:

Der Norden Japans (die Insel Hokkaido) ist am Abend des 28.11.04 erneut von einem starken Erdbeben heimgesucht worden. Die Stärke des Bebens betrug 7,1 auf der Richterskala.. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Ostküste Hokkaidos, etwa 50km unter dem Meeresboden gelegen. Eine halbe Stunde nach dem Beben kam es zu einem Nachbeben der Stärke 4,6. Eine Warnung vor einer Flutwelle wurde herausgegeben, später aber wieder zurückgezogen. Mindestens 13 Menschen wurden bei dem Beben verletzt. Hunderte von Haushalten wurden von der Stromversorgung abgeschnitten. Das Beben war auch in Sapporo, der größten Stadt auf Hokkaido zu spüren. (ARD-Text vom 28.11.04 und netzeitung.de vom 28.11.04)

 Update 183:

In der Nacht vom 4. auf den 5.2004 erschütterte ein Erdbeben er Stärke 5,4 auf der Richterskala.Südwestdeutschland. Das Epizentrum lag in Waldkirch bei Emmendingen am Fuße des Schwarzwalds. Glücklicherweise blieb es bei geringen Schäden wie Risse an Hauswänden und heruntergefallenen Ziegeln. Die Erschütterungen waren auch im Elsaß, der Nordschweiz, in Bayern und Rheinland-Pfalz zu spüren. Der erste Erdstoß fand um 2.52 Uhr statt, dann gab es mehrere kleine Nachbeben bis zur Stärke 2,7.

Update 184:

In der Nacht auf den 21.12.2004 wurde laut Netzeitung vom 21.12.04 die türkische Ägäis durch ein Erdbeben der Stärke 5,1 auf der Richterskala erschüttert. Drei Menschen wurden leicht verletzt. Die Erschütterungen waren auch in den Urlaubsgebieten Bodrum und Marmaris zu spüren.

Update 185:

Am Freitag den 24.12.2004 erschütterte ein schweres Erdbeben den Meeresboden zwischen Australien und der Antarktis. Das Beben ereignete sich in der Früh und erreichte eine Stärke von 8,1. Das Epizentrum befand sich rund 500 Kilometer nördlich von Macquarie Island. Der Erdstoß war bis nach Tasmanien hin zu spüren. Gebäude schwankten dort für 15 Sekunden. (kurier.at vom, 24.12.2004.)

Die Netzeitung vom 26.12.2004 (7.54 Uhr, ergänzt um 15.31 Uhr) vermeldet ein schweres Seebeben der Stärke 8,9(!) in Südasien. Dort sind nach vorläufigen Angaben bis zu 9000 Menschen ums Leben gekommen. Sie meisten Opfer gibt es in Indien und Sri Lanka. Touristenregionen in Thailand und Malaysia sowie die Meldediven sind ebenfalls betroffen. Mit dem Beben gingen meterhohe Flutwellen einher. Es handelt sich um das weltweit stärkste Beben seit 1964. Allein in den Küstenstaaten des Inselstaats Sri Lanka gibt es mehr als 2000 Opfer. Viele werden vermisst. In Osten Indiens kamen mehr als 1000 Menschen ums Leben, in Indonesien - wo das Epizentrum des Bebens lag (im Norden der Insel Sumatra) - mindestens 1800. Im Süden Thailands kamen Hunderte ums Leben. Die Malediven wurden ebenfalls überflutet. Die Hauptstadt Male steht fast vollständig unter Wasser. Die Erdstöße waren auch in Singapur und Malaysia zu spüren gewesen. Aus Malaysia wurden 16 Tote gemeldet. Besonders betroffen war die Urlaubsinsel Penang. Der erste Erdstoß wurde um 7,59 Uhr Ortszeit (1.59 Uhr MEZ) registriert. Mindestens zehn Nachbeben folgten,  einige davon hatten die Stärke 7.0.

Update 186:

Wie Sie in den Tagen nach dem oben geschilderten Jahrhundert-Beben in den Medien verfolgen konnten, wurden die Zahl der Toten und Vermissten ständig nach oben korrigiert. Die T-Online-Nachrichten melden am 01.01.2005, dass die Staatengemeinschaft damit rechnet, dass insgesamt bis zu 150.000 Menschen ums Leben gekommen sind. (Mittlerweise spricht man von 160.000 oder gar 165.000 d.A.) Da viele namenlose Fischer und Dörfer verschwunden sind, werde man wohl nie wissen, wie viele es waren. Allein auf Sumatra spricht man mittlerweile von 100.000 Toten. In Sri Lanka wurden 28.000 Menschen als tot und 14.000 als vermisst gemeldet. In Indien wurden 9000 Tote und Tote und 3800 Vermisste registriert. Thailand meldet 4800 Tote und 6500 Vermisste.

Am 31.12.04 vermeldete "Die tageszeitung" (www.taz.de) Erdbeben in Teilen der Türkei und Griechenland. Das Zentrum des Bebens der Stärke 4,6 gegen Mitternacht lag bei Ankara. Etwa neun Stunden später wurde die Mitte Griechenlands von einem Erdstoß der Stärke 4,3 erschüttert.

Update 187:

stern de. vermeldet am 06.01.2005 neue Erdbeben vor der Küste Sumatras. Elf Tage nach dem der Jahrhundertkatastrophe  wurden zwei Erdstöße von der Stärke 6,2 und 5,6 auf der Richterskala registriert. Das Epizentrum der Erdstöße lag 60 bis 110 km westlich von Banda Aceh in unmittelbarer Nähe der Stelle, an der sich das Beben vom 26. Dezember zugetragen hat. Seitdem ist es in dieser Region immer wieder zu Nachbeben gekommen..

Die gleiche Quelle vermeldet ein  moderates Erdbeben in den südlichen Philippinen. (Stärke 4,9) Das Epizentrum lag etwa 130 km östlich der Insel Jolo.

Update 188:

Der Ätna spuckt wieder Asche und Feuer, meldet die Netzeitung.de vom 08.01.2005. Ein Krater im Südosten des Vulkans ist wieder aktiv geworden. Rauch und schwarze Asche steigen aus dem Krater auf. Aus einer seitlichen Öffnung auf 2600 m Höhe fließt Lava. Dieses Loch brach erst kürzlich auf.

Update 189:

Nach der Netzeitung.de vom 10.01.05 wurde Sumatra am Morgen dieses Tages erneut von einem Erdbeben erschüttert. Über die Stärke gibt es verschiedene Angaben, US-Seismologen sprechen von 6,2 auf der Richterskala, während die indonesische Regierung von 5,7 spricht. Das Zentrum des Bebens lag etwa 60 km südwestlich von Banda Aceh 14 km unter dem Meeresboden.

Der RTL-Videotext vom 11. Januar  vermeldete ein Erdbeben an der türkischen Ägäisküste am Urlaubsort Marmaris. Auch die griechische Insel Kos war betroffen und das Beben war entlang der türkischen Ägäisküste und bis nach Rhodos hin zu spüren. Das Beben  hatte eine Stärke zwischen 5,1 und 5,4

Ein Erdbeben Stärke 5,8 ereignete sich in der nordiranischen Provinz Golestan. (gleiche Quelle)

Update 190:

Wie die Netzeitung vom 17. Januar 2005 meldet, hat ein Erdbeben der Stärke 6,6 den westlichen Teil der Pazifik-Inselgruppe Mikronesien erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag rund 330 km nordöstlich der Insel Yap.

Update 191:

Wie die Netzeitung vom 19. Januar meldet, erschütterte an jenem Nachmittag (Ortszeit) eine Erdbeben der Stärke 6,8 Japan. Das Epizentrum des Bebens lag rund 200 km vor der Küste der Präfektur Chiba - zehn km unter dem Meeresboden. Eine Tsunami-Warnung wurde ausgegeben, doch die Wellen schlugen an der zuerst getroffenen Insel Miyake nur 30 cm hoch an. 

  Update 192:

Die Netzeitung vom 24.01.2005 vermeldet ein heftiges Erdbeben an jenem Tag auf den zu Indien gehörenden Nikobaren-Inseln. Der Erdstoß hatte die Stärke von 6,2 auf der Moment-Magnitude, und das Epizentrum lag etwa 1700 km südöstlich von Kalkutta im Golf von Bengalen. Vorher kam es zu einem Erdbeben der Stärke 6,2  auf der Richterskala. Ein 77jähriger Mann kam ums Leben, als sein Haus einstürzte. Die Erde hatte gegen 4.10 Uhr Ortszeit zu beben begonnen. Duzende Gebäude in der Provinzhauptstadt Palu wurden stark beschädigt. Vier Menschen erlitten Verletzungen durch herabfallende Steine. Das Epizentrum lag in der Hauptstadt Jakarta, die 16 km südöstlich  von Palu etwa 300 km unter der Erde. Ein ähnlich starkes Beben gab es in Aceh auf Sumatra. Die taz online berichtete von einem Nachbeben der Stärke 5,4. Hier wird von einem Erdbeben der Stärke 6,5 auf den Nikobaren und Andamanen gesprochen.

Update 193:

Auch in der Türkei kam es wieder zu Erdstößen, wie die Netzeitung vom 26. Januar berichtet. Das stärkste Beben hatte eine Stärke von 5,5. Zwei Menschen wurden getötet, 27 verletzt. Die Provinz wurde innerhalb von drei Stunden von sieben Erdstößen erschüttert. Rund 80 Gebäude wurden beschädigt.

Update 194:

Die Netzeitung vom 27.01.2005 vermeldet ein neues Erdbeben vor der Küste Sumatras. Es hatte die Stärke 6,1. Das Epizentrum lag etwa 300 km südwestlich von Banda Aceh.

Update 195:

Kurier.at vom 30.01.05 vermeldet ein Erdbeben der Stärke 4,6 RS im Südosten Spaniens, in der Region Murcia, bei dem rund 500 Gebäude beschädigt wurden. Die Erdstöße waren auch in Almeria, Jaen, Granada, Albacete und Ciudad Real zu spüren.

Update 196:

Wie der RTL-Videotext von  am 1. Februar 2005 meldet, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,6 die ostchinesische Hauptstadt Java. Das Epizentrum lag etwa 120 km südlich der Stadt Lumajang im Indischen Ozean.  

Update 197:

Der RTL-Video-Text vermeldet am 16.02.2005 ein Erdbeben der Stärke 5,4 auf der Richterskala in Japan, das mehr als 30 Verletzte forderte. Betroffen waren Tokio und die umliegenden Gebiete. Häuser wackelten. Das Epizentrum lag in der Präfektur Ibaraki, das nordöstlich von Tokio liegt.

Die gleiche Quelle vermeldet zwei Erdbeben in Aceh und der östlichen (indonesischen) Insel Sulawesi.

Die Netzeitung berichtet am 16. Februar 2005, dass am Dienstag die indonesische Insel Kepumlauan Talaud von einem Erdbeben der Stärke 56,4 erschüttert worden sei. Kepumlauan Talaud liegt etwa 120 km vor der Südspitze der Philippinen entfernt.

Indonesien, Indien, Bangladesch, Japan und die Karibik wurde nach dieser Quelle am 15. Februar von mehreren heftigen Erdbeben erschüttert.

 Update 198:

Laut kuriere at vom 20. Februar 2005 löste am Samstag, den 19.05 ein starkes Erdbeben in der indonesischen Region Salwesi eine Panik aus. Das Epizentrum des Bebens lag rund 70 km südwestlich der Insel Buton und hatte eine Stärke von 6,9 auf der Richterskala.

 Update 199:

Lycos News meldet am 22.02.2005 ein schweres Erdbeben im Iran, das am frühen Morgen vermutlich mehreren hundert Menschen das Leben gekosten habe. Das Beben hatte eine Stärke von 6,4 auf der Richterskala und sich um 5.55 Uhr Ortszeit (3.25 Uhr MEZ) ereignet. Am meisten betroffen war die Stadt Zarand mit in der Provinz Kerman. Gebäude wurden zerstört, unter ihnen werden Tote befürchtet. Umliegende Dörfer wurden nahezu dem Erdboden gleichgemacht.

Update 200:

Am Donnerstag, den 24. Februar 2005 ereignete sich auf Sumatra ein schweres Erdbeben der Stärke 6.0.Es wurde um 8.35 Uhr in der Nähe der zur Provinz Ach zählenden Insel Simeulue registriert. Das Epizentrum lag 314 km westlich von Banda Aceh. (Die Welt-Online v. 25.02.2005

Update 201:

Laut kurier.at vom 14.032.2005 wurde die Provinz Banda Aceh einen Tag zuvor durch ein Erdbeben erschüttert. Das Epizentrum lag rund 80 km nordwestlich von Banda Aceh.

Update 202:

Der RTL-Videotext vom 21.03.2005 sowie kurier.at vom gleichen Tag wie andere Quellen vermelden  ein Erdbeben der Stärke 7 auf der Richterskala im Westen Japans am gleichen Tag, bei dem mindestens ein Mensch getötet und etwa 500 (teils schwer) verletzt wurden. Nach der zweiten Quelle war die Präfektur Fukuoka im Süden des Landes am meisten betroffen. Mehrere Gebäude auf der Insel Kyushu wurden teils völlig zerstört. Das Zentrum des Bebens lag etwa 70 km vor der Küste dieser Insel. Auch auf der Insel Genkai wurden Häuser zerstört. Die Ausläufer des Erdbebens waren selbst in Südkorea noch zu spüren.   Stellenweise fiel der Strom aus, und Gasleitungen basten. Telefonverbindungen wurden unterbrochen, und ein automatisches Sicherheitssystem stoppte den Bahnverkehr. Minuten nach dem Erdstoß wurde eine Tsunami-Meldung ausgegeben, die aber bald wieder aufgehoben wurde. Duzende von Nachbeben folgten, von denen einige eine Magnitude von 4,2 erreichten.

Update 203:

Wie das morgenweb am 24.03.2005 berichtet, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala in der Nacht den Südiran.

 Update 204:

pipeline de berichtete wie zahlreiche andere Quellen dass erneut ein starkes Erdbeben am Ostermontag 2005 Sumatra erschüttert habe. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 8,2 auf der Richterskala. Potential für einen Tsunami war vorhanden, doch dieser fand nicht statt. Es gab lediglich drei Meter hohe Flutwellen. Das Beben sei um 18.09 Uhr gemessen worden. Laut yahoo.de vom 1. April 2005 rechnet man mit 1300 Toten. Betroffen waren vor allem die indonesischen Inseln Nias und Simeulue. (yahoo-Nachrichen vom 29. März 2005).

Update 205:

Die Online-Ausgabe der Zeit berichtet am 10.04.05 von einem Erdbeben der Stärke 6,8 auf der Richterskala in der Nähe der indonesischen Insel Sumatra.

Update 206:

Nach der Welt online vom 12. April 2005 ist Sumatra am 10.04.05 gleich von zwei schweren Erdbeben erschüttert worden sein, die sich innerhalb von wenigen Stunden ereigneten.

Die gleiche Quelle berichtet von einem Erdbeben in Japan von der Stärke 6,1, das sich am gleichen Tag erreignete. Betroffen war die Region um Tokio, genauer gesagt, die dicht besiedelte Präfektur Chiba, die rund 100 km östlich von der Hauptstadt liegt. Laut kurier.at lag das Epizentrum in rund 52 km Tiefe. Das Beben ereignete sich um 7.22 Uhr.

Update 207:

Auf Sumatra ist am 12.04.05 der Vulkan Telang ausgebrochen. Schwarzer Rauch schwebt über den Kratern des 2600 Meter hohen Bergs. Der Vulkan schleuderte Asche mehrere hundert Meter hoch in den Himmel. Diese regnete dann auf umliegende Dörfer. (RTL-Text vom 12.04.2005 und kurier.at vom 12.04.2005.)

Update 208:

Nach der Netzeigung vom 17. April 2005 hat ein Erdbeben der Stärke 5,1 den Süden Kalifoniens erschüttert. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Bakersfield, das etwa 140 km von nördlich von Los Angeles liegt. Dort war der Erdstoß noch deutlich zu spüren gewesen.

 Update 209:

Nach dem RTL-Text vom 20.04.2005 erschütterte ein Erdbeben mit einer Stärke von 5,8 die im Südwesten Japans liegende Präfektur Fukuoka. Dabei wurden mindestens 41 Menschen verletzt. Auf der Insel Genkai vor der Küste Fukuokas gab es mehrere Erdrutsche.

Update 210:

Am Morgen des 26.04.2005 wurde Indonesien von einem mittelstarken Erdbeben heimgesucht. Kurz vor Mitternacht (Ortszeit) erschütterte ein Erdstoß der Stärke 5,4 die östliche Insel Sulawesi (Celebes). Das Epizentrum lag rund 150 km östlich von der Nordspitze der Insel entfernt im Molukkenmeer. Knapp zweieinhalb Stunden später ereignete sich ein neues Erdbeben vor der westlichen Insel Sumatra. Es hatte eine Stärke von 5,5. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 30 Kilometer von der Insel Padang entfernt . (Kurier.at vom 26.04.2005)

 Update 211

Kurier.at vermeldet am 02.05.2005 gleich drei Erdbeben. Eines habe am späten Abend des 1. den Südosten des Iran erschüttert. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 5,5 auf der Richterskala. Zwei Ortschaften nahe der Stadt Zarand in der Provinz Kerman waren betroffen.

Ein weiteres Erdbeben erschütterte in der Nacht zum 02.05. Kreta. Der Erdstoß wies die Stärke 4,4 auf und vor allem die Stadt Heraklion war betroffen. Das Epizentrum des Bebens lag rund 60 km südöstlich dieser Stadt.

Am 02.05. wurde Japan von einer Reihe mittelschwerer Erdbeben erschüttert. Im Abstand von wenigen Stunden wurden mindestens fünf Beben mit einer Stärke von 3,4 und 4,9 gemessen. Alle drei Beben erschütterten die südjapanische Insel Kyushu. Das Epizentrum lag vor der Küste von Fukuoka rund zehn Kilometer unter dem Meeresspiegel . Weitere Erdstöße wurden im Nordosten sowie im Norden Japans gemessen.

Update 212:

Im Süden der indonesischen Insel Sumatra hat ein Erdbeben der Stärke 6,6 auf der Richterskala zugeschlagen. Das Epizentrum lag rund 360 km nordwestlich von Jakarta im Indischen Ozean etwa 30 km unter dem Meeresboden. Eine Flutwelle gab es nicht. (Spiegel online - 10.05.2005)

Update 213:

Spiegel Online vermeldet am 14.05.2005 ein weiteres Seebeben von Sumatra von der Stärke 6,9. Das Epizentrum habe vor Westsumatra im Indischen Ozean gelegen, etwa 50 km von Padang entfernt. Das Beben war in zahlreichen Städten Sumatras zu spüren gewesen.

Die gleiche Quelle vermeldet ein Erdbeben der Stärke 5,2 am Morgen des des 14.05.2005 um 4.00 Uhr in einer Bergregion in Rumänien. Das Epizentrum lag im Gebiet Vrancea am südöstlichen Karpatenbogen in einer Tiefe von 140 km. Auch in Bukarest spürte man das Beben.

Im gleichen Artikel wird noch ein Erdbeben von 3,2 im Südschwarzwald erwähnt. Im Kreis Emendingen bebte die Erde um 21.44 Uhr. Die Tiefe des Erdbebens war 11 km. Man verweist vergleichsweise auf ein Erdbeben vom 5. Dezember 2004 nahe Freibung, das immerhin eine Stärke von 5,4 aufwies.

Update 214:

Die Netzeitung meldet am 15. Mai zwei mittelstarke Erdbeben im Süden der Türkei. Das erste Beben (Stärke 4,8) ereignete sich nahe Alanya an der Mittelmeerküste, das zweite (Stärke 4,5) in der Stadt Cay, rund 250 km sündwestlich von Ankara.

Update 215:

Wie morgenweb.de vom 07.06.2005 meldet, wurde die Provinz Bingol im Südosten der Türkei von einem mittelschweren Erdbeben der Stärke 5,7 RS erschüttert. Mindestens neun Menschen wurden verletzt und zahlreiche Häuser zerstört.

Update 216:

Am 14.06.05 wurde ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala gemeldet, bei dem acht Menschen ums Leben gekommen sind. (Lt. pipeline.de vom 16.06.05. gab es mindestens 12 Tote, 150 Verletzte und erheblichen Sachschaden [Nachtrag]) Allein fünf Menschen starben, als in der Nähe der Hafenstadt Iquique ein großer Felsbrocken durch die Erschütterung auf einen Wagen fiel, in dem sie auf einer Landstraße unterwegs waren. Bei den Insassen handelte sich um drei Erwachsene und zwei Kinder. In Iquique wurde mehrere Häuser und Straßen beschädigt. Dort und in einer weiteren Hafenstadt, Arica, stürzten 17 Häuser ein.  In weiten Teilen Nordchiles brachen Telefonleitungen zusammen, und die Telefonleitungen wurden unterbrochen.

Das Beben war auch in Peru und Bolivien zu spüren. (Lt. piperline.de ebenfalls im 2000 km entfernten Brasilia. [Nachtrag]) Rund 1500 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago in einer unbewohnten Region der Anden lag das Epizentrum des Bebens. Iquique liegt etwas 320 km davon entfernt. (RTL-Text vom 14.06.2005, Spiegel Online vom 14.06.2005, kurier.at vom 15.05.2006)

Der RTL-Text meldet am 17.06.05 ein schweres Seebeben, das sich vor der Küste Nordkaliforniens ereignete. Die Erdstöße erreichten eine Stärke von 7,0. Das Epizentrum lag knapp 500 km nordwestlich von Sacramento in etwa 10 km unter dem Grund des Pazifiks.

Update 217:

Spiegel online vom 17. Juni 2005 meldet, dass Kaliforniem zum dritten Mail in fünf Tagen vom einem Erdbeben erschüttert wurde. Dabei hatte der jüngste Erdstoß eine Stärke von 4,9. Er war von allem im Süden Kaliforniens - von Los Angeles bis San Diego - zu spüren. Anschließend kam es zu 25 Nachbeben.

Der RTL-Text vom 17. Juni vermeldet ein mittleres Erdbeben der Stärke 5,3 in Südkalifornien. Das Epizentrum lag rund 120 km östlich von Los Angeles. Zwei kleinere Nachbeben wurden registriert.

Update 218:

Ein Erdbeben der Stärke 4,9 hat lt. Netzeitung.de vom 20. Juni 2005 am gleichen Tag den Norden Japans erschüttert. Betroffen war die Präfektur Niigata, in der vor einem halben Jahr bei einem Beben duzende von Menschen getötet wurden. Diesmal schwankten Gebäude, über mehr Schäden wurde zunächst nicht berichtet. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern.

Update 219:

Am Morgen des 5. Juli erschütterte ein starkes Erdbeben die Nordspitze Sumatras. Nach unterwschiedlichen Angaben hatte es eine Magnitude von 6,0, 6,7 oder 6,8. Das Zentrum des Bebens lag südlich der Stadt Medan, rund 190 km vor der Westküste Sumatras un Indischen Ozean. (Spiegel Online v. 5. Juli 2005, kurier.at vom 6. Juli 2005, Die Welt online vom 6. Juli n2005)

Update 220:

Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat am 23.07.2004 um 16.35 Uhr Ortszeit den Großraum Tokio erschüttert und mindestes 16 Menschen verletzt. Der U-Bahnbetrieb kam vorübergehend zum Erliegen und konnte erst nach Stunden wieder vollständig aufgenommen werden. Gebäude und Strommasten wankten.  Die Behörden warnten vor Nachbeben. Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Tokio und der Provinz Shizuoka wurden gestoppt. Der Verkehr auf vielen Regionalstrecken wurde ebenfalls gestoppt. Das Zentrum des Bebens lag im Nordwesten der Tokioter Nachbarprovinz Chiba in einer Tiefe von 90 km. (RTL-Text vom 23.07.2005, kurier.at vom 23.07.2005)

Update 221:

Am 24.07.05 gegen 21.12 Uhr Ortszeit  (18.22 MESZ) kam es im Indischen Ozean zu einem Erdbeben der Stärke 7.2. Das Epizentrum lag auf den Nikobaren-Inseln. Es sei auch im südindischen Unionsland Madras zu spüren gewesen. Meldungen über Opfer und Schäden gab es zunächst nicht. (Yahoo-Nachrichten vom 24.07.05)

Update 222:

Wie Vorarlberg Online vom 26. Juli 2005 vermeldet, hat ein Erdbeben der Stärke 5,6 am Abend des 25. Juli 2005 den nördlichen amerikanischen Bundesstaat Montana erschüttert. Berichte über Verletzte oder Sachschäden liegen nicht vor. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 35 km nordwestlich der Stadt Dillon. (Dank an Jens Bohn)

Update 223:

Am Dienstag, den 16. August 2005 kam es vor der Küste Japans zu einem Erdbeben, das das Dach eines Hallenbades zum Einsturz brachte und Erdrutsche sowie zwei kleine Tsunamis auslöste. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 7,2 auf der Richterskala. Im Norden des Landes sind mindestens 60 Menschen verletzt worden. Am stärksten betroffen war die Präfektur Myagi. Dort wurden Bewohner von Steinen oder Ziegeln getroffen.  Ein 72-jähriger erlitt einen Beinbruch, und ein siebenjähriges Kind wurde in der Stadt Zao von herunterstürzenden Felsbrocken verletzt. Mindestens 22 Gäste des angesprochenen Schwimmbads in einer Sporthalle in der Millionen-Stadt Sendai verletzten sich, als Teile der Decke einstürzten. 17000 Haushalte waren vorübergehend ohne Strom, und Gebäude/Hochhäuser schwankten noch im 300 km entfernten Tokio. Das Beben ereignete sich um 11.46 Uhr Ortszeit (4.46 Uhr MESZ). Das Zentrum lag 20.000 Meter unter dem Meeresboden, etwa 80 km vor der Küste der Präfektur Myagi. Dem Erdstoß folgten mindestens vier Nachbeben mit einer Stärke bis 4,5. (Kurier.at vom 16.08.2005, Spiegel online vom 16.08.2005, Die Welt online vom 17. August 2005)

Spiegel online bericht am 17. August, dass das Erdbeben auch zwei Kernkraftwerke erschüttert habe. In zwei Anlagen schwappte Wasser aus dem Sammelbecken. Betroffen waren das zwei Becken im Atomkraftwerk Fukushima 1 und einem in der Anlage Fukushima 2. Gefahr bestünde jedoch nicht, da die Radioaktivität nicht aus den Anlagen hinausgelangt sei. Auch keine Arbeiter seien der Strahlung ausgesetzt gewesen,  Spiegel online spricht von insgesamt 12 registrierten Nachbeben.

Update 224:

Spiegel online vom 22. August 2005 vermeldet ein Erdbeben der Stärke 4,5 bis 4,8 auf der Richterskala in Rom und der Region Latium. Ein älterer Herr starb, als er unglücklich von einer Leiter fiel. Das Beben ereignete sich um 14.02 Uhr. An der Küste brach Panik aus. Das Epizentrum des Bebens lag an der Küste der Region Latium in der Nähe des Ortes Anzio.

Update 225:

Einmal mehr wurde die ostindonesische Insel Sulawesi von einem Erdbeben erschüttert. Es hatte die Stärke 6,2 auf der Richterskala. (Yahoo-Nachrichten vom 5. September 2005)

Update 226:

Vor der Nordküste von Papua-Neuguinea ereignete sich lt. Spiegel Online vom 09.09.05 ein Erdbeben der Stärke 7,3. Die Erde bebte um 17.27 Uhr Ortszeit etwa 870 km nordöstlich der Hauptstadt Port Moresby. Das Epizentrum befand sich in der Region New Ireland, das knapp 100 km unter der Erde liegt.

Update 227:

Der RTL-Text vom 20.09.2005 vermeldet eine Seebeben der Stärke 4,9 in Griechenland, das sich  in der Nacht zuvor ereignet habe. Das Epizentrum des Bebens lag etwas 300 km westlich Athens in einer Tiefe von etwa 60 km unter dem Meeresboden. Das Beben war auf der Insel Kefalleniria im konischen Meer am meisten zu spüren.

Update 228:

Der RTL-Videotext vermeldet am 26.09.2005 ein starkes Erdbeben in Nordperu. Es hatte eine Stärke von 7,5. Häuser stürzten ein. Am stärksten betroffen war die Ortschaft Lamas, in der vier Menschen starben. Die Erdstöße waren auch in den Nachbarstaaten Ecuador und Kolumbien zu spüren gewesen. Das Epizentrum lag etwa 100 km von der Stadt Moyobamba entfernt in einer Tiefe von etwa 85 km.

 Update 229:

Der RTL-Text  vom 08.10.2005 vermeldet ein Erbeben in Pakistan von der Stärke 7,6, das etwa 1000 Menschenleben forderte. Das Beben richtete im Norden des Landes massive Verwüstungen an. Auch der Norden Indiens und Afghanistans wurden erschüttert. Zahllose Gebäude wurden zerstört.  Mindestens 31 Tote wurden aus den pakistanischen Bundesstaaten Jammu und Kaschmir gemeldet. Darunter befanden sich 15 Soldaten. Das Epizentrum des Erdbebens lag nur 95 km vor Pakistans Hauptstaft Islamabad.

Am 09. Oktober korrigierte Spiegel-Online die Zahl der Opfer drastisch auf "Zehntausende Menschen"! Allein in  Pakistan seien etwa 30.000 Menschen ums Leben gekommen. Endgültige Opferzahlen lägen jedoch noch nicht vor. Aufgrund ausgefallener Telefonleitungen ist die Verständigung schwierig. Vermutlich steigen die Opferzahlen weiter. In Nordwest-Pakistan wurden 250 Mädchen von den Trümmern ihrer Schule erschlagen. Das Erdbeben, das am Morgen des 08.10. stattfand, wurde von einem Sprecher der pakistanischen Streitkräfte, General Shaukat Sultan, als "eines der schlimmsten Erdbeben  in jüngster Zeit bezeichnet. (Ein ähnlich starkes Beben gab es zuletzt am 31. Mai 1935. Damals wurden bei einem Beben der Stärke 7,5 Quetta in West-Pakistan zerstört und bis zu 60.000 Menschen getötet.) Aus dem pakistanischen Teil von Kaschmir wurden mindestens 1000 Todesopfer gemeldet, darunter 200 pakistanische Soldaten. Im indischen Unionsstaat Jammu-Kaschmir wird von 250 Opfern und 800 Verletzten gesprochen. Fast 3000 Häuser wurden zerstört oder beschädigt. In Islamabad stürzten auch Hochhäuser ein. Rund um die Hauptstadt gab es mehrer Hundert Verletzte. Vielerorts fiel der Strom aus. Das Beben löste zahlreiche Erdrutsche aus, die Straßen blockierten.

Update 230:

Wie kurier.at am 17. Oktober 2005 vermeldet, wurde Tokio einen Tag zuvor von einem Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert. Hochhäuser wackelten. Das Epizentrum lag in der Präfektur Ibaraki nördlich der Hauptstadt.

Die Zahl der Toten im Erdbeben in Südasien (Update 229) wurde mittlerweile immer mehr nach oben korrigiert. Eine Woche nach der Katastrophe geht man von mehrt als 38.000 Toten in Nordpakistan und dem pakistanischen Teil von Kaschmir aus, wie die Netzeitung am 15. Oktober 2005 berichtet. Man befürchtet, dass die Zahl der Toten noch weit höhere liegen könnte. Schätzungen reichen bis 50.000. Sowohl in Pakistan als auch im indischen Teil Kaschmirs war es im Laufe der Woche zu teils heftigen Nachbeben gekommen. Der Beauftragte der UN für Nothilfe, Jan Egeland sagte, das Ausmaß der Zerstörung sei weitaus größer gewesen als das bei dem Tsunami in Indonesien.

Update 231:

Am 17. Oktober 2005 vermelden die Yahoo-Nachrichten basierend auf afp-Material, dass sich die Zahl der Todesopfer im Pakistan-Erdbeben mittlerweile auf 53.000 erhöht habe. Allein im pakistanischen Teil Kaschmirs kamen mindestens 40.000 Menschen ums Leben, und immer noch wird ein noch höherer Anstieg der Totenzahlen erwartet. Zahlreiche  Städte und Ortschaften seien noch immer nicht geräumt, und so könnten bis zu 80.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Der Regierungschef für den Pakistanischen Teil Kaschmirs bezeichnet das Erdbeben als "das die schlimmste Tragödie in unserer Geschichte". 

Update 232:

"Seebeben erschüttert Westpeloponnes", titelt der RTL-Text am 18.10.2005. Wie dort berichtet wird, erschütterte ein Seebeben der Stärke 6 die griechischen Halbinsel Peleponnes und Inseln in Ionischen Meer. Das Epizentrum lag unter dem Meeresboden nahe der Insel Zakynthos. Das Beben wurde auch in den westgriechischen Städten Patras, Pyrgos und Kalamanata stark gespürt.

Kurier.at vermeldete am 17.10.2005 ein Erdbeben der Stärke 5,7 auf der Richterskala an jenem Tage in der türkischen Ägäis. Etwa eine Viertelstunde nach dem ersten Beben um 7.45 Uhr wurde ein Nachbeben der Stärke 4,1 registriert.

Update 233:

Am 19. Oktober erschütterte einmal mehr ein Erdbeben Japan, genauer gesagt Ost-Japan. Die Online-Ausgabe des Handelblattes online von jenem Tag vermeldet eine Stärke von 6,2, die Netzeitung von eben jenem Tag spricht von 6,5. Das Epizentrum lag 40 km unter dem Pazifik vor der Präfektur Ibaraki. Nicht nur dort, sondern auch in den Präfekturen Chiba und Fukushima war das Beben zu spüren.  In Tokio erzitterten gegen 20.44 Uhr (13.44 MEZ) die Gebäude. Hochhäuser schwankten. Der Flughafen Narita wurde gesperrt und einigen Züge hielten an. Ein Atomkraftwerk fuhr automatisch herunter.

In Pakistan kam es am gleichen Tag zu zwei schweren Nachbeben der Stärke 5,8 bzw. 5,4, die katastrophale Auswirkungen auf die Lage in den stark betroffenen Gebieten haben könnten, wie kurier.at am 20.10. bekannt gab.

Update 234:

Am 21.10.2005 vermeldet der Videotext von RTL ein Erdbeben der Stärke  5,9 an der türkischen Ägäisküste. Es gab nur kleinere Gebäudeschäden. Das Beben forderte jedoch 20 Verletzte in Izmir, die zum Teil aus Panik aus Fenstern und von Balkonen gesprungen sind. Ein junger Mann starb an einem Herzinfarkt

Update 235:

Am 23.10.2005 vermeldete kurier.at auf der Basis von apa- und wol-Material, dass ein weiteres starkes Nachbeben (vorläufige Stärke: 6,0) die Kaschmir-Region erschüttert habe. Das Epizentrum dieses neuen Bebens lag etwa 140 km nördlich von Islamabad. Seit dem ersten Erdstoß vom 8. Oktober  (wir berichteten)  ist die Region bereits von hunderten Nachbeben erschüttert worden.

Update 236:

Knapp einen Monate nach dem starken Erdbeben in Pakistan spricht man bereits von mehr als 73.000 Toten. Wie kurier.at berichtet, wurde Pakistan am 6. November 2005,um 7.12 Ortszeit (03.12 MEZ) von einem neuen Erdbeben erschüttert, das die Stärke 6,0 auf der Richter-Skala aufwies. Sieben Menschen wurden verletzt. Das Epizentrum des Bebens lag 120 Kilometer nördlich von Islamabad. Das neue Beben war in der Hauptstadt, in Peschawar, Malakand, Swat, Mansehra, Balakot und Muzafarrabad zu spüren. Seit dem schweren Erdbeben vom 8. Oktober gab es 1201 Nachbeben. Der Rhytmus habe sich mittlerweile reduziert, dochh es müsse bis Mitte des Monats weiterhin mit Beben gerechnet werden, hieß es.

Update 237:

"Starkes Erdbeben erschüttert Japan" vermelden die Yahoo-Nachrichten am 15. November 2005. Das Beben hatte die Stärke 6,9 und erschütterte weite Teile an der nördlichen Pazifikküste. Eine für die Küstengebiete der nördlichen Hauptinsel Hokkaido und der nordöstlichen Region Tohoku ausgegebene Warnung vor einem Tsunami wurde wieder zurückgenommen. In einigen Teilen Tohokus wurden Medienberichten zufolge kleinere Wellen beobachtet.

Update 238:

Spiegel Online vermeldete am 17. Oktober 2005 ein starkes Erdbeben der Stärke 6,8 bzw. 6,9, das den Norden Chiles und Teile Boliviens erschütterte. Das Zentrum des Bebens lag östlich der Hafenstadt Tocopilla in den Anden. Strom- und Telefonverbindungen waren vorübergehend unterbrochen. Der Erdstoß am Nachmittag Ortszeit war in einem 700 Kilometer langen Streifen zwischen Copiapó und Tocopilla und auch im Süden Boliviens zu spüren.

Update 239:

Wie das Morgenweb und Spiegel Online vom 19. November 2005 vermelden, hat ein starkes Erdbeben der Stärke 6,5 das Meer vor der indonesischen Küste erschüttert. Das Epizentrum lag in 30 Kilometern Tiefe bei der Insel Simeulue vor der Westküste Sumatras, die zur Provinz Aceh gehört, zwischen zwei Inseln. Der starke Erdstoß ereignete sich gegen 21.00 Uhr Ortszeit. Die Ausläufer des Bebens waren noch mehr als 200 Kilometer vom Epizentrum entfernt in der Stadt Medan zu spüren.

Update 240:

Der RTLText vermeldet am 26. November 2005 ein Erdbeben im Osten Chinas, bei dem mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen sind. Bei dem Beben gab es 400 Verletzte. Es hatte die Stärke von 5,7 auf der Richterskala und trug sich um 8.49 Ortszeit in der Provinz Jiangxi zu.. Das Epizentrum lag in einer bekannten Touristenregion am Jangtze in der Nähe der Städte Jiujiang und Ruichang. Rund eine halbe Stunde nach dem Beben traten zwei Nachbeben mit den Stärken  5,7 und 4,1 auf. Hunderte von Gebäuden sind zerstört worden.

Update 241:

Wie dem RTL-Text vom 27.11.2005 zu entnehmen ist, wurde die südosttürkische Provinz Malatya von einem mittelschweren Erdbeben der Stärke 5,3 erschüttert. Im Epizentrum lag die Kleinstadt Pütürge, wo Menschen in Panik auf die Straße rannten. Die Erschütterungen waren bis in die Nachbarprovinzen zu spüren. Die Provinz Malatya liegt am Oberlauf der Euphrat.

Am gleichen Tag meldet die gleiche Quelle ein Erdbeben im Süden Irans, bei dem zehn Menschen ums Leben kamen. Die Stärke des Bebens, das um 13.53 Uhr die 120.000 Einwohner starke Insel Qeshm im Persischen Golf erschütterte,  betrug 5,9.Das Epizentrum lag in 35 Kilometern Tiefe. Vier Dörfer wurden zerstört.

Update 242:

Wie Spiegel Online vom 05.12.2005 mitteilt, wurde der Osten Afrikas von einem starken Erdbeben erschüttert. Die Erschütterungen hatten eine Stärke von 6,8 (gemessen vom US-Institut für Geologie USGS) oder 7,5 (gemessen von der Straßburger Erdbebenwarte) auf der Richterskala. Betroffen war hauptsächlich die Region um den Tanganjikasee. Die Erschütterungen fanden um 13.00 Uhr statt. Das Epizentrum lag in etwa 10 Kilometern  Tiefe, etwa 55 Kilometer südöstlich der Stadt Kalemie (Demokratische Republik Kongo) und 150 Kilometer südlich von Kigoma (Tansania) entfernt. Im 975 Kilometer vom Zentrum entfernten Nairobi waren die Erschütterungen noch zu spüren. Auch in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, und der kenianischen Küstenstadt Mombasa war das Beben zu spüren.

Spiegel Online berichtet in einer späteren Version vom Tod mehrerer Menschen duch das Beben. Auch Kinder sollen betroffen sein. Zahlreiche Verletzte gab es.

Update 243:

Wie der RTL-Text vom 13.12.2005 meldet, hat ein schweres Erdbeben der Stärke 6,7 den Nordosten Afghanistans und Indiens erschüttert. Das Epizentrum lag in der afghanischen Hindukusch-Region rund 260 Kilometer nordöstlich von Kabul.

Kurz darauf bebte in Erde im Südpazifik in der Region um die Fidschi-Inseln. Diesmal wurde eine Stärke von 6,3 gemessen.

Update 244:

Wie kurier.at am 22.12. vermeldet, hat einen Tag zuvor ein Erdbeben der Stärke 6,3 die indonesische Insel Sulawesi (Celebes) erschüttert. Das Zentrum des Erdstoßes lag nahe der Stadt Manado."Betroffen sind die Inselgruppen der Molukken und die Region um Sulawesi, berichtet Spiegel online vom 21.12.2005. Dort wird von einem Seebeben gesprochen, das den östlichen Teil Indonesiens heimsuchte.

Update 245:

Der RTL-Text vom 25.12.05. vermeldet ein Erdbeben der Stärke 4,6, das die indonesische Insel  Nias an der West-Küste Indonesiens heimsuchte. Es löste unter den Einwohnern Panik aus. Kurier.at meldet sogar drei Erdbeben, die innerhalb von drei Stunden an jenem Tag Nias erschütterten. Die Stärken waren 4,6, 4,7 und 5,4.

Einmal mehr wurde Pakistan von einem Erdbeben erschüttert, das die Stärke 5,2 aufwies. Das Epizentrum lag rund 120 km nördlich der pakistanische Hauptstadt Islamabad. Auch der Nordwesten Pakistans und die Provinz Kaschmir seien betroffen gewesen.  (Sat.1-News vom 25.12.2005 und kurier.at vom 25.12.2005.

Update 246:

Wie der RTL-Text vom 29.12.05 vermeldet,, haben zwei Erdbeben in Mittelportugal etliche Menschen aus dem Schlaf gerissen. Verletzt wurde niemand, und auch Schäden an den Gebäuden wurden nicht gemeldet. Die Beben fanden kurz vor Morgengrauen statt und hatten eine Stärke von 4,4 und 4,5. Sie erschütterten das Zentrum Portugals im Abstand von gut einer halben Stunde. Das Zentrum beider Beben lag bei der Ortschaft Mora im Bezirk Evora.

Update 247:

Wie Vorarlberg Online vom 31. Dezember 2005 mitteilt, hat sich am Freitag vor der Pazifikküste Panamas ein Erdbeben der Stärke 6,2 ereignet. Das Epizentrum lag nur wenige Kilomter vor der Westküste Panamas nahe der Grenze zu Puerto Rico. (Dank an Jens Bohn)

Update 248:

Am 2.1.2006 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,3 (nach anderen Quellen 7,5) die Sandwich-Inseln im Südatlantik. Die Erde bebte dort um 6.30 Uhr MEZ. Das Zentrum lag rund 350 Kilometer südöstlich der Insel Bristol in zehn Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden und rund 4000 Kilometer südöstlich von Buenos Aires.. (Die Sandwichinseln gehören zu britischem Überseegebiet südöstlich der Falklandinseln vor Argentinien.) Ein Tsunami wurde vermutlich nicht ausgelöst, da die Stärke zu gering war und die horizontale Bewegung des Bebens einen solchen verhindert hätten. (Spiegel online vom 2.1.2006 und kurier.at vom gleichen Tag.)

Update 249:

Ein schweres Erdbeben ereignete sich am 04.01.06 vor der mexikanischen Küste. Die Messungen verschiedener Erdbebenwarten ergaben eine Stärke von 6,2 bzw. 6,7. Das Epizentrum lag mitten im Golf von Kalifornien auf der Höhe der Stadt Guaymas. (dpa - übermittelt durch Jens Bohn)

Update 250:

Bild.T-Online.de meldet am 08.01.2006 ein Erdbeben in Griechenland, das die Stärke von 6,9 auf der Richterskala aufwies. Das Epizentrum lag 92 Kilometer nordwestlich der Hafenstadt Chania (Kreta). Die Erdstöße waren überall im Süden des Landes zu spüren, sowie in Athen. Die Schockwellen erreichten Zypern und den Gazastreifen. Auch an der sizilianischen Küste waren Auswirkungen des Bebens zu spüren.

Der RTL-Text meldete am 10.01.2006, dass sich Griechenland nach dem Beben um sechs Meter Richtung Nordafrika bewegt hätte. (Diese Feststellung des griechischen Geologen  Eythymios Lekkas von der Universität Athen wurde später vom  Seismologe Gunnar Jahnke von der deutschen Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover und dem Geophysiker Gottfried Kirchengast von der Universität Graz heftig bestritten. (boja, fei, DER STANDARD, Print, 13.1.2006 - Dank an Jens Bohn))

Update 251:

Wie kurier.at  am 23.01.2006 meldet, wurde der Inselstaat Vanatu östlich von Australien an jenem Tag von einem Erdbeben erschüttert. Das Beben ereignete sich rund 70 km nordwestlich von Port Villa auf der Insel Efate. Efate liegt etwa 1890 m östlich von Australien. Eine Tsunami-Warnung wurde ausgegeben.

Update 252:

Wieder ist es kurier.at, das am 24.01.2006 ein schweres Erdbeben in Kolumbien vermeldet. Die Stärke des Bebens betrug 6,3. Glücklicherweise war nur eine dünn besiedelte Region Kolumbiens betroffen. Das Epizentrum lag in der Stadt Jurado in der nördlichen Urwald-Provinz Choco im Grenzgebiet zu Kanada. Ausläufer des Bebens waren noch in der Metropolo Medellin und der Hauptstadt Bogota zu spüren.

Update 253:

Wie u. a. die Netzeitung am 27. Januar 2006 mitteilt, wurde in der Banda-See östlich vor Indonesien um kurz vor 18 Uhr MEZ ein Erdbeben der Stärke 7,7 (nach einer anderen Quelle 7,3) RS gemessen. Das Epizentrum lag 200 km südlich der Stadt Ambon und 440 Kilometer von Ost-Timor entfernt. Die Erschütterungen waren noch im rund 150 km entfernten Bali zu spüren.

Update 254:

Wie die Netzeitung vom 3. Februar 2006 mitteilte, wurde der Nordosten Japans an jenem Tag von seinem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert. Das Epizentrum lag 30 Kilometer unter dem Meeresgrund unmittelbar vor der Küste der Präfektur Ibaraki.

 Update 255:

Wie kurier.at am 23.02.2006 meldet, sind in der Nacht zuvor zwei Menschen bei einem Erdbeben  der Stärke 7,5 in Mosambik ums Leben gekommen. Mindestens 13 wurden verletzt. Der Erdstoß dauerte nach Angaben einer Einwohnerin der Hauptstadt Maputo 3 Minuten. Das Beben war außer in Mosambik auch im benachbarten Simbabwe und im Norden Südafrikas zu spüren.

Update 256:

Wie u. a. der RTL-Text  und Spiegel online nach Informationen von ala/AFP und dpa am 28.02.06 berichten, wurde der Süden des Iran von einem Erdbeben erschüttert, dessen Stärke nach verschiedenen Messungen 5,8 oder 6,2 betrug. Das Epizentrum lag in der Stadt Arsuijeh in der Nähe der Stadt Bam in der Provinz Kerman.

Update 257:

Ein schweres Erdbeben (Stärke 5,8) hat am Montagabend, den 20.03.06 um 20.44 Uhr den Nordosten Algeriens erschüttert. Das Epizentrum lag in der Region Kherrata im Verwaltungsbezirk Bejaia, 250 km östlich von Algier. Mindestens vier Menschen kamen bei dem Beben ums Leben. 36 Menschen wurden verletzt, andere Berichte sprachen von 50 Verletzten. Mehr als 37 Häuser stürzten ein. (AFP [Dank an Jens Bohm], RTL-Text vom 21.03.2006).

Update 258:

Wie kurier.at am 26.03.2006 vermeldet, wurde einen Tag zuvor die Südküste des Iran von einem schweren Erdbeben (Stärke 6,0) erschüttert. Das Epizentrum lag im Gebiet um der Region Fin, die 70 km nördlich von Bandar Abbas liegt.

 Update 259:

Nach Angaben der taz-online vom 29.03.2006 fand am 28.03.2006 ein schweres Erdbeben in Südjapan von der Stärke 6.0 statt. Die Erdstöße waren bis Tokio zu spüren, wo Gebäude schwankten.

Update 260:

Am Donnerstag, den 30.03.2006 erschütterte ein mittleres Erdbeben der Stärke 4,7 kurz nach Mitternacht Zypern. Das Beben war auch an Teilen der türkischen Mittelmeerküste zu spüren. Viele Menschen in der Türkei hatten zuvor befürchtet, dass die Sonnenfinsternis am Mittwoch ein neues Erdbeben ankündigen würde, und viele verließen ihre Häuser. (kurier.at)

Ein schweres Beben (6,4 auf der Richterskala) erschütterte in der Nacht zum Freitag, den 31. März Neuseeland. 

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 erschütterte am Samstag den Südosten Taiwans. Das Epizentrum lag 42 km vor der Küste westlich der Insel Talaud, das rund 2250 nordöstlich der Hauptstaft Jakarta liegt. Das Beben hatte sein Zentrum in der Nähe der Stadt Binan, die rund 250 km südöstlich von Taipeh liegt, in rund zehn Kilometern Tiefe. Das Beben erschütterte die ganze Insel, und es kam zu einem Nachbeben der Stärke 4,7.

Am Samstagmorgen erschütterte ein starkes Unterwasserbeben Indonesien. Im Norden von Sulawesi brach Panik aus.

Auch die zu Neuseeland gehörenden Region der unbewohnten Kermadec-Inseln (Gut 1.000 km nordöstlich von Auckland gelegenen Inseln wurden in der Nacht zum Samstag von zwei starken Beben heimgesucht. Sie erreichten eine Stärke von 6,5 und 5,2. (alle N24.de)

Gleich drei Erdbeben erschütterten am Freitag morgen, den 31. März die westiranische Provinz Lorestan. Dabei kamen mindestens 66 Menschen ums Leben. Mehr als 1200 Menschen wurden verletzt. Mehr als 15.000 Familien wurden obdachlos. Die Erdstöße wiesen Stärken zwischen 4,7 und 6,0 RS auf. Besonders betroffen war die Städte Dorud und Borudscherd. Das Beben war auch in der Nachbarprovinz Hamedan zu spüren. Etwa 200 Dörfer waren von dem Beben betroffen, rund hundert wurden schwer beschädigt, und 330 wurden zu 30 - 100% zerstört.. Strom- und Telefonnetz brachen in der betroffenen Region Lorestan zusammen.  (Die Welt online vom 1. April 2006, RTLII-Text vom 1. April 2006, Reuters, 31.03.2006)

Ein heftiges Erdbeben erschütterte am 1. April den Osten Indonesiens. Das Beben hatte eine Stärke von 6,4 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag etwa 42 km vor der Küste der Insel Talaud in einer Tiefe von 33 Kilometern. Die Insel liegt rund 2250 km nordöstlich der Hauptstaft Jakarta. (Reuters, 1. April 2006)

Update 261:

Am Mittwochabend, den 12.04.2006 erschütterten innerhalb weniger Minuten zwei Seebeben der Stärke 5,8 und 5,4 die Region der ionischen Inseln. Die 11 000 Einwohner retteten sich auf die Straße. Verletzt wurde niemand, doch es handelte sich bereits um das sechste starke Beben in der westgriechischen Provinz innerhalb von sieben Tagen. Die Stärken lagen zwischen 4,7 und 5,9. Die Erschütterungen waren im gesamten Westen des Peloponnes zu spüren.(RTL-Text vom 13.04.06).

Update 262:

In der Nacht auf Donnerstag, den 21.04. hat sich vor der Küste Sumatras ein schweres Erdbeben der Stärke 6,0 ereignet. Das Epizentrum lag etwa 400 km südwestlich der Stadt Banda Aceh. (kurier.at vom 21.04.2004)

Ein  Erdbeben der Stärke 7,7 (mindestens!) hat, wie der RTL-Videotext am 21.04.2005 meldet, den Norden der russischen Halbinsel Kamtschatka erschüttert. In dem Ort Tilitschiki gab es einige leicht Verletzte. Mehrere Gebäude, u. a. eine Schule, Kindergärten und ein Krankenhaus wurden beschädigt. Die Stromversorgung und die Telefonverbindung sind unterbrochen.

Update 263:

Laut Spiegel online vom 21. April 2006 bebte die Erde auch im Osten Japans. Die Stärke betrug 5,6. Drei Menschen wurden verletzt. Das Zentrum des Bebens lag etwa zehn Kilometer unter dem Meeresküste vor der Ostküste der Halbinsel Izu, rund 90 km südöstlich von Tokio.

Update 264:

Wie die Nachrichtenagentur Reuters am 04.05.2006 vermeldet, ist der Südpazifik am 03.05.2006  155 km südlich der Tongainseln und 2145 km nordöstlich der neuseeländischen Metropole Auckland um 17.26 UHR MESZ von einem starken Erdbeben erschüttert wurden. Die Tonga-Inseln liegen östlich von Australien und nordöstlich von Neuseeland. Das Beben hatte eine Stärke von 8,1. Ein togaischer Polizist sprach von dem stärksten Erdbeben seit 20 Jahren.

Der Kölner Stadt-Anzeiger vom 05.05.2006 vermeldet ein Erdbeben der Stärke 4,6 in Mittelgriechenland. Das Epizentrum lag rund 90 km nordwestlich von Athen nahe der antiken Stelle von Delphi. Der Erdstoß ereignete sich in einer Tiefe von etwa 40 km unter der Erdoberfläche.

Update 265:

Wie das Morgenweb am 11.05.06 mitteilt, hat an diesem Vormittag ein Erdbeben der Stärke 4,7 die nordgriechische Halbinsel Chalkidiki erschüttert. Das Epizentrum lag 40 km südlich der Hafenstadt Thessaloniki und war in fast ganz Nordgriechenland zu spüren.

Update 266:

Der Pro-7-Video-Text und andere Quellen vermeldeten am 27. Mai 2006 ein verheerendes Erdbeben auf der indonesischen Haupinsel Java, bei der mehr als 2700 Menschen ums Leben kamen. Allein in der Großstadt Yogyakarta forderte das Beben 2200 Menschenleben. Außerhalb der Stadt kam es zu mindestens 500 Toten. Darüber hinaus wurden Tausende von Menschen verletzt. Das Epizentrum lag vor der Insel Java. Die Stärke des Bebens lag bei 6,2.

 Update 267:

Während die Zahl der Opferzahlen des Erdbebens auf Java ständig steigen, erschütterten zwei weitere Erdbeben den Pazifik, wie u.a. der RTL-Videotext vom 28. Mai meldet. Die Beben haben den Inselstaat Tonga und Papua-Neuguinea erschüttert. Das Epizentrum des Bebens von Tonga lag rund 145 km von der Hauptstadt Nuku'alofa, die Stärke betrug 6,7. Ein Beben der Stärke 6,2 erschütterte das etwa 5000 km entfernte Papua-Neuguinea.

 Update 268:

Spiegel online meldete am 12. Juni 2006 unter Berufung auf ffr,AFP und AP drei starke Erdbeben, davon zwei in Japan und eines in Indonesien. Das erste Beben ereignete sich auf der südjapanischen Insel Kyushu nahe der Stadt Oita. Es hatte eine Stärke von 6,3 auf der Richterskala. Mindestens acht Menschen wurden verletzt, die meisten davon an der am meisten getroffenen Region um Hiroshima. Etwa drei Stunden später - es war kurz nach acht Uhr Ortszeit - erschütterte ein Beben der Stärke 4,8 den Norden Japans. Ein erneutes Erdbeben in Indonesien hatte die Stärke 5,9 - das Epizentrum lag 530 km südwestlich der Stadt Bandar Lampung.

Update 269:

Der RTL-Text  vermeldet am 18.07.2006 ein einen Tag zuvor stattgefundenes Seebeben an der Südküste Indonesiens von der Stärke 7,7 auf der Richterskala., in dessen Folge ein Tsunami mit vier Meter hohe Wellen über den Strand der Insel Java hinweggespült hätte. Die Rede ist von mehr als 300 Todesopfern und mehr als 100 Vermissten. Mindestens 30.000 Menschen seien obdachlos geworden.

Wie welt.de am 17. Juli 2006 meldet, spuckt der Ätna wieder Feuer und Asche. Allerdings sei die rotglühende Feuermasse weit von Siedlungen und Dörfern an den Berghängen entfernt. Ein heftiger Ausbruch innerhalb der nächsten Wochen sei jedoch durchaus möglich. Im Osten der Philippinen spuckte der Vulkan Mayon Lava, und in Ecuador ist der 5016 Meter hohe Vulkan Tungurahua wieder aktiv geworden.

Update 270:

Wie Spiegel online am 19. Juli 2006 berichtet, hat ein weiteres Erdbeben die Südküste Indonesiens erschüttert und in Jakarta Hochhäuser zum Schwanken gebracht.  Der Erdstoss ereignete sich am Nachmittag und wies eine Stärke von 6,2 auf.

Update 271:

Stern.de berichtet am 28.09.06 von einem erneuten Seebeben im Pazifik, genauer in der Nähe der Samoa-Inseln. Das Beben der Stärke 6,9 bis 7 löste eine kleine Tsunami-Welle von acht Zentimetern Höhe aus. Das Epizentrum des Bebens lag südwestlich von Pago Pago 43 km unter dem Meeresboden. Als Quelle wird die Nachrichtenagentur Reuters genannt.

Einen Tag löste ein Erdbeben der Stärke 6,1 in weiten Teilen Venezuelas Panik aus. Am Vormittag (Ortszeit) seien in mehreren Bundesländern in Osten des Landes die Stöße zu spüren gewesen. In der Hauptstadt Caracas wurden Büro- und Wohnhäuser vorsorglich evakuiert. (ORF vom 29.09.)

Wissenschaftler haben für andere Regionen düstere Prognosen gestellt. Als erdbebengefährdet werden neben Köln unter anderem Wien, Seattle, Rom, Jerusalem und Shanghai genannt. Der zu erwartende "Beben-Sturm" könnte wieder im Nahen Osten seinen Ursprung nehmen. (RP Online, AFP, ap, ddp, sid, gms,teleschau-der Mediendienst, Tel-A-Vision)

(Mit bestem Dank an Jens Bohn).

Update 272:

Tokio wurde am 13.10 um 6.30 Uhr von einem Erdbeben der Stärke 5.0 erschüttert. Es hatte sein Epizentrum 70 km Tiefe vor der Küste der Tokioter Nachbarprovinz Chiba. (merkuronline.de vom 13.10.2006,  23, 54 Uhr - [Dank an Jens Bohn] RTL-Text vom 14.10.06.

Update 273:

Wie die Online-Version des Schweizer Fernsehens am Samstag dem 15. Oktober 2006 um 14:32 Uhr berichtet, spuckt der Ätna wieder glühende Lava. Seit einem kleineren Erdbeben am 14. Oktober fließen aus einem Krater in 2800 Meter Höhe brodelnde Gesteinsmassen ins Tal. Die Massen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Stunde.

Die Online-Ausgabe der Bild-Zeitung vom 15. Oktober berichte am 15.10 um 20:45 Uhr von einem Beben der Stärke 6,3, das Hawaii erschütterte Das Beben ereignete sich um 19.07 Uhr MESZ. Das Epizentrum lag rund 250 km südöstlich von Honolulu. (Dank an Jens Bohn)

Update 274:

Der RTL-Text vom 16.10. berichtet, dass zwei schwere Erdbeben innerhalb von sieben Minuten Hawaii erschüttert hätten. Das erste Beben hatte eine Stärke von 6,6, das zweite 5,8. Das Epizentrum lag 19 Kilometer vor Kalua auf der Vulkaninsel Big Island.

Am Morgen des 17.10.2006 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 6,5. Das Epizentrum lag 229 Kilometer südwestlich der Insel-Hauptstadt Rabaul. Das Seebeben sei um halb vier mitteleuropäischer Sommerzeit registriert worden. (im/Reuters - Dank an Jens Bohn)

Update 275:

Die Online-Ausgabe Basler Nachrichten berichtet am 20.10.2006 basierend auf Informationen von SDA/baz von einem Erdbeben der Stärke  6,5, das am 20.10.2006 die zentrale Region Perus erschüttert habe. Das Epizentrum lag  etwa 155 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Lima. Das Beben ereignete sich um 05.49 (12.49 MESZ) Uhr.

Die gleiche Quelle vermeldet ein Erdbeben der Stärke 5,2, das am Abend des gleichen Tages den Nordwesten der Türkei erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag südlich des Marmara-Meeres in der Provinz Balikesir, wo das Minarett einer Dorfmoschee und zwei leer stehende Lehmhäuser eingestürzt seien.

Update 276:

Bkz online meldet am 24.10 unter Berufung auf dpa ein weiteres Erdbeben in der Türkei, das ebenfalls eine Stärke von 5,2 aufwies. Das Epizentrum lag am südöstlichen Rand des Meeres-Bebens. Die Erschütterungen waren in angrenzenden Gebieten und auch in Istanbul (70 km) Luftlinie Entfernung) zu spüren.

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat eine Inselgruppe im Süden Japans erschüttert. Das Epizentrum lag rund 800 km südlich von Tokio. in der Nähe der Izu-Inseln. (yahoo-news v. 24.10.2006, 8.15 Uhr . AFP - Dank an Heinz Werth) Wie das  Handelsblatt online vom 24.10 2006 um 8.44 Uhr meldete, fand das Beben auf der Inselgruppe Ogasawara statt und das Epizentrum lag ungewöhnlich dich an der Erdoberfläche.

Die yahoo-News vermeldeten nach dpa-Informationen am gleichen Tag um 8.35 Uhr ein Erdbeben der Stärke 6.1 in Indonesien. Das Epizentrum lag auf Sangihe, einer Provinz Nordsulawesis. (Dank an Heinz Werth) Wie das Handelsblatt online ergänzend miteilt, liegt die Insel rund 360 km nordöstlich von Manado, einer Hauptstadt von Nordsulawesi. Das Beben war das stärkste von insgesamt 6 Erdstößen. die in den vergangen zwei Tagen in der Region registriert wurden.

Die Yahoo-Nachrichten vom  gleichen Tag um 8.23 berichteten auf der Basis von dpa -Angaben von einem Seebeben der Stärke 4,8 auf der griechischen Inselgruppe der Dodekannes. Am meisten wurde das Beben auf der Insel Karpathos gespürt. Das Zentrum lag etwa 40 km unter dem Meeresboden - ca. 30 km von Karpathos entfernt. (Dank an Heinz Werth)

Der Ätna spuckt immer mehr Lava, und ein Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert den Meeresboden vor Sizilien am Abend des 26.10.2006. Das Beben erreignete sich 208 km unter der Erde. Dieses stärkste Erdbeben seit 30 Jahren in der Region sei auch in ganz Kalabrien zu spüren gewesen. Schon früh am Morgen hatte der Ätna in etwa 200 Meter Höhe eine weitere Lavaquelle eröffnet - die dritte innerhalb weniger Wochen. Rotglühende Gesteinsmassen wälzten sich am Südhang des Bergmassivs in die Tiefe. (FAZ.net mit Material von dpa - Dank auch an Jens Bohn).

Einen Vulkanausbruch gab es auch am 23.10. auf den Philippinen um 10.42 Uhr. Hierbei sind vier Dörfer von Asche bedeckt worden. Der Mount Bulsam spucke eine etwa einen Kilometer hohen Asche- und Rauschwolke aus. Der Ausbruch dauerte drei Minuten. Er sei als kleines Erdbeben messbar gewesen. (bild.t-online.de - Dank an Heinz Werth)

"Erdbeben rund um die Welt beuruhigen die Menschen" titelte bereits vor diesen Geschehnissen die OöNachrichten und vermeldeten, dass die Erde auf den Philippinen am Wochenende des 23./24,. Oktober gleich vier Mail bebte Die Stärken reichten von 3,7 bis 5,2. Neben dem Erdbeben in Südosten der Türkei am Abend des 20.10.06 werden auch zwei Erdbeben der Stärke 3,7 und 4,4 am 23.10 in Ancona (Italien) erwähnt.

Update 277:

rufo meldet am 13.11. unter Berufung auf sbl-Material ein Erdbeben der Stärke 7,7 am 12.11.2006 im Gebiet von Sachalin und den Kurilen. Die Erschütterungen waren noch im 300 Kilometer entfernten Petropawlowsk-Kamtschatski zu spüren. Tags zuvor waren Stürme über das Gebiet hinweg gefegt, die Schäden anrichteten.

Am 15.11.2006 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8,1 die Region vor der Nordküste Japans. Es löste kleinere Tsunamis in weiten Gebieten der japanischen Pazifikküste aus. In mehreren Gebieten wurden  Wellen zwischen zehn und 40 Zentimetern registriert. Das Erdbeben ereignete sich rund 390 Kilometer von der Insel Etorofu entfernt. (dpa)

Update 278:

Am 17. November 2006 kam es in Japan erneut zu einem Erdbeben. Diesmal wies es eine Stärke von 6,2 auf der Richterskala auf. Das Zentrum des Bebens lag im südwestlichen Japan nahe Amani. (vz, FXdirekt - 17.11.2006, 20:35 Uhr)

Am 15.11.06 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 5,5 nahe der neuseeländischen Hauptstadt Wellingtons. Das Zentrum des Bebens lag 40 Kilometer nordwestlich von Wellington in der Meerenge zwischen der Nord- und der Südinsel. (rnz-online, dpa. 17.1.06)

Seit dem 16.11.2006 spuckt der Ätna wieder Lava, wie Spiegel Online am 17.11.2006 um 14:53 Uhr vermeldet. Begleitet von einem initialen inneren Beben tritt aus einer neuen aufgebrochenen Lavaquelle neben dem heißen Magma auch Asche und Gas aus der Öffnung an der Südostseite aus. Mehre kleine Eruptionen gingen dem Ausbruch voraus.

Auf den Kurilen werden seit dem 15.11.2006 erhöhte seismische Aktivitäten beobachtet, wie Novosti online am 16.11.2006 um 11:47 berichtet. Am gleichen Tag wurde um 14.30 Uhr Moskauer Zeit in einer Entfernung von 75 bis 275 Kilometer von der Insel Simuschir 22 Bewegungen der Stärke 5,3 registriert. Um 14.14 Uhr Moskauer Zeit wurde im Pazifik 75 Kilometer von der Insel Simuschir entfernt ein Erdbeben der Stärke 8,2 registriert.

Update 279:

Wie die Netzeitung am 29.11.06 berichtet, hat ein Erdbeben der Stärke 6,2 die Inseln im Nordosten Indonesiens erschüttert. Das Beben ereignete sich um 2.32 Uhr MEZ vor der Küste der Provinz Nord-Maluka südlich der Philippinen. Das Zentrum des Bebens lag rund 228 km nordöstlich der Provinzhauptstadt Ternate - auf der die Erschütterungen auch zu spüren waren - in 72 km Tiefe unter dem Meeresboden. Mehr als 50 Häuser, eine Moschee und eine Schule wurden auf der Insel Morotai, die fast 3000 Kilometer von der Hauptstadt Jakarta entfernt lag, zerstört oder beschädigt.

Am 01.12 wurde Sumatra von einem Erdbeben erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag 50 km südlich von Medan, der Hauptstadt von Sumatra. Es dauerte fünf Sekunden und war in mehreren Städten und Dörfern sowie in der nahe gelegenen Provinz Aceh zu spüren. Über die Stärke liegen zwei verschiedene Angaben vor: Indonesische Mitteilung: 6,6; US-Erdbebenwarte: 6,3. (Handelsblatt.com vom 01.12.06, 12.53 Uhr)

Update 280:

Am 19.12.06 kurz vor Tagesanbruch erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,5 die indonesische Hauptstadt Sumatra. Es war in Norden und Westen der Insel zu spüren. Mindestens sieben Personen wurden verletzt. Kurz vor dem Beben hat es einen Erdstoß der Stärke 5,8 vor der Küste gegeben. Allein in der Stadt Muarasipongi im Westen Sumatras wurden Hunderte Häuser zerstört. (Basler Zeitung online am 18.12.06) Spiegel online berichtet am 18. Dezember 2006 um 8.06 Uhr (han/AFP/Reuters/AP) von "einem ersten Erdbeben der Stärke 5,7" südöstlich der Stadt Sibolga. Das zweite Beben soll sich nach dieser Quelle eine halbe Stunde später weiter nördlich ereignet haben., Es hatte eine Stärke von 5,8. Das Epizentrum soll nahe Banda Aceh gelegen haben. Nach dieser Quelle soll auch in Singapur die Erde gebebt haben. Stärke: 6,1.

Update 281:

Am 21.06.2006 erhielt ich von Jens Bohn (Danke!) eine dpa-Meldung, nach der eine Serie von vier Seebeben die Inselgruppen der Nördlichen Sporaden im ägäischen Meer erschüttert habe. Das Stärkste hatte eine Stärke von 5,4. Das Epizentrum lag 150 km südlich von Thessaloniki und in den höheren Etagen der Gebäude in Athen.

Update 282:

Am Morgen des 23.12.2006 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,1 die Indischen Andamanen-Inseln. Das Epizentrum des Bebens lag 115 km südwestlich der größten Stadt der Inselgruppe, Port Blair in 45 km Tiefe. Die Andaman-Inseln liegen zwischen dem Andamanischen Meer und dem Bengalischen Golf. (RTL-Videotext vom 23.12.2006, azonline-ch nach einer sda-Meldung am 23.12.2006)

Update 283:

Wie die Baseler Zeitung online (sda/dpa/baz) am 26.12.2006 berichtet, hat ein Erdbeben am späten Abend des 25.12. Kirgistan in Zentralasien erschüttert. Das Epizentrum lag 140 km südöstlich von der Hauptstaft Bischkek entfernt. Das Beben erreichte eine Stärke von 7,0 und war bis ins angrenzende Kasachstan zu spüren.

Azonline.ch vermeldet am  27.12.2006 über eine Serie von Erdbeben vor der Küste Taiwans, die mindestens zwei Todesopfer gefordert habe. Mehr als 40 Menschen seien beim Einsturz von drei Gebäuden im Süden des Landes verletzt worden. Das stärkste Beben, das eine Stärke von 7,1 hatte, beschädigte auch Unterseekabel und verlangsamte den Internetverkehr. Das Epizentrum lag vor der südlichen Halbinsel Hengchun, die rund 90 km von der zweitgrößten Stadt Taiwans, Kaohsiung, entfernt lag. Spätere Beben hatteneine ähnliche Stärke.

Update 284:

Am 29.12.2006 meldet dpa/baz, dass am jenem Freitag die indonesische Ferieninsel Bali durch ein Erdbeben erschüttert wurde. Das Epizentrum lag etwa 140 km südöstlich der Provinzhauptstaft Denpasar in einer Tiefe von 45 km.

Update 285:

dpa/baz vermeldet am 30.12.2006 ein Erdbeben der Stärke 6,3 an der Südostküste der Republik Jemen. Eine Tsunami-Warnung wurde als Vorsichtsmaßnahme herausgegeben. Sollte es einen Tsunami geben, wird er wahrscheinlich sehr klein ausfallen.

Update 286:

Am 30.12.2006 wurden Teile Japans von mehreren Erdbeben erschüttert. Am Morgen erschütterte ein Beben der Stärke 4,9 Tokios Nachbarprovinzen Chiba und Shizuoka. Dieses Beben war auch in der Hauptstadt zu spüren. Ein anderes Beben der Stärke 5,1 ließ der nördlichste Hauptinsel Hokkaido erzittern. Das Zentrum des Bebens lag in rund 50 km Tiefe unter dem Meeresboden. In der Nacht zuvor hatten mehrere kleinere Beben die südlich von Tokio gelegene Inselkette Izu erschüttert. (dpa)

Update 287:

Am 13.01.2007 ereignete sich um 13.24 Uhr Ortszeit im Nordwesten des Pazifiks vor der nordjapanischen Insel Hokkaido in einer Tiefe von 30 km unter dem Meeresboden ein Seebeben der Stärke 8,3. Entlang der japanischen Küste waren stellenweise Wellen zwischen 10 und 40 cm Höhe registriert worden. Eine ausgegebene Tsunami-Warnung wurde jedoch wieder aufgehoben, die  Anwohner jedoch zu weiterer Aufmerksamkeit aufgerufen. (nz)

Update 288:

Am 15. Januar 2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,7 Tokio. Gebäude gerieten ins Wanken. Das Epizentrum lag in der Nähe von Shizuoka südlich von Tokio. (Der Standard.at nach APA/Reuters)

Update 289:

In Indonesien ereignete sich am 20.01.2007 erneut ein schweres Erdbeben. Das Beben erschütterte die Erde vor der Insel Sulawesi unter dem Molukken-See, rund 160 Kilometer südöstlich von Manado um 19.27 Uhr Ortszeit (12.27 Uhr MEZ). Das Epizentrum befand sich 51 km unter dem Molukken-See. Es gab zwei verschiedene Messungen: Das Seismologische Institut ermittelte 6,5 auf der Richterskala, das US-Institut für Geologische Überwachung maß eine Stärke von 7,3. Das Beben war auch in Ternate in der Provinz North Maluku an der gegenüberliegenden Küstenseite der Molukken-See zu spüren. In einigen Teilen der Stadt flüchteten Menschen in höher gelegene Gebiete. In einigen Teilen der Stadt fielen die Telefonverbindungen aus. (Azonline-ch vom 12.01.2007 nach einer sda-Meldung und andere).

Am 21.01.2007 kam es im Osten der Türkei zu einem Erdbeben. In den Dörfern Yukarikosk und Cobanova waren einige Häuser eingestürzt. Das Beben hatte eine Stärke von 5,0 und das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Tutak. Der Erdstoss fand um 9.38 (8.38 MEZ) statt und war überall in der Umgebung von Agri zu spüren. (Die Neue Epoche online vom 21.01.2007 nach AP-Meldung und andere.)

Update 290:

Taiwan wurde am 25.01.07 um 18.15 Uhr Ortszeit von einem Erdbeben der Stärke 6,2 auf der Richterskala erschüttert. Das Epizentrum lag 62 Kilometer östlich der Stadt Cheungkung. Aus der Hauptstadt Taipeh wurde von schwankenden Hochhäusern berichtet. (Emfis.com am 25.01.2007 um 13.54 Uhr)

Update 291:

argentinienaktuell.com meldet am 29.01.2007, dass seit dem 22.07. in der rund 2000 km südlich der Hauptstadt Chiles Santiago de Chile gelegenen Region Aisén (offiziell Udécima región = "elfte Region") die Erde mehr als 950 mal bebte. Einige der Erschütterungen erreichten den Wert 7 auf der Richterskala.

Update 292:

RIA Novosti online vermeldet am 31.01.2007 ein Erdbeben auf den Marianen im Inselgebiet Mikronesien, das eine Stärke von 6,9 aufwies. Die Erdstöße begannen am 31.07.2007 um 0.39 Moskauer Zeit. Das Epizentrum des Bebens befand sich in einer Tiefe von 30 km.

Update 293:

Wie baz.ch am 05.02.2007 berichtet, erschütterte am 04.02. ein Erdbeben der Stärke 6,1 die Meerenge zwischen Jamaika und Kuba. Das Epizentrum befand sich im Meer, 116 km nördlich von Montego Bay auf Jamaika und 157 km südöstlich von Manzanillo auf Kuba. Das Beben ereignete auch um 15.56 Uhr Lokalzeit (20.56 Uhr MEZ) in einer  Tiefe von 10 km.

Update 294:

Der Kölner Stadt-Anzeiger-Online berichtete am 12.02.07, 18.51 Uhr basierend auf einen dpa-Meldung, dass der Süden der iberischen Halbinsel vom stärksten Erdbeben seit mehr als zehn Jahren erschüttert worden sei. Die genaue Stärke des Bebens ist unklar. Es kursieren die Werte 6,3, 6,1 und 5,8. Das Epizentrum des Bebens lag im Atlantik.

Am gleichen Tag, um 12.25 Uhr berichtet Israelnetz.com/Israelnetz.de auf Basis von einer eh-Meldung zwei Erdbeben in Israel, die sich kurz nach Mitternacht im Abstand von etwa einer Minute ereigneten. Das erste hatte die Stärke 3,6 auf der Richterskala, das zweite 4,5. Das Epizentrum befand sich beider Male auf der jordanischen Seite des Toten Meeres. Die Schwankungen waren im Süden und im Zentrum des Landes zu spüren. So berichten Bewohner der Küstenstädte Tel Aviv und Netanja, dass sie die Erschütterungen wahrgenommen hätten. Zu leichten Beben in Israel kommt es häufig, zum letzten Mal gab es am 9. September 2006 ein Beben der Stärke 4,4 in Jerusalem.

Bereits am 10.02.2007 berichtete Focus online basierend auf einer dpa-Meldung, ein Erdbeben von 5,3 im Südosten der Türkei, insbesondere die Provinz Elazig. Es gab 35 Verletzte. Das Epizentrum lag in der Nähe der Kleinstadt Sivrice.

Update 295:

Wie die Salzburger Nachrichten-online am 20.02.2007 melden, wurde an jenem Tag die indonesischen  Maluku-Inseln von einem Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert. Das Epizentrum lag nur 18 km unter dem Meeresboden rund 45 km vor der Küste. Das Beben war in Ternate, der Hauptstadt der Provinz Nord-Maluku rund 2800 km nordöstlich der Hauptstadt Jakarta zu spüren.

Emfis.com vermeldet am 20.02.07 ein Erdbeben, dass einen Tag zuvor um 16.24 Uhr Ortszeit die chilenische Stadt Antofagasta erschütterte. Das Beben hatte die Stärke 5,5 und verlief glimpflich.

Am 21.02.2007 vermeldete "derStandard.de" ein erneutes Erdbeben mit Zentrum in der Provinz Elazig im Südosten der Türkei. Zwei unterschiedliche Messungen ergaben die Werte 5,4 und 5,9. Die Erdstöße dauerten zehn Sekunden an, und größere Schäden gab es an einer Schule und Gebäuden an Post und Telekom.

Update 296:

Am Dienstag, den 06.03.2007 erschütterten zwei Erdbeben die indonesische Insel Sumatra. Mindestens 68 Menschen kamen dabei ums Leben. Tausende von Häusern wurden in der Umgebung von Solok zerstört oder stark beschädigt. (Solok ist eine Stadt mit 100 000 Einwohnern, die rund 930 km nordwestlich der Hauptstadt Jakarta liegt. Sie lag besonders nah am Epizentrum.) Straßen waren nicht mehr befahrbar, Telefon- und Stromleitungen waren zeitweise unterbrochen. Die Beben waren in 400 km Entfernung in Singapur und Malaysia deutlich zu spüren. Schwankende Hochhäuser wurden geräumt. Die Beben wurden von der Geologiebehörde USGS nördlich von Padang und südwestlich von Batusangkar registriert. Der Abstand zwischen Beben betrug zwei Stunden. Die Stärken der Beben betrugen 6,3 und 6,1, das Epizentrum lag rund 30 km unter der Erdoberfläche, wie die indonesische Meteorologiebehörde angab, die die Stärken der Beben auf 5,8 schätzte. (DPA, Lycos Nachrichten)

Am Morgen des 28.Februar um 2.25 Uhr hatte eine Serie von vier Erdbeben die nordgriechische Halbinsel Chalkidiki erschüttert. Das heftigste Beben hatte eine Stärke von 4,6. Die darauf folgenden Erdstöße hatten je eine Stärke von 4,2, 2 und 3,3. (SDA/DPA/baz).

Am 01.03. ereignete sich am Abend (Ortszeit) im Raum um San Francisco ein Erdbeben der Stärke 4,2. Die Erschütterung war sechs Sekunden zu spüren gewesen. (DPA/baz)

Update 297

Vor der japanischen Ostküste kam es am 08.03.2007 zu einem Erdbeben der Stärke 6. Das Epizentrum des Bebens lag 140 km unter der Erdoberfläche in der Nähe der Insel Tori-Shima. Die Insel ist unbewohnt und liegt etwa 600 km südlich von Tokio. (AP/baz, orf.at)

Update 298:

Zisch Zentralschweiz online vom 25.03.2007, 9.23 Uhr vermeldet wie andere Quellen basierend auf eine sda-Meldung ein Erbeben vor der Westküste Japans, bei der mindestens ein Mensch ums Leben gekommen ist und es zu mehr als 150 Verletzten kam. Das Beben löste zahlreiche Erdrutsche aus, Häuser wurden beschädigt und Straßen brachen ein. In einigen Gebieten erreiche ein kleiner Tsunami die Küste. Das Epizentrum des Bebens lag 40 km vor der Halbinsel Noto in rund 50 km Tiefe unter dem Meeresboden. Bis ins 300 km entfernte Tokio konnte man die Erdstöße spüren.

Der gleichen Quelle vernehmen wir, dass etwa gleichzeitig mit dem Beben in Japan am 25.03.2007 die Erde nahe der Republik Vanuatu im Südpazifik zwei Mal die Erde bebte. Die Stärke betrug jeweils  7,3 bzw. 7,1.

Ria Novosti online vom 24.03.2007, 12:06 Uhr vermeldet ein Erdbeben der Stärke 4,8 in der südiranischen Provinz Hormozganim. Unterirdische Erdstöße im Gebiet der Stadt Dobardschi gegen 01:08 Ortszeit wurden festgestellt.

dpa/baz vermeldete am 18.03.07, dass zwei Erdbeben der Stärke 5,2 und 5,8 Ostindonesien erschüttert hätten. Das erste der Beben ereignete such in Ternate, der Provinzhauptstadt von Nord Maluku, das Epizentrum lag in der Maluku-See, die etwa 2300 km nordöstlich der Hauptstadt Jakarta liegt. Das zweite Beben traf etwa 15 Minuten später Manado, die Provinzhauptstadt Nord Sulawesi.

Am 20.03.2007 vermeldete die gleiche Quelle ein Erdbeben der Stärke 4,9 am Tag der Meldung Mittelgriechenland erschüttert hatte. Das Zentrum des Bebens lag ca. 100 km nördlich von Athen. Vor allem in der Region der mittelgriechischen Stadt Lamia verspürte man das Beben.

Und schließlich am 23.03.2007 meldete diese Quelle ein Erdbeben der Stärke 4,7 in Neuseeland. Das Zentrum lag etwa 40 km vor der nördlichen Westküste der Insel in einer Tiefe von 80 km unter dem Meer.

Update 299:

Das Erdbeben in Japan vom 25.03.2007 zog mehr als 200 Nachbeben nach sich. Die stärksten Beben hatten Stärken von 4,8 und 5,3. Das initiale Erdbeben wurde auf 6,9 nach unten korrigiert. Es kam zu mindestens 214 Verletzten. (Zeit online, 26.03.2007, 13:28 Uhr)

Am 28.03.2007 erschütterte ein erneutes Erdbeben der Stärke 4,8 die Westküste Zentraljapans. Wieder waren die Erdstöße besonders stark auf der Halbinsel Noto zu spüren. (Vorarlberg online , 28.03.2007, 08.50:59 Uhr)

Update 300:

Die Inselgruppen der Salomonen im Südpazifik wurden durch mindestens zwei Erdbebeben erschüttert. Eines hatte die Stärke 8,0; ein weiteres 6,7. Die Salomonen bestehen aus knapp 1000 Inseln. Das schwere Beben der Stärke 8,0 löste einen Tsunami aus, durch den mindestens 12 Menschen ums Leben kamen. In der Provinzhauptstadt Gizo kamen zwei kleine Kinder ums Leben. Gizo wurde von bis zu zehn Meter hohen Wellen getroffen. Es gab Vermisste, Leichen trieben am Strand. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 40 km südöstlich von Gizo. Mehrere der Toten konnten in Malakera, einem nahe liegenden Ort geborgen werden. Die ganze Insel war überflutet.. Das Spital in Gizo musste aufgrund schwerer Beschädigungen geschlossen werden. Mehrere Geschäfte in der Stadt wurden zerstört. Das Wasser ging erst nach Stunden zurück. (news.search.ch vom 02.04.2007 um 01:39 Uhr und nachrichten.ch nach sda vom 02.04.2007 um 10:20 Uhr.)

Update 301:

Am 03.04.2007 wurde der entlegene Norden Afghanistans durch ein Erdbeben der Stärke 6.2 erschüttert. Bei Erdrutschen und Überflutungen kamen in anderen Landesteilen mindestens 88 Menschen ums Leben. Das Zentrum des Erdbebens lag bei Faisabad, etwa 300 km nordöstlich von Kabul. Das Beben war auch in den Nachbarländern Pakistan und Indien sowie in Tadschikistan zu spüren. Aus der pakistanischen Hauptstadt Islamabad und aus dem weiter westlich gelegenen Peschawar wurden starke Erschütterungen gemeldet. Bei Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen wurden hunderte Häuser zerstört. Schneefälle lösten Erdlawinen aus. Der Kabul-Fluss führt Hochwasser. 19-34 Provinzen des Landes sind überflutet. In Afghanistan sind nach Schützungen 20.000 Menschen von Überschwemmungen betroffen. (Netzeitung.de. 03.04.2007, 12:16 Uhr, ergänzt 13.21 Uhr nach einer AP-Meldung)

Am 04.04.2007 erschütterte ein erneutets Beben die Salomonen-Inseln. Es wies eine Stärke von 6.0 auf. Die Zahl der Toten nach dem Tsunmami stieg inzwischen auf 25. Von dem erneuten Beben ist ein Gebiet knapp 140 km nordwestlich von Gizo betroffen. Offensichtlich hat ein weiteres Beben am Tag zuvor die ebenfalls im Südpazifik liegenden Loyalty Inseln erschüttert. Das Beben hatte eine Stärke von 6,3. (Spiegel online vom 04.04.2007, 08:20 Uhr nach jto, AFP und dpa)

Update 302:

Am 05.04.2007 um 05.56 Uhr MESZ wurden die Azoren von einem Erdbeben der Stärke 6,3 auf der Richterskala erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag 93 km östlich von Ponta Delgada, der Hauptstadt der Inselgruppe. (Der Standard.at am 05.04.2007 um 10.55 Uhr)

Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben auf den Salomonen-Inseln wurden wurde die Erde alle paar Stunden durch weitere Erdstöße erschüttert. Die Zahl der durch den Tsunami ums Leben gekommenen wurde mittlerweile auf 34 Menschen nach oben korrigiert. Mehrere Duzend wurden noch vermisst. (Weltexpress nach dpa am 06.04.2007)

Update 303:

Am 07.04.2007 erschütterte ein erneutes Erdbeben die Azoren. Es hatte eine Stärke von 5 auf der Richterskala. Das Zentrum lag - wie bei den nachfolgen genannten Beben - 25 km südöstlich von Formigas. Das Beben war auf den Inseln Sao Miguel, Santa Maria und Terceira zu spüren. Am 09.04.2007 wurden die Azoren erneut von Erdbeben erschüttert. Am Abend des 08.04 wurde eine Stärke von 5,1 gemessen; am Vormittag des 09.04 erschütterte ein weiteres Beben (Stärke 4,8) die Inselgruppe. (AP/baz - 09.04.2007)

Am Morgen des 10.04 erschütterten mehrere Erdbeben den Westen Griechenlands. Mehrere ältere Häuser wurden dabei beschädigt. Das erste Beben ereignete sich um kurz vor zwei Uhr nachts und hatte die Stärke von 4,7. Das zweite Beben wies eine Stärke von 5,4 auf. Kurz nach neun Uhr kam es zu einer neuen Erdbebenserie mit Stößen der Stärken 4 -5. Das Zentrum der Beben lag im Gebiet der westgriechischen Stadt Agrinin nahe des etwa 215 km von Athens gelegenen Sees Trichonis.  Die Erschütterungen waren auf den ionischen Inseln Zakynthos und Kephallonia zu spüren. (Netzeitung vom 10.04. um 11.53 Uhr)

Update 304:

Ein starkes Erdbeben von 45 Sekunden. Dauer und der Stärke 6,3 erschütterte am 23.04. um 0.42 Uhr Ortszeit (7.42 Uhr MESZ) den Westen Mexikos, also die Pazifikküste, sowie Mexiko-Stadt. Teilweise fiel der Strom aus, Telefonleitungen wurden unterbrochen, und der Autoverkehr kam zum Erliegen. Das Epizentrum lag im Pazifik - etwa 60 km nordwestlich von Acapulco und 250 km südwestlich von Mexiko-Stadt. (Netzeitung vom 13.04. 8.10/11.05 Uhr, nach dpa und AP. Dank an Jens Bohn.)

In den vergangenen Tagen spuckte der Ätna wieder Feuer. Jetzt scheint auch der mächtige Unterwasservulkan Empedokles zu neuem Leben erwacht zu sein. Vermutlich war er für ein kleines Erdbeben in der Straße von Sizilien verantwortlich, das am Abend des 10.07 auf der Südküste zu spüren war. Bei einem Kontrollflug seien zudem eine ungewöhnlich hohe Welle sowie ein großer Schwefelfleck auf dem Wasser gesichtet worden. Der Empedokles erstreckt sich zwischen dem Städtchen Sciacca und der Insel Pantelleria 500 Meter über dem Meeresboden  und war erst 2003 entdeckt worden. (espace.ch nach sda vom 12.04.07 um 19.22 Uhr)

Update 305:

Am 16.04.2007 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 5,4 auf der Richterskala in Zentraljapan, wobei 12 Menschen verletzt wurden. Die Mitteilung stammt von den Behörden aus der Präfektur Mie, die 300 Kilometer westlich von Tokio liegt. (Z!sch online am 16.04.07 - 06:16 Uhr nach einer sda-Meldung)

Update 306:

Am 20.04.2007 um 06:55 meldet APA eine Serie starker Erdbeben, die  früh am Morgen am Tag der Berichterstattung den Südwesten Japans bis hin nach Taiwan erschüttert hätten. Insgesamt wurde in der  Präfektur Okinawa drei Beben registriert: Das erste hatte eine Stärke von 6,7 und fand gegen 03.46 MESZ statt. das zweite trat eine Stunde später auf und kurz danach folgte das dritte. Beide Nachbeben erreichten eine (vorläufige) Stärke von 6,2. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht.

Chinesische Medien meldeten ebenfalls am 20.04.2007 ein Beben 350 km östlich von Taiwan. Dieser Erdstoß der Stärke 6,3 sei rund 450 km entfernt gewesen. Berichte über Schäden lagen auch hier nicht vor. (Dank an Jens Bohn)

Update 307:

Am 21.04.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,2 das südchilenische Aysen-Fjord, das rund 2500 km von Santiago entfernt liegt. In den nächsten gelegenen Städten Chacabuco und Puerto Aysen fiel kurz der Strom aus. Einen Tag nach dem Beben wurden die Leichen von drei Personen geborgen., die von einer Welle aufs Meer hinausgeschleudert worden waren. Sieben weitere Personen werden noch vermisst. Diese Welle war von Gesteins- und Erdmassen verursacht worden, de nach dem Beben von umliegenden Bergen in den Fjord gestürzt waren. Die Behörden vermuten, dass ein unterseeischer Vulkan ausgebrochen war und zu dem Beben führte. Südchile war  in den letzten drei Monaten  vor dem Beben schon von hunderten von Erdbeben heimgesucht wurden. (AP/baz am 22.04.2007)

Update 308:

Am 01.05.2005 meldete Tirol Online unter Angabe von APA als Quelle, dass der Italienische Vulkan Stromboli wieder aktiv sei. Asche und kleine Steine wurden in die Luft geworfen.

In diesem Bericht wies man auch darauf hin, dass der Ätna wieder aktiv sei. Nach Explosionen am Nachmittag des 31. April flossen einige Lavaströme den Berg hinab.

Am 07.01.2007 um 22:20, mit letzter Änderung am 08.05.07, 0.21 Uhr vermeldete das Schweizer Fernsehen online unter Berufung auf afp und wyse eine zunehmende Aktivität im Gipfelkrater des Ätna.. In der Nacht vom 07. auf den 08.05.07 öffnete sich eine Spalte, aus der sich ein breiter Lavastrom ergoss.

Update 309:

Wie Spiegel online am 16. Mai 2007 um 16.18 Uhr unter Berufung auf abl und AFP und die Netzeitung unter Berufung auf AP berichtet, hat ein schweres Erdbeben (Stärke 6,1) Laos, Thailand, Birma und Vietnam erschüttert. Das Epizentrum lag in 38 km Tiefe unter dem sog. Goldenen Dreieck zwischen Laos, Birma und Thailand, 165 km nordwestlich der laotischen Stadt Luang Prabang entfernt. In der vietnamesischen Hauptstadt und in Bangkok schwankten Hochhäuser, Büros im Geschäftsviertel wurden evakuiert. Zwei Stunden nach dem Erdstoß erfolgte ein Nachbeben mit der Stärke 4,7.Auch in der bei Touristen beliebten Stadt Chiang Mai schwankten Gebäude.

Update 310:

SZon vermeldet am 24.05.2007 unter Berufung auf dpa ein schweres Erdbeben, das den Osten Indonesiens erschüttert habe. Die Erdstöße wiesen eine Stärke von 6,5 auf. Das Epizentrum lag vor der Insel Sumbawa im Meer.

Update 311:

AP/baz vermeldet am 29.05.2007 ein Erdbeben der Stärke 6.0 und mehrere Nachbeben  im Osten Indonesiens. Das Zentrum des Bebens lag in der Molukken-See, 215 km von der Stadt Ternate entfernt. Der erste Erdstoß dauerte etwa 6 sec.

Update 312:

Spiegel online vom 03.06.2007,12:17 Uhr vermeldet unter Berufung auf bor/dpa und ap ein schweres Erdbeben im Südwesten Chinas. Mindestens drei Menschen sind ums Leben gekommen und mehrere Hundert wurden verletzt. Es handelt sich um eines der stärksten Beben, die in den letzten zehn Jahren in der Region Yunnan gemessen wurde. Das Beben hatte eine Stärke von 6,4 und erschütterte den Bezirk Ning'er in der Provinz Yunnan am frühen Morgen um 5.34 Uhr Ortszeit (23.34 Uhr MESZ am 02. Juni). Es folgten mindestens 230 weitere Nachbeben. 15 Menschen wurden schwer verletzt, 290 leicht. In den Dörfern in der Region und der Stadt Pu'er stürzten zahlreiche Häuser ein, und das Telefonnetz brach zusammen. Es kam zu Störungen in der Wasser- und Stromversorgung. Das Beben war im Umkreis von 300 km zu spüren. Das Epizentrum des Bebens lag in etwa zehn Kilometern Tiefe. Das stärkste Nachbeben wies eine Stärke von 5,1 auf.

20minuten.ch vermeldete ebenfalls am 03.06.07 um 15.36 Uhr neben dem Erdbeben in China ein weiteres Beben auf den Philippinen. Es wies eine Stärke von 5,3 auf und erschütterte am Sonntag das Touristenviertel von Manila um die umliegenden Gebiete. Das Zentrum des Bebens lag 53 km südwestlich von Naga-Stadt im Meer. Das Beben war am Abend im Touristenviertel Ermita und mindestens drei Provinzen außerhalb Manilas zu spüren.

Update 313:

Am 07.06. um 09.58 Uhr Moskauer Zeit (14.58 Uhr Ortszeit) erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,1 die südliche japanische Insel Kyushu. Das Epizentrum des Bebens lag in der Präfektur Oita in einer Tiefe von etwa 10 km.

In der Nacht zum 07.06. wurde an der Ostküste von Kamtschatka ebenfalls ein Beben der Stärke 4,1 registriert. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 100 km. In den Ortschaften des Gebiets wurden keine Beben wahrgenommen. (Berliner Umschau online am 07.06.07 nach RIA Nowosti, de.rian.ru)

Update 314:

Wie die Kleine Zeitung online auf der Basis einer APA-Meldung am 14.06.2007 um 02.26 Uhr berichtet, hat ein starkes Erdbeben die mittelamerikanischen Länder Guatemala und El Salvador erschüttert. Das Beben dauerte 49 Sekunden und erreichte eine Stärke von bis zu 6,8. Schäden an Gebäuden wurden gemeldet, in einigen Landesteilen brach der Telefonverkehr zusammen. Aus der südwestlichen Provinz Guatemalas Escuintla kam es zu Erdrutschen. Das Beben waren auch im südmexikanischen Chiapas zu spüren. Das Epizentrum lag 114 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Guatemalas Guatemala-Stadt vor der Küste in im Pazifik.

Update 315:

Am 16.06.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,1 die nördlichen Molukken-Inseln. Besonders betroffen war Ternate, die Hauptstadt der Nord-Molukken-Provinz. Das Epizentrum lag 104 Kilometer südlich von Ternate im Meer. (Kleine Zeitung online nach einer APA-Meldung).

Update 316:

Am 27.06.2007 wurde die indonesische Hauptinsel Java von einem starken Erdbeben erschüttert. Das Epizentrum des Bebens des Stärke 6.0 lag etwa 33 Kilometer südwestlich des Küste von Zentraljava. Es lag etwa 33 Kilometer unter dem Meeresboden. Ausläufer des Bebens waren bis nach Yogyarkarta zu spüren gewesen. (DPA/baz am 27.06.2007) Nachrichten.de am 27.06.2007 (nach sda)  schreibt bezüglich des Zentrums, es habe 340 Kilometer südwestlich der Stadt Cileap im Indischen Ozean gelegen. Das Erdbeben ließ vor allem den Süden Javas erzittern.

Update 317:

Am 29.06.07 vermeldete AP/baz, dass am 27.06 ein Erdbeben der Stärke 5,8 Korfu und andere westgriechische Inseln erschüttert habe. Das Epizentrum lag 34 Kilometer südwestlich der Hafenstadt Igoumenitsa auf dem griechischen Festland. Das Erdbeben war auf den Inseln Korfu und Paxos, dem griechischen Festland und in Südalbanien zu spüren.

Tags drauf, am 30.06. verlautete aus der gleichen Quelle, dass am Morgen des 28.06.07 erneut in Westgriechenland die Erde bebte. Das Beben hatte eine Stärke von 5,1. Das Epizentrum lag unter dem Meeresboden zwischen Korfu und dem westgriechischen Festland. Auch auf den anderen Inseln im Ionischen Meer und auf dem griechischen Festland war das Beben zu spüren. Von drei weiteren kleineren Beben ist die Rede.

Update 318:

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 erschütterte am Abend des 03.07.2007 den Süden Mexikos. Zehn Minuten lang fielen Strom und Telefone aus. Zeitpunkt des Bebens war 20.09 Uhr Ortszeit. Das Epizentrum lag 39 Kilometer von Gutierrez, der Hauptstadt von Chiapas, entfernt.. Auch in Villahermosa im benachbarten Staat Tabasco, in Mexiko-Stadt und im Nordwesten von Guatemala war das Beben zu spüren. (NZZ-Online am 6. Juli 2007 um 06:17 Uhr MESZ und Der Standard.at am 06. Juli 2007 um 12.02 Uhr MESZ nach APA und AP)

Update 319:

Wie der Videotext von RTL am 16.07.2007 vermeldet, sind bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 im Nordwesten Japans mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen und mehr als 700 verletzt worden. 300 Häuser wurden in der am schwersten betroffenen Stadt Kashiwazaki, etwa 200 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Tokio liegt, und anderen Orten der Provinz Niigata völlig zerstört. In der Atomanlage Kashiwatzaki-Kariwa brach in einem Transformator ein Brand aus, der jedoch später gelöscht werden konnte. Auch in Tokio war das Beben zu spüren.

Update 320:

SDA/baz vermeldet am 16.07.2007 ein erneutes Erdbeben in Westjapan, das nur einen halben Tag später am Meeresboden vor der Großstadt Kyoto tobte. Das Beben ereignete sich um 23.18 Uhr Ortszeit und erreichte eine Stärke von 6,6. Bezüglich des ersten Bebens am Morgen wird gesagt, dass es auf der ganzen Hauptinsel Honshu zu spüren war. Die Anzahl der Opfer in Zentraljapan wird nun mit sieben Personen angegeben.

Update 321:

Die Bucht von San Francisco wurde am 20.07.2007 durch ein Erdbeben der Stärke 4,2 erschüttert. Über Glasbruch und Gegenstände, die aus Regalen, fielen wurde geklagt. Das Erdbeben ereignete sich um 04.42 Uhr Ortszeit (13.42 MESZ) etwa drei Kilometer von Oakland entfernt. Das Beben war auf beiden Seiten der Bucht zu spüren. (PR Inside vom 20.07.2007 um 15:14:29 Uhr nach einer AP-Meldung)

Am 21.07.07 erschütterten zwei starke Erdbeben abgelegene Gebiete in Brasilien und Argentinien. Im brasilianischen Staat Acre am westlichen Amazonas wurde eine Stärke von 6,1 registriert. In der nordargentischen Provinz Jujuy wurde gar ein Wert von 6,2 gemessen. Das Epizentrum lag tief unter der Erdoberfläche: In Brasilien in 630 und in Argentinien in 250 Kilometer Tiefe. (PR Inside vom 21.07.2007 um 20:20:31 Uhr nach einer AP-Meldung)

Am 26.07.07 erschütterte ein schweres Erdbeben die Indonesische Provinz Nord-Molukken. Der Erdstoß ereignete sich etwa 30 Kilometer unter dem Meeresboden. Das Epizentrum lag 57 Kilometer unter der Meeresoberfläche - 234 Kilometer nordöstlich von der Provinzhauptstadt Ternate entfernt. Das Beben dauerte beinahe eine Minute, Menschen rannten in Panik aus ihren Häusern. (APA/Nachrichten.at)

Update 322:

Am Morgen des 02.08.2007 um 6.37 Uhr Moskauer Ortszeit hat ein Unterwasserbeben der Stärke 6,4 die Insel Sachalin in Fernen Osten Russlands erschüttert. Zwei Menschen wurde getötet und ein weiterer verletzt. Eine Serie kleinerer Flutwellen folgte. Daraufhin wurde im nahe gelegenen Japan eine Tsunami-Meldung ausgegeben. Wellen von 30 Zentimetern Höhe trafen die nordjapanische Insel Hokkaido. Später wurde der Tsunami-Alarm wieder aufgehoben, doch es folgte ein zweites Beben der Stärke 5,9.(AP/baz  / cj/.rufo/Moskau /Focus online am 02.08.2007)

Ein Erdbeben der Stärke 7,2 erschütterte den südpazifischen Inselstaat Vanuata. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden. Am schwersten betroffen war die Stadt Luganville auf der Insel Espiritu Santa. Gebäude wurden beschädigt und Straßen aufgerissen. Stromverbindungen wurden gekappt. Die Hauptstadt Port Vila blieb von dem Beben unberührt. Das Epizentrum lag ungefähr rund 250 km nordwestlich der Hauptstadt 250 km unter dem Meeresboden. (AFP/freenet.de, 02.08.2007, 07:25 Uhr)

Eine ungewöhnlich lange Serie von Erdbeben erschüttert seit Mitte Juli Kenia und Tansania. 18 Beben mit einer Maximal-Stärke von 6,1 traten in diesen drei Wochen in der Gegend von Mombasa bis Kisumu am Victoria-See Gebäude zum Schwanken. Am 01.08. wurde in den Morgenstunden der letzte Stoß mit einer Stärke von 4,5 gemessen. Das Epizentrum liegt im Gebiet des Vulkans Ol Donyo Lengai in Tansania. Dieser Erdbeben-"Schwarm" wird als unbekanntes Phänomen angesehen. (Der Standard.at am 02.08.2007 um 16:24 Uhr MEZ  nach APA und dpa und Das Bieler Tagblatt online  vom 02.08.2007.)

Update 323:

Drei Tage nach dem schweren Erdbeben auf Sachalin sind bei einem Nachbeben am 05.08.2007 mindestens zehn Menschen verletzt worden. Das Beben hatte eine Stärke von 4.0 gehabt. (DPA/baz am 05.08.2007)

Update 324:

Am 09.08.2007 wurden erneut mehrere Erdbeben auf Sachalin gemessen. Die Nachbeben hatten eine Stärke von maximal 4,1. (Russland aktuell vom 09.08.2007)ab/rufo/Moskau)

Bereits einen Tag zuvor hatte ein Erdbeben das Gebiet um Jakarta erschüttert. Die Erschütterungen hatten eine Stärke von 7,4. Das Epizentrum lag in 110 km Entfernung von Jakarta entfernt im Meer. Das Beben hatte sich mit etwa 282 km in sehr großer Tiefe ereignet. (NZZ online vom 09.08.2007, sda/dpa/reuters).

Update 325:

Am 12.08.2007 erschütterte ein Erdbeben das Zentrum Spaniens. Der Erdstoß fand am Vormittag statt und war in weiten Teilen des Landes zu spüren. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Pedro Munoz in der Provinz Ciudad Real. (Live PR com 12.08.2007 um 13:03:47 nach AP)

Am Abend des 15.08.2007 um 18.41 Uhr Ortszeit (Donnerstag 01.41 Uhr erschütterte das schwerste Erdbeben des Jahrhunderts in Perus (Stärke 8) das Land. Das Beben kam in zwei kurz aufeinander folgendem Wellen, die jeweils etwa 10 Sekunden dauerten. Das Zentrum des Bebens lag etwa 145 km südöstlich der Hauptstadt Lima in einer Tiefe von 41 Kilometern. Dem ersten Erdstoß folgten vier Nachbeben mit Stärken von 5,4 bis 5,9 und etliche kleinere Erschütterungen. An der Pazifikküste von Peru, Chile, Ecuador und Kolumbien entstand eine Flutwelle von 20 bis 30 cm, die aber keine Bedrohung darstellte. Noch am 17. August kommt es zu Nachbeben.

Die Opferzahlen schwankten, nach neuesten Meldungen ist die Zahl der Todesopfer bei dem schweren Erdbeben in Peru auf mindestens 510 angestiegen. Mindestens 1500 weitere Menschen wurden beim Beben verletzt. Die Region in der Umgebung der Städte Ica, Chincha und Canete an der südlichen Pazifikküste war am stärksten betroffen. Dort seien mindestens der Großteil der Todesopfer zu beklagen. Eine Kirche und Duzende Häuser sind in jener Region eingestürzt. In Lima war das Beben ebenfalls zu spüren, mehr als eine Minute lang schwankte der Boden. Fensterscheiben und Straßenlaternen gingen zu Bruch, und die Telefon- und Mobilfunknetze brachen zusammen. Im Stadtzentrum stürzten einige Häuser ein. (Süddeutsche.de vom 16.08. - 6.55 Uhr nach AP, Reuters, dpa und afp sowie SDA/baz,am 16.08.07 Tageschau am 17.08.2007)

Update 326:

AFP meldet am 02.09.2007, dass einen Tag zuvor ein schweres Erdbeben der Stärke 6,9 die Salomonen im Südpazifik erschüttert hätte. Das Zentrum des Bebens lag 35 km unter dem Meeresboden südlich der Santa-Cruz-Inseln. Mit örtlichen Tsunamis sei zu rechnen, hieß es.

Ebenfalls am 02.09.2007 vermeldet AP/baz ein Erdbeben der Stärke 4,7, das am gleichen Tag Südkalifornien erschüttert hatte. Das Zentrum lag in der Stadt Lake Elsinore rund 80 km südöstlich von Los Angeles und waren bis dorthin zu spüren.

Bereits am Abend des 17.07.2007 um 15.46 Uhr MESZ war es laut dpa/sda/baz (baz.ch vom 20.08.2007) auf den Philippinen zu einem Erdbeben der Stärke 6,5  gekommen. Das Epizentrum lag 10 km unter dem Meeresspiegel und etwa 225 km südöstlich von Davo auf der Insel Mindavo.

Wie AP/baz am 17.08.2007 berichtet, kam es einen Tag zuvor auch in Indonesien zu einem Erdbeben. Die Stärke war 6,2. Das Zentrum lag unter dem Meeresgrund im Seegebiet der Molukken, etwa 230 km südöstlich der Provinzhauptstadt Ambon.

Die Netzeitung vom 28.08.07 (dpa/nz) berichtet, dass in den Morgenstunden ein Erdbeben der Stärke 4,4 das von Waldbränden heimgesuchte Land erschüttert hätte. Besonders betroffen war die Region um Athen. Das Epizentrum lag 37 km nördlich der Hauptstadt. Der Erdstoß war auch auf der rund 37 km gegenüber liegenden Inseln Euböa, die von verheerenden Bränden heimgesucht wird, zu spüren.

Update 327:

Am 12.09.2007 wurde Indonsien von einem schweren Erdbeben ershüttert, das die Stärke 7,9 auf der Richterskala aufwies. Betroffen sei die Insel Sumatra, insbersondere deren Westküste. Mittlerweile ist sogar von einer Erdbebenserie die Rede. Später hieß es, ein Erdbeben der Stärke 8,4 sei an jenem Tag aufgetreten. Unsicher ist, ob es sich um das gleiche Beben handelt. Dann wieder war von etwa 25 Nachbeben innerhalb von 18 Stunden die Rede.Zehn Menschen kamen durch das Beben ums Leben.. Es kam zu Tsunami-Warnungen. Betroffen waren die Menschen in der Region Bengkulu und auch die Stadt Pedang. Häuser stürzten ein. Telefonnetzte brachen zusammen. Mehrere der Beben waren auch in Jakarta, Singapur und in Malaysia zu spüren. Ein Nachbeben des schweren Erdbebens hatte eine drei Meter hohe Flutwelle ausgelöst. Das jüngste Nachbeben vom Nachmittag des 13.09.07 hatte die Stärke 6,2 und das Zentrum lag zehn Kilometer unter dem Meeresboden, 267 Kilometer vor der Stadt Pedang. Das seien die Art von, die Tsunamis auslösen können. (AFP 12.09, Nachricht von Jens Bohn; süddeutsche.de, dpa, Reuters, AP, 13.09.; Welt, 13.09; RTL-Text vom 12.09. stern.de vom 13.09; RPO vom 13.09.2007)

Bereits am 10.09.2007 wurden wurden zwei kleine Erdbeben im Osten der indonesischen Insel Java gemeldet. Ein Duzend Häuser wurden beschädigt,. Der erste Erdstoß erfolgte in dere Region um Sidobondo, 900 km von Jakarta enfernt. Das Beben hatte eine Stärke von 4,9, und fünf Stunden später kam es zu einem zweiten Beben der Stärke 4,5. Der RTL-Text sprach von duzenden Verletzten un berief sich auf einheimische Medienberichte.

Am gleichen um Tag bebte die Erde auch an der kolumbianischen Westküste. Die Stärke betrug 6,2. Das Epizentrum lag circa 46 km nordöstlich der Stadt El Charco, wo mehrere Gebäude beschädigt wurden. (sda, zisch vom 10.09.2007; RTL-Text vom 10.09.07; der Standard.at vom 10.09.2007)

Vor den Salomonen hatte es am 02.09.07 ein Erdbeben gegeben. Die Stärke betrug 6,9. Das Epizentrum befand sich 95 km südlich der Santa-Cruz-Inseln, 35 km unter dem Meeresboden. (ÖÖ-Nachrichten/APA vom 02.09.07)

Die Westküste Amerikas wurde am 02.09.2007 von einem Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert.  Der Meeresboden bebte knapp 10 km von der Stadt Los Mochis entfernt, und das Epizentrum lag 56 km tief. (Offenbach-Post online, dpa vom 02.09.07.

Am 06.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,6 die taiwanische Hauptstaft Taipeh, Es dauerte etwa 30 sec. Das Epizentrum lag im Meer etwa 75 km östliche der Staft Ilan, die 80 km von Taipeh entfernt liegt. (AP/baz, 06.09.2007)

Update 328:

Am 20.09.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,8 einmal mehr Sumatra. Das Epizentrum lag 76 km unter dem Meeresboden, ca. 120 km südlich von Padang. Bei dem Beben soll es sich nur um ein Nachbeben gehandelt haben. (kleinezeitung.at vom 20.09.07 nach AFP.)

Am 23.09. erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,6 die griechische Ägäisinsel Karpathos. Das Zentrum des Bebens lag im Meer vor Karpathos, 430 km südöstlich von Athen. (live-pr.com vom 23.09.2007 nach AP.)

Zwei starke Erdbeben erschütterten am 30.09.2007 verschiedene Teile des Pazifiks. Beide hatte eine Stärke von mehr als 7, das stärkste südlich Neuseelands 7,3. Das Epizentrum lag im offenen Meer in der Nähe der unbewohnten Auckland-Inseln. Das andere Erdbeben ereignete sich tausende von Kilometern entfernt im Nordpazifik bei Guam. Es hatte eine Stärke von 7,1. (AP/baz vom 30.09.2007)

Am 02.10.2007 ereignete sich erneut ein Erdbeben vor Sumatra. Es hatte eine Stärke von 6,4 und hatte sein Epizentrum  in 20 km Tiefe unter dem Meer 160 km nordwestlich der Stadt Lais. (AFP, 02.10.2007)

Ebenfalls am 02.10.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,6 Neuseeland. Das Epizentrum befand sich im Norden der Südinsel, ca. 150 km von Christchurch entfernt in einer Tiefe von 70 km unter der Erdoberfläche. (pr-inside.com am 03.10. 2007, nach AP)

Update 329:

AP/baz vermeldeten am 15.10.2007 ein Erdbeben der Stärke 6,7 - wieder im Süden Neuseelands. Das Zentrum des Bebens lag in 24 km Tiefe unter der Meeresoberfläche, 60 km westlich des Milford Sound vor der Westküste der Südinsel. Einen Tag später sprachen DPA/bas von einer Erdbebenserie. Das zweite Beben hatte eine Stärke von 6,2. Danach folgten mehrere kleinere Beben, von denen die meisten etwa 800 km von der Küste entfernt stattfanden.

Update 330:

Wie tageschau.sf.tv auf der Basis von ap/sda und frua-Meldungen am 25. Oktober vermeldet, hat wieder einmal ein schweres Erbeben den Westen Indonesiens erschüttert. Es hatte eine Stärke von 7,1. Das Epizentrum des Bebens lag ca. 170 vor der Küste Sumatras. Bewohner der Region um die Stadt Bengkulu flohen aus ihren Häusern.

Update 331:

Die Nachrichtenagentur Reuters meldet am 15.10.07 um 7:55 Uhr, dass einen Tag zuvor bei einem Erdbeben in Chile mindestens zwei Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden seien. Das Beben hatte die Stärke 7,7 und erschütterte den Norden Chiles. Auch in der mehrere hundert Kilometer entfernten Hauptstadt Santiago de Chile waren die Erschütterungen zu spüren. Wenig später kam es zu einem Nachbeben der Stärke 5,7.

In den Wochen zuvor kam es zu einigen Erdbeben in verschiedenen Teilen der Welt.

In der Nähe der Inselgruppe der Marianen bebte die Erde am 31. Oktober gegen 12.30 Ortszeit . Die Angaben der Stärke schwanken zwischen 7,0 und 7,2. Das Erdbeben  fand in 240 km Tiefe statt. Einen Tag zuvor hatte kurz nach 20 Uhr Ortszeit ein Erdbeben der Stärke 5,6 den Raum San Fransisco erschüttert. Das Zentrum lag 14 km nordöstlich von San Jose. (Tagesanzeiger Online am 31. Oktober, 10:31 Uhr nach raa und ap.)

Nach orf.at am 02.11.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,1 am Tag der Meldung den Südwesten der Türkei. Das Epizentrum lag vor der Provinz Denzil, etwa 450 km südwestlich von Ankara.  Die Auswirkungen wurden auch im Badeort Fethiye gespürt.

Am 11.11.2007 vermeldete derStandarc.at (nach APA und dpa) ein Erdbeben der Stärke 6,0 am frühen Morgen dieses Tages, das Indonesien erschütterte. Das Epizentrum lag etwa 129 km südöstlich der Stadt Mukomuko in der Provinz Bengkulu in einer Tiefe von etwa 10 km.

Am Morgen des 9.11. 07 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,6 die Region um die Insel Psara in der griechischen Ägäis. Das Epizentrum lag unter Wasser. Es war 3:43 Uhr, als das Beben die Gegend rund 200 km von Athen erschütterte. (DPA/baz am 09.11.2007)

Am 7.11. 07 vermeldete die gleiche Quelle ein Erdbeben der Stärke 6,0 das am gleichen Tag mittags im Süden des asiatischen Staates Bangladesh stattfand. Die Küste am Golf von Bengalen wurde etwa 30 sec. lang erschüttert. Es ist die Rede von duzenden Verletzten. Das Epizentrum lag etwa 760 km östlich der Hafenstadt Chittagong.

Update 332:

 Die Welt online meldet am 16.11.2007 um 4 Uhr zwei Tote,, 150 Verletzte, 1400 zerstörte Häuser und 15000 Obdachlose als Bilanz des Chile-Erdbebens vom 15.10.07 in Chile. Am Tag danach wurde das Land erneut von einem Erdbeben erschüttert. Es hatte eine Stärke von 6,5 und das Epizentrum lag vor der chilenischen Küste.

AP/baz meldet am gleichen Tag ein Erdbeben, das am Abend des 16.11.2007 gegen 22.12 Uhr (4.12 Uhr MEZ) das Grenzgebiet zwischen Ecuador und Peru erschütterte. Es hatte eine Stärke von 6,7 und das Epizentrum lag 234 km südsüdöstlich von Guayaquil. Dort - wie in der Stadt Manta - war das Beben deutlich zu spüren.

Update 333:

Am Sonntag, dem 25.11.2007, erschütterten zwei Erdbeben den Westen und den Osten Indonesiens. Das erste Beben fand am Morgen an der Südwestküste Sumatras statt. Bewohner von Bengkulu flohen in Panik aus ihren Häusern. Der erste Erdstoß hatte eine Stärke von 6,1, und das Zentrum lag 175 km vor Bengkulu in zehn Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden. Das zweite Beben ereignete sich zwei Stunden später nahe der Insel Sumbawa im Westen Indonesiens. Das Epizentrum lag 30 lm tief. (NZZ online am 26.11.07 um 11:32 Uhr nach ap)

Bereits am 23.11.07 um 08:56 Uhr vermeldete Spiegel online (nach ala und AFP) ein Erdbeben der Stärke 6,1 in der indonesischen Provinz Aceh auf der Insel Sumatra, das sich am Tag der Meldung ereignete. Der Erdstoß dauerte 30 sec. Das Epizentrum lag 113 km südwestlich der Bezirkshauptstadt Banda Aceh 113 km unter dem Meeresboden.

Am 22.11.2007 meldete AP/baz ein Erdbeben der Stärke 6,7, das am gleichen Tag um 18.48 Uhr Ortszeit den Osten Papua-Neuguineas erschütterte. In der Küstenstadt Lae kam es zu einem Stromausfall, und Gegenstände fielen von den Regalen. Das Zentrum des Bebens lag etwa 400 km nördlich von der Hauptstadt Port Moresby entfernt.

Die gleiche Quelle vermeldet am 20.11.2007 ein Erdbeben der Stärke 5,1, das am Tag der Meldung ein dünn besiedeltes Gebiet im Südwesten Irans (im Bezirk Kalehtal) erschütterte. Es sei in vielen Städten und Dörfern der Provinz Chusestan zu spüren gewesen. Rund 20 Kinder wurden verletzt, als sie in Panik aus der Schule rannten.

Update 334:

Die OÖ-Nachrichten vom 27.11.2007 vermeldeten zwei Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumbawa, das 350 km östlich von Bali liegt. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 6,7 und 7,8. Rund 500 Häuser wurden zerstört. Sechs Tote sind zu beklagen, und es kam zu hunderten Verletzten.

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 erschütterte die zu Frankreich gehörende Antillengruppe Martinique. Ein Mensch kam ums Leben, zwei wurden verletzt. Rund 16 000 Haushalte waren in Martinique  vorübergehend ohne Strom. Das Epizentrum lag 23 km vor der Küste Martiniques in knapp 145 km Tiefe unter dem Meeresboden. Auch in dem etwa 800 km entfernten Puerto Rico war das Beben noch zu spüren. Weiter führte das Beben auf der Inselgruppe Guadeloupe zu einem Abriss der Telefonverbindungen . (Spiegel Online vom 30.11.2007 um 09:58 Uhr nach ala, dpa und AFP)

PR Inside vermeldete am 27.11.2007 um 06:38 Uhr (nach AP) ein Erdbeben der Stärke 6,0, das Hochhäuser in der philippinischen Hauptstadt schwanken ließ. Das Epizentrum des Bebens lag 200 km nördlich von Manila. Die Erschütterungen waren auch auf der gesamten Insel Luzon zu spüren.

Welt online berichtete am 29.11.2007 um 22.59 Uhr von einem Erdbeben der Stärke 5,9. das einen Teil Neuseelands erschütterte. Das Epizentrum lag 130 km nordöstlich der Stadt Queenstown in einer Tiefe von 120 km.

Update 335:

Am 20.12.2007 kurz vor 21 Uhr Ortszeit erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,8 die neuseeländische Küstenstadt Gisborne. Das Epizentrum lag etwa 40 südwestlich der Stadt vor der Küste und mehr als 50 km unter dem Meeresboden. Es war das schwerste Beben seit 20 Jahren in Neuseeland. Gebäude stürzten ein, und Fensterscheiben gingen zu Bruch. Weiter kam es zu zehn Bränden, beschädigten Gasleitungen und einem 40 Minuten langen Stromausfall. Auf einer der Hauptstraßen tat sich ein riesiger Krater auf. Das Beben war noch weiter als 1000 km zu spüren. (n-tv.de vom 20.07.04) Bei dem Erdbeben entstand ein Millionenschaden. Die Stärke des wurde später auf 6,6 km herunterkorrigiert. Eine ältere Frau verstarb an einem Herzinfarkt, etwa zwei Duzend Menschen wurden in Krankenhäusern behandelt, die durch umherfliegendes Glas oder umgestürzte Regale verletzt worden waren. (welt.de am 21.07.2007 um 12:21 Uhr)

Ebenfalls am 20.12.2007 um 11:48 Uhr Ortszeit erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,7 bzw. 5,3 (die Angaben differieren) den Raum Ankara. In mindestens drei Dörfern im Umkreis wurden Häuser beschädigt. Vorausgegangen waren zwei schwächere Erdstöße von 3,9 und 4,0. Im Dorf Sirapanir wurde ein verlassenes Haus zerstört, und ein Duzend weitere Häuser und Scheunen wurden beschädigt. Im Dorf Yeniyapan stürzte das Minareett einer Moschee ein, und in Avsar wurden ebenfalls einige Häuser beschädigt. (nzz-online vom 21.12.2007, 9:46 Uhr nach ap)

Am Morgen des 19.12.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,3 die Inselgruppe der Aleuten im Nordpazifik. Das Zentrum des Bebens lag in 40 km Tiefe (heute.de am 19.12.2007) Wienweb.de (mb) gab am  20.12.07 die Stärke mit 7,2 an und präzisierte  das Epizentrum auf 200 km westlich der Insel Adak in 40 km Tiefe.

Am 15.12.2007 wurde Indonesien von einem Erdbeben der Stärke 7,1 bzw. 6,3 heimgesucht. (Die Angaben differieren.) Das Zentrum des Bebens lag in etwa 100 km Tiefe in der Provinz Maluku, rund 2700 km von der Hauptstadt Jakarta entfernt. Ein weiteres Erdbeben - es hatte die Stärke von 6,2 -ganz in der Nähe war noch im hundert Kilometer entfernten Osttimor zu spüren. (PR-Insider am 15.12.2007 um 13:27 Uhr)

Am 09.12.2007 wurde bei einem Erdbeben im Südosten Brasilien ein fünfjähriges Mädchen durch eine einstürzende Mauer getötet, und sechs Menschen wurden verletzt, darunter die Zwillingsschwester des getöteten Mädchens. Das Beben der Stärke 4,9 erschütterte den Staat Minas Gerais kurz nach Mitternacht (Ortszeit). Sechs Häuser stürzten ein, mehrere weitere wurden wegen Einsturzgefahr evakuiert. (ap/baz am 09.12.2007)

Ebenfalls am 09.12.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,6  den südlichen Pazifik zwischen Neuseeland und der Insel Tonga. Das Zentrum lag rund 350 km nördlich der neuseeländischen Kermadec-Inseln in einer Tiefe von etwa 200 km unter dem Meeresboden. (ap/baz am 09.12.2007)

Am 07. Dezember 2007 wurde die Insel Bali von einem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert. Das Zentrum des unterseeischen Bebens lag 250 km südwestlich  von Jember in der Provinz Ost-Java.(oe24.at am 07.12.2007) Baz/ap vcom 07.12.2007 gaben die Stärke mit 5,4 an. Nach dieser Quelle lag das Epizentrum 245 km südwestlich der Insel in rund 10 km Tiefe. Auf Bali war das Beben etwa zehn Sekunden lang zu spüren.

Am 04.12 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,0 die indonesische Insel Sulawesi. Das Zentrum des Bebens lag 35 km unter der Erdoberfläche in  140 km nördlich der Insel.  (ORF.at am 04.12.2007)

Am 02.12.2007 wurde die indonesische Insel Java von einem Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert. Das Epizentrum lag 80 km südöstlich der Insel im Indischen Ozean. (20minuten.de am 02.12 nach sda/ats)

Einen Tag zuvor wurde die indonesische Provinz Aceh auf der indonesischen Insel Sumatra von einem Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert. Das Epizentrum lag 33 km im Südwesten der Stadt Singkil Baru, 18 km unter dem Meeresboden. (swissinfo.ch am 01.12.2007)

Update 336:

Am 27.12.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,5 am frühen Morgen die türkische Hauptstadt Ankara. Das Epizentrum lag in der nahe gelegenen Ortschaft Bala. Bala war bereits eine Woche vorher von einem Beben der Stärke 5,7 erschüttert worden. 20 Häuser wurden beschädigt und das Minarett einer Moschee in einem Dorf in der Umgebung stürzten ein. (www.salzburg.com, 27.12.2007, SN, SW) Bei dem aktuellen Beben wurden mehr als 340 Häuser beschädigt. (Der Standard.at, 27.12.07, APA, AP)

Am 28.12.2007 wurde einmal mehr Aceh durch ein Erdbeben erschüttert. Es wies eine Stärke von 6,4 auf. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Sigli und etwa in zehn Kilometern Tiefe. (Google News/ AFP am 29.12.2007).

Am 30.12.2007 erschütterte gegen 8 Uhr morgens ein Erdbeben der Stärke 5,3 die griechische Insel Zakynthos. Das Epizentrum lag etwa 250 km westlich von Athen. (PR Insider, AP, 30.12.2007)

Am Abend des 01.01.2008 erschütterten gleich zwei stärkere Erdbeben Papua-Neuguinea. Das erste hatte eine Stärke von 6,2, das zweite, das kurz danach erfolgte,5,5. Die Epizentrum lagen im Osten der Hauptstadt Neuguinea. (Der Standard, Reuters, 01.01.2007)

Am Morgen des 06.01.2008 erschütterte ein Erdbeben Südgriechenland. Die Erschütterung ereignete sich um 7:14 Uhr (6:14 Uhr MEZ), und das Epizentrum lag 124 km südwestlich von Athen in der Nähe von Sparta auf der Halbinsel Peleponnes. Die geringe Schadenswirkung erklärt sich durch die große Tiefe des Bebens. (PR-Inside/AP, 06.01.2008)

Am 07.01.2008 erschütterte kurz nach 12 Uhr Mittag (Ortszeit) ein Erbeben die indonesische Provinz Papua Es hatte eine Stärke von 5,8. Gebäude wurden beschädigt. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern vor der Küste von Papua, etwa 3000 km von der indonesischen Hauptstadt Jakarta entfernt. (tagesanzeiger.ch, mu/ap, 07.01.2008) Bei dem Beben gingen mindestens 25 Häuser in Flammen auf. Swiss-info.ch spricht einem Beben der Stärke 6,2 an diesem Tag. Nach dieser Quelle gingen 25 Häuser in Flammen auf . Es kam zu Rissen in Häusern, und eine in Bau befindliche Kirche sei eingestürzt. Das Epizentrum lag etwa acht Kilometer nordwestlich der Stadt Manokwari.

Die Südwestküste Kanadas wurde am 09.01.2008 um 6.40 Uhr Ortszeit (15.40 Uhr MEZ) von einem Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert. Betroffen waren die Queen Charlotte Islands vor der Küste des Bundesstaats British Columbia. Das Epizentrum lag etwa 624 km nordwestlich der Stadt Vancouver. Da sich das Beben weit vor der Küste ereignete, sei es praktisch nicht zu spüren gewesen. (Google.com, AFP, 10.01.2007)

In der Nacht zum 11.01.2008 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,7 weite Teile Portugals und den Südwesten Spaniens. Das Epizentrum lag 100 km vor der pazifischen Küste im Atlantik. Es kam zu einigen Nachbeben. (Derstanard.at, APA, 11.01.2008)

Am Nachmittag  des 12.01.2008 (Ortszeit) wurde die japanische Insel Hokkaido von einem Erdbeben der Stärke 4,8 erschüttert. Die Erdstöße waren vor allem in den Städten Nemuro und Kushiro zu spüren. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 40 km. (schwizmagazin.ch, 13.01.2008)

Am Abend des  17. Januar 2008 (Ortszeit) wurden nach dem Ausbruch des Vulkans Galeras im Süden Kolumbiens 8000 Menschen in Sicherheit gebracht. (Nachrtichten.ch am 19.01.2007 nach tri, sda am 18.01.2008)

Ein Todesopfer war bei einem Erdbeben der Stärke 6,2 vor der Küste der indonesischen Insel Sumatra zu beklagen. Fünf weitere Personen wurden verletzt. Das Epizentrum lag etwa 24 km südwestlich der Stadt Nias in rund 10 km Tiefe unter dem Meeresboden. Schwere Schäden gab es in der Ortschaft Gunungstitoli auf Nias. (welt.online am 23.01.2008)

Update 337:

Am 25.02.2008 kam es im Westen Indonesien zu einem Erdbeben der Stärke 7,2. Das Epizentrum lag nahe der Insel Sumatra. (RIA novosti am 25.02.2008) NZZ online (nach sda) spricht am 26.02.2008 gleich von zwei Erdbeben und etlichen Nachbeben, die sich nach dem ersten Beben am Vormittag des 25.02.(s. o.) ereigneten. Das zweite Beben fand am Morgen des 26.02. statt und wies eine Stärke von 7,0 auf. Die Epizentren der Beben lagen etwa 170 km von der Küste entfernt unter dem Meeresboden.

Am 21.02.2008 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,0 Nevada. Es brachte mindestens ein Gebäude zum Einsturz. Das Epizentrum lag in einem kaum besiedelten Gebiet nahe der Grenze zum Nachbarstaat Utah. Dort waren - wie in Kalifornien - die Beben ebenfalls zu spüren. PR Insider vom 21.02.2008 nach AP) Die Berliner Morgenpost vom 21.02.2008 (nach dpa) gibt die Stärke des Bebens mit "6,3" an. Das Epizentrum lag zehn Kilometer unter der Erdoberfläche 17 km von der Ortschaft Wallis entfernt. Einige historische Gebäude stürzten ein.

Am Morgen des gleichen Tages erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,2 die norwegische Polarinselgruppe Spitzbergen. Das Epizentrum lag mehrere Kilometer tief in der Berentsee und 140 km  südöstlich der Stadt Longyearbyen. Bei dem Beben handelte es sich um das stärkste in Norwegen in neuerer Zeit. (dpa/baz am 21.02.2008)

Einen Tag zuvor meldet die gleiche Quelle, dass Südkalifornien und das benachbarte Mexiko immer wieder von Erdbeben erschüttert werden. Am 15. Februar erreichte ein Erdstoß eine Stärke von 5,0. Das Epizentrum des Bebens lag 34 km südöstlich der Stadt Calexico, die an der Grenze zu Mexiko liegt. In der Folge kam es zu drei kleineren Nachbeben. In den Wochen zuvor kam es zu drei Erdstößen von Stärken zwischen 5,0 und 5,4.

In der Nacht zum 20.02.2008 (gegen 1.15 Uhr)  wurde der Süden Griechenlands von einem Erdbeben der Stärke 5,4  erschüttert. Das Epizentrum lag vor der Insel Kythria. (ap/bazam 20.08.2008)

Am 20.02.2008 wurde auch die indonesische Westküste von einem Erdbeben heimgesucht. Betroffen war mehr die Provinz Aceh auf Sumatra, doch die Erdstöße waren in hunderten von Kilometer noch zu spüren. Das Beben ereignete sich unter der Meeresoberfläche. Mindestens drei Menschen kamen bei dem Beben ums Leben, 25 weitere wurden verletzt. Das Beben hatte eine Stärke von 7,6. Das Epizentrum lag unter der Sumatra vorgelagerten Insel Simeulue. Das Beben war in weiten Teilen Sumatras zu spüren. Das Beben dauerte etwa eine Minute. (NZZ online nach ap am 20.02.2008.)

Am 15.02.2008 wurde der Libanon von einem Erdbeben erschüttert, das im Süden Libanons erhebliche Schäden anrichtete. Mindestens zehn Menschen wurden verletzt. Der Schwerpunkt des Bebens lag nahe der Hafenstadt Tyros. In der Hauptstadt Beirut wie auch in Israel war das Beben zu spüren. Ein weiteres Beben erschütterte am gleichen Tag Jordanien. (DerStandard.at am 15.02.2008 nach APA/dpa). Israelnetz.com (nach inn) nannte für das Beben im Libanon, das auch Syrien erschütterte, eine Stärke von 5,3.

Am Abend des 14.02.2008 um 11.09 Uhr wurde der Süden Griechenlands von einem Erdbeben der  Stärke 6,5 erschüttert. Das Epizentrum lag im Mittelmeer etwa 61 km südwestlich  von Kalamata auf der Halbinsel Peleponnes. Das Beben ereignete sich in 43 Kilometern Tiefe. Es war auch auf Kreta zu spüren. (T-Online am 14.02.2008 - Dank an Jens Bohn) Kurier.at vom 14.02.2008 berichtet, dass das Beben bis nach Ägypten zu spüren war.

Ebenfalls am 14.02.2008 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,6 Mexiko. Das Epizentrum lag in 116 km Tiefe 60 km nordöstlich der Stadt Tonalá in der südlichen Provinz Chiapas. Die Bundesstaaten Oaxaka, Tabasco und Puebla waren ebenfalls betroffen - Dort fiel die Stromversorgung aus. Die Provinzhauptstadt Tuxtla Guiterrez war besonders stark betroffen. Bis nach Mexiko-City war das Beben zu spüren. (Zeit online, Tagesspiegel vom 12.02.2008 nach smz/ap) Oe.24.at  (nach afp) gibt am 12.02.2008 die Stärke mit 6,4 an.

Am 13.02.2008 vermeldete Welt-Online (nach AFP, AP, DPA und OHT) ein heftiges Erdbeben der Stärke 6,6, das die südlichen Inseln der Provinz Maluku (Molukken-Inseln) erschütterte. (Die Erdbebenwarte der USA registrierte lediglich eine Stärke von 5,9.) Das Epizentrum lag 275 km nordwestlich der 10.000 Einwohner starken Stadt Saumlaki. Das Beben ereignete sich  zehn Kilometer unter der Meeresspiegel.

Am 08.02.2008 ereignete sich auf der mexikanischen Halbinsel Baja California ein Erdbeben der Stärke 5,4. Dem Erdstoß folgten zahlreiche Nachbeben. Die Erschütterung war bis nach Arizona und  Kalifornien zu spüren. Dabei kam es zu Stromausfällen, und die Mobilfunkverbindung brach zusammen. Die US-Erdbebenwarten gab die Stärke des Bebens mit 5,4 an, und das stärkste Nachbeben hatte die Stärke 3,8. (Spiegel online vom 09.02.2008 nach amz und AP)

Am 03.02.2008 erschütterten zwei Erdbeben Zentralafrika. Sie kosteten mindestens 21 Menschen das Leben. Der erste Erdstoß erschütterte am Morgen Kongo und hatte eine Stärke von 6,0, der zweite fand einige Stunden später statt. Diesmal bebte die Erde im Grenzgebiet von Kongo und Ruanda. Es wies eine Stärke von 5,0 auf. Betroffen war der Bezirk Rusizi, doch der Erdstoß war auch in der mehr als 200 km entfernten Hauptstadt Kigali zu spüren. (Netzeitung.de am 03.02.2008 nach AP.)

Am 30. Januar 2008 ereignete sich ein Beben der Stärke 6,2 vor Osttimor (Indonesien). Es hatte sein Zentrum rund 262 km nordöstlich der Hauptstadt Dill in einer Tiefe von zehn Kilometern. In Dill selbst war nichts zu spüren.

Update 338:

Ein Erdbeben der Stärke 6,2 erschütterte am Abend des 24.03.2008 den Norden Chiles. Das Epizentrum lag etwa 31 km nördlich der Ortschaft Pica. Auch in Peru waren die Erschütterungen zu spüren. (kurier.at nach apa und frö am 25.03.2008)

Am gleichen Tag erschütterte ein Beben der Stärke 5,3 Gebiete nördlich von Tokio. Die Erdstöße geschahen in der zentraljapanischen Provinz Tochigi. Hochhäuser in Tokio schwankten leicht. (Focus.de am 24.03.2008 nach dpa)

Am 21.03.2008 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,2 (US-Erdbebenwarte) bzw. 7,3 (zuständige chinesische Behörde) eine dünn besiedelte Region im Westen Chinas. Verletzt wurde offensichtlich niemand. Das Epizentrum lag ca. 225 km südöstlich der Stadt Hotan in der Provinz Xinjiang. (DerStamdard.at am 21.03.2008) Die Ch-News vom 21.03.2008 (nach fest und sda) verorten das Epizentrum etwas genauer ins Kunlan-Gebiet, das eine Höhe von 5500 m aufweist. Das Beben ereignete sich um 6.33 Uhr Ortszeit (MEZ 23.33) Vier schwächere Nachbeben fanden zwischen 7.00 Uhr und 8.26 statt: Sie hatten Stärken von 5 bis 5,3.

Indonesien wurde einmal mehr am 15.03.2008 von einem Erdbeben erschüttert. Das Beben hatte eine Stärke von 6,2 und sein Epizentrum lag rund 3000 km südwestlich von Sumatra. (PR-Inside.com am 15.03.2008).

Bereits am 06.03.2008 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,4 den Osten Indonesiens. Das Epizentrum lag etwa 100 km unterhalb des Meeresbodens.  (newsticker.welt.de am 06.03.2008)

AP/baz vermeldet am 03.03.2008 ein Erdbeben, das am späten Abend (Tag der Meldung, Ortszeit) die philippinische Region Bicol südöstlich der Hauptstadt Manila erschütterte. Die Stärke betrug nach dem Geologischen Dienst der USA 6,9; nach philippinischen Messungen 6,5.

Die Westküste der indonesischen Insel Sumatra wurde am 03.03.2008 von einem Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert. Das Epizentrum lag im Indischen Ozean, ungefähr 34 km unter dem Meeresboden. (focus.de am 03.03.2008 nach dpa)

Am 27.02.2008 am frühen Morgen ereignete sich das schwerste Beben seit mehr als zwei Jahrzehnten in England. Der Erdstoß der Stärke 5,3 war von Newcastle im Norden, bis nach London im Süden zu spüren. Ein Mann trug leichte Verletzungen davon. Das Epizentrum lag ca. 22 km südwestlich  von Grimsby in Lincolnshire. Diese Stadt liegt an der Mündung des Humber in der Nordsee. (faz.net nach dpa)

Update 339

Prognose: Am 14.04.2008 schreibt welt.de auf Basis einer dpa-Meldung, dass Kalifornien nach Prognosen von Seismologen, unter anderem des südkalifornischen Erdbebenzentrums,  in den nächsten 30 Jahren ein schweres Erdbeben der Stärke 6,7 oder mehr bevorsteht.  Die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Erdstoß in dem Westküstenstaat liegt bei 99 Prozent. Eine Wahrscheinlichkeit von 46 Prozent bestehe für ein noch schwereres Beben der Stärke 7,9. Somit wäre der Großraum Los Angeles mehr gefährdet als die Region um San Francisco.

Am 19.04.2008 vermeldete Szon.de auf Basis einer dpa-Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,4, das den Osten Indonesiens erschüttert habe. Das Epizentrum lag zehn Kilometer unter dem Meeresspiegel rund 80 Kilometern nordöstlich von Dill, der Hauptstadt Osttimors.

Es war der 18.04.2008 um 4.37 Uhr Ortszeit (12.37 Uhr MESZ) als laut Focus.de vom gleichen Tag ein Erdbeben der Stärke 5,4  mehrere Staaten der USA erschütterte. Es war eines der stärksten Beben, die je in dieser Region registriert wurden. Betroffen waren vor allem Illinois, wo Häuser wackelten, sowie Indiana, Kentucky, Missouri und Arkansas. Das Zentrum des Bebens lag etwa zehn Kilometer von West Salem in Illinois entfernt.

Von www.motorsport-total.de erfahren wir am 17 04.2008, dass in der Nacht zuvor um 4:19 Uhr Ortszeit ein Erdbeben der Stärke 5,7 in Japan den IndyCar-Tross erschreckte. Das Epizentrum lag im Pazifischen Ozean, etwa 500 Kilometer von Japan entfernt.

Am 15.04.2008 vermeldet SZON.de auf Basis einer dpa-Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,1, das in der vorhergegangenen Nacht die Küstenregionen von Guatemala und das Nachbarland El Salvador erschütterte, Vereinzelt sei es zu Stromausfällen und Störungen im Telefonnetz gekommen. Das Zentrum des Bebens lag etwa 110 Kilometer südlich von Guatemala-Stadt und 155 Kilometer westlich von San Salvador in etwa 80 Kilometern Tiefe unter dem Pazifik.

Am 12.04.2008 schrieb PR-Inside auf der Basis einer AP-Meldung, dass im Südpazifik zwischen Neuseeland und der Antarktis ein Erdbeben der Stärke 7,1 registriert wurde. Das Zentrum lag etwa 110 Kilometer vor der Küste der zu Australien gehörenden Macquarieinsel auf offener See.

Nach einer Meldung von www.tagesspiegel.de nach kj/dpa vom 29.03.2008 wurden die Menschen in der peruanischen Hauptstadt Lima am Tag der Meldung durch zwei Erdbeben der Stärke 4,3 und 5,5 in Angst und Schrecken versetzt. Zahlreiche Bewohner rannten in Panik ins Freie. Es kam zu beschädigten Gebäuden und Erdrutschen an der Steilküste zum Pazifik. (Dank an Jens Bohn )PR-Insider vermeldet am 29.03.2008, dass ein Erdbeben der Stärke 5,4 am Tag der Meldung um 08.00 Uhr Ortszeit die Pazifikküste in Peru nahe der Hauptstadt Lima erschüttert habe. Fünf Häuser stürzten dort ein. Die Küste war eine Stunde lang gesperrt, da Polizisten in mehreren Abschnitten Sand und Geröll beiseite schaffen musste. Das Epizentrum des Bebens lag 15 km westlich von Lima unter dem Meeresboden.

Am 30.03.2008 vermeldete www.giessener-allgemeine.de nach dpa ein Erdbeben der Stärke 6,2 vor Sumatra. Das Epizentrum lag rund 30 Kilometer unter dem Meeresboden und mehr als 100 Kilometer westlich einer Inselkette vor Sumatra.

In der Nacht zum 28.03.2008 um 02.16 Uhr Ortszeit erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,7 nach Angaben von ap/baz (28.03.2008) Kreta. Das Zentrum des Bebens lag im Süden der Insel unter dem Meeresboden - etwa 400 Kilometer südsüdöstlich von Athen.

Am 25.03.2008 vermeldet dpa/baz ein Beben der Stärke 6,1 am Nachmittag (Ortszeit) des Tages zuvor im Norden Chiles. Das Epizentrum lag ca. 145 Kilometer von der Stadt Iquique entfernt in der Nähe der Grenze zu Bolivien. Auch in Peru waren die Erdstöße zu spüren.

Update 340:

Noch eine Prognose: www.aktuell.ru vermeldete am 29.04.2008, dass der Wissenschaftler Wladimir Kosobokow und seine Kollegen vom Moskauer Institut für Seismographie und mathematische Geophysik ein Super-Erdbeben innerhalb der nächsten zehn Jahre voraussagten, dass in etwa eine Zerstörungskraft wie jenes Erdbeben besitzen könnte, das 2004 den Tsunami vor Indonesien ausgelöst hat. Fünf Regionen kämen als Epizentrum in Frage: Der Westen der USA und Kanadas, Chile, das indische Kaschmir, Sumatra  und der Indische Ozean im Bereich des Inselgruppe Andamanen. Die Forscher entwickelten einen Algorithmus, der zeigt, dass Erdbeben in verschiedenen Zyklen vorkämen. In den nächsten Jahren soll es zu einem massiven Anstieg der Erdbebenwahrscheinlichkeit kommen. Bereits vor etwa 50 Jahren kam es zu einer Reihe schwerer Erdbeben mit jeweils über neun Punkten auf der Richterskala, und die Forscher sagen jetzt ein ähnliches Szenario voraus.

(Wir erinnern uns an Edgar Cayces Voraussage: "Die Erde wird in den westlichen Teilen Amerikas aufbrechen".)

Am Abend des 27. April 2008 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,8 Mexiko. Einige Gebäude mussten in Mexiko-Stadt evakuiert werden. Das Epizentrum des Bebens lag 160 Kilometer südlich der Hauptstadt. (DerStandard.at am 28.04.2008 nach APA und ag.)

Über 100 Verletzte gab es am 1. Mai bei einem Erdbeben im Westiran. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 4,7 und erschütterte drei Ortschaften in der westlich gelegenen Provinz Lorestan. Allein in Borudjerd, das 350 Kilometer von Teheran entfernt lag, wurden mindestens 70 Bewohner verletzt. (derStandard.at am 01.05.2008 nach APA und AP)

AFP vermeldete am 02.05.2003 ein Erdbeben der Stärke 6,6, das die zu Alaska gehörenden Aleuten erschütterte. Das Epizentrum lag etwa 65 Kilometer westlich von Adak, der westlichen Gemeinde der USA.

Am 7. Mai 2008 wurde die japanische Hauptstadt Tokio von einem Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert worden. Das Epizentrum lag im Meer, etwa 160 Kilometer nordöstlich von Tokio. (ce24.at)

Am 08.05.2008 berichet n-tv.de  von einem Ausbruch des Vulkans Chaitén im Süden Chiles. Über dem etwa 1000 Meter hohen Vulkan  stand eine etwa 20 Kilometer hohe pilzförmige Wolke aus giftigen Gasen und Asche, die sich als dicke und graue Schicht auf Wiesen, Wälder und Häuser legte. Die bisher zwei Krater des Vulkans hätten sich zu einem einzigen vereint und man rechnet mit einem größeren Ausbruch. Der Vulkan war nach geologischen Berechnungen mehrere tausend Jahren inaktiv.

Am 12.05.2008 ereignete sich das schlimmste Erdbeben in China seit 32 Jahren. Betroffen waren mehrere Provinzen im Südwesten des Landes, hauptsächlich die Provinz Sichuan. Es wies nach ersten Berichten eine Stärke von 7,8 auf. Anfangs wurde die Zahl der Toten auf 9000 Menschen geschätzt. (focus.de vom 12.05.2009). Noch am gleichen Tag wurde die Region in Südwestchina von einem starken Nachbeben der Stärke 6,1 erschüttert. Das Epizentrum lag wie beim Hauptbeben im Kreis Wenchuan nahe der Provinzhauptstadt Chengdu, die 10-Millionen Einwohner stark ist. Zwischen dem Hauptbeben und diesem bislang schwersten Nachbeben erschütterten fast 2000 Nachbeben die Region. Mittlerweile schätze man die Todesopfer auf 10 000. Das schlimmste Erdbeben in China seit 32 Jahren war bis nach Bangkok und im 1500 Kilometer entfernten  Peking zu spüren. (Swissinfo.ch am 12.05.2008) News.search.ch vom 12.05.2008 konkretisiert das Epizentrum auf "rund 90 Kilometer nordwestlich der Stadt Chengdu" und erwähnt, dass das Beben auch in Shanghai zu spüren war. Lycos.de meldete am 13.05.2008,  dass die Opferzahl auf 12 000 gestiegen sei. Der Dalai Lama sprach den Betroffenen sein Beileid aus. Stern.de gab am 13.05.5008, die Zeit des Hauptbebens, das auch in Hongkong zu spüren war, mit 14.30 Uhr Ortszeit und einer Dauer von 3 Minuten an. Sieben Minuten nach dem Beben in Sichuan erlebte Peking ein Beben der Stärke 3,9, und aus Taiwan wurde ein Seebeben der Stärke 5,1 gemeldet. Aus politischer Sicht ist die Meldung interessant, dass China nach dem Erdbeben die Zensur lockert und eine offene Informationspolitik betreibt. (Welt online am 13.05.2008) Am gleichen Tag sprach AFP von 20 000 Todesopfern und Zehntausende unter den Trümmern ihrer Häuser Verschütteten. Am 15.05.2008 meldete focus.de, dass China bereits 50 000 Tote befürchte. n-tv.de berichtet am 16.05.2008 von einem weiteren Nachbeben der Stärke 5,9, dass weitere Erdrutsche auslöste. Repariere Telefonleitungen seien wieder unterbrochen worden. Chinas Regierungschef Wen Jiabao bezeichnete das Erdbeben als "das zerstörerischste seit Gründung der VR China im Jahr 1949".Von über 32 000 Opfern spricht zeit.de am 18.05.2008. In der Nacht zum 18.05 habe ein weiteres Nachbeben von der Stärke 6 China erschüttert. Regenfälle lösten Erdrutsche aus. Spiegel online vom 18.05.2008 beziffert dieses Nachbeben auf 6,1 und gibt dafür eine Dauer von 45 Sekunden an. DiePresse.com vom 19.05.2008 gab das Epizentrum des Nachbebens mit "rund 80 Kilometer westlich von Ganyuan in einer Tiefe von 80 Kilometern" an. Das Nachbeben soll drei Menschenleben gefordert haben. DiePresse.com spricht von einem ersten Dammbruch. Die Opferzahlen der Erdbeben-Katastrophe werden mittlerweile auf über 32.000 beziffert. Welt online vom 19.05.2008 taxiert die Stärke des Hauptbebens mittlerweile auf 8.0. Am 21.10 gelten  mehr als 40 000 Opfer als bestätigt.  (tagesspiegel.de vom 21.05.08). Die Stärke des Hauptbebens wird nun auch in anderen Quellen mit "8.0" angegeben. Am 23.05.2008 sprach wienweb.at bereits von 55 000 Toten, 25 000 Vermissten und 300 000 Verletzten.

Am 13.05.2008 wurde der Ätna wieder aktiv. Es kam zu mehreren Erdstößen in der Gipfelregion. Ascheregen ging nieder, und gegen Mittag wurde ein weiterer Erdstoß der Stärke 3,8 gemessen - das Epizentrum lag in 200 Metern Tiefe. Bereits am 10.08.2008 strömte Lava aus dem Südostkrater des Ätna. (FTP.de nach dpa, 13.05.2008)

Am 14.05.2008 erreignete sich ein Erdbeben der Stärke 4,7 auf dem Mittelatlantischen Rücken. (zamg.ac.at)

 Update 341:

Emediaworld.com druckt am 18.06.08 eine beunruhigende Meldung des australischen Wissenschaftlers Dr. Tom Chalko ab, in der es um seine Entdeckung geht, nach der sich die Intensität von Erdbeben auf der ganzen Erde seit 20 Jahren ums Fünffache gesteigert hat. Seine Forschungsarbeiten würden beweisen, dass die zerstörerische Gewalt von Erdbeben alarmierend schnell zunähme und sich dieser Trend in Zukunft fortsetzen würde, falls nicht auf globaler Ebene eine Lösung für das Problem "Erderwärmung" gefunden würde. Chalko analysierte über 386.000 Erdbeben zwischen 1973 und 2007 und kam zu dem Ergebnis, dass die jährlich festgesetzte Energie bei Erdbeben seit 1980 äußerst schnell zunimmt. Er sagte, dass die globale seismische Aktivität schneller als alle anderen Indikatoren für Erderwärmung zunähme und bezeichnete diese Zunahme als "alarmierendes Zeichen". Nach Dr. Chalko ist die bedenklichste Unweltgefahr unter Umständen nicht der Klimawandel, sondern die rapide und systematisch zunehmende seismische, tektonische und vulkanische Aktivität.  Der Anstieg der jährlich von Erdbeben freigesetzten Energie ist, folgt man Dr. Chalko, derzeit das wohl stärkste Symptom für die Überhitzung der Erde. Chalko beruft sich darauf, dass Messungen der NASA aus dem All bestätigten, dass die Erde als Ganzes pro Quadratkilometer mindestens 0,5 Megawatt mehr Sonnenenergie absorbiert, als sie wieder zurück ins All zurückstrahlen kann. Somit könne die im Erdinneren erzeugte Hitze nicht entweichen und das Planeteninnere überhitze sich zwangsläufig. Die Folge dieses beobachteten Wärmeausgleichs: Die seismische, tektonische und vulkanische Aktivität verstärkt sich. Für Dr. Chalko besteht kein Zweifel daran, dass diese Zunahme nicht auf Spekulationen, sondern auf beobachtbare Tatsachen  beruhten und fordert daher ein umgehendes Vorgehen gehen das andauernde Ungleichgewicht im Wärmehaushalt der Erde, ansonsten wären die Folgen katastrophal. (Dank auch an Jens Bohn)

Bielertgablatt.de (nach sda) vermeldet am 25.05.2008, dass bei einem Erdbeben in Kolumbien am Tag zuvor mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen seien. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 55 Kilometer südöstlich von Bogatá in einer Tiefe von 3,9 Kilometern. Das Beben fand um 14.20 Uhr Ortszeit (21.20 Uhr MESZ) statt und erreichte eine Stärke von 5,5. Gebäude wurde beschädigt, Feuer brachen aus und die Telefonverbindung waren teilweise unterbrochen. Das Beben war das schwerste in Kolumbien seit neun Jahren.

Geman.china.org berichtet am 25.05.2008, dass bei dem schweren Erdbeben am 12.05.08 in China 60.560 Menschen ums Leben gekommen seien und 26.221 immer noch als vermisst gelten. Bereits einen Tag später meldet www.blog.china-guide.de, dass die Zahl der Toten bereits auf 65000 gestiegen seien. 65.080 Tote seien geborgen worden und mehr als 23.000 würden noch vermisst.

Die Deutsche Welle online berichtete am 30.05.2008 von einem Erdbeben der Stärke 6,2  in Island . Mehrere Gebäude und Straßen wurden beschädigt. Das Zentrum des Bebens lag in der Ortschaft Selfross, etwa 50 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Reykjavik. Im Südwesten Islands kam es später zu heftigen Nachbeben. Reuters gibt am gleichen Tag, den Zeitpunkt des Bebens mit "15.46 Uhr Ortszeit" (17.45 Uhr MESZ)  an. News. search.de (am gleichen Tag) spricht von 30 Verletzten. Das Beben war auch in Reykjavik zu spüren. Es gab zahlreiche Nachbeben bis zu einer Stärke von 3,6.

Wie Borlife am 1. Juni 2008 berichte, erschütterte ein  starkes Erdbeben die Küstenregionen von Philippinen und Hawaii. Das Erdbeben, das zwischen den Inseln stattfand, hatte eine Stärke von 6,4 und das Epizentrum lag 22 Kilometer unter dem Meeresboden. Besonders deutlich war das Beben in der rund 560 Kilometer von der phillipinischen Hauptstadt Manila gelegenen Stadt Basco zu spüren. Experten haben laut dieser Meldung davon gesprochen, dass eine ungewöhnliche Mondstellung die Gefahr von Erdstößen und Vulkanausbrüchen zur Zeit des Bebens erhöhe.

Nach Angaben von AFP am 05.06. erschütterte ein Nachbeben am Tage der Meldung den Bezirk Qingchuan in der chinesischen Provinz Sinchuan. Insgesamt gab es insgesamt mehr als 10.000 Nachbeben, von denen 25 mehr als eine Stärke von 25 aufwiesen. NZZ Online (nach sda/afp/ap) ergänzt, dass den Zeitpunkt des o. g. Bebens: Es fand um 12.45 Uhr Ortszeit. Am Morgen des gleichen Tages wurden zwei weitere Beben gemessen. Sie hatten eine Stärke von 4,2 und 4,0.

Dpa/baz vermeldete am 07.06.2008 ein Erdbeben in Algerien am Abend zuvor um kurz nach 21.00 Uhr Ortszeit. Es hatte eine Stärke von 5,5 und war vor allem in der Gegend der Küstenstadt Oran zu spüren gewesen. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 30 Kilometer von Oran entfernt. Szon.de (nach dpa) berichtet, bei dem Beben hätten sich elf Menschen leicht verletzt.

Der Newsticker von Welt.de berichtet am 08.06.2008, dass bei einem Erdbeben der Stärke 6,5 zwei Menschen ums Leben gekommen seien. Das Epizentrum lag etwa 50 Kilometer südwestlich der Hafenstadt Patras. Die süddeutsche.de vom 08.06.2008 (nach dpa/cag/segi) wusste von 125 Verletzten zu berichten. Am 09.06.2008 spricht focus.de von 145 Verletzten und 3000 Obdachlosen durch die Zerstörung oder starker Beschädigung ihrer Häuser.

Ein weiteres Nachbeben in China  ereignete sich am 09.06.2008 in der Provinz Qinghai. Es wies eine Stärke von 5,1 auf. Einen Tag zuvor erschütterte ein Beben der Stärke 4,8 die Region. (Standard.at vom 09.06.2008.nach APA/AFP) Spiegel online vom 06.06.2006 gibt den Zeitpunkt des erstgenannten Bebens mit "gegen zwei Uhr Ortszeit" an.

SZ-online.de (nach dpa)  berichtet am 12.08.2008 von einem Erdbeben der Stärke 5,5 im Osten von Kreta. Das Epizentrum lag in der kleinen Hafenstadt Ierapetra.

Israelnetz.com vermeldet am13.06.2008, dass am Morgen jenes Tages drei leichte Erdbeben in Nordisrael stattfanden. Schon am Tag zuvor kam es zu vier Erdstößen. Das Epizentrum lag jeweils im Libanon. Das erste Erbeben am 12.06. ereignete sich gegen 16 Uhr Ortszeit und hatte eine Stärke von 3,9. Zwischen 18.30 Uhr und 18.43 Uhr kam es zu drei weiteren Erdstöße, die Stärken von 3,8, 4,2 und 4,1 aufwiesen. Die Erdstöße waren auch in Zentralisrael zu spüren. Am nächsten Tag bebte die Erde wieder um 8.30 Uhr - die Stärke betrug 3,8. Eine Dreiviertelstunde später folgten zwei Beben der Stärke 3,5 und 3,4. (Dank auch an Jens Bohn.)

Am Morgen des 14. Juni 2008, genau um 8.43 Uhr (1.43 Uhr MESZ) erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7 (nach späteren Berichten 7,2) Nordjapan. Erdrutsche gingen nieder, Straßen wurden verschüttet und rissen auf, Brücken stürzten ein, Autobahnen waren unpassierbar, Eisenbahnstrecken unterbrochen. Im 350 Kilometer entfernten Tokio war das Beben noch zu spüren. Bei einem Atomkraftwerk in Fukushima traten 14,8 Liter radioaktiven Wassers aus. Das Zentrum des Bebens lag 100 Kilometer nördlich von Sendi in der Provinz Iwate. In 29.000 Haushalten fiel der Strom aus. .(Welt online am 14.08.2008 nach AFP/DPA/OMI). N-tv.de beziffente am 16. Juni die Zahl der Toten auf zehn. Mehr als 230 wurden teils schwer verletzt. Es kam zu über 470 Nachbeben.

Die Presse.com (nach APA) vermeldet am 18.06.2008 ein Erdbeben der Stärke 5,7, das am Morgen der Meldung die griechische Halbinsel Pelleponnes erschütterte. Das Epizentrum lag rund 90 Kilometer südwestlich von Athen. (Dank auch an Jens Bohn.)

Focus Online meldet am 18.06.2008 ein neues Nachbeben in China, das die Stärke 4,5 aufwies. Mittlerweise wird die Zahl der Opfer des großen Bebens mit 69.177 angegeben. 17.420 Menschen werden noch vermisst. Am gleichen Tag vermeldet RP Online  ein Nachbeben der Stärke 5,4, das den Nordwesten Chinas erschütterte. Das Beben fand am Nachmittag statt und das Zentrum lag im Südwesten der Provinz Qinghai in der Gegend eines Naturreservats.

Zwei Erdbeben erschütterten am 21.08.2008 den Süden Griechenlands. Der stärkere Erdstoß hatte eine Stärke von 5,9 und erreignete sich gegen 13.30 Uhr  (12.30 Uhr MESZ) nahe der Halbinsel Peloponnes etwa 60 Kilometer südlich der Ferienstadt Methoni im Meer. Da schwächere Beben ereignete sich zuvor und wies eine Stärke von  5,4 auf.dpa/baz vom 21.06.2008 - Dank auch an Jens Bohn)

Update 342:

PR Inside (nach dpa) vermeldet am 21.06.2008 drei mittelschwere Erdbeben, die an jenem Tage Griechenland erschütterten. Das Beben erschütterte die Region südwestlich von Athen. Das Epizentrum dieser Beben lag im Meer südlich der Südwestspitze des Peloponnes. Die Beben hatten eine Stärke von 5,4, 5,9 und 5,0 und ereigneten sich im Abstand von mehreren Stunden.

Am 27.06.2008 vermeldete ap/baz ein Erdbeben der Stärke 6,1 auf Tonga im Südpazifik. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 200 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Nuku'alofa, wo beim Beben am Morgen der Meldung Gebäude wankten. Das Epizentrum lag etwa 200 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt und rund 20 Kilometer unter der Wasseroberfläche.

Ein Erdbeben der Stärke 6,7 vor den indischen Andamanen-Inseln am 27.06.2008 wurde noch am gleichen Tag von Standard.at (nach dpa) vermeldet. Das Epizentrum lag 115 Kilometer südwestlich der Inselhauptstadt Port Blair.

Am 01.07.2008  vermeldete PR-Insider  zwei Erdbeben, die am Nachmittag Ortszeit des 30.06.2008 das Hochland von Peru erschütterten. Das erste wies eine Stärke von 5,5 auf, das zweite, das 47 Minuten später auftrat, 4,7. Das Epizentrum lag in einem dünn besiedelten  Gebiet 110 Kilometer südöstlich der Stadt  Huanuco.

Wie sz-online.de (nach dpa) am 05.07.2008 vermeldet, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,1 an diesem Tag den Großraum Tokio. Das Epizentrum lag vor der rund 140 Kilometer nördlich der japanischen Hauptstadt gelegenen Küste von Ibraki.

Am gleichen Tag vermeldete Südtirol online, dass der Ätna in der Nacht zuvor wieder Lava spuckte. Stunden lang flossen Lavaströme an den Seiten des Vulkans herunter.

Am 08.07.2008 vermeldete oe.24.at (nach ap) ein Erdbeben der Stärke 6,0, das am Tag der Meldung die rund 1.600 Kilometer von Tokio entfernte japanische Insel Okinava erschütterte. Das Epizentrum lag rund 50 Kilometer unter dem Meeresboden.

Am 09.08.2008 vermeldete Focus Online einmal mehr ein Erdbeben in Peru. Diesmal kam bei dem Beben der Stärke 6,2 ein Mann ums Leben, und mindestens vier weitere wurden verletzt. Das Epizentrum lag in der Nähe der Ortschaft Chuquibamba.

Am 15.07.2008 erfahren wir von Epoche Times Deutschland (nach AP) von einem Erdbeben auf Rhodos, das die Stärke 6,3 aufwies. Das Beben, das am Morgen jeden Tages stattfand, forderte ein Menschenleben. Das Epizentrum des Erdbebens lag 445 Kilometer südlich von Rhodos im Meer. DCRS online vermeldet, dass das Beben bis in die Türkei zu spüren gewesen sei und spricht von fünf Verletzten neben dem Todesopfer. Die Erschütterungen waren auch entlang der türkischen Ägäisküste, auf dem griechischen Festland und auf der Insel Kreta zu spüren. Einen Tag später  wurde Rhodos erneut von einem Erdbeben erschüttert, wie Focus.de am 16.07.2008 meldet. Es handelte sich dabei um ein Nachbeben des vorangegangenen Bebens.

Wie süddeutsche.de (nach dpa) am 17.07.2008 mitteilte, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,3 am frühen Morgen die chinesische Provinz Qinghai. Betroffen war eine dünn besiedelte Gegend des tibetischen Hochlands. Das Epizentrum lag lediglich 17 Kilometer von der Trasse der Tibetbahn entfernt, die Lhasa mit den chinesischen Provinzen verbindet.

Wieder ist es süddeutsche.de (nach dpa), die uns am 19.07.2008 über ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 vor der japanischen Küste informiert, das das Zentrum der japanischen Hauptinsel Honshu erschütterte. Das Epizentrum lag vor der Küste. Im Gegensatz zu US-Geologen gaben japanische Behörden eine Stärke von "nur" 6,6 an. SWR.de (nach tagesschau.de) schreibt am gleichen Tag, dass die Angaben zwischen 5,3 und 7,0 schwankten. Nach dieser Quelle lag das Epizentrum in 40 Kilometern Tiefe. Nach tagesschau.sf.tv vom gleichen Tag (nach sda/ap/fasc/horm) löste das Beben einen kleinen Tsunami aus: Eine 20 Zentimeter große Flutwelle wurde in Myagi und anderen Gegenden nördlich von Tokio gesichtet. In der mehr als hundert Kilometer entfernten Hauptstadt schwankten Gebäude. Diese Quelle bringt möglicherweise mehr Licht in die schwankenden Darstellungen der Stärke, denn hier ist von 6,6 und einem Nachbeben von 5,3 die Rede. Hier wird gemeldet, dass das Epizentrum im Pazifik vor der Präfektur Fukushima in einer Tiefe von zehn Kilometern lag. newsticker.welt.de nennt eine Tiefe von 120 Kilometer unter dem Meeresboden.

(Auch bei diesem Update bekanke ich mich bei Jens Bohn.)

Update 343:

Am 24.07.2008 vermeldet fr.online.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 6,8 in Japan. Die Erde bebte mindestens 40 Sekunden lang. Das Beben ereignete sich am Morgen der Meldung. Der Erdstoß ereignete sich vor der Küste der Präfektur Iwate, das rund 450 Kilometer nordöstlich von Tokio gelegen ist, in rund 150 Kilometern Tiefe. RP online vom 23.07.2008 gibt die Zeit des Bebens exakt an: 23.07 um 17:26 Uhr Ortszeit. AFP meldet am 24.07 Nachbeben im Laufe des Tages. In der russischen Region Kamtschatka, die an Japan angrenzt, ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 6,4. AFP vermeldet 116 Verletzte, davon 26 Schwerverletzte. Welt online vom 24.07.08 spricht von 134 Verletzten und 17 Schwerverletzen. Bei dem Beben fielen Felsbrocken auf die Autobahn, wobei es zu den meisten der Verletzungen kam, und Bäume wurden entwurzelt. Nach weltonline vom 24.07.2008 (nach AP/DPA/ACH) fiel in weiten Teilen von Iwate und in der Stadt Hachinohe in der Präfektur Aomori während des Bebens in 10 000 Haushalten der Strom aus.

Sichuan in China kommt nicht zur Ruhe. Gleich drei Beben erschütterten (ebenfalls am 24.07) weite Teile Chinas, wobei mindestens ein Mensch ums Leben kam und mehr als zehn verletzt wurden. Neben Sichuan war die Provinz Shaanxi betroffen. Die Erdbeben wiesen Stärken von zwischen 4,9 und 6,0 auf. (PR Inside am 24.07.2008 nach AP)

Am 30.07 vermeldete AFP ein Erdbeben der Stärke 5, das am Morgen des Tages zuvor die griechische Insel Kefalonia im ionischen Meer erschüttert hatte. Das Epizentrum lag etwa 20 Kilometer vor der Südküste der Insel.

Ebenfalls am 30.07.2008 vermeldete das Schweizer Fernsehen (nach ap/kokb) ein Erdbeben der Stärke 5,4, das den Süden Kaliforniens und damit auch Los Angeles, wo Häuser schwankten, erschütterte. Zeitpunkt des Bebens war 11:42 Uhr Ortszeit. Das Beben war bis nach San Diego zu spüren. Das Epizentrum des Bebens lag 47 Kilometer ost-südöstlich des Stadtzentrums von Los Angeles bei Chino Hills im Bezirk San Bernandino. Nach nachrichten at vom 31.07.2008 war es das stärkste Erdbeben seit fast zehn Jahren.

Am 02.08.2008 wurde Sichuan abermals von einem Erdbeben heimgesucht. Wie DerStandard.at  am gleichen Tag mitteilt, hatte das Beben eine Stärke von 5,8, und das Zentrum lag nördlich der Stadt Mianyang. Leichte Erschütterungen seien in der Provinz Chengdu zu spüren gewesen. Handelsblatt.com vom 05.08.2008 spricht von einer Stärke 6. Das Epizentrum wurde auf "48 km nordwestlich der Stadt Guangyuan in einer Tiefe von zehn Kilometern" konkretisiert. Focus Online am 05.08.2008 spricht gar von einer Stärke von 6,1. Reuters schreibt am gleichen Tag von drei Todesopfern und 23 Verletzten (davon fünf Schwerverletzten). Ria Novosti spricht am 06.08.2008  von drei Toten und 29 Verletzten. Die gleiche Quelle meldet, dass am Tag der Meldung die Region von einem weiteren Erdbeben der Stärke 4,5 erschüttert wurde.

Am 02.08.2008 vermeldete 20minuten.ch (nach AP), dass Taiwan von einem Erdbeben der Stärke 5,4 erschüttert wurde. Das Beben hatte sich in der Nacht vor der Meldung ereignet. Das Epizentrum lag rund 120 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Taipeh.

Auch Indonesien kommt nicht zur Ruhe. Wie Süddeutsche.de (nach dpa) am  07.08.2008 vermeldet, erschütterte am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,6 den Osten Indonesiens. Knapp eine halbe Stunde später kam es zu einem Nachbeben der Stärke 5,1. Das Epizentrum lag rund 50 km nordöstlich von Sumbawa. DerStandard.at  (nach APA/dpa) vermeldet am gleichen Tag, dass mindestens vier Menschen bei dem ersten Beben verletzt worden sind. 1000 Häuser wurden zerstört. Diese Quelle nennt auch den Zeitpunkt des Bebens: 6.41 Uhr Ortszeit (0.41 Uhr MEZ). Von mindestens fünf Verletzten spricht PR Inside  am 07.08.2008)

Einen Tag später, am 08.08.2008 vermeldet PR Inside (nach AP) ein Erdbeben der Stärke 4,5 in Tokio und der näheren Umgebung am Tag der Meldung. Zwei Menschen wurden verletzt. Der Erdstoß ereignete sich in 40 Kilometern Tiefe.

Ntv.de meldete am 9. August 2008, dass zwei Forscher bei einem Vulkansausbruch in Alaska rechtzeitig gerettet wurden. Am Vortag war der der Kasatochi Vulkan auf einer kleinen Insel ohne größere Vorwarnung ausgebrochen. Eine Aschewolke sei bis zu zehn Kilometer hoch in die Luft geschossen. Die Insel habe zwanzig Minuten lang heftig geschwankt. Kasatochi ist bereits der dritte Vulkan auf den Aleuten Am 12. Juli war Mount Okmok plötzlich ausgebrochen, danach der Cleveland-Vulkan auf einer Nachbarinsel am 12. Juli. Bei beiden Eruptionen wurde Asche soweit in die Atmosphäre geschleudert, dass die Flugzeuge vorübergehend umgelenkt werden mussten.

Am 11.08.2008 kam es am Zentralatlantischen Rücken zu einem Erdbeben der Stärke 5,9 in 10 Kilometer Tiefe. (zamg.ac.at am 13.08.2008)

Israel-Netz.com vermeldet am 13.08.2008 ein Erdbeben der Stärke 3,2 in der nordisraelischen Küstenstadt Akko.

AFP meldet am 18.08.2008 ein Erdbeben der Stärke 4,5, das Nordkalifornien erschütterte. Das Epizentrum lag 14 Kilometer nordwestlich der Stadt Trinidad.

Am 19.08.2008 ereignete sich laut  DNT (derNewsticker.de) vom gleichen Tag  gegen 18:30 Uhr MESZ (Ortszeit 05:30 Uhr) ein Erdbeben der Stärke von 6,1. Das Epizentrum lag etwa 400 Kilometer nördlich der Tonga Inseln und ca. 250 Kilometer südwestlich von Samboa in zehn Kilometern Tiefe.

NZZ online meldet am 20.08.2008 (nach sda/dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,0, das den Südwesten Chinas erschütterte, Etwa 12000 Menschen wurden evakuiert. Das Beben fand im Landkreis Yingjiang der Provinz Yunnan, nicht weit von der Grenze zu Burma entfernt, statt. Andere Quellen beziffern das Beben auf 5,3.

(Dank auch wieder an Jens Bohn)

Update 344:

Am 23.08.2008 veröffentlicht der Standard.at nach APA/AP das Ergebnis einer Studie, nach der die Gefahr eines katastrophalen Erdbebens im Großraum New York größer ist als bisher angenommen. Die Studie stammt von Lynn Sykes von der Columbia University und seinen Mitarbeitern. Rund um die Metropole gäbe es viele kleine Störungslinien, die im Zusammenspiel eine verheerende Naturkatastrophe auslösen könnten. Wissenschaftler,  schließen dies nach einer Analyse der seismischen Aktivitäten in der Gegend, erklären aber, dass - statistisch gesehen - ein Erdbeben der Stärke 7 nur alle 3 400 Jahre zu erwarten ist. Allerdings wisse niemand, wann das letzte Beben dieser Größenordnung den Raum New York erschüttert habe. Aufgrund der dichten Besieldung und der Ansammlung von Wolkenkratzern wäre im Fall des Eintretens einer solchen Katastrophe mit unzähligen Toten und einem sehr großen wirtschaftlichen Schaden zu rechnen. Besonders problematisch in dieser Angelegenheit sei die Lage des Atomkraftwerkes Indian Point, das rund 40 Kilometer nördlich von New York City gelegen ist. Laut Sykes liegt der Reaktor an der Schnittstelle zweier geologischer Störungslinien, an denen Erbeben entstehen könnten, und so sei das Risiko höher als gedacht. Die Situation stelle sich ganz anders dar als beispielsweise in Kalifornien, wo es eine große Verwerfung - den San-Andreas-Graben - gibt. Rund um New York findet man dagegen eine Vielzahl kleinerer Bruchstellen, wie der Co-Autor der Studie, Leonardo Seeber, verlauten lässt. Ein Erdbeben könne von einer Verwerfungslinie zur anderen überspringen, wie John Ebel vom Weston-Observatorium des Boston College bestätigt. Die Studie erschien im Bulletin of the Seismological Society of America. Die Wissenschaftler untersuchten 383 Erdbeben, die in den letzten 330 Jahren New York bzw. die umliegenden Gebiete erschütterten. Darunter fanden sich drei Beben der Stärke 5. Diese fanden in den Jahren 1737, 1783 und 1984 statt Spiegel online beruft sich (ebenfalls am 23.08.2008) ebenfalls auf die genannte Studie. Hier wird noch erwähnt, dass die aufgrund des Atomkraftwerkes besonders  problematische Störungszone  sich von Stanford nach Connecticut zieht.

Man erinnere sich an eine Aussage von Edgar Cayce, der die Zerstörung New Yorks voraussah.

Emfis.com vermeldet am 22.08.2008 zwei schwere Beben in Chinas Provinz Yunnan, die zwei und einen Tag zuvor stattfanden. Sie wiesen Stärken von 5 bzw. 5,9 auf und brachten etliche Häuser zum Einsturz. Mindestens drei Menschen kamen bei den Beben ums Leben, über 100 wurden verletzt und etwa 120 000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen.

Am 25.08.2008 vermeldet Der Standard.at (nach APA und AP) Erdbeben in Neuseeland und Tibet. Die Beben ereigneten sich am Tag der Meldung.

Das Beben in Neuseeland hatte eine Stärke von 5,9. In der Region Hawkes Bay auf der Nordinsel wankten Häuser, Fensterscheiben gingen zu Bruch und der Strom fiel aus.  Das Zentrum des neuseeländischen Erdbebens, das am späten Abend der Meldung stattfand, lag zehn Kilometer südwestlich der Stadt Hastings. Es vergingen gerade mal zehn Minuten, bis ein Nachbeben der Stärke 3,5 einsetzte. Das Erdbeben in Tibet hatte eine Stärke von 6,3. Es ereignete sich im Bezirk Zhonga und hatte eine Stärke von 6,3. Es kam zu Rissen in einigen Gebäuden.  Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua sprach von einer Stärke von 6,8.

AFP teilt am 26.08.2008 mit, dass ein Erdbeben im Meer vor der indonesischen Insel Java am Tag der Meldung erschüttert habe. Es hatte nach Auskunft von Meteorologen eine Stärke von 6,6, die US-Erdbebenwarte gab lediglich einen Wert von 5,8 an. PR-Inside.com (nach AP) meldete am gleichen Tag, dass bei diesem Beben im 250 Kilometer entfernten Jakarta Hochhäuser schwankten. Das Zentrum des Bebens lag in der Sundastraße etwa 20 000 Meter unter dem Meeresboden.

Am 27. August 2008 vermeldet Reuters ein schweres Erdbeben, das in der Nacht zuvor die Region um den Baikalsee in Sibirien erschütterte. In Irkutsk, der Hauptstadt der Region, kam es zu Stromausfällen. Auch Handy-Netze und Internetverbindungen waren unterbrochen, und an einigen Häusern wurden Dächer abgedeckt. Das Zentrum des Bebens lag etwa 30 Kilometer nördlich der Stadt Baikalsk. Das Beben habe laut russischen Behördenangaben  eine Stärke von 9 (!) auf der Richterskala erreicht. Ein Beobachtungszentrum in Hongkong gab jedoch wie das US-Institut Geological Survey eine Stärke von "nur" 6,3 an.

DerStandard.at (nach APA/APA) vermeldet am 28. August ein starkes Beben vor der Westküste Kanadas. Es fand am Tag der Meldung statt und hatte eine Stärke von 6,1. Das Epizentrum des Bebens lag 150 Kilometer westlich der Stadt Port Hardy auf Vancouver Island in zehn Kilometern Tiefe.

Am 30.08.2008 ereignete sich einmal mehr ein Erdbeben in Sichuan. Es wies eine Stärke von  6,1 aufwies, wie PR-Inside (nach AP) am gleichen Tag mitteilt. Dabei kamen drei Menschen ums Leben. Das Zentrum des Bebens lag rund 50 Kilometer von der Stadt Panzhihua im Süden der chinesischen Provinz entfernt. Das Beben war auch in Kunning, der Hauptstadt der benachbarten Provinz Yunnan noch deutlich spürbar. Die Kommunikationseinrichtungen wurden vorübergehend unterbrochen. Tagesanzeiger.ch spricht am 31.08.2008 von 25 Toten und 300 Verletzten. Mehr als 100 000 Häuser wurden zerstört oder zumindest beschädigt. Entgegen der genannten Stärke, die von  Xinhua angegeben wurde, maß die US-Erdbebenwarte "nur" 7,5. Tagesanzeiger.ch (nach ap/sda und ster) spricht am 31.08.2008 von einem Nachbeben der Stärke 5,6 und von mehr als 300 folgenden Erdbeben, die vom 30.08. bis zum Morgen des 31. anhielten. Die Beijing Rundschau online, die ihren Sitz in China hat, meldet am 01.09.2008, dass bei dem Beben  32 Menschen umgekommen sind. 467 weitere wurden verletzt. Insgesamt waren 800 000 Menschen betroffen. Aus diesem Artikel erfahren wir auch, dass nach der Messung des Erdbebenamts im autonomen Gebiet Xijang am 30. August ein Erdbeben der Stärke 5,3 im mongolischen autonomen Bezirk Bayinguoleng und im Kreis Jingxian in Xinjiang stattgefunden habe. Am 01.09 berichtet bielertagblatt online von mindestens 38 Toten  und mehr als 500 Verletzten.

Wie von AFP am 01.09.2008 verlautbart, hat erneut ein Erdbeben Neuseeland am Tag der Meldung erschüttert. Es hatte eine Stärke von 5,8. Das Epizentrum des Bebens lag rund 50 Kilometer südlich des bei Touristen beliebten Tauposee im Zentrum der Nordinsel.

"Erdbeben erschüttert Afghanistan und Pakistan" meldet Reuters am 06.09.2008. Dabei geht es um ein Beben  am Tag der Meldung  mit einer Stärke von 5,6, das zehn Sekunden gedauert habe. Das Epizentrum lag im Hindukush, das 65 Kilometer südlich von Feisabad, einem Standort deutscher Soldaten in Afghansistan. Die Erschütterungen waren im 280 Kilometer südlich gelegenen Kabul und auch in der Hauptstadt von Pakistan, Islamabad, sowie bis in die indische Hauptstadt Neu Dehli spürbar, wo Bürogebäude schwankten.

Von einem schweren Erdbeben in Südiran berichtet Spiegel online am 10.09.2008. Das Beben ereignete sich am Tag der Meldung und hatte eine Stärke von 6,1. Das Zentrum lag etwa 53 Kilometer südwestlich von Bandar Abbas in 55 Kilometern Tiefe. Auch die Vereinigten arabischen Emirate waren in Form von leichten Erschütterungen betroffen. Laut RP Online vom 11.09.2008 starben mindestens sieben Menschen bei dem Beben, während 40 verletzt wurden. Die Erschütterungen waren noch in Dubai zu spüren.  Das Erdbeben dauerte 20 Sekunden  und, die Insel Keschm war am meisten betroffen. Es kam zu Stromausfällen. Zehn Nachbeben wurden registriert. 

Einen Tag nach dem Erdbeben im Iran wurden Indonesien und Japan von einem Beben heimgesucht, wie Nachrichten.ch am 11.09.2008 (nach sda) berichtet.

In Indonesien waren es die Molukkeninseln, die von einem schweren Erdbeben erschüttert worden waren. Die Erdbebenwarte in Jakarta bezifferte die Stärke des Bebens auf 6,7, während die US-Geologiebehörde 6,6 maß. Das Epizentrum des Bebens in Japan lag etwa 120 Kilometer nördlich der Vulkaninsel Ternate 93 Kilometer unter dem Meeresboden.

Kurze Zeit später ereignete sich im Norden Japans ein Beben der Stärke 7,0 (!) nach Angaben der Meteorologischen Agentur Japans. Das Epizentrum lag in 20 Kilometern Tiefe vor der rund 700 Kilometer südlich von Tokio gelegenen Insel Hokkaido.

Am 17.09.2008 vermeldete DiePresse.com (nach APA) ein Erdbeben der Stärke 4,7 in der Türkei am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in Otlukbeli in der Provinz Erzincan.

(Dank wie immer ans Jens Bohn)

Update 345:

Am 16.09.2008 kam es am Mittelamerikanischen Rücken in einer Tiefe von zehn Kilometern zu einem Erdbeben der Stärke 5,3. (zang.ac.at).

Am 25.09.2008 wurde Süd-Tibet von einem Erdbeben der Stärke 6,0 heimgesucht. Das Epizentrum lag im Kreis Zhongba der Präfektur Xigaze. (focus.de vom 25.09.2008)

Die phillipinische Hauptstadt Manila und die umliegenden Provinzen wurden am 27.09.2008 von einem Erdbeben erschüttert. Einem Beben der Stärke 6,5 folgte ein zweites der Stärke 5,3. Das Epizentrum lag rund 170 Kilometer südlich von Manila vor der Küste von Mamburao. (PR-Inside.com nach AP vom 27.09.2008)

Am 03.10.2008 ereignete sich erneut ein Erdbeben auf dem Mittelatlantischen Rücken. Es hatte eine Stärke von 5,1 und ereignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern. (zang.ac.at)

Der Nordwesten Chinas und Kirgisien wurden am 05.10.2008 von einem Erdbeben heimgesucht. In China war die Provinz Xinjiang betroffen. In China wurde eine Stärke von 5,7, in Kirgistan 6,3 gemessen. Das Epizentrum lag in 35 Kilometern Tiefe im Grenzberich Chinas, Kirgistans und Tadschikistans. (orf.at am 06.20.2008 [?])  Eine AFP-Meldung vom 06.10.2008 [?] vermeldet 65 Opfer bei dem Erdbeben in Kirgistan. 100 von Menschen seien verletzt und mehr als ein Viertel der Häuser im Dorf Nura im Bezirk Alaisky im Süden des Landes zerstört worden. Nach dieser Quelle betrug die Stärke des Bebens 6,6. Das Epizentrum hätte in einer Tiefe von 30 Kilometern südöstlich der Stadt Sary-Tash gelegen. AFP berichtet am 06.10 (?) von einem Nachbeben der Stärke 5,1 in der zentralasiatischen Republik. Auch in der etwa 400 Kilometer nördlich gelegenen Hauptstadt Bischkek war das Beben noch deutlich spürbar, wie nachrichten.ch am 6.10.2008 vermeldet. Welt online spricht am 07.10.2008 von mindestens 100 Toten.

Spektrum direkt vom 06. Oktober 2008 berichtet unter dem Titel Eingeklemmtes Plattenstück unter Tokio verantwortlich für Erdbeben, dass ein Fragment einer Erdplatte unterhalb Tokios die Ursache großer periodisch auftretender Erdbeben in dieser Region sein könnte. Wissenschaftler um Shinji Toda vom National Institute of Advanced Science beschreiben in einem Artikel in der Nature Geoscience dieses Fragment als einen 25 Kilometer dicken und 100 Kilometer breiten Körper, ein Bruchstück der absinkenden Pazifischen Platte.

Vor zwei bis drei Millionen Jahren seien bei Japan zwei untermeerische Vulkanketten kollidiert, wobei sich nach Meinung der Forscher dieses Bruchstück abgelöst habe. Im Zuge der Plattenbewegungen sei es unter Tokio verschoben worden. Durch seine Position verstärke dieses Fragment die Reibung zwischen Eurasischer, Pazifischer und Phillipinischer Platte. Diese Platte trifft sich in einem Tripelpunkt in der Nähe Tokios. Durch die Nähe dieses Erdbebenherdes ist die Hauptstadt Japans besonders gefährdet für zerstörerischen Beben von hoher Stärke. Beispielsweise ereignete sich 1855 das Ansei-Edo-Erdbeben der Stärke 7,3, bei dem Tokio in weiten Teilen zerstört wurde.

Toda und seine Kollegen untersuchten das Fragment anhand der Lage und Verteilung von 300 000 Erdbeben, die sich in der Region Zentralasiens ereignet haben. Sowohl seine hohe seismische Geschwindigkeit als auch Mikroerdbeben in seiner Umgebung machten die Darstellung des Körpers möglich.

Am 6.10.2008 erschütterte abermals ein Erdbeben Tibet. Dabei wurden mindestens neun Menschen getötet, elf schwer und elf leicht verletzt. Das Beben hatte eine Stärke von 6,6 und ereignete sich im Süden Tibets. Das Epizentrum lag 82 Kilometer von der Hauptstadt Lhasa entfernt. Am stärksten war das Dorf Yangyi, in dem 147 Häuser zusammenstürzten. Die Erschütterungen waren auch in Lhasa zu spüren.  Am Abend wurde ein Nachbeben der Stärke 5,2 gemessen  - insgesamt wurden 15 Nachbeben verzeichnet. Erst einen Tag zuvor hatte ein Erdbeben der Stärke 6,8 den Bezirk Wuqia bzw. Ulugqia in der uigurischen autonomen Republik Xinjiang erschüttert. Bis 6.10. wurden 196 Nachbeben verzeichnet - zwei davon wiesen eine Stärke von über 5 auf. (german-china.org.cn am 6. oder 7.10.2008. Der China-Observer (xianzai.com) spricht am 10.10. (?) von zehn Todesopfern und die Rede ist von 170 eingestürzten Häusern. Die Zahl der Leichtverletzten wurden hier mit "19" abgegeben.

Am 07.10.2008 vermeldete AFP den Ausbruch des Vulkans Mount Soputan auf der indonesischen Insel Sulawesi.

Am 11.10.2008 ereignete sich im russischen Nordkaukasus ein Erdbeben der Stärke 5,9. Im Epizentrum wurde gar die Stärke 8,1 gemessen. Das Epizentrum lag 55 Kilometer nordöstlich der tschetschenischen Hauptstadt Grosy. Dort starb ein Mann unter den Trümmern einer eingestürzten Mauer. Eine Viertelstunde später folgte ein zweiter Erdstoß, der eine Stärke von 5,2 - im Epizentrum 7,0 - aufwies. Die Erdstöße waren in den benachbarten russischen Teilrepubliken Dagestan, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Nordossetien und in der Region Stawropol zu spüren. In der georgischen Hauptstadt Tiflis wurde eine Stärke von 5,0 gemessen, und auch in Rustawi und Telawi im Osten Georgiens kam es zu Erdstößen. Starke Zerstörungen gab es in der tschetschenischen Stadt Guadermes aus dem Kreis Kurtschaloi - ebenfalls Tschetschenien. (Ria Novosti. (de.rian.ru) vom 20.10.2008.) AFP spricht am 12.10.2008 (?) von 13 Todesopfern und 100 Verletzten. Hier wird eine Stärke von 6,3 angegeben. In Tschetschenien waren ca. 52 000 Menschen ohne Strom und die Mobilfunkverbindungen wurden unterbrochen. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 70 Kilometer von Grosny entfernt in zehn Kilometern Tiefe. Die süddeutsche.de vom 11.10.2008 (nach AP/dpa und hai) warf wieder eine andere Stärke ins Rennen: Nach dieser Quelle hatte es eine Stärke von 5,3. Am 20.10.2008 vermeldete ria novosti ein erneutes Erdbeben in Tschetschenien in der Nacht zuvor. Die Stärke betrug 4,5. Im Süden Russlands gibt es noch Nachbeben des ersten Bebens. Seit dessen Beginn kam es zu insgesamt 288 Erdstößen, darunter 16 über der Stärke 3.

Im Grenzgebiet zwischen Oberfranken und Tschechien kam es am 10.10.2008 zu mehreren Erdbeben in der Gegend zwischen Oberfranken und Tschechien. Das Epizentrum lag 20 bis 25 Kilometer auf tschechischer Seite. Die Beben erreichten eine Stärke bis 4,1. Bei den Beben handelt es sich um so genannte Scharmbeben, d. h. der Großteil der in der Erdkruste aufgebauten Spannung  entlädt sich im Gegensatz zu anderen Beben nicht auf einen Schlag, sondern es kommt zu vielen kleineren Beben ähnlicher Stärke. Die ersten - sehr schwachen - Beben wurden bereits am 06.10. gemessen. (Focus.de am 10.10.2008) Laut FreiePresse.de vom 11.10.2008  erreichten das stärkste Erdbeben eine Stärke von 4,2. Der Herd der Schwarmbeben läge beim westböhmischen Dorf Nový Kostel (Neunkirchen)/Vogtland in einer Tiefe von etwa acht bis zehn Meter, wo eine Verwerfungszone namens Marienbader Störungszone liegt, die etwa 40 Kilometer lang ist. Man geht davon aus, dass die Ursache für das Schwarmbeben in einer Magmablase liegt. Diese drängt unterhalb des Egerbeckens aus einer Tiefe von etwa 30 Kilometern in Richtung Erdoberfläche. In dem Artikel, den Thomas Meisel für FreiePresse.de schrieb, ist vom "stärksten Erbeben seit 1986" die Rede. "Mit weiteren Erdbeben ist zu rechnen", sagt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover (BGR) laut LiveGen.de am 10.10.2008. Am 13.10.2008 berichtete süddeutsche.de, dass am 12.10. mit 4,3 das stärkste Beben gemessen wurde. Beim oben angesprochenen Beben von 1985/86 hatte das größte Beben eine Stärke von 4,6. Doch derzeitige Schwarm sei "außergewöhnlich", wie das Institut für Geophysik in Prag (GFU) mitteilte. Bis zum 13.10 habe das GFU mehr als 10 000 Beben innerhalb der Woche registriert. Bei früheren Beben habe es so viele spürbaren Erdbeben erst im späteren Verlauf gegeben. Es sei nicht ausgeschlossen, dass sich die Bebenstärke des im weiteren Verlauf der Schwarmbeben  weiter in Richtung "5" erhöhe. Am 15.10.2008 berichteten die AD Hoc News (nach ddp-isc/ror/fgr), dass das Beben am 14.10. bis ins Elbtal zu spüren gewesen sei. Auch Bewohner des Vogtlandes, des Westerzgebirges, aus Dohna und Reinhardsgrimme hätten Auswirkungen des Bebens gemeldet. Das Bebenzentrum hatte diesmal in einer Tiefe von nur sechs Kilometern gelegen. Dies sei der Grund dafür, warum das Erdbeben, das eine Stärke von 3,7 aufwies, so deutlich zu spüren war. Am 17.10.2008 gab der Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de) eine Pressemitteilung heraus, für die der Dipl. Met. Franz Ossing verantwortlich zeichnete. Daraus geht hervor, dass die Beben auch in Bayern, Sachsen und Thüringen gespürt wurden.

Am 11.10.2008 vermeldete PR-Inside (nach AP)  ein Erdbeben der Stärke 6,1 in der Karibik am Tag der Meldung. Betroffen waren die US- und britischen Jungferninseln und Puerto Rico. Der Erdstoß ereignete sich in einer Tiefe von 29 Kilometern, 70 Kilometer nordwestlich von Anegada auf den britischen Jungferninseln.

20min.ch vermeldete am 16.10.2008 ein Erdbeben der Stärke 6,5, das den südlichen mexikanischen Staat Chiapas an der Grenze zu Guamtemala erschütterte. Das Beben war auch noch in der 200 Kilometer entfernten Hauptstadt Guamala-Stadt zu spüren gewesen.

PR-Insider vom 19.10.2008 (nach AP) vermeldete ein Erdbeben der Stärke 7,1, das am Tag der Meldung den südlichen Pazifik im Bereich des Inselstaates Tonga erschüttert habe. Das Epizentrum lag 150 Kilometer südöstlich der Hauptstadt von Tonga, Nuku'alofa in ca. 33 Kilometern Tiefe.

Am 20.10.2008 vermeldete baz.online (nach mbr/ap) ein Erdbeben der Stärke 6, das am Tag der Meldung in der Mitte Indonesiens auftrat. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer unter dem Meer.

Der Standard.at (nach AP/dpa berichtete am 21.10.2008 von einer Erdbebenserie im Südosten Spaniens. Die Erdstöße erreichten eine Stärke von bis zu 4,6. In der Provinz Almeria wurden insgesamt 38 Beben innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Die Epizentren der Beben lagen teilweise im Mittelmeer zwischen der spanischen und marokkanischen Küste.

(Dank wie immer an Jens Bohn)

Update 346:

Am 21.10.2008 kam es auf dem Zentral-Mittelatlantischen Rücken zu einem Erdbeben der Stärke 4,7. Es trat in einer Tiefe von 33 Kilometern auf, wie www.zamg.ac.at vermeldet.

Am 26.10.2008 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,6 den Nordwesten Pakistans, wie AFP am gleichen Tag vermeldete. Das Beben ereignete sich in der Region Peshawar. Das Epizentrum lag 290 Kilometer nördlich der Region im Hindukusch-Gebirge. Die Erschütterungen waren noch in der Hauptstadt Islamabad zu spüren.

Ebenfalls am 26.10.2008 wurde der Norden Kalifornien von zwei Erdbeben der Stärke 5,1 und 4,1 erschüttert, wie PR Inside (nach AP) am gleichen Tag vermeldet. Das Epizentrum des ersten Erdstoßes lag knapp 70 Kilometer südwestlich der Stadt Eureka und 335 Kilometer nordwestlich von Sacramento. Das zweite Beben trat eine Minute später weiter südlich, etwa 120 Kilometer nordwestlich von San Francisco, auf.

Es war ebenfalls der 26.10.2008 als, ein Erdbeben der Stärke 5,5 Teile Indonesien erschütterte, wie die gleiche Quelle vermeldet. Das Zentrum des Bebens lag ungefähr 80 Kilometer südlich von Gorontalo auf Sulawesi. An einigen Gebäuden entstanden Risse,

Ein erneutes Erdbeben in Nordostbayern vermeldet mainpost.de am 28.10.2008 für den Morgen des gleichen Tages. Es hatte eine Stärke von 4,1 und das Epizentrum lag in der Nähe von Novy Kostel in Tschechien. Die Erschütterungen waren im 40 Kilometer entfernten Hof deutlich zu spüren.

Am Morgen des 29.10.2008 wurde Pakistan von zwei stärkeren Erdbeben heimgesucht, wie SWR.de (nach tagesschau.de) am gleichen Tag vermeldet. Die Beben suchten die pakistanische Provinz Balutschistan heim: eines um 4:30 Uhr und eines um 5:00 Uhr Ortszeit. Die Stärke des Bebens wird mit über sechs angegeben. Es fand in nur zehn Kilometern Tiefe unter der Erdoberfläche statt. Obwohl Balutschistan  eines der dünnbesiedelten  Gegenden Pakistans ist, rechnet man, wie der Focus vom 31.10.2008 berichtet, mit über 300 Erdbebenopfern, gezählt wurden 215. 3000 Häuser wurden zerstört und rund 15 000 Menschen wurden obdachlos. Die Stärke des Bebens wurde hier mit 6,4 angegeben. (Hier ist nur von einem Beben die Rede) Wie bilertagblatt.de (nach sda) am 01.11.2008 mitteilt, kam es am Morgen der Meldung zu einem verheerenden Nachbeben. Dieses hatte eine Stärke von 5,0 und ereignete sich nordöstlich der Hauptstadt von Balutschistan, Quetta, .

Am 3.11.2008 berichtete Russland-Aktuell (aktuell.ru), dass ein Erdbeben der Stärke 5,7 am Tag der Meldung die russische Gebirgsregion Tuwa, die im russischen-mongolischen Grenzgebiet liegt, erschüttert hätte. Die Erschütterungen waren auch in der sibirischen Industriestadt Kemerowo messbar. Das Epizentrum des Bebens liegt 100 Kilometer von der Ortschaft Kungur-Tug entfernt.

sueddeutsche.de vermeldet am 10.11.2008 (nach suedeutsche.de/AP/dpa/jkr/mmk) ein Erdbeben der Stärke 6,5 bzw. 6,3 in der Provinz Qinhai im Nordwesten Chinas. Das Epizentrum lag in ungefähr 1 800 Kilometer westlich der Hauptstadt Peking in zehn Kilometern Tiefe.

focus.de vermeldet am 17.11.2008 ein Erdbeben vor der Insel Sulawesi von der Stärke 7,5 in der Nacht zuvor, auf das zwei Nachbeben der Stärke 5,5 und 5,1 folgten. Mindestens zwei Leichen wurden geborgen, und die Rede ist von 37 Verletzten.

reuters.com vermeldet am 19.11.2008 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Panama, das sich in der vorangegangenen Nacht 56 Kilometer südwestlich der Stadt David in einer Tiefe von 48 Kilometern ereignete.

(Dank wie immer an Jens Bohn)

Update 347:

Am 22.11.2008 vermeldet AFP ein Erdbeben  der Stärke 6,8 auf der indonesischen Insel Sumatra am Tag der Meldung. Der Standard.at vom 22.11.2008 (nach APA/Reuters) teilt mit, dass sich das Beben in der Bengkulu-Region an der Westküste Sumatras ereignete.

"Vier Tote nach Vulkanausbruch in Kolumbien" vermeldet sueddeutsche.de (nach dpa) am gleichen Tag. Im Südwesten Kolumbiens seien mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, und drei weitere Bewohner galten als vermisst. 20 Häuser und Brücken wurden zerstört. Der Vulkan Nevado de Huila, der 285 Kilometer südwestlich von der Hauptstaft Bogotá liegt, war bereitds zwei Tage zuvor ausgebrochen und hatte zwei Erdrutsche ausgelöst. Auch zwei weitere Vulkane, der Galeras oberhalb der Stadt Pasto in der Provinz Narino und der Machin in der Provinz Tolima, waren in den vergangenen Monaten wieder aktiv geworden. Nachrichten.ch vom gleichen Tag teilt mit, dass bei dem Ausbruch des Nevado de Huila mindestens zehn Menschen getötet wurden und zwei Lawinen auf das Wohngebiet niedergegangen seien.

China-observer.de vermeldete 03.12.2008 (nach RTI) ein Erdbeben der Stärke 6 in Osttaiwan. Das Epizentrum lag 31,3 Kilometer von der Messstation Chengong in Taidong in Osttaiwan  entfernt in einer Tiefe von 29,8 Kilometern.

Am 04.12.2008 berichtet sz-online.de (nach AP) von einem Beben der Stärke 6,1 das am Morgen der Meldung die nordjapanischen Küstenregion erschüttert habe. Das Epizentrum lag vor der Küste der Präfektur Miyagi, die etwa 290 Kilometer von Tokio entfernt liegt.

Am Abend des 05.12.2008 (Ortszeit) erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,5 Kalifornien, wie diepresse.com am 06.12.2008 mitteilt. Das Epizentrum des Bebens  lag in einer kaum bevölkerten Region in der Mojave -Wüste ungefähr 188 Kilometer nordöstlich von Los Angeles entfernt.

PR-inside.com (nach AP) vermeldet am 06.12.2008 ein Erdbeben der Stärke 6,2 am Tag der Meldung in Osttimor. Das Zentrum lag 160 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Dili, die ungefähr 410 Kilometer unter der Bandasee liegt.

AFP vermeldet am 09.12.2008 ein Erdbeben der Stärke 7, das die abgelegenen Kermadec-Inseln vor der Küste Neuseelands erschütterte. Das Epizentrum lag 217 Kilometer der nördlichsten und größten Raoul-Insel in einer Tiefe von 35 Kilometern.

Wie die Lausitzer Rundschau (lr-online.de - nach dpa) am 10.12.2008 berichtet, hat der Vulkan Stromboli am Abend des  06.12.2008 eine Aschewolke und Gesteinsbrocken ausgeworfen. Am 07.12. wurde die kleine gleichnamige Insel von einer Explosion im Inneren des Vulkans erschüttert.

Am 13.12.2008 vermeldete ovb-online.de, dass ein Erdbeben der Stärke 5,2 Mittelgriechenland erschüttert habe. Das Epizentrum lag ungefähr zehn Kilometer südlich der Stadt Lamia. Der Erdstoß war auch in Athen spürbar.

"Erbeben können den Ausbruch eines Vulkans auslösen", berichtet Welt online am 13.12.2008  Englische Forscher berichten, dass sie diese lange gehegte Vermutung belegen konnten. Demnach ist es den Forschern um David Pyle von der Universität Oxford gelungen, an der wichtigsten geologischen Verwerfungszone Südamerikas in Chile von Beben angestoßene Ausbrüche nachzuweisen, wie sie in den Earth and Planetary Science Letters berichten. Die Vulkanologen hatten historische Erdbeben geologisch und statistisch untersucht und dabei festgestellt, dass bei 15  Vulkanen, die bis zu 1000 Kilometer vom Epizentrum entfernt lagen, sich die Zahl der Eruptionen vervierfachte. Dies erfolgte jedoch nicht in den folgenden Minuten oder Stunden, sondern erst innerhalb eines Jahres danach. Dennoch seien die Zusammenhänge klar, denn andere vergleichbaren Häufungen habe es nicht gegeben. Pyle regt an, auch in anderen Weltregionen nach ähnlichen Zusammenhängen zu suchen. So schlägt er vor, eine mögliche Bebenhäufung nach der Sumatra-Katastrophe vom Dezember 2004 und weiteren schweren Beben in den Jahren 2005 und 2007 zu beobachten.

Am 16.12.2008 vermeldet Welt online (nach AP/dpa/AFP/kami), das sich an jenem Tag das stärkste Erdbeben seit mehr als hundert Jahren Schweden erschüttert habe. Dieses Beben hatte eine Stärke von 4,7 bis 4,8 auf der Richterskala, und das Zentrum lag ungefähr 40 Kilometer östlich von Malmö. Die Erschütterungen waren auch in Kopenhagen zu spüren. Ad-hoc-news.de (nach ddp) vermeldete am 16.12.2008, dass das Erdbeben bis nach Norddeutschland spürbar war. Konkret werden Rügen, Stralsund und Rostock genannt.  - Edgar Cayce hatte geologische Veränderungen in Nordeuropa vorausgesagt.

Neue Presse Coburg /np-coburg.de nach dpa) vermeldete am 19.12. 2008 ein Erdbeben der Stärke 6,3 in Chile. Das Epizentrum lag knapp 75 Kilometer nördlich der Hafenstadt Valparaiso.

(Dank auch an Jens Bohn.)

Update 348:

Am 19.12.2008 meldete hispanola.ch (nach sis) ein Erdbeben der Stärke 5,3, das in der Nacht zuvor die Dominikanische Republik erschütterte.  Das Epizentrum befand sich in San Pedro de Macoris. Es erreignete sich in einer Tiefe von 113 Kilometern. Das Beben war im gesamten Land zu spüren. 

Wie oe24.at am 22.12.2008 (nach dpa) berichtet, erschütterte am Tag zuvor ein Erdbeben der Stärke 4,1 Kalifornien.  Das Epizentrum lag südlich von San Francisco in 6,4 Kilometern Tiefe. 

Newsticker.welt.de teilt uns am 23.12.2008 mit, dass es in Norditalien ein Erdbeben der Stärke 5,2 gegeben hat. Das Epizentrum lag zwischen Parma und der Region Emilia. Das Beben war von Genua in Westen über Mailand und Florenz bis Venedig nach Osten zu spüren.

Am 25.12.2008 (nach AFP) erfahren wir von einem Erdbeben der Stärke 6,2, das den Süden der Philippinen erschütterte. Das Epizentrum lag 55 Kilometer südöstlich der Stadt General Santos auf der Insel Mindanao. 

German.china.org.gn berichtet am 26.12.2008 von einem Erdbeben der Stärke 4,9, das am frühen Morgen neun Menschen verletzte..Betroffen war die Stadt Ruili an der Grenze zwischen der südwestchinesischen Provinz Yunnan und Myanmar.

Zamg.ac.at informiert uns am 04.01.2009 über ein Erdbeben der Stärke 5,1 auf dem Zentral-Mittelatlantischen Rücken, das in zehn Kilometern Tiefe stattfand. 

Wie welt.de ebenfalls am 04.01.2009 mitteilt, erreignete sich am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 7,6 in Indonesien. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben, und viele wurden verletzt. Betroffen war die Insel Neuguinea im äußersten Osten des pazifischen Ozeanstaats. Das Epizentrum lag in 35 Kilometern Tiefe ungefähr 135 Kilometer von der Provinzhauptstadt Manokwari entfernt. Dem Hauptbeben folgten mehrere Nachbeben. Die Stromversorgung war vorübergehend unterbrochen. Häuser wurden beschädigt, 

Dw-world.de berichtet am gleichen Tag auch von einem Erdbeben im Nordwesten Afghanistans, das  eine Stärke von 5,9 aufwies. Die Erdstöße waren auch in der Hauptstadt Kabul zu stören.  Bezüglich des Erdbebens in Indonesien wird hier von zwei Beben gesprochen, die innerhalb weniger Stunden auftraten. Das zweite hatte eine Stärke von 7,5.

Am 07.01.2009 vermeldet rp-Online.de von einem erneuten Erdbeben in Indonesien, das am Tag der Meldung (Ortszeit) West-Papua heimsuchte. Es hatte eine Stärke von 6,1, und erreignete sich kurz vor der Küste, ungefähr 75 Kilometer westlich von Manokwari. 

Am 09.01.2009 vermeldet AFP ein Beben der Stärke 6,2 in Costa Rica. Es kam zu Stromausfällen. Das Epizentrum lag 35 Kilometer nordwestlich von San José in 28 Kilometern Tiefe.  Am gleichen Tag spricht welt.de von mindestens fünf Toten und zahlreichen zerstörten Häusern und Straßen. Das Epizentrum lag 32 Kilometer nordöstlich von San José in der Nähe des Vulkans Poas. Am gleichen Tag wurden auch in den Nachbarländern Nicaragua und El Salvador Erschütterunngen gemeldet.  AFP spricht am gleichen Tag von mindestens 14 Toten, 90 Verletzten und 22 Vermissten. Süddeutsche.de (SZ/AP) berichtet am 10.01.2009, dass das Epizentrum in nur sechs Kilometern Tiefe lag, deswegen sei das Beben auf besonders stark zu spüren gewesen.  Focus.de spricht am 11.01.2009 davon, dass mindestens 70 Tote befürchtet würden. Diese Quelle bezeichnet das Beben als das schwerste in Costa Rica seit 150 Jahren. Hier erfahren wir auch von mehr als 1500 Nachbeben. Am 12.01.2009 berichtet  sueddeutsche.de von 34 Toten und 56 Vermissten. Newsticker.sueddeutsche.de berichtet am 14.01.2009 von weiteren Beben, die in der Folge des ersten Bebens das Land erschütterten.

Tagesanzeiger.ch (nach se/ap) berichtet am am 09.01.2009 von einem Erdbeben der Stärke 4,5 in Kalifornien am Abend vor der Meldung. Betroffen war die Stadt San Benardino. Das Beben war auch im etwa 90 Kilometer entfernten Los Angeles zu spüren.

Am 13.01.2009 vermeldet newsticker.sueddeutsche.de (nach dpa) von einem Erdbeben in Ostkreta und Rhodos von einem Erdbeben der Stärke 51, dessen Zentrum unter dem Meeresboden zwischen Kreta und der weiter östlich liegenden Insel Karpathos lag. 

AFP spricht am 15.01.2009 von einem  Erdbeben der Stärke 7,3, dass sich am 10.01.2009 östlich der Kurileninsel  erreignet hatte. Das Epizentrum lag etwa 430 Kilometer östllich von Sewerokurilsk. Die Behörden von Kamtschatka lösten eine Tsunami-Warnung aus.

Am 19.01.2009  vermeldet AFP ein Erdbeben mit einer Stärke von 6,9 in Neukaledonien. Das Epizentrum lag in 455 Kilometer Tiefe. Bereits am 16.01.2009 wurde von der im Pazifik gelegenen Inselgruppe ein Beben der Stärke 6,8 gemeldet. 

(Wie immer besten Dank auch an Jens Bohn)

Update 349:

Am 21.01.2009 kam es in Zentralisrael zu einem Erdbeben der Stärke 3,7. Das Epizentrum befand sich im Mittelmeer, ca. 40 Kilometer von der Küste Hadras entfernt.  (Israelnetz.com am  21.01.2009 nach inn)

Am 02.02.2009 brach in Japan der 2500 Meter hohe Vulkan Asama aus. Über seinem Krater stand eine dicke Rauchsäule. Durch starken Wind wurde die Asche bis ins 150 Kilometer entfernte Tokio geweht. (tagesschau.de vom 02.02.2009)

Ebenfalls am 02.02.2009 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,0 Peru. Betroffen war die Region Ica südlich der Hauptstadt Lima. Das Telefonnetz brach zusammen.  (www.news.de vom 02.02.2009 nach ham und dpa)

In der Nacht zum 11.02.2009 erschütterte ein Erdbeben der Stärke von mindestens 7 den indonesischen Staat Sulawesi.  Es erreignete sich in einer Tiefe von lediglich 35 Kilometern zwischen Sulawesi und den Südphillipinen. (Focus.de am 11.02.2009 nach dpa) Am 12.02.2009 vermeldet AFP mindestens 42 Verletzte bei diesem Beben, zehn davon schwer. Rund 700 Wohnhäuser, Bürogebäude und Schulen  wurden beschädigt.  Das Beben wurde von der Erdbebenwarte USGS auf eine Stärke von 7,2 taxiert, indonesische Quellen sprechen von 7,4. Nach AFP fand das Beben um 01.34 Uhr Ortszeit statt, das Epizentrum lag rund 320 Kilometer nordöstlich der indonesischen Stadt Manado im Meer. Heftige Nachbeben wurden vermeldet. 

Am 15.02.2009 brach im Südosten Kolumbiens der Vulkan Galderas aus. Auf die etwa neun Kilometer entfernte Stadt Pasto und benachbarte Ortschaften ging ein Ascheregen nieder.  (donaukurier.de nach dpa)

Ebenfalls am 15.02.2009 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,2 den Norden Perus. Der Erdstoß fand etwa 70 Kilometer von der Stadt Piura entfernt in einer Tiefe von nur 35 Kilomtern statt. (morgenpost.de [Berliner Morgenpost] nach dpa)

Am 17.02.2009 erschütterte ein Beben der Stärke 5,0 den Westen der Türkei. Das Beben erreignete sich um 07.28 uUhr Ortszeit und das Epizentrum lag in der Stadt Simav in der Provinz Kutahya. Es kam zu Rissen in den Fensterscheiben und zerbrochenen Fensterscheiben. (Der Standard.at am 17.02.2009 nach apa und ap) AFP vermeldte am 18.02.2009 ein Todesopfer - eine 38jährigeFrau.

Zwei Erdbeben der Stärke 4,5 bzw. 5,1 an der Nordküste von Kamtschatka und im Norden der Halbinsel vermeldet russland.ru am 17.02.2009. Das erste Beben der Stärke 4,5 wurde bereits am 16.02 registiert. Das Epizentrum lag im Stillen Ozean bei Kap vom Koslow an der Ostküste der Halbinsel ungefähr 300 Kilometer nordöstlich von Petropalowski-Kamtschatski entfernt. In den dortigen Ortschaften wurde das Beben nicht gespürt. Das zweite Beben fand bereits am 15.02. um 23.50 Uhr Ortszeit im Norden der Kamtschatka-Halbinsel statt. Das Epizentrum lag ungefähr 44 Kilomteter von der Siedlung Tilitschiki entfernt in einer Tiefe von etwa 30 Kilomtern. In Zilitschiki waren Stöße der Stärke zwei bis drei zu spüren. 

Augsburger-allgemeine.de berichtet am 17.02.2009, dass wenige Stunden vor dem Erdbeben in der Türkei in Griechenland die Inseln Zakynthos und die westliche Peleppones-Halbinsel von einem Seebeben erschüttert worden seien. Das Epizentrum lag 265 Kilometer südöstlich von Athen. 

(Wie immer Dank an Jens Bohn)

Update 350:

Am 20.02.2009 vermeldet nn-online.de (nach dpa) einen Ausbruch des Vulkans Chaitén in Chile am 19.02. Der Vulkan spuckte giftige Dämpfe aus. 

Ebenfalls am 20.02.2009 berichtet der standard.at (nach APA/dpa), dass am Tag der Meldung die Kaschmir-Region zwischen Indien und Pakistan von einem Erdbeben erschüttert wurde. Es hatte eine Stärke von 5,5, und das Epizentrum lag an der Grenze der beiden Staaten. 

Am 28.02.2009 berichtet premiumpresse.de, dass in der Nacht zuvor bei einem Erdbeben der Stärke 6,4 im Südwesten Pakistans mindestens 115 Menschen getötet wurden. Stunden später kam es zu weiteren Beben von der Stärke 6,2.  Das Erdbebengebiet befindet sich nördlich der Provinzhauptstadt Quetta an der Grenze zu Afghanistan. Durch die Beben wurden mindestens acht Dörfer in der Gegend um das Reiseziel Ziarat zerstört. Das Epizentrum des Bebens befand sich rund 70 Kilometer nördlich von Quetta und ungefähr 185 Kilometer südöstlich der afghanischen Stadt Kandahar. Ein weiteres Beben der Stärke 6,2  hatte sein Epizentrum etwa 60 Kilometer  nordöstlich von Quetta und gut 200 Kilometer von Kandahar entfernt.  

Bild.de vermeldete am 28.02.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,7, das die nordjapanische Insel Hokkaido erschütterte.  Das Epizentrum lag etwa 80 Kilometer südöstlich der Stadt Sapporo. 

Am 02.03.2009 berichtet scienxx.de (nach dlo) von einem Erdbeben, dass die indonesische Insel Sulawesi von einem Erdbeben der Stärke 5,7 heimgesucht wurde. Das Epizentrum lag 20 Kilometer südlich der Stadt Palu in einer Tiefe von zehn Kilometern unter der Erdoberfläche. 

Epochetimes.de (nach AP)  vermeldete am 11.03.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,9, dass am Tag der Meldung Panama und den Süden  von Costa Rica erschütterte. Das Epizentrum lag ungefähr 300 Kilometer südlich von San Jose, der Hauptstadt von Costa Rica. 

Am 12.03.2009 berichtet PR-Inside, dass am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 5,0 die Provinz Sichuan in der Nähe der Grenze zur Provinz Gansu erschütterte. Das Epizentrum befand sich etwa 110 Kilometer nordöstlich der Stadt Myamang. Der Erdstoß war auch in der Provinzhauptstadt Changu spürbar.

News-von-morgen.de (nach dts) berichtet am 13.03.2009 von einem Erdbeben der Stärke "ungefähr 6,2", das den Süden Panamas erschütterte. 

Am 14. März 2009 berichtet der Standard.at (nach APA), dass nach einem Ausbruch des Vulkans Galderas im Süden Kolumbiens etwa 3000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden. Der Berg im Grenzgebiet zu Ecuador hatte am 13.03.2009 Asche ausgestoßen.

Bild.de meldete am 17.03.3009 , dass ein Seebeben der Stärke 4,2 am Tag der Meldung  den Süden der griechischen Halbinsel Peloponnes erschütterte. Betroffen war in der Hauptsache die Region um die Hafenstadt Kalama. Das Epizentrum lag ungefähr zwei Kilometer unter dem Meeresboden vor Kalama. 

Am 19.03.2009 vermeldete bild.de  einen Vulkanausbruch auf dem Meeresgrund zwischen Australien und Tahiti. Seit dem 16.03. stiegen gewaltige Dampfsäulen und Rauchwolken über dem Seegebiet in der Nähe der Insel Tongatapu auf. Der Vulkan liegt etwa zehn Kilometer vor der Südwestküste von Tongatapu, der Hauptinsel von Tonga. In diesem Gebiet gibt es etwa 36 unterirdische Vulkane. Dem Ausbruch seien mehrere starke Erdbeben vorausgegangen. Die 170 Inseln von Tonga liegen im pazifischen Feuerring.

Am 19.03.2009  vermeldet focus.de ein Erdbeben der Stärke 7,9 in Tonga am 20.03.2009 (Ortszeit), das zu einem vorübergehenden Tsunami-Alarm führte. Das Beben verursachte jedoch nur eine kleine  Flutwelle.  Das Epizentrum lag 210 Kilometer südöstlich der von Nuku'Alofo, der Hauptstadt von Tongo, in einer Tiefe von zehn Kilometern.

News-von-morgen.de (nach dts) berichtet am 19. März 2009 von einem Erdbeben der Stärke 5,1 am Tag der Meldung auf Kreta. 

(Dank auch an Jens Bohn)

Update 351:

TT. com  vermeldet am 23.03.2009  den vierfachen Ausbruch des Vulkans Redoubt in Alaska. Der Vulkan schleuderte bis zu 15.000 Metern Asche und Gestein in die Höhe. Die Ausbrüche fanden am Nachmittag des 22.03.09 statt. NZZ online vom 24.03.2009 vermeldete (nach AP) zwei weitere Eruptionen, von denen die letzte in der Nacht auf den 24.03. stattfand. Bei den Eruptionen handelt es sich um die ersten Ausbrüche seit 20 Jahren. Wie suedkurier.de am 27.03.09 meldet, wurde bei einer weiteren Explosion am 26.03.2009 eine Aschewolke bis 20.000 Meter hochgeschleudert. 

Am 24.03.09 vermeldete  vol.at ein Erdbeben der Stärke 4,7 im südlichen Kalifornien. Die Erde bebte am frühen Morgen im Bezirk Imperial . Das Epizentrum lag etwa fünf Kilometer unter der Erde in der Nähe der Ortschaft Bombay Beach, das etwas 150 Kilometer östlich von Diego liegt. Wenige Minuten nach dem Beben folgte ein Nachbeben der Stärke 3,0.

Bazonline.ch (nach AP) vermeldet am 25.03.2009 ein Erdbeben der Stärke 6,0 an der Küste von Papua-Neuguinea. Das Zentrum des Bebens lag ca. 115 Kilometer südlich vom Rabaul auf der Insel in New Britain in einer Tiefe von beinahe 50 Kilometern.

Am 30.03.09 wurde erneut ein Beben in Kalifornien gemeldet: 20min.ch schreibt von einer Stärke von 4,3 und einem Epizentrum  zwischen den Städten Morgen Hill und San Jose. Das Beben wurde auch in San Francisco noch gespürt.

Orf.at berichtete am 01.04.2009 von einem Erdbeben der Stärke 6,1 im Westen Sumatras am Morgen der Meldung. Das Epizentrum lag im Indischen Ozean ca. 227 Kilometer von Buntuhan in der Provinz Bengkulu.

Pr-inside.com vermeldete am 05.04.2009 einen erneuten Ausbruch des Mount Redoubt am 04.04.09 und einem Ausbruch des Vulkans Llaima in Südchile. Dort lief ein Lavastrom den Berg hinunter. Der aktuelle Ausbruch des Mount Redoubt, ebenfalls am 04.04.09 sei bisher der größte gewesen. Eine große Wolke mit Rauch und Asche stieg bis zu 15 Kilometer hoch in den Himmel.  Ein Strom von Schmelzwasser wälzte sich durch das Tal des Drift River, um schließlich das gleichnamige Ölterminal des Chevron-Konzerns zu erreichen. 

"Mehr als 20 Tote bei Erdbeben in Italien",  meldete focus.de am 06.04.2009. Das Beben fand in L'Aquila in den Abruzzen statt. mehr als 10.000 Häuser wurden zerstört. Das Beben erreignete sich am frühen Morgen des Tages der Meldung. In einigen Vierteln von L'Aquila fielen Strom und Telefon aus. Bezüglich der Stärke des Bebens gibt es verschiedene Angaben: einmal 5,8 (nach dem italienischen Zivilschutz) und 6,3 (nach dem US-Institut für Geophysik). Das Beben war auch in Rom noch zu spüren, ebenso in Pescara an der Adria-Küste im Osten Italiens. Bereits am 05.04.2009 erreignete sich in der Region Emilia-Romagna in Norditalien ein erstes Beben, das auch im nordöstliche Triest und an der weiter südlich gelegenen Adria-Küste noch zu spüren war. Es hatte eine Stärke von 4,6. De.euronews.net spricht noch am gleichen Tag bereits von 27 Todesopfern. Nur einen Tag später, am 07.04.2009, vermeldet focus.de 179 Todesopfern und spricht vom schwersten Erdbeben in Italien seit 30 Jahren. Am frühen Morgen des 07.04.09 erreigneten sich mehrere Nachbeben. 26 Ortschaften rund um L'Aquila  waren betroffen, die Ortschaft Onna wurde praktisch dem Erdboden gleich gemacht.  Reuters spricht am  08.04.2009 von "mindestens 235 Todesopfern". Am 08.04.09 wurde die Zahl der Todesopfer schon wieder nach oben korrigiert.: Sueddeutsche.de (sueddeutsche.de/dpa/AFP/Reuters/hai) spricht von 250 Toten. Am Abend des 07.04.2009 kam es zu einem Nachbeben der Stärke 5,3, das weitere Häuser in L'Aquila und Umgebung einstürzen ließ. Es war auch in Rom und im im südlichen Kampanien zu spüren. Noch am 08.04.2009 spricht dw-world.de bereits von 272 Todesopfern. Spiegel.de vermeldet am 10.04.2009 ein  Nachbeben der Stärke 4,9 am  in L'Aquila am 09.04.2009, bei dem ein vierstöckiges Gebäude in sich zusmmenbrach, das bei dem Hauptbeben bereits beschädigt worden war.  Auch dieses Beben war wieder in Rom zu spüren. Die Zahl der Toten wird nun mit 287 angegeben.  Bis zu 30 Menschen wurden noch vermisst. Verletzt wurden 1170 Menschen, davon 179 schwer. 17000 Menschen wurden obdachlos. Am 12.04.2009 spricht AFP von 293 Opfern, noows.de am 14.04.09 von 294. Am 14.04.2009 vermeldet  standard.at ein erneutes Nachbeben von 4,9 am 13.04.09. Der Erdstoß wurde auch in Rom und an der Adria-Küste registriert. Nachrichten.t-online.de vermeldet am 16.04.2009, dass das Beben in den Abruzzen nicht nur Hunderte von Häusern zerstört habe, sondern auch deutliche Spuren in der Erdkruste hinterlassen habe. Satellitenfotos zeigten, wie die Erdoberfläche kilometerweit deformiert wurde. An manchen Stellen habe sie sich um mehrere Zentimeter erhöht.

AFP vermeldet am 14.04.2009 den Ausbruch des Vulkans Galderas im Süden Kolumbiens. Der Vulkan am Grenzgebiet zu Equador stieß am 10. 04.09 Asche aus.

Am 12.04.2009  vermeldete bild.de ein Erdbeben der Stärke 4,1, das am Morgen der Meldung den Westen der griechischen Halbinsel Peloponnes  erschütterte. Betroffen war hauptsächlich die Region um die Provinzhauptstadt Sparta und der Kleinstadt Leonidio.

AP vermeldet am 12. April 2009  einen Vulkanausbruch auf den Galapagos-Inseln. Der Vulkan La Cumbre auf der Insel  Fernadina spie seit dem 11.04. Lava, Gas und Asche aus. 

Dernewsticker.de vermeldet am 15.04.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,1.am Tag der Meldung auf einer kleineren Hawaii-Insel. 

Wie diepresse.com (nach APA) am 16.04.2009 berichtet, wurde der Westen Indonesiens (an der Westküste  Sumatras) am Tag der Meldung von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert worden. Das Epizentrum lag ca. 770 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Jakarta. 

Ebenfalls am 16.04.2009 vermeldet china-observer.de (nach ria) ein  Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Provinz Yunann im Südwesten Chinas. Dabei wurden mehr als 16.000 Menschen verletzt und 20.000 Häuser beschädigt.

Mindestens 20 Tote bei Erdbeben in Afghanistan"  titelte focus.de am 17.04.2009. Das zugrunde liegende Beben in der Nacht zuvor hatte eine Stärke von 5,1 und erreignete sich in Ost-Afghanistan. Das Epizentrum des Bebens lag in der Provinz Nagarhar, das etwa 80 Kilometer östlich der Hauptstadt Kabul liegt. beim Einsturz duzender Häuser wurde etwa 50 Menschen verletzt. Vol.at spricht am gleichen Tag von "mehreren" Erdbeben und von 22  Todesopfern. Die Beben hätten sich in einem Abstand von etwa zwei Stunden erreignet. Nach dieser Quelle hatte eines der Beben eine Stärke von 5,5.  Focus.de spricht am gleichen Tag von "mindestens 21 Toten" . und spricht ebenfalls von zwei Beben, von denen das erste eine Stärke von 5,5 hatte.  Das zweite Beben hatte nach dieser Quelle die Stärke von 5,1. 

Vol.at vermeldet am 17.04.2009 auch ein Erdbeben in Chile. Im Norden des Landes erreichte ein Erdstoß in der Nähe der Hafenstadt Tarapaca eine Stärke von 6,3.

Beirut-Reporter.de  vermeldete am 17.04.2009 ein Beben unbekannter Stärke, das  am Tag der Meldung die Stadt Tyrus im Südlibanon erschütterte. Das Beben war auch in Nabatiyeh zu spüren. Auch Israelnetz.com berichtete am 18.04.09 über das Beben. Hier ist die Rede von "mehreren leichten Erdbeben", die den Norden Israels erschütterten. Das Epizentrum lag auch nach dieser Quelle im Südlibanon, '"östlich von Tyrus". Die Stärke des ersten Bebens  betrug 4,1. Mehr als zehn Erdstöße waren hauptsächlich im nördlichen Teil von Galiläa zu verzeichnen. Später kam es zu Erdbeben der Stärke 3,5. 

Am 19.04.2009 teilte Rp-online.de mit, dass am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 5,5 die westchinesische Region Xinjiang erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag nordwestlich des dünn besiedelten  Bezirks Akqi an der Grenze zu Kirgistan. 

Orf.at vermeldete am gleichen Tag neben dem Beben in China auch eines in Indonesien in der Nähe der Insel Sulawesi ca. 50 Kilometer unter der Oberfläche. Es hatte eine Stärke von 6,2. 

(Mein Dank geht wieder an Jens Bohn)

Update 352:

Wie rp-online am 25.04.2009 vermeldet,  erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,3  am Tag der Meldung den Osten Rumäniens.  Es hatte sein Zentrum in der Provinz Vrancea, das etwas 120 Kilometer von der Hauptstadt Bukarest entfernt lag. Auch dort und in anderen Städten wurde das Beben gespürt.

Focus online meldet am 28.04.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,6 in Zentralmexiko. In der Hauptstadt Mexiko-City gerieten hohe Gebäude ins Wanken. Zwei Frauen starben in der Küstenstadt Guerro an einem Herzinfarkt. In Acapulco stürzten vier Häuser ein. Das Epizentrum des Bebens lag in der Nähe von Chilpancingo, da etwas 210 Kilometer von Mexiko-City entfernt liegt.  

Der Newsticker.de druckt   am 30.04.2009 eine DTS-Meldung über ein Erdbeben der Stärke 5,1/5,2 im Süden Irans am Tag der Meldung  ab. Das Beben erreignete sich rund 200 Kilometer entfernt von Zahedan.

Spiegel online vermeldet am 03.05.2009 ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Guatemala am Tag der Meldung. Die Erdstöße seien im gesamten mittelamerikanischen Land gespürt worden.  Das Zentrum des Bebens lag etwa 70 Kilometer von der Hauptstadt Guatemala-Stadt entfernt in einer Tiefe von mehr als hundert Kilometer unter der Erdoberfläche. Somit liegt das Epizentrum südöstlich von Quetzaltenango, der zweitgrößten Stadt des Landes.  In der 70 Kilometer entfernten Hauptstadt  wurden nur leichte Erschütterungen gespürt. Op-online (nach dpa und merkur-online) gab am 04.05 bekannt, dass die Stärke des Bebens auf 5,7 herunter gestuft wurde.

Finanznachrichten.de meldeten (nach dts)  am 24.05.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,2 bis 5,5 in Venezuela am Tag der Meldung.  Es ereignete sich wenige Kilometer südlich von Caracas.

Wie welt.de am 05.05.2009 (nach dpa) berichtet, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,5 am Tag der Meldung den Süden Baden-Würtembergs und Teile der Schweiz. Das Epizentrum lag in Steinen im Schwarzwald. Das Erdbeben war im Umkreis von über 100 Kilometern spürbar. Meldungen kamen auch aus Frankreich.  In den Schweizer Gemeinden Pratteln und Muttenz fiel für fünf Minuten der Strom aus. 

Hispanola.ch vermeldete am 07.05.2009 ein Erdbeben der Stärke 4,2, das am Tag zuvor die dominikanische Republik erschütterte. Dies sei bereits das zweite Beben innerhalb von 72 Stunden gewesen, und spürbar war es vor allem in San Francisco de Macoris, Santiago, Sánchez, Ramirez und der Hauptstadt. Einen Tag früher registirierte man ein Beben der Stärke 3,7.

Kleinezeitung.at vermeldete am 08.05.2009 ein Erdbeben der Stärke 4,6 in der Nacht vor der Meldung, das den Raum Mürzzuschlag (Österreich) erschütterte. Das Beben war auch oststeirischen Bezirk Hartberg registriert. Die Auswirkungen waren auch in Niederösterreich bei Wien spürbar. 

Finanznachrichten.de berichtet am 08.05.2009 von einem Erdbeben der Stärke 5,5 in Argentinien. Es erreignete sich in der Provinz Mendoza.

Ein Erdbeben der Stärke 6,7 bei Neuseeland am Tag der Meldung vermeldet tt.com (nach APA/AFP) am 16.05.2009. Genau genommen waren die Kermac-Inseln nördlich von Neuseeland  betroffen.  Das Beben erreignete sich zehn Kilometer südlich von L'Esperance Rock und 270 Kilometer südwestlich von Raoul Island. Demnach fanden die Erdstöße in knapp zehn Kilometern statt.

Süddeutsche.de berichtet am 18.05.2009 von einem Erdbeben der Stärke 4,7 in Los Angeles. Sie waren bis ins südkalifornische San Diego zu spüren.  Es gab nur kleinere Schäden.     

(Wie immer besten Dank an Jens Bohn)

Update 353:

Welt.de (nach AP/cor) vermeldete am 28.05.2009 ein Erdbeben der Stärke 7,1 vor der honduranischen  Küste.  Das Epizentrum lag 320 Kilometer nördlich der Hauptstadt von Honduras, Tegucigalpa. Es hatte eine Tiefe von 10 Kilometern. Sonntagszeitung.de vom 28.05 datierte das Beben auf die Nacht zum 28.05. und spricht von zahlreichen Nachbeben. Morgenpost.de vermeldete einen Tag später, dass es bei dem Beben mindestens sechs Todesopfer zu beklagen gab.  Weiter ist die Rede von 40 Verletzten. Am schlimmsten betroffen war die Insel Roatàn, zu der es zunächst keinen Kontakt gab. Der Erdstoß dauerte 30 Sekunden an. PR-Inside.com (nach AP) spricht am 31.05. von über 400 zerstörten Häusern, Fabriken, Krankenhäusern und Brücken. Der Erdstoß war auch in Belize, El Salvador, Guatemala, Nicaragua und Mexiko zu spüren. Diese Quelle spricht von einer Stärke von 7,3.

PR-Inside.com vermeldete am 06.06.2009  ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der japanischen Region Kanto am Tag der Meldung im Osten des Bezirks von Chiba. Die Erdstöße wurden im Meer in einer Tiefe von 40 Kilometern registriert. 

Am 09.06.2009 vermeldete SWR.de den Ausbruch des Vulkans Galeras im Südwesten Kolumbiens. Die umliegenden Ortschaften wurden von Asche bedeckt. 

Seismoblog.de (Birgit Hoffmann nach Iris.edu) vermeldet am 14.06.2009 ein Erdbeben der Stärke 6,1 vor den Philippinen am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag ungefähr 200 Kilometer von der Stadt Santa Cruz entfernt. Das Beben erreignete sich in einer Tiefe von 49,6 Kilometern. 

Am 15.06.2009 vermeldete Seismoblog.de (Birgit Hoffmann nach Iris.edu)  ein Erdbeben der Stärke 5,4 in Peru am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag etwa 20 Kilometer von der Stadt Chinca Alta, die etwa 210 Kilometer südlich von Lima entfernt liegt entfernt, und die Bebentiefe lag bei 53,2 Kilometern. 

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 354:

Am 19.06.2009 berichtet schwäbische-post.de von einem Erdbeben in Antakya (Südtürkei), das eine Stärke von 4,5 aufwies und sich zwei Tage vor der Meldung erreignete. Das Epizentrum lag zwischen Antakya und Samandag in einer Tiefe von etwa 10 km. Zwei Stunden später kam es zu einem Nachbeben der Stärke 3,2. 

Am 19.06.2009 vermeldet Birgit Hoffmann auf Seismoblog.de  (nach Iris.edu) ein Erdbeben der Stärke 5,9, das am Tag der Meldung die südöstliche Ägäis erschütterte. Das Epizentrum lag knapp 200 km von Rhodos und etwa 265 km von Antakya (Türkei) entfernt in etwa 40 km Tiefe. 

Bild.de vermeldet am 20.06.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,0 auf der griechischen Insel Samos, das sich am Tag der Meldung erreignete. 

Am 22.06.2009  berichtet welt.de (nach AP/lk) von einem  Erdbeben  der Stärke 5,3 in Alaska. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Willow, die etwa 90 km von der Stadt Anchorage entfernt liegt.   Nachbeben folgten nach wenigen Minuten: Das schwerste wies eine Stärke von 4,2 auf.  

Am 22.06.2009 erreignet sich - wie dts am 23.06.2009 vermeldet - ein Erdbeben der Stärke 4,6 etwa 70 km westlich von Pescara in den italienischen Abruzzen. 

RP-online berichtet am 30.06.2009 von einem Erdbeben der Stärke 5,4 im Südwesten Chinas am Tag der Meldung. Das Zentrum lag 40 km von Mianzhu entfernt.

Finanznachrichten.de (nach dts) vom 01.07.2009 vermelden ein Erdbeben der Stärke 6,7 in Griechenland am Tag der Meldung. Das Beben erreignete sich in der Nähe der Stadt Heraklion auf Kreta. 

Am 03.07.2009 vermeldete seismoblog.de (Birgit Hoffmann)  ein Erdbeben der Stärke 6,0 am Golf von Kalifornien. Das Zentrum lag vor der Küste Mexikos etwa 100 km, nördlich der Stadt La Paz in 10 km Tiefe. 

Scienceblog.de berichtet am  gleichen Tag über einen Vulkanausbruch auf den Kurilen. Der spektakuläre Ausbruch des Vulkans, der zuletzt vor 20 Jahren aktiv war, wurde von der ISS fotografiert.

Der Standard.at vermeldet ebenfalls am 03.07.2009 ein Erdbeben der Stärke 4,1 in L'Aquila in den Abruzzen. Wiederholte Nachbeben des Erdstoßes vom 6. Juni werden gemeldet. 

Am 04.07.2009 informiert uns RP Online über ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Panama  am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 95 km nordöstlich von Panama-Stadt.

Die Top-News.de  vermelden am 08.07.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,7 in La Serena, Chile. Das Epizentrum lag ungefähr 100 Kilometer von Serena entfernt. 

Wie Spiegel online (nach han/dpa/AP/AFP) am 10. Juli 2009 mitteilt, bebte in Yunnan, China, die Erde. Der Erdstoß der Stärke 6,0 erreignet sich einen Tag vor der Meldung in der dünn besiedelten Region Yao'an. Nach dem Hauptbeben kam es zu insgesamt acht Nachbeben. Ein Mensch kam bei dem Hauptbeben um Leben, 328 wurden verletzt, davon 30 schwer. In sechs Landkreise von Yunnan stürzten 10 000 Häuser ein - weitere 3000 wurden beschädigt. Nach neueren Informationen ist sogar von 75 000 beschädigten Häusern die Rede. 

AFP vermeldet am 10.07.2009 eine ungewöhnliche seismische Aktivität unter der Erde von Kalifornien. Aus einer Studie, die in Science veröffentlicht wurde, geht hervor, dass die Zahl der in der San-Andreas-Spalte in Kalifornien gemessenen unterirdischen Beben in jüngerer Zeit ungewöhlich ansteige. Aus der Studie geht hervor, dass Kalifornien in den kommenden 30 Jahren mit 70%er Wahrscheinlichkeit ein schweres Erdbeben ereilen wird.  Der Seismologe Robert Nadeau von der Universität Berkeley untersuchte für die Studie die unterirdischen Beben in dem Gebiet in den Jahren von 2001 bis 2009. Dabei stellte er fest, dass Erdbeben in San Simeon 2003  und in Parkfield 2004 jeweils ein geringer Anstieg der seismischen Aktivität voranging. Diese Erschütterungen stiegen 2006 auf ein neues Hoch. und im letzten betrachtenden Jahr wurden doppelt sie viele wie vor dem San-Simeon-Beben gemessen. 

ORF.at berichtet am 12.07.2009 über ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Peru am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 59 km nordwestlich von Juliaca, knapp 800 km südöstlich der Hauptstadt Lima in einer Tiefe von ungefähr 190 km. 

DTS vermeldet am 13.07.2009 ein Erdbeben der Stärke 6,0 auf der indonesischen Insel Sumba am Tag der Meldung in der Nähe der Stadt Waingapu.

Am 14.07.2009 vermeldet AFP ein Erdbeben der Stärke 6,3 in Taiwan - genauer gesagt, vor der Küste der Insel im West-Pazifik. Das Epizentrum befand sich 57 km östlich der Stadt Hsiulin in einer Tiefe von 9,4 km. 

Sueddeutsche.de (nach AP/Reuters/dpa/bica) berichtet am 15.07.2009 von einem Erdbeben  der Stärke 7,8 (!) im Süden Neuseelands. Das Epizentrum lag etwa 160 km von dem Ort Invercargill auf der Südinsel Neuseelands in einer Tiefe von etwa 33 Kilometern. Die Erschütterungen waren auf der gesamten Südinsel zu spüren. Es kam nur zu vereinzelten Sachschäden. 

(Dank wie immer an Jens Bohn!)

Update 355:

Vor einem Ausbruch des Katla, einem der größten Vulkane Islands warnt der Geophysiker Pali Einarsson, in der "Morgenbladid" am Anfang der letzten vollen Juli-Woche. Er wertet die Zunahme der seismischen Aktivität unter dem isländischen Gletscher Eyiafjallajökull in den drei Wochen zuvor als ein Vorzeichen. (Der Standard.at am 21.07.2009)

Eine interessante Meldung bringt AFP am 22.07.2009. Unter Bezugnahme auf das Erdbeben vom 15.07.2009 ist Neuseeland ein kleines Stück näher am Australien herangerückt! Genauer: Die Landmasse Neuseelands im Tasmanischen Meer bewegte sich 30 cm auf das 2250 km entfernte Neuseeland zu. Man könne auch sehen, dass Neuseeland "einfach ein bischen größer geworden ist", sagte der Wissenschaftler Ken Gledhill vom Forschungsinstitut GNS SciencAm 10.09.2009  erreignete sich, wie russland.ru am gleichen Tag meldet, ein Erdbeben im Pazifik nahe den Kurilen-Inseln.  Das Epizentrum des Bebens lag südlich von der Insel Paramuschir in einer Tiefe von 87 Kilomtern.

Laut AFP am 17.08.2009 vermeldet, ereignete sich am Morgen der Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,7 vor den Küsten Südjapans und Taiwans. Das Epizentrum lag 115 Kilometer südwestlich der japanischen Insel.  Ishigaki-jima  in einer Tiefe von zehn Kilometern. Das Beben war noch in Taiwans Hauptstadt Taipeh zu spüren, wo mehrere Gebäude wankten.

Am 13. 09.2009 berichtet Derstandard.at (nach APA) von einem Erdbeben in Venezuela, das nach verschiedenen Messungen eine Stärke  6,2 bzw. 6,4 aufwies,  am Tag zuvor. Opfer erlitten Knochenbrüche. Die Erschütterungen in der venezuelischen Hauptstadt Caracas noch zu spüren, die  100 Kilometer vom Epizentrum enfernt lag. AFP  spricht am gleichen Tag von 14 Verletzten.  Nach Reuters am 14.09.2009  lag das Epizentrum des Bebens  23 Kilometer nördlich von  Puerto  Cabello, einem der größten Ölhäfen des Landes.  Das Beben erreignete sich in einer Tiefe vobn zehn Kilometers.

Am 19.09.2009 vermeldet Focus (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke von 6,4 am am Morgen der Meldung in Bali. Es kam zu sieben Verletzten. Das  Epizentrum lag etwa 100 Kilomter südöstlich im Indischen Ozean.

RP-Online berichet ebenfalls am 19.09.2009 vom eome, Erdbeben der Stärke 5,4 in rund 50 Kilometern nordöstlich con Guangyuan in der Provinz Sichuan.
e. Denn die Südwestküste der großen neuseeländischen Insel South Island bewegte sich 30 Zentimeter, während die Ostküste Neuseelands nur  einen cm westwärts gewandert sei. 

"Vier Beben im Osten seit Mittwoch" titelt russland.ru am 23.07.2009.  Innerhalb von vier 24 Stunden vor der Meldung wurden die Kurilen-Inseln und die Kamtschatka-Halbinsel von Beben erschüttert. Am Morgen der Meldung trat ein Erdstoß auf, der eine Stärke von 4,7 aufwies und sich im Pazifikgebiet um die Nordkurilen-Insel Paramuschir in einer Tiefe von 80 km erreignete. Am Tag zuvor trat in dem gleichen Gebiet ein Erdbeben auf, das eine Stärke von 3,5 aufwies. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 50 km. Am Tag der Meldung trat an der Ostküste von Kamtschatka ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf. Das Epizentrum lag im Pazifischen Ozean, etwa 200 km südöstlich von Petropawlowsk-Kamtschatski iin einer Tiefe von 6 km. Noch einen Tag weiter zurück, am 21. Juli, bebte die Erde im Süden der Halbinsel. Seine Stärke betrug 4,9, und das Epizentrum lag 125 km nordöstlich der Stadt Sewero-Kurilsk auf der Insel Paramuschir. 

Am 24.07.2009 vermeldete der News-Ticker von bild.de ein Erdbeben der Stärke 5,7 in Tibet am Morgen der Meldung. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von etwa 7 km.

Allgemeine-zeitung.de vermeldete am 27.07. 2009 ein Erdbeben, das sich am Morgen der Meldung vor der Westküste Sumatras ereignet hatte. Die Stärke betrug 6,1. Das Epizentrum lag 57 km unter dem Meeresboden.

De.rian.ru teilt uns am 04. 08.2009 mit, dass der Kljitschwskoi-Vulkan auf Kamtschatka - er ist mit 4750 Metern der höchste Vulkan in Eurasien - nach einer relativen Ruhepause wieder glühende Gesteinsbrocken bis zu 100 Meter hoch in den Himmel schleudert. Im Vorfeld wurden leichte lokale Erdbeben und ein ununterbrocher spasmischer Vulkantremor registriert, und in der Dunkelheit konnte man ein Leuchten über dem Krater beobachten.  Der letzte Ausbruch des Vulkans war 2008 erfolgt. 

focus.de berichtet am 03.08.2009 von einer Serie von drei Erdbeben, die den Nordwesten Mexikos erschütterten. Die Beben wiesen Stärken von 5,8 und 6,9 auf. Das Zentrum befand sich  in der Mitte des Golfs von Mexiko 180 km von der Stadt Hermosillo. Auch entlang der gesamten Küste des Bundesstaates Sonora bebte die Erde. Am 04.08.2009 ergänzte focus.de, dass die Erschütterungen auch in Kalifornien spürbar waren. Hier ist von insgesamt vier Erdbeben die Rede. Das heftigste der Beben (Stärke 6,9) war auch in San Diego (Kalifornien) spürbar. Alle vier Beben ereigneten sich innerhalb von einer Stunde. Das Epizentrum dieses schwersten Bebens lag 122 km nordöstlich von Santa Isabel im mexikanischen Bundesstaat Baja California. 

Die-topnews.de berichten am 05.08.2009 von einem Erdbeben der Stärke 6,0 vor der Küste Neuseelands. Dieses Beben ereignete sich am Morgen der Meldung knapp 15 km vor der Südwestküste der Südinsel. 

Nzz.ch (nach AP) vermeldet am 05.08.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,6, das am Tag der Meldung die Schwarzmeerregion in Rumänien und Bulgarien erschütterte. Das Epizentrum lag 20 km unter dem Meeresboden vor der Küste der rumänischen Ortschaft Mangalia. Das Beben war im 50 km entfernten Constanta wie im in der 250 km entfernten Hauptstadt Bukarest zu spüren.

Dernewsrticker.de (nach DTS) vermeldete am 09.08.2009 ein Erdbeben der Stärke 7,1 das sich am Tag der Meldung vor der Ostküste Japans erreignete. 20min.ch spricht am gleichen Tag von 6,9. Firmenpresse.de am 09.08.09 klärt auf: Japanische Behörden gaben 6,9 als Stärke an, während der geologische Dienst der USA auf 7,1 kam. Das Epizentrum des Bebens lag knapp 320 km südwestlich von Tokio in einer Tiefe von 300 km. Das Beben war in Tokio noch deutlich zu spüren gewesen. 

Russland.ru berichtet am 10.08.2009, dass fünf Erdbeben an der Pazifikküste Russlands registriert wurden. Am Morgen der Meldung ereignete sich ein Beben der Stärke 4,9 in der Nähe der Kommandeurinseln. Das Epizentrum lag 220 km westlich vom Dorf Nikolskoje auf einer der Kommandeurinseln, 355 km westlich von der Stadt Petropawlowsk-Kamtschatskji in einer Tiefe von 33 Kilometern unter dem Pazifikboden. Am Tag zuvor hatte sich ein weiteres Erdbeben auf Kamtschatka erreignet, dessen Stärke 4,0 betrug. Das Epizentrum diese Bebens lag 30 km südlich von der Ortschaft Ust-Kamtschatka in einer Tiefe von 80 Kilometern. An diesem Tag und dem Tag zuvor wurden drei  Erdbeben in der Nähe der Kurilen-Inseln registriert. Die stärksten Erdstöße wiesen eine Stärke von 4,2 auf. 

DTS vermeldete am 10.08.2009, dass es bei einem Erdbeben der Stärke 4,0 in der zentralchinesischen Provinz Chongquing zwei Menschen ums Leben gekommen kamen, wobei eine weitere Person leicht verletzt wurde. Das Erdbeben hatte sich am bereits am 08.08.2009 ereignet. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Chongquing in etwa elf Kilometern Tiefe. Knapp 400 Menschen mussten nach dem Beben aus ihren Häusern evakuiert werden. 170 Gebäude wurden zerstört und knapp 260 schwer beschädigt. 

Ebenfalls am 10. August 2009 berichtete spiegel.de (nach wit/AP7reuters/AFP/dpa) von einem erneuten Erdbeben in Japan, das sich im Großraum Tokio ereignete. Es hatte eine Stärke von 6,6. Das Zentrum des Bebens lag in 20 km Tiefe in der Suruga-Bucht, ca. 150 km südwestlich von Tokio. An der Küste bei Yaizu  wurde eine leichte Zunahme von Wellen mit einer Höhe von etwa 30 km registriert. Das Beben fand am Morgen des 11.09. (Ortszeit) statt.  Etwa zur gleichen Zeit meldete der  Geologische Dienst der USA ein Beben der Stärke 7,6 (!) im Indischen Ozean. Das Erdbeben erreignete sich etwa 260 km vor der zu Indien gehörenden Inselgruppen der Andamanen und Nikobaren. Das Epizentrum lag etwa 30 km unter der Erdoberfläche. Die Entfernung des Epizentrums beträgt 365 km bis zur Küste Myanmars und 825 km bis Bangkok. TV-suedbaden.de sprach am 11.08.09 in diesem Zusammenhang, dass 20 Menschen leicht verletzt wurden. Noows.de vom 11.08.2009 berichtet , dass es bei dem Erbeben in Japan zu mindestens 81 Verletzten kam. Hier wird die Stärke des Bebens mit 6,5 angegeben. 

Ebenfalls am 11.08.2009 berichtete DTS von einem Erdbeben der Stärke 6,0, das sich am Tag der Meldung vor der Küste von Neuguinea erreignet hatte.  

Am 13.08.09. berichtet sz-online.de (nach ap)  von einem neuen Beben in Japan. Es hatte eine Stärke von 6,6. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Küste der ostjapanischen Insel Hachijo. Diese Quelle berichtet, dass bei dem Erdbeben im Großraum Tokio am 11.09. eine 43-jährige Frau ums Leben kam und dass mehr als 100 Menschen verletzt wurden. Bezüglich des neuen Bebens berichtet images.zeit.de, dass das Beben auch in der Hauptstadt Tokio und angrenzenden Gebieten zu spüren war. Beim Beben vom 11.08 im Großraum Tokios (genauer in der südwestlich von Tokio  gelegenen Provinz Shizuoka) wurden nach dieser Quelle über 120 Menschen verletzt.

Wie Scinexx.de (nach DLO) am 17.08.2009 vermeldete,  wurden Japan und Taiwan am Tag zuvor von einem Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert worden. Das Epizentrum lag 115 Kilometer südwestlich von Ishigaki-jima (Ryuku Islands) und 210 km von Hua-lien, Taiwan. NZZ Online (nach dpa) spricht am gleichen Tag von einer Stärke von 6,8.

Ebenfalls am 17.08.2009 erfahren wir von tz-online.de (nach dpa) von einem Erdbeben der Stärke 6,9, das am Tag zuvor das Seegebiet vor der Westküste Sumatras erschütterte. Das Epizentrum lag im Indischen Ozean, 43 km südlich der Mantavi-Inseln in etwa 30 km Tiefe.

Am 19.08.2009 meldet focus.de ein Erdbeben der Stärke 5,0, das am Tag der Meldung Alaskas erschütterte. Das Epizentrum lag 50 km westlich der Hauptstadt Anchorage und mehr als 50 km unter der Erdoberfläche. 

(Wie immer: Besten Dank an Jens Bohn!)

Update 356:

Wie u.a. deutschrusse.ru am 24.08.2009 mitteilt, sind auf Kamptschatski zum ersten Mal seit 60 Jahren gleich sechs Vulkane auf der Halbinsel Kamptschatka aktiv geworden.

Abendblatt.de vermeldet am 28.08.2009,  dass ein Beben der Stärke 6,9 am Morgen der Meldung den Südosten der indonesischen Insel Sulawesi erschütterte. Das Epizentrum befand sich ungefähr 230 Kilometer vor der Küste der Bezirkshauptstadt Baubau in etwa 670 Kilometern unterhalb des Meeresbodens.

Wie german.china.org.cn am 28.08.2009 mitteilt, erschütterte am Morgen der Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,4 die abgelegene nordwestchinesische Provinz Qinhai. Bei diesem Beben wurden eine Kohlemine in der Nähe des Epizentrums und 30 Häuser zerstört, heißt es in der Meldung. Eine Reihe von Erdrutschen hätten Zugangsstraßen blockiert. Bis drei Uhr nachmittags habe es 128 Nachbeben gegeben. Das Epizentrum des Bebens lag in Da Quaidam, einem Kreis in der mongolisch-tibetischen Autonomen Präfektur Haixi. Die Stadt Delingha, bei der das das Epizentrum lag,  ist ca. 160 Kilometer von Golmund entfernt.  Die Erschütterungen seien in beiden Städten gut zu spüren gewesen.

Am 31.08.2009 vermeldet finanznachrichten.de (nach dts) ein weiteres Beben in China am Tag der Meldung. Das Beben erreignete sich etwa 160 Kilometer von Haixi im Westen des Landes entfernt.

Am 02.09.2009 berichtet focus.de (nach dpa) über ein Erdbeben der Stärke 7,3 auf der indonesischen Insel Java, die auch die Millionenmetropole Jakarta in Mitleidenschaft zog. Das Epizentrum lag vor der Küste - 198 Kilometer südöstlich von Jakarta, wo der Erdstoß deutlich zu spüren war. Wie sueddeutsche.de (sueddeutsche.de/AFP/dpa/abis/woja) am gleichen Tag berichtete, seien bei dem Beben mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen und Duzende Häuser eingestürzt. In Jakarta schwankten Hochhäuser mindestens eine Minute lang. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 49 Kilometern unter der Erdoberfläche. Focus.de (nach gxb/AP) spricht am 03.10.2009 von mindestens 46 Toten und 18 300 beschädigten Wohnungen und Geschäften. Hier wird die Stärke des Bebens mit 7,0 angegeben. Mindestens 110 Menschen würden verletzt und Duzende wurden vermisst, wofür Erdrutsche verantwortlich waren. Das Beben, von dem die Provinz West-Java am meisten betroffen war,  war noch in derr hunderte Kilometer entfernten Ferieninsel Bali zu spüren. Presseportal.de (nach ots) spricht am 03.09.2009 von mindestens 57 Toten und hunderten Verletzten. In den am stärksten betroffenen Gegenden Tasikmalaya und Garut seinen 100 000 Menschen obdachlos geworden.  AFP berichtet am 05.09.2009 von wahrscheinlich bis zu hundert Toten bei diesem Erdbeben. 63 Leichen seien geborgen worden, und 33 Menschen würden noch in dem Dorf Cikangkareng vermisst.

Am 03.09.2009 erreignet sich, wie finanznachrichten.de (nach dts) am gleichen  Tag vermeldet, ein Erdbeben, das eine Stärke zwischen 6,1 und 6,3 aufwies,  an der Grenze zwischen Myamar und Indien.

Russlandonline.ru vermeldete am 04.09.2009 zwei Erdbeben, die in der Nacht zuvor auf den Kurilen und auf Kamptschatka auftraten. Das erste Beben wies eine Stärke von 4,9 auf und wurde im Zentralteil der Kurilen-Inselkette nahe der unbewohnten Inseln registiert. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 50 Kilometern. Das zweite Erdbeben hatte eine Stärke von 4,6. Es wurde an der Ostküste von Kamptkatscha gemeldet. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 70 Kilometern. Ein weiteres Erdbeben der Stärke 3,5 hatte sich am Abend zuvor in der Nähe der Südkurilen erreignet.

Bild.de berichtet am 07.09.2009 von einem Erdbeben der Stärke 5,4 in Albanien, dass sich kurz vor Mitternacht in einem Dorf in der Region Dibra nahe der mazedonischen Grenze erreignet habe. Zwei Häuser stürzten ein, weitere wurden leicht beschädigt. Das Beben war in der Mitte und im Norden Albaniens zu spüren. Kleinere Nachbeben folgten.  

APA (nach APA/ag.)  vermeldet am 08.09.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,5 (nach georgischen Quellen) 6,2 (nach der US-Erdbebenwarte) bzw. 6,1 (nach dem Europäischen Erdbebenzentrum EMSC)  in Georgien. Das Epizentrum befand sich ca. 70 Kilometer nordöstlich der Stadt K'ut'aisi ungefähr zehn Kilometer unter dem Erdboden. Das Beben war auch in Tiflis, Südossetien und Nordossetien zu spüren. Scienexx.de (nach DLO) sprach (ebenfalls am 08.09.2009) von einem Zentrum  80 Kilometer nordöstlich von K'ut'aisi und 105 Kilometer südwestlich von Wladikawkas ein Russland. Georgien-nachrichten.de (nach Interpressnews - Georgien Nachrichten) berichtet am gleichen Tag, dass sich das Beben in der Region Ratscha im Westen des Landes Straßen und Gebäude beschädigte. Besonders betroffen sei der Ort Oni, in dessen Nähe das Epizentrum lag. Eine Frau erlitt in Folge des Bebens einen Beinbruch. AFP  berichtet  am gleichen Tag, dass das Epizentrum 156 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Tiflis in einer Geibrgsregion an der Grenze zu Russland und und Süd-Ossetien lag.  Aktuell. ru spricht von einer Stärke von "6-8". 

Wie bild.de am 07.09.2009 berichet, erschütterte ein Erdbeben den Süden Javas. Es hatte eine Stärke von 6,8. Das Beben erreignete sich im Indischen Ozean in 35 Kilometeren Tiefe. Derstandard.at (nach APA) spricht von einer Stärke von 6,1 und einem Epizentrum 270 Kilometer südlich von Yogyajkarta in 15 Kilometern Tiefe .

Am 10.09.2009  erreignete sich, wie russland.ru am gleichen Tag meldet, ein Erdbeben im Pazifik nahe den Kurilen-Inseln.  Das Epizentrum des Bebens lag südlich von der Insel Paramuschir in einer Tiefe von 87 Kilometern.

Laut AFP am 17.08.2009 ereignete sich am Morgen der Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,7 vor den Küsten Südjapans und Taiwans. Das Epizentrum lag 115 Kilometer südwestlich der japanischen Insel. Ishigaki-jima  in einer Tiefe von zehn Kilometern. Das Beben war noch in Taiwans Hauptstadt Taipeh zu spüren, wo mehrere Gebäude wankten.

Am 13.09.2009 berichtet Derstandard.at (nach APA) von einem Erdbeben in Venezuela, das nach verschiedenen Messungen eine Stärke von 6,2 bzw. 6,4 aufwies, am Tag zuvor. Opfer erlitten Knochenbrüche. Die Erschütterungen waren in der venezuelischen Hauptstadt Caracas noch zu spüren, die  100 Kilometer vom Epizentrum entfernt lag. AFP  spricht am gleichen Tag von 14 Verletzten.  Nach Reuters am 14.09.2009  lag das Epizentrum des Bebens  23 Kilometer nördlich von  Puerto  Cabello, einem der größten Ölhäfen des Landes.  Das Beben erreignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern.

Am 19.09.2009 vermeldet Focus (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke von 6,4 am am Morgen der Meldung in Bali. Es kam zu sieben Verletzten. Das  Epizentrum lag etwa 100 Kilometer südöstlich im Indischen Ozean.

RP-Online berichtet ebenfalls am 19.09.2009 vom einem, Erdbeben der Stärke 5,4 in rund 50 Kilometern nordöstlich von Guangyuan in der Provinz Sichuan in Zentralchina.

(Wie immer besten Dank an Jens Bohn.)

Update 357:

Am 21. September 2009 vermeldet news-adhoc.com (nach na/dts), dass ein Erdbeben der Stärke 6,1 am Tag der Meldung den Staat Bhutan in Südasien  erschüttert habe. Das Epizentrum lag  160 Kilometer östlich der Hauptstadt Thimphu.  Nach Dcrs.de (nach dcrs/fm) war auch der Nordosten Indiens von dem Beben betroffen. Das Beben (nach dieser Quelle hatte es eine Stärke von 6,3) soll in sieben  Kilometern Tiefe gelegen haben.  Focus.de  vermeldet am gleichen Tag, dass zehn Menschen bei dem Beben ums Leben gekommen seien.  Die Erschütterungen reichten auch bis nach Tibet. Nach den letzten beiden Quellen lag das Beben in 180 Kilometern Tiefe.

Am 20.09.2009 trug sich am Mittelatlantischen Rücken  ein Erdbeben der Stärke 5,0  zu. (Zang.ac.at am 29.09.2009)

Am 30.09.2009 vermeldete Spiegel online in Person von Anke Richter (mit Material von dpa und AP)von einem Tsunami auf Samoa, der sich nach einem unterseeischen Erdbeben ereignet habe. Das Erdbeben der Stärke 8 bis 8,3 erschütterte den Südpazifik kurz vor sieben Uhr Ortszeit am Tag der Meldung. Das Beben hatte eine sein Epizentrum nahe eines unterseeischen Bergrückens und dauerte zwei Minuten lang. Der darauffolgende Tsunami bestand nach der Autorin aus vier bis sechs Wellen von sechs Metern Höhe.  Es kam zu Toten, Verletzen, Vermissten und großen Zerstörungen.  Auch im Nachbarstaat Tonga gab es mindestens zehn Tote. Welt.online (nach AP) vom gleichen Tag vermeldet mindestens 100 Tote in Samoa und fünf Tote auf Tonga und spricht von schweren Verwüstungen. Das Epizentrum lag nach dieser Quelle in 35 Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden.  Faz.net spricht am gleichen Tag  von einer "Serie von Tsunamis" und "möglicherweise mehr als 120" Toten.

Ebenfalls am 30.09.2009 vermeldete PR-Online, dass nach dem gewaltigen Seebeben im Südpazifik der Westen Indonesiens von einem Erdbeben der Stärke 7,6 bzw. nach anderen Angaben 7,9 erschüttert wurde. Das Epizentrum hatte lag vor der Küste Sumatras. Tagesschau.de berichtet am 01.10.2009 von 467 Todesopfern, davon wurden allein in der Stadt Pedang 376 Menschen tot geborgen. Von mindestens 421 Schwerverletzten ist die Rede. Kleinezeitung.at spricht am 14.10.2009 von 1115  Toten. Diese Zahl sei offiziell bestätigt.

Wir befinden uns immer noch am 30.09.2009, als ein Erdbeben der Stärke 6,3 Peru erschütterte. Das Epizentrum lag 100 Kilometer nördlich der bolivianischen Hauptstadt Peru.  (RP online am 30.09.2009)

Am 1. Oktober 2009 vermeldet Reuters, dass am Morgen der Meldung ein weiteres Erdbeben Sumatra erschüttert habe. Es hatte eine Stärke von 6,8 und hatte sich in einer Tiefe von 25 Kilometern ereignet. Tagesschau.de vom 01.10.2009 spricht von einer Stärke von 6,9. und spricht davon, dass das Epizentrum nach verschiedenen Angaben zwischen 150 und 250 Kilometern von jenem des Erdstoßes vom Tag vorher entfernt liegt.  In Pedang seien Häuser eingestürzt. Claudia Ehrenstein (welt.de am 01.10.20010) spricht von 75 bestätigten Todesopfern, geht aber davon aus, dass das Beben wahrscheinlich Hunderten Menschen  das Leben gekostet hat. Am 02.10.2009  spricht Welt.de von rund 1100 Toten (nach UN-Angaben). Man befürchte, das unter den Trümmern eingestürzter Häuser noch Tausende weiter begraben seien. Die offizielle Todeszahl wird allerdings  mit 777 angegeben (nach dem Wohlfahrtsministerium),  und weiter ist die Rede von  2100  teils lebensgefährlichen Verletzten. In Pedang sind wahrscheinlich mehr als 500 Gebäude eingestürzt bzw. beschädigt.

Am 02.10.2009 vermeldet dw-world.de ein erneutes Beben in der Südsee. Es hatte eine Stärke von 6,3, und das Epizentrum lag 85 Kilometer südlich von Tonga. Bezüglich des Erdbebens auf den Samoa-Inseln ist mittlerweile von 150 Todesopfern und etlichen Vermissten die Rede.

Am 04.10.2009 berichtet bild.de über ein neues Beben in Indonesien. Am Tag der Meldung sei die östlichste Provinz des  Inselreichs, Papua, erschüttert worden. Das Epizentum lag etwa 120 Kilometer nordwestlich von Manokwari entfernt in 56 Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden. Laut berlin.online.de geht das Gesundheitsministerium von mindestens 1200 Toten aus.

Abendblatt.de vermeldete am 04.10.2009 den Ausbruch des Vulkans "Mount Cleveland" in Alaska auf der Aleuten-Insel Chuginadak, der am  02.10. eine etwas sechs Kilometer große Asche-Wolke ausspruckte.

Am 08.10.2009 vermeldet Welt.de, dass  die Erdbebenserie im Südpazifik nicht abreiße. Der Inselstaat Vanatu sei gleich drei Mal hintereinander erschüttert worden, wozu sieben Nachbeben kamen. Die Beben ereigneten sich in kurzen Abständen  auf dem Meer vor Vanatu. Sie hatten jeweils eine Stärke von 7,8, 7,7 und 7,1 und erreigneten sich kurz nacheinander zwischen den Solomonen-Inseln und Vanatu. Das Epizentrum des ersten Bebens lag 294 Kilometer vor der Insel Espiriti Santu, die zu Vanatu gehört, in etwa 35 Kilometern Tiefe.  

Am 11.10.2009 meldete kleinezeitung.at (nach AP), dass am Tag der Meldung Tonga von einem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert wurde. Das Epizentrum lag etwa 65 Kilomteröstlich der Ortschaft Hihifo in zehn Kilometern Tiefe.

Am 13.10.2009 vermeldete blick.ch (nach SDA/s5j), dass ein Erdbeben die Aleuten erschüttert habe. Es wies eine Stärke von 6,2 auf. Das Epizentrum lag ca. 90 Kilometer südwestlich der 4000-Einwohner-Stadt Unalaska. Nebenbei wird in dem Artikel erwähnt, dass einen Tag vor der Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,4 die Santa-Cruz-Inseln erschütterte. Das Beben auf den Aleuten fand nach 20min.ch am Abend des 12.10.2009 statt.

RP Online vermeldet am 13.10.2009  ein erneutes Erdbeben in Indonesien am Tag der Meldung. Es hatte die Stärke 6,2. und das Epizentrum lag vor der Küste der Insel Sulawesi.

Morgenweb.de (nach dpa) weist am 13.10.2009 auf ein Erdbeben im Meer vor Alaska hin: Es hatte eine Stärke von 6,3. Das Epizentrum lag etwa 120 Kilometer südöstlich von Nikoski und  etwa 1400 Kilometer südwestlich von Anchorage.

Am 15. Oktober  2009  vermeldet Topnews.de (nach ba/dts) ein Erdbeben der Stärke 6,1 am Tag der Meldung in der indonesischen Region Irian Jaya. Es erreignete sich auf dem Festland der Insel in etwa 100 Kilometern Entfernung von der Küste in 1000 Kilometern Tiefe.

Zeit.de (nach dpa) vermelte am 16.10.2009 ein erneutes Erdbeben in Indonesien. Es hatte eine Stärke von 6,4 und erschütterte den Westen der Insel Java. Das Epizentrum lag etwa 150 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Jakarta.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 358:

Am 22.10.2009 vermeldet kleinezeitung.at (nach APA), dass Panama am Tag zuvor von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert wurde. Das Epizentrum befand sich knapp 200 Kilometer südlich der Stadt David etwa zehn Kilometer unter der Erdoberfläche. Einen Tag später berichtet focus.de (nach dpa), dass bei dem Beben mindestens fünf Menschen getötet und mehrere verletzt wurden.  Laut diesem Artikel lag die Stärke des Bebens zwischen 6,2 und 6,4. 

Einen Tag später, am 23.10.2009 berichtet bild.de von einem Erdbeben der Stärke 6,2, das am frühen Morgen weite Teile Ostafghanistans und Pakistans erschütterte. In den Hauptstädten Kabul und Islamabad schwankten Hochhäuser. Das Epizentrum des Bebens lag 268 Kilometer nordöstlich von Kabul und 230 Kilometer westlich der pakistanischen Stadt Mingora. Das Beben war noch in Lahore an der Grenze zu Indien zu spüren. 

Am 24.10.2009 vermeldet bild.de  ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Indonesien. Das Beben erschütterte spät am Abend (Ortszeit) die ostindonesischen Maluku-Inseln. Das Epizentrum lag 165 Kilometer unter dem Meeresboden. Am gleichen Tag benennt bild.de in einem anderen Artikel  die Stärke mit mit 7,0 . Das Epizentrum lag 232 KIlometer nord-westlich der Tanibar-Inseln. Am Tag zuvor war der Osten der indonesischen Insel Papua von einem Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert worden. 

Wieder ist es bild.de, das am 30.10.2009 ein Erdbeben im Südwesten Japans vermeldet. Betroffen waren die Provinz Kagoshima und die Amani-Inseln. Das Erdbeben lag in ungefähr 60 Kilometern Tiefe vor der Insel A'mami-Oshima. 

AFP berichtet am 02.11.2009  von einem Erdbeben der Stärke 5,9 auf dem Inselstaat Tonga. Das Epizentrum lag 355 Kilometer nördlich der Insel Vava'u in einer Tiefe von 14 Kilomtern.

Ebenfalls am 02.11.2009 vermeldet de.rian.ru ein Erdbeben der Stärke 5 am Tag der Meldung in der südchinesischen Provinz Yunnan, bei dem 30 Menschen verletzt wurden. Das Beben wurde früh am  Morgen im Kreis Binchuan des autoneomen Bezirks Dali Bai registriert. Mehr als 1000 Häuser wurden zerstört und 30 000 beschädigt. German.china.org konkretisiert am 03.11.2009 die Zahl der Verletzten auf "28".

DTS vermeldet am 03.10.2009 von einem Erdbeben der Stärke 5,6 vor der griechischen Westküste am Morgen der Meldung. Das Beben erreignete sich knapp 100 Kilometer westlich von Patras. 

Am 04.11.2009  berichtet zeit.de (nach dpa) von einem Erdbeben im Iran, bei dem 270 Menschen verletzt wurden. Das Beben hatte eine Stärke von 4,9 und erschütterte am frühen Morgen der Meldung die im Süden liegenden Hafenstadt Badar Abbas am Persischen Golf. Der Strom fiel aus, und Telefonleitungen wurden unterbrochen. Am gleichen Tag spricht focus.de (nach dpa) von "mindestens 700 Verletzten".  Hier wird von einer Stärke von 4,8 gesprochen.  Wie spiegel.de (nach han/AP/dpa/reuters) am 05.11 berichtet, war neben der Region Bandar Abbas auch die Insel Keshm mit besonders  starken Schäden betroffen. 

RP Online vermeldet am 04.11.2009 zwei Erdbeben, die am Tag der Meldung die Küste Oregons erschütterten. Der erste Erdstoß hatte eine Stärke von 5,0 und erreignete sich etwa 180 Kilometer westlich der Küstenstadt Bandon. Nur eine knappe halbe Minute später erreignete sich das zweite Beben - es hatte eine Stärke von 5,3 - ca. 16 Kilometer vom ersten Beben entfernt .

Finanznachrichten.de vermeldete am 05.11.2009 von einem Erdbeben der Stärke 5,7, das sich knapp 150 KiIlometer südlich von Taipeh (Taiwan) erreignete.  Bild.de spricht am gleichen Tag won einer  Stärke von 6,0,Das Beben erreignete sich in der  Region Nantou im Zentrum der Insel.

Vulkane.net informiert uns am 07.11.2009, dass am Tag zuvor auf der Ätna-Webcam durch die Wolken ein schwaches Glühen zu sehen war, und am Tag der Meldung wurde die Eruption am Gipel bestätigt:  Um 7.15 Uhr gab es eine stärkere Erschütterung im Seismogramm. Am 09.11.2009 teilt vulkane.net allerdings mit, dass es nach einem Augenzeugenbericht keine Eruption gegeben habe, sondern dass das Glühen auf der Web-Cam auf einen Kollaps an der Basis der Depression von 2006 zurückzuführen war. Demnach ist keine Lava ausgeflossen. Tief im Inneren des NE-Kraters scheinen allerdings Expolosionen stattzufinden, aber auch hier wird oberflächlich noch keine Lava ausgeworfen. Es heißt dort, dass der Magmaspiegel des Stromboli hoch sei und  jederzeit eine  Eruption beginnen könne.Die gleiche Quelle berichtet am 09.11.2009 über ein Erdbeben am Ätna am Morgen der Meldung von der Stärke 4,4. 

Am 09.11.2009 hören wir von einem erneuten Erdbeben in Indonesien. Zeit.de (nach dpa) berichtet, dass bei diesem Beben der Stärke 6,7 mindestens 38 Menschen verletzt wurden. Möglicherweise kamen auch zwei Menschen ums Leben. Eine Brücke stürzte ein, und Häuser wurden beschädigt. Betroffen war der östliche Teil Indonesiens. Das Beben war auch deutlich auf der Insel Lombok neben der Ferieninsel Balis zu spüren. Dw-world.de spricht am glcihen Tag von "mindestens zwei" Toten. Am gleichen Tag korrigiert sichd die Seite und sprocht von "mindestens 14" Toten. Durch Schlamm- und Gerölllawinen  wurden 20 Häuser außerhalb der Stadt Palopo verschüttet. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst. RP-Online spricht am 10.11.2009 von mindestens 80 Verletzten. Das Epizentrum des Bebens lag 18 Kilometer unter dem Meeresspiegel. 

Firmenpresse.de vermeldet ebenfalls am 09.11.2009 ein Erdbeben der Stärke 6,5 auf Fidschi am Tag der Meldung. Das Beben erreignete sich knapp 100 Kilometer nördlich von Suva.

AFP berichtet am 11.11.2009, dass der Vulkan Mayon auf den Philippinen wieder aktiv geworden ist. Früh am Morgen spuckte der Vulkan Aschewolken in die Luft, und in neun umliegenden Dörfern ging ein Ascheregen nieder. Die Erde um  den Vulkan bebte drei Minuten lang. Auf den oberen  Hängen glühte der Mayon rot - möglichweise ein Hinweis auf eine unmittelbar bevorstehende Eruption. Seit Juli zeigt der Vulkan eine außergewöhnliche Aktivität.

Am 12.11.2009 vermeldet griechenland.net (nach Griechenland Zeittung, jh) ein Erdbeben der Stärke 5,4, das sich am Tag der Meldung unterhalb des Meeeresbodens südwestlich der Insel Zakynthos ereignete. Das Beben war u. a. auf der Insel Kefalonia und in Pyrgos auf dem Pelloponnes deutlich zu spüren.  

Derstandard.at (nach APA/AFP/AP) vermeldet am 13.11.2009 ein Erdbeben der Stärke 6,5, das am Tag der Meldung die nordchilenische Küste an der Grenze zu Peru erschütterte. Das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe ungefähr 95 Kilometer von der Küstenstadt Arica an der Grenze zu Peru entfernt.

Am 14.11.2009 vermeldet zeit.de ein Erdbeben der Stärke 5,3 in Costa Rica, bei dem eine Frau ums Leben kam, als sie von einem durch das Beben ausgelösten Bergrutsch verschüttet wurde Zwei Menschen werden vermisst. Von dem Beben betroffen waren weite Teile des Landes. Das Epizentrum lag 100 Kilometer von San José entfernt. 

Bild.de berichtete am 17.11.2009 über ein Erdbeben der Stärke 6,6 vor der Westküste Kanadas. Das Epizentrum des Bebens lag im Pazifik in der Nähe der Queen Charlotte Inseln, die etwa 260 Kilometer südwestlich der Hafenstadt Prince Rupert in der Provinz British Columbia gelegen sind. Abendblatt.de (nach ap/abendblatt.de) berichtete am 18.11.2009 von einem Nachbeben der Stärke 5,7, das sich Minuten später zutrug.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 359:

Am 25.11.2009 vermeldete latina-press.com ein Erdbeben in Peru. Dabei habe es sich bereits um das sechste Erdbeben im November gehandelt.  Das Beben der Stärke 4,1 erreignete sich am Morgen der Meldung in der Region Arequpia im Süden des Landes etwa 22 Kilometer nördlich der Stadt Atico in einer Tiefe von 16 Kilometern.

Ein Erdbeben der Stärke 5,9 erschütterte das mittelamerikanische Land El Salvador, wie stern.de (nach dpa) am 26.11.2009 berichtet. Das Epizentrum lag 50 Kilometer südlich der Grenze zu Guatemala.  Es fand am Tag der Meldung um die Mittagszeit statt und war im ganzen Land zu spüren.

Am 27.11.2009 berichte latina-press.com, dass bei einem Erdbeben in Haiti am Tag vor der Meldung fünf Studenten der Beaumont High School verletzt wurden.

Latina-press.com vermeldet am 28.11.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,6, das sich am frühen Morgen der Meldung in Venezuela erreignete. Das Epizentrum lag in der nördliche Provinz  Lara, die nur 45 Kilometer südwestlich von Churuguara gelegen ist.  Acht Nachbeben von geringer Intensität wurden registriert. 

Ebenfalls am 28.11.2009 meldete dpa ein Erdbeben der Stärke 6,2, das die Insel Sumba im Osten Indonesiens erschütterte. Es erreignete sich in einer Tiefe von 30 km.

Am 06.12.2009 berichtet scienexx.com (nach DLO), dass sich in Malawi innerhalb weniger Stunden gleich vier heftige Erdbeben ereignet hätten. Die Erdstöße im Norden des Landes hatten eine Stärke zwischen 5,1 und 5,8. Das Zentrum des stärksten Bebens lag lag etwa 150 Kilomter nördlich der Stadt Mzuzu. Zwei Menschen wurden verletzt. 

Am 08.12.2009 teilte Axel Bojanowski für die Printausgabe des Standard mit, dass es Erdbeben gäbe, die sich mit 18000 Stundenkilometer ausbreiten. Bisher war man der Meinung, die höchstmögliche Geschwindigkeit sei 10000 Stundenkilometer. Der Riss in der Erdkruste könnte den sogenannten Scherwellen nicht davon eilen, dachte man. (Schwerwellen sind die zerstörerischen Wellen eines Bebens, die den Boden seitwärts schwingen lassen). Neue Erkenntnisse deuten jedoch darauf hin, dass der Geophysiker Ralph Archuleta vom Geologischen Dienst der USA Recht hatte, als er bereits 1984 behauptete, dass es "superschnellen Erdbeben" mit entsprechenden katastrophalen Folgen gäbe. Vermutlich war es eines dieser Art Erdbeben, das 1906 San Francisco verwüstete. 

Ein Erdbeben in Tibet vor sechs Jahren gab bereits Hinweise. Forscher berichten, dass ihr Geländewagen über die Straße holperte, "als ob er über Treppen fuhr".  Noch in 30 Kilometern Entfernung vom Hauptbruch konnten die Forscher Duzende von Erdspalten ausmachen, die parallel zum Hauptbruch verliefen. Das Muster ähnelt Rissen, die die Schockwellen eines Meteoriteneinschlags erzeugen. Die Geologen hatten den Eindruck, "als ob der Boden auf einmal mit gewaltiger Wucht zusammengedrückt worden war". Der Seismologe James Rice von der Harvard University sprach von einem Indiz für ein Superbeben. Ein Hochgeschwindigkeitsriss sende Schockwellen in die Umgebung und der Boden zerspringe wie eine Glasscheibe. Die Daten bestätigten, dass die Erdkruste in Tibet schneller aufgerissen war, als man es bisher für möglich gehalten hatte. Laborversuche und Computersimulationen zeigten, wie ein Hochgeschwindigkeitsbeben enstehen könne. Als erstes reiße das Gestein "mit angezogener Handbremse" auf und dabei lade sich die Bruchfront mit hoher Spannung auf, wie der Harvard-Forscher Eric Dunham 2007 in einer Studie sagte. Die Zone hoher Spannung presche vor und erzeugte einen "Tochter-Riss". Dieser eile dem "Mutter-Riss" voraus. Nun erzeuge auch der Tochterriss Scherwellen. Diese träfen schließlich mit den Scherwellen des Mutter-Risses zusammen. Die Erdkruste reagiere wie Luft, die von einem Düsenjet mit Ultraschallgeschwindigkeit durchbrochen werde. Der Jet überholt seine eigenen Schallwellen und durchbricht mit einem Knall die Schallmauer. Das Zusammentreffen der Wellen des "Mutter-" und "Tochterrisses" hinterlässt im Boden Spuren, die den Wasserwellen hinter einem Schiff ähneln. Die Erdkruste bricht in gleichmäßigen Abständen.  

Diese Art von Beben entstünden jedoch nun in manchen Erdbebengebieten. Es müssten einige Bedingungen erfüllt sein, damit der Spannungsüberschuss an den Bruchspitzen enteilen könne, so die Experten. Risse könnten z.B. nur dort auf Hochgeschwindigkeit  beschleunigen, wo die Erdbebennaht lange geradeaus verlaufe, und dies sei nur dort möglich, wo zwei Erdplatten aneinander vorbei schrammen wie in Kalifornien, in Tibet und in der Türkei - dort aber auch nur entlang einiger Abschnitte. Auf der Jahrestagung der Geologischen Gesellschaft der USA stellten David Robinson und Shamita Das eine Weltkarte der gefährdeten Regionen vor. Ihr zufolge kreuzen 26 "Erdbeben-Super-Highways" die Kontinente. Ein solcher Bruch führe durch San Francisco, ein anderer durch die asiatischen Städte Mandalay und Rangoon. Los Angeles, Istanbul, Manila und Wellington liegen in der Nähe solcher gefährlichen Erdspalten.  Hochhäuser können in diesen Gebieten wie Dominosteine umfallen. 60 Millionen Menschen sind insgesamt bedroht. 

Zamg.ac.at vermeldete am 11.12.2009 ein Erdbeben der Stärke 5,2 am Tag der Meldung am Mittelamerikanischen Rücken.

Am 15.12.2009 meldet focus.de (nach dpa), dass der Vulkan Mayon auf den Phillipinen wieder erwacht ist  - Zehntausende Menschen flüchteten. Der Vulkan warf Asche aus. Aus dem 2400 Meter hohen Krater rann Lava.  20000 Menschen wurden in Notunterkünften untergebracht und weitere 30000 müssten noch in Sicherheit gebracht werden. Die Vulkanbehörde erließ Alarmstufe drei und warnte vor gewaltigen Ausbrüchen, die am Südosthang gefährliche Lavaströme auslösen könnten. Mehrere Erdstöße und Schwefeldioxid-Emmisionen wurden registriert. Über dem Krater stand eine Rauchwolke. Am 19.11.2009 berichtet swissinfo.de, dass die Behörden vor einem möglichen Ausbruch des Vulkans warnen, denn  aus dem Krater fließt weiter Lava. In der Nacht wurden 197 Erdstöße registriert und 15 mal spie der Mayon Asche aus.  Die Lava ergießt sich über einen vier Kilometer langen Strom. Die Explosionen lösten schmutzig-weiße bzw. graue Aschesäulen mit einer Höhe von 2000 Metern über dem Gipfel aus. Die Wahrscheinlichkeit eines gefährlichen Ausbruch des Vulkans sei hoch, warnen die Experten von der Behörde für Vulkanologie und Seismologie. Am 20.12.2009 schreibt kleine zeitung.at, dass die Experten am Tag der Meldung vor einem "verheerenden explosiven Ausbruch" in den kommenden Tagen warten.  Die Alarmstufe wurde auf "vier", die zweithöchste Kategorie, angehoben.

Wie Pia Heinemann am 14.12.2009 auf welt.de berichtet, brodelt es unter dem Yellowstone-Park viel stärker als bisher gedacht. Unter dem ältesten Naturschutzgebiet der Welt existiert noch immer eine gewaltige Magmakammer. Wissenschaftler der Universität von Utah in Salt Lake City stellten im "Journal of Vucanology die neueste und detailreichste Computerrekonstruktion der Magmakammer und der "Plume" (einem Aufstrom heißen Gesteinsmaterials aus dem tieferen Erdmantel) des Yellowstone-Vulkans vor, die auf vier großen Studien beruhen. Erschreckend an den neuen Daten ist, dass das heiße Gestein unter dem Park offensichtlich 20 % größer ist als bisher angenommen. Ein Ausbruch des Supervulkans würde wahrscheinlich verheerendere Folgen haben als bisher angenommen. 

Zeit online berichtet am 15.12.2009 (nach dpa), dass ein Erdbeben Mittelitalien erschütterte. Das Beben hatte eine Stärke von 4,2 und fand im Grenzgebiet von Umbrien und der Toscana statt. Schornsteine stürzten ein, und zahlreiche Häuser wurden beschädigt. Das Epizentrum des Bebens lag zwischen Perugia, Daruta und Marsciano.

Am 17.12.2009 vermeldete der Focus (nach cb/AFP), dass ein Erdbeben der Stärke 6,3 den Süden Spaniens und Portugals erschütterte. Die Erdstöße waren voranging in den Städten Sevilla, Huelva und Cordoba im Bereich Andalusien zu spüren. Auch an der marokkanischen Küste bebte am frühen Morgen die Erde. Das Beben war für mehrere Sekunden lang in den Küstenstädten Tanger, Rabat und Casablanca zu spüren. Das Zentrum des Bebens lag im Atlantik, ungefähr 100 Kilometer südwestlich der portugiesischen Seeküste in einer Tiefe von 58 Kilometern. Im Gegensatz zur spanischen Erdbebenwarte gab der Geologische Dienst der USA die Stärke des Bebens mit 5,7 an. Nach dieser Quelle lag das Epizentrum in nur zehn Kilometern Tiefe 185 Kilometer westlich der portugiesischen Stadt Faro im Süden des Landes. 

Am 18.12.2009 vermeldet maerkischeallgemeine.de (nach dpa) eine Erdbeben der Stärke 5,3 auf der japanischen Halbinsel Izu knapp 100 km südlich von Tokio.  Mehrere Menschen wurden verletzt, und Häuser wurden beschädigt.

Bild.de berichtet am 19.12.2009 von einem Erdbeben der Stärke 6,4, das Taiwan erschütterte. Das Epizentrum lag etwa 30 Kilometer vor der Ostküste im Meer. Im Küstenbereich kam es zu Sachschäden, und vier Menschen wurden leicht verletzt. Auch in der Hauptstadt Taipeh schwankten die Hochhäuser.  

Am 20.12.2009 vermeldet news-adhoc.com (nach na/dts) ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Malawi. Das Erbeben ereignete sich nach Mitternacht im Norden des Landes in der Nähe der Stadt Karonga. 

"Zwei Erdbeben erschüttern Küste und Hochland von Ecuador" meldet latina-press.de am 20.12.2009. Zwei Beben der Stärke 4,2 und 4,5 erreigneten sich am Tag der Meldung im Gebiet der Anden und an der Küste von Ecuador.

(Dank an Jens Bohn)

Update 360:

Bild.de berichtet am 20.12.2009, dass ein Erdbeben der Stärke 6,0 Malawi erschütterte, wobei mindestens drei Menschen ums Leben kamen und 300 Menschen verletzt wurden.  Betroffen von dem Erdstoß war die Region Karonga im Norden des Landes. Dabei wurden mehrere Gebäude, darunter auch Schulen, zerstört. 

Sueddeutsche.de (nach dpa) vermeldete am 23.12.2009 ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Sumatra am Tag der Meldung.  Das Epizentrum lag nahe bei den südöstlich von Sumatra gelegenen Mentawai-Inseln in zehn Kilometern Tiefe. In der Folge kam es zu einem Nachbeben.

Am 23.12.2009 berichtete salzburg.com (nach legaspi und apa/ag) von einer verstärkten Aktivität des Vulkan Mayon auf den Philippinen. Auf dem Vulkan gab es neue Explosionen. Der Druck in dem Vulkankegel nehme stetig zu, hieß es weiter. 

Vulkane.net berichtete am 24.12.2009 von Schwarmbeben am Ätna, die nach einer viertägigen Pause, am Tag der Meldung wieder auftraten. Das Epizentrum des Bebens lag im Nordwesten der Stadt in der Nähe des Monte Maletto. Das Zentrum befand sich in einer Tiefer von 24 Kilometern. Die stärkste Erschütterung erreichte eine Stärke von 2,8 auf der Richterskala. 

Swissinfo.ch vermeldete am 26.12.09 ein schweres Beben der Stärke 6,7 vor der indonesischen Küste. Das Epizentrum lag 150 Kilometer nordwestlich der indonesischen Insel Maluku in einer Tiefe von 67 Kilometern.de. Euronews.net spricht am gleichen Tag von einer Stärke von 6,0.

Ein Beben der Stärke 5,8 erschütterte am 30.12.2009 das Grenzgebiet von Kalifornien und Mexiko, wie tv-suedbaden.de am 31.12.2009 berichtete. Es folgten Duzende kleine Nachbeben. Im Großraum Los Angeles und in Nevada wurden Erschütterungen gespürt. Nach RP Online lag das Zentrum des Bebens etwa 30 Kilometer südöstlich der mexikanischen Grenzstadt Mexicali. Diese Quelle spricht von mehreren Nachbeben, von denen eines die Stärke 4,9 aufwies. In San Diego - 160 Kilometer weiter westlich - wankten Häuser. 

Am 02.01.2010 meldete Thurgauerzeitung.de, dass der Vulkan Piton de la Fournaise auf der Tropeninsel La Réunion im Indischen Ozean Lava und Asche speit. Lavaströme und Erdrutsche waren im Krater Dolomieu zu beobachten. 

Am 03.01.2010 meldete Focus.de (nach dpa), dass einen Tag zuvor ein Erdbeben der Stärke 5,2 die zentralasiatische Republik Tadschikistan erschüttert habe. 390 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Duschanbe stürzten mehr als 1000 Gebäude ein, und Straßen wurden zerstört. Das Epizentrum lag im Pamir-Gebirge an der Grenze zu Afghanistan.

Ebenfalls am 03.01.2010 vermeldete bild.de, dass der Vulkan Galeras Lava und Asche spuckte. 8000 Menschen wurden evakuiert. 

Welt online (nach dpa/reuters/AFP/kami) vermeldet am 04.01.2009 schwere Erdbeben, die die Inselgruppe der Salomonen im Südpazifik erschütterten. Auf der kleinen Insel Redova stürzten Gebäude ein, und einige Menschen wurden leicht verletzt. Zwei starke Beben haben auf den Salomonen-Inseln im Süd-Pazifik Erdrutsche ausgelöst und Häuser beschädigt. Die Beben hatten Stärken von 7,2 und 6,5 und ihre Epizentren lagen 100 Kilometer südsüdöstlich der Stadt Gizo. Von Schäden an Häusern infolge von Erdrutschen ist die Rede. Neben Redova war auch die Insel Tepare betroffen. Focus.de (nach dpa) vermeldet am 05.01.2009 von einem Tsunami infolge der Erdbeben, durch die 500 Menschen obdachlos wurden. 

Am 04.01.2010  meldet gloobi.de, dass der Vulkan Huila in Kolumbien seit einiger Zeit aktiv ist und ein Ausbruch in den nächsten Tagen oder Wochen wahrscheinlich ist.

Von einem Erdbeben der Stärke 6,7 im Südatlantik berichtet nzz.ch am 05.01.2010 (nach sda/afp). Das Epizentrum lag 2800 Kilometer östlich der Falklandinseln in zehn Kilometern Tiefe.

Latina-press.com berichtet am 06.01.2010, dass der Vulkan Tungurahua in Ecuador nach sechs Monaten wieder Asche und glühende Lava ausstieß. In den Tagen vor der Meldung wurden mehr als zwanzig Erschütterungen im Inneren des über 5000 Meter hohen Berges registriert.

AFP spricht am 06.01.2009 von einer Serie von Erdbeben, die die Salomonen-Inseln erschütterten. Das schwerste Beben hatte eine Stärke von 6,8. Von mehreren Nachbeben von bis zu 5,0 ist die Rede. Die Beben fanden in dem wenig bewohnten Gebiet rund 300 Kilometer westlich der Hauptstadt Honiara statt.

"Erdbeben stärker als angenommen" meldet  noos.de in Bezug auf die Erdbeben der Salomonen in den Tagen zuvor. Auf Redova sollen 300 Häuser zerstört worden sein. 

Zeit online vermeldete am 07.01.2010 ein Erdbeben der Stärke 4,1 in der Umgebung von San Francisco. Das Epizentrum lag neun Kilometer tief unter der Meeresoberfläche.

Am 09.01.2010 vermeldet rp-online.de ein erneutes Erdbeben auf den Salomonen. Die Stärke betrug 6,3, und das Epizentrum lag etwa 150 Kilometer von Gizo entfernt.

Am 10.01.2010 berichtet focus.de von einem Erdbeben der Stärke 6,5, das einen Tag vor der Meldung Nordkalifornien erschütterte. Das Epizentrum lag ungefähr 35 Kilometer westlich der Stadt Ferndale in etwa 16 Kilometern Tiefe im Pazifik. Es folgten vier Nachbeben bis zu einer Stärke von 3,8.

"Der Vulkan Turribala, der in Costa Rica seit mehreren Tagen Asche und Magma ausstößt, hat die Behörden veranlasst, weiterhin erhöhte Alarmbereitschaft auszurufen", berichtet  latina-press.com am 10. Januar 2010. Der Vulkan sei am 05.01.2010 zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder erwacht. Eine Aschewolke war bis zu 100 Metern hoch, weswegen Evakuierungen angeordnet wurden. 

Wie beispielsweise tagesschau.de am 13.01.2010 berichtete, verwüstete das schwerste Erdbeben in Haiti seit mehr als 200 Jahren weite Teile der Hauptstadt Port-au-Prince. Zehntausende Bewohner wurden obdachlos. Es gab Tote und Verletzte. Tausende Gebäude stürzten ein. Über eine Minute habe "alles geschwankt", sagte Mike Godrey, der Mitarbeiter eines US-Hilfsorganistion. Und weiter: "Etwa nach einer halben Minute rollte eine riesige Wolke aus Staub und Qualm über die Stadt. Eine Dreck-Decke, die die Stadt für etwa 20 Minuten völlig verdunkelte. Es war unglaublich - über der ganzen Stadt. " Die Infrastruktur der Stadt wurde weitgehend zerstört. Das Beben erreignete sich am Tag vor der Meldung um 16.53 Uhr Ortszeit (22.53 Uhr MEZ) und hatte eine Stärke von 7,0. Bei dem Beben handelte es sich um das schwerste seit 1770. Das Epizentrum lag 15 Kilometer westlich von Port-au-Prince in einer Tiefe von acht Kilometern. Auch in der benachbarten Dominikanischen Republik wankten Häuser. Derstandard.de spricht am 14.01.2010 von 30 000 bis 50 000 Toten, genaues wisse man jedoch noch nicht. 

Der Newsticker der dpa (zeit.de) vermeldete am 14.01.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Indonesien einen Tag vor der Meldung. Das Epizentrum lag 78 Kilometer nordöstlich der Küstenstadt Manokwari in 26 Kilometern Tiefe. 

Nachrichten.rp-online.de vermeldete am 18.01.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,3, das am Tag vor der Meldung den Meeresgrund zwischen Südamerika und der Antarktis erschütterte. Das Epizentrum lag ungefähr 350 Kilometer südöstlich von Ushuaia, der südlichsten Stadt in Argentinien und erreignete sich in einer Tiefe von 21 Kilometern.

(Dank an Jens Bohn)

Update 361:

Am 22.01.2010 vermeldet Focus.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,1, das den Westen Griechenlands erschütterte. Das Beben war das jüngste einer Serie von Duzenden von Beben, die am 18.01. begonnen hatte. Die Stärke der einzelnen Beben schwankte zwischen 3 und 5,2. Das aktuelle Beben war hauptsächlich in der Hafenstadt Patras, aber auch noch in Athen, das ungefähr 150 Kilometer entfernt gelegen ist, zu spüren. 

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS, Iris .edu, Wikipedia) informiert uns am 25.01.2010 über ein Erdbeben im südlichen Küstenbereich vor der Insel Kyushu (Japan), das eine Stärke von 5,5 aufwies. Das Epizentrum lag in 22,7 Kilometern Tiefe etwa 75 Kilometer von der Stadt Kagoshima, Kyushu und etwas 975 Kilometer von Tokio entfernt. 

Am 27.01.2010 weist uns Focus.de (nach dpa) auf ein Nachbeben des zwei Wochen zuvor stattgefundenen verheerenden Erdbebens in Haiti hin, das eine Stärke von 4,9 aufwies. Das Epizentrum lag in ungefähr zehn Kilometern Tiefe rund 65 Kilometer westlich von Port-au-Prince. 

Am 29.01.2010 vermeldet Focus.de (nach dpa), dass Erdbeben die schlimmsten Katastrophen des Jahrhunderts seien, denn weit mehr als die Hälfte der Todesopfer des vergangenen Jahrzehnts seien bei Erdbeben ums Leben gekommen.  Diese Informationen stammen vom Brüsseler Katastrophenforschungszentrum CRDE. Knapp 60 Prozent der 2000 bis 2009 registrierten Opfer von Naturkatastrophen starben bei Erdbeben. 

Topnews.de (nach gr/dts) berichten am 29. Januar 2010 von einem Erdbeben der Stärke 6,0 im Südpazifik. Es ereignet sich auf der südpazifischen Insel Vanatu - ungefähr 65 Kilometer entfernt von der Insel Tanna. 

Am 31.01.2010 vermeldete RP-Online.de ein Erdbeben im Südwesten Chinas, das am Tag der Meldung die Provinz Sichuan erschütterte.  Bei diesem Beben der Stärke 5,2 kam ein Mensch ums Leben, und mindestens elf wurden verletzt. Das Epizentrum des Bebens lag  in 18 Kilometern Tiefe in der Nähe der Stadt Suining. Häuser stürzten ein.

Am 01.02.2010 teilt uns Focus.de (nach gxb/apn) mit, dass die Türkei am Tag der Meldung von einem Erdbeben der Stärke 4,9 erschüttert wurde. Das Epizentrum lag  in der zentraltürkischen Provinz Sivas.

Finanznachrichten.de berichtet am 01.02.2010  von einem Erdbeben der Stärke 4,8 in Südkalifornien, das am Tag der Meldung stattfand. Betroffen war die Grenzregion zwischen Mexiko und den USA.

Wie Derstandard.at am 02.02.2010 (nach APA/apn) vermeldet, erschütterte ein Beben der Stärke 6,5 in der Nähe von Papua-Neuguinea den Boden des Pazifischen Ozeans. Das Epizentrum lag ca. 125 Kilometer westlich der Inselprovinz Bougainville in einer Tiefe von 74 Kilometern. RP-Online.de (nach AFP) beziffert die Stärke das Bebens, das am Tag der Meldung (Ortszeit) stattfand, auf 6,2.  Nach dieser Quelle lag das Epizentrum 125 Kilometer westlich von Arawa in 33 Kilometern Tiefe.  

Am 05.02.2010 berichte Focus.de (nach dpa) von einem Erdbeben in Nordkalifornien, das am 04.02.2010 (Ortszeit) auftrat und eine Stärker von 5,9 hatte. Das Epizentrum lag etwa 80 Kilometer vom Festland entfernt in etwa zwölf Kilometern Tiefe. 

Stern.de berichte am 07.02.2010 von einem Erdbeben der Stärke 6,4, das am Tag der Meldung die  Ryukyu-Inseln im Pazifik vor der japanischen Südküste erschütterte. Das Epizentrum lag in 16 Kilometern Tiefe. 

Swissaid.ch  weist uns am 10.02.2010 darauf hin, das der Tungurahua in Ecuador immer noch aktiv ist und manchmal Asche ausspuckt. 

Von Nachrichten.rp.online.de erfahren wir am 11.02.2010, das mittlerweile 270.000 Opfer des verheerenden Erdbebens in Haiti gezählt wurden. Dabei wurden private Begräbnisse nicht miteinbezogen. 

DTS vermeldet am 12.02.2010, dass in der Nacht zuvor ein Erdbeben der Stärke 5,1 Taiwan erschütterte. Es ereignete sich ungefähr 140 Kilometer südlich von Taipeh. Das Epizentrum lag in knapp 20 Kilometern Tiefe.

Am 13.02.2010 berichtet DTS von einem Erdbeben der Stärke 6,3 bei Tonga im Südpazifik in der Nacht vor der Meldung nach deutscher Zeit. Das Epizentrum lag  ca.100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Nuku'alofa in knapp zehn Kilometern Tiefe. 

Bild.de vermeldet am 13.02.2010 einen "spektakulären Vulkanausbruch" auf der Insel Montserrat. Dieser hatte zur Folge, dass eine graue Ascheschicht die französische Karibikinsel Guadeloupe, eine Nachbarinsel von Montsserat, überzogen hatte. Der internationale Flughafen von Point-á-Pitre wurde geschlossen. Schwebende Ascheteilchen gefährdeten bis zu einer Höhe von 1,5 Kilometer die Triebwerke. Guadeloupe liegt 80 Kilometer südlich von Montserrat. Auch Antigua, die nördlich von Montserrat liegt, war betroffen: Asche regnete auf die Insel hinunter. Nach einer tagelangen Serie von Eruptionen war die Spitze des Vulkans Soulfi´re Hills am 11.02. eingestürzt.

Latina-press.com berichtet am 13.02.2010, dass zwei Tage zuvor ein Erdbeben von einer Stärke von 6,1 Honduras heimsuchte. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 71,4 Kilometern im Departamento Yoro. Mehr als 100 Häuser und zwei Schulen stürzten ein, andere erlitten Risse und sind nicht mehr bewohnbar. 

Hispaniola.de vermeldet am 13.02.2010 von einem Erdbeben der Stärke 5,4 in Kuba. Das Epizentrum lag 95 Kilometer ostsüdöstlich von Guantanamo, 140 Kilometer südsüdöstlich von Mathew Tow auf den Bahamas und 885 Kilometer südwestlich von Miami. 

Von einem Erdbeben der Stärke 6,8 auf den Molukken-Inseln im Osten Indonesiens am Tag der Meldung berichtet Spiegel.de (nach ala/dpa) am 16.02.2010. Im Gegensatz zur Indonesischen Erdbebenwarte bezifferte die US-Geologie-Behörde die Stärke des Bebens auf "nur" 6,2. Das Epizentrum lag 262 Kilometer nordwestlich des Saumlaki-Distriks auf den südlichen Molukken-Inseln, die 2450 Kilometer von der Hauptstadt Jakarta entfernt liegen.

Am 18.02.2010 vermeldet Derstandard.at (nach APA/reuters/apn) ein Erdbeben der Stärke 6,7 am Grenzgebiet von China, Russland und Nordkorea am Tag der Meldung. Bürogebäude wankten etwa eine Minute lang. Das Epizentrum des Bebens lag knapp 100 Kilometer westsüdwestlich der russischen Stadt Wladiwostok und rund 110 Kilometer östlich von Yanji in der nordostchinesischen Provinz Jilin. 

Besten Dank an Jens Bohn!

 Update 362:

Am 23.02.2010 vermeldet Welt-online.de ein Erdbeben der Stärke 4,1, das Hawaii tags zuvor erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Küste, ungefähr 35 Kilometer westlich der Hauptstadt Port-au-Prince. 

Stern.de (nach dpa) vermeldet am 23.02.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,2 in Guatemala. Es war in allen Teilen des Landes zu spüren. Das Epizentrum lag 190 Kilometer von der Hauptstadt Guatemala-Stadt entfernt.

Birgit Hoffmann vermeldet am 23.02.2010 auf Seismoblog.de (nach USGS, Iris.edu, Wikipedia) ein Erdbeben der Stärke 5,6, das am Tag der Meldung den mexikanischen Bundesstaat Chiapas erschütterte. Die Bebentiefe betrug ungefähr 47,9 Kilometer. Das Epizentrum befand sich etwa 105 Kilometer östlich der Stadt Comitan in Mexiko und ungefähr 175 Kilometer von Guatemala-Stadt entfernt. 

Am 25.02.2010 vermeldet Reuters ein Erdbeben der Stärke 5,9, das in der Nacht vor der Meldung das Seegebiet an der Westküste von Nicaragua erschütterte. Das Epizentrum kag 60 Kilometer südwestliuch der Stadt Rivas im Ozean in einer Tiefe von 43 Kilomtern. 

Am 26.02.2010 berichtete Focus.de über ein Erdbeben der Stärke 5,0 im Süden Tibets am Tag vor der Meldung. 

Die gleiche Quelle vermeldet ein Erdbeben, das einen Tag zuvor in der südchinesischen Provinz Yunnan stattfand. Dabei wurden mindestens 23 Menschen verletzt und 1.500 Häuser beschädigt oder zerstört.

Ebenfalls am 26.02.2010 vermeldet Spiegel.de, dass ein Beben der Stärke 6,9 (nach der Bebenwarte Japans) die südjapanische Insel Okinawana am Abend der Meldung (MEZ) erschütterte. Die US-Erdbebenwarte spricht sogar von einer Stärke von 7,3. Das Beben erreignete sich etwa 80 Kilometer südlich von Okinawa. Das Epizemtrum kag in nur zehn Kilometern Tiefe. Nachrichten.ch (nach sda) spricht am 27.02.2010 von einer Stärke von 7,0. 

Morgenweb.de berichtet am 27.02.2010 von einem Erdbeben der Stärke 8,5 (!) in Chile. Das Zentrum lag etwa 300 Kiometer südwestlich der Hauptstadt Santiago de Chile in in 55 Kilometern Tiefe im Pazifik. 20min.ch spricht am gleichen Tag von 47 Toten und einer Flutwelle von 1,30 Meter Höhe, die sich im Pazifik bildete. Das Epizentrum des Bebens befand sich im Pazifik. Die Stärke des Bebens wurde auf 8,8 (!) korrigiert. Spiegel online.de (nach sev/mak/dpa/AFP und Reuters) spricht  am 27.02.2010 von 52 Toten. Gebäude schwankten in Santiago de Chile eine Minute lang. Diese Quelle vermeldet ein Nachbeben der Stärke 6,2. Welt online vermeldet am 28.02.2010, dass das Erdbeben einen Tsunami ausgelöst hat.  Hier ist die Rede von mindestens 147 Todesopfern im Zusammenhang mit dem Beben. Brücken brachen zusammen, und Häuser stürzten ein. Von mindestens 20 Nachbeben ist hier die Rede. 

Am 27.10.2010 vermeldet Zeit.de (nach dpa) ein Erdbeben in Argentinien, dass eine Stärke von 6,3 aufwies. In der Provinz Salta im Nordwesten des Landes starb ein Kind, als es von einer einstürzenden Wand erschlagen wurde. Zwei weitere Kinder wurden schwer verletzt. Das Epizentruzm lag ungefähr 20 Kilometer nördlich der Hauptstadt Salta.

Ebenfalls von Zeit.de vom 27.02.2010 erfahren wir, dass die ersten Tsumamiwellen des Erdbebens in Chile Hawaii erreicht haben. Die erste Welle war ein Meter hoch. Nachrichten.rp-online.de berichtet am 01.03.2010 von mindestens 700 Toten im Zuge des Bebens in Chile. Einen Tag später vermeldet  Nachrichten.rp-online.de gleich 800 Tote. 

Am 03.03.2010 berichtet Sueddeutsche.de unter dem Titel Erdbeben verkürzt die Tageslänge, dass das verheerende Beben in Chile der NASA zufolge die Erdmassen so verschoben hätte, dass sich die Erde nun etwas schneller dreht. Es handelt sich um eine Beschleunigung von etwa einer 1,26 Millionstel Sekunde. Die Erdstöße verschoben die Erdachse um acht Zentimeter. 

Spiegel online (nach jpf/AFP/APN/dpa) vermeldet am 04.03.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,4 am Tag der Meldung im Süden Taiwans. Zahlreiche Häuser stürzten ein, und mehrere Menschen wurden verletzt. Das Beben war bis in die Hauptstadt Taipeh zu spüren. Das Epizentrum lag in der Gemeinde Jiahsian, ca. 70 Kilometer von der Hafenstadt Kaohsiung entfernt. Das Beben war auf der gesamten Insel zu spüren.

Die gleiche Quelle vermeldet ein Nachbeben der Stärke 6,0 am Tag zuvor in Chile. 

Bezüglich des Erdbebens in Taiwan vermdeldet Nachrichten.rp-online, dass es dort zu über 50 Todesopfern gekommen ist. 

"Bislang 279 Erdbeben-Tote in Chile identifiziert" vermeldet Reuters am 05.03.2010.  Es gäbe jedoch noch unidentifizierte Leichen. Insgesamt war zuvor von 802 Toten die Rede. 

DiePresse.com berichtet am 05.03.2010, dass der Tsunami, den das Beben in Chile ausgelöst hat, für mehr Tote verantwortlich ist als das Beben selbst.

Vulkane.net schreibt am 06.03.2010, dass in einer Tiefe von zehn Kilomtern unter dem Vulkan Eyafjallajökül auf Island ein starker Anstieg der Seismik registiert wurde. Außerdem wurde mittles GPS (Global Positioning System) eine Inflation - ein Anstieg - gemessen, die darauf hinweist, dass möglicherweise Magma in die Magmakammer unter dem Vulkan steigt.

Birgit Hoffmann vermeldet am 05.03.2010 auf Seismoblog.de ein weiteres Beben in Chile, das eine Stärke von 6,6 aufwies. Das Beben fand in 35 Kilometer Tiefe statt, und das Epizentrum lag ungefähr 35 Kilometer von Concepcion, etwa 90 Kilometer von Chillan (China) und 405 Kilometer von Santiago entfernt. 

Spiegel.de (nach jpf/dpa/Reuters/AFP/apn) berichtet am 06.03.2010, dass bei dem Erdbeben und dem Tsunami in Chile 279 Tote identifiziert worden waren - man hatte zunächst versehentlich mehr als 200 Namen von bislang "nur" Vermissten auf die Liste der Toten gesetzt. Focus.de berichtet am 06.03.2010 von insgesamt 452 Toten. Nachbeben erschüttern weiterhin das Land.

Am 08.03.2010 teilt uns Focus.de (nach jub/dpa/AFP/apn) mit, dass am Tag der Meldung bei einem Erdbeben der Stärke 6,0 im Osten der Türkei mindestens 57 Menschen getötet wurden. Dazu kommen etwa 100 Verletzte.  Betroffen war die Provinz Elazig. In mehren Städten stürzen Häuser sowie Minarette ein. Am schwersten betroffen war das Dorf Okcular und nahe Dörfer.  Das Epizentrum des Bebens lag bei der Stadt Karakocan. Am 09.03.2010 meldet Focus.de, dass der Osten der Türkei weiter von Erdbeben heimgesucht wird. Von Hunderten von Nachbeben ist die Rede. 

Interessantes vermeldet AFP ebenfalls am 08.03.2010. Durch das Erdbeben in Chile ist nach einer Studie die gesamte Stadt Conceptión um drei Meter verrückt worden. Sie befindet sich drei 3,04 Kilometer westlicher als vor dem Beben. Dies stellte sich bei einer Untersuchung durch chilenische und US-Wissenschafter heraus, die die Universität von Ohio am Tag der Meldung veröffentlichte. Auch Santiago de Chile verschob sich: knapp 28 Zentimeter nach Westen. Die gleiche Quelle meldet, dass inzwischen 497 Todesopfer identifiziert seien. 

DerStandard.at (nach dpa) vermeldet am 10.03.2010, das der Stromboli am Tag der Meldung eine Aschewolke und Gesteinsbrocken ausstieß. Drei heftige Explosionen fanden im Vulkan statt. Bei der dritten trat Lava aus. 

Am 12.03.2010 berichtet Welt.de (nach Reuters), dass am Tag vor der Meldung ein Nachbeben der Stärke 7,2 Chile erschütterte. Es war bis nach Santiago zu spüren. Stern.de vermeldet am gleichen Tag, dass die Stärke des Bebens auf 6,9 reduziert worden sei. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 145 Kilometer südlich von Santiago und 105 Kilometer westlich der Stadt Rancagua.

Am 14.03.2010 vermeldet Finanznachrichten.de (nach dts) ein Erdbeben der Stärke 6,6 vor der japanischen Küste , das am Tag der Meldung stattfand.  Das Beben erreignete sich 135 Kilometer nordöstlich von Iwaki. Es war jedoch auch im knapp 300 Kilometer entfernten Tokio zu spüren. 

Zeit.de  vermeldet am 14.03.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,4, das die Molukken-Inseln im im Westen Indonesiens erschütterte. Die indonesische Erdbebenwarte sprach im Gegensatz zur US-Geologiebehörde von einer Stärke von 7,0. Das Beben fand etwa 2400 Kilometer nordöstlich von Jakarta etwa 56 Kilometer unter dem Meeresboden statt.

Am 16.03.2010 berichtet Focus.de (nach dpa) von einem erneuten Nachbeben in Chile. Es hatte eine Stärke von 6,7.  Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 35 Kilometern vor der Küste ungefähr 75 Kilometer nördlich von Conceptión.  

Da-imnetz.de (nach DAPD) vermeldet am 17.03.2010 ein Erdbeben der Stärke 4,4 in Kalifornien. Das Epizentrum lag ca. 16 Kilometer östlich der Innenstadt von Los Angeles.  Die Erschütterungen waren noch in 40 Kilometern Entfernung zu spüren.

Bild.de teilt uns am 19.03.2010 mit, dass die offizielle Zahl der Toten beim Erdbeben in Chile auf 452 Toten nach unten korrigiert wurde. 96 Menschen würden noch vermisst. 

Wie immer vielen Dank an Jens Bohn!

Update 363:

Am 21.03.2010 berichtet Focus.de (nach dpa), dass die Zahl der Todesopfer des Erdbebens in Chile am 27.02.2010 nach unten korrigiert wurde. Die offizielle Zahl liegt nun bei  342.

Focus.de (nach dpa) vermeldet am gleichen Tag ein Erdbeben der Stärke 5,6, das Kuba erschütterte. Das Epizentrum lag im Osten Kubas nahe der Stadt Santiago de Cuba. Weitere Erdstöße, die auch in den Provinzen Ganantánamo, Gramma und Holguin zu spüren waren, folgten. Einige Häuser wurden beschädigt.

Wie Bild.de am 22.03.2010 berichtet, sind bei einem Erdbeben im Norden von Haiti mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Cap-Haitien, der zweitgrößten Stadt Haitis, kam ein Gebäude zum Einsturz.

Israelnetz.com vermeldet am 22.03.2010 ein Erdbeben der Stärke 3,6, das am 20.03.2010 den Norden Israels erschütterte und etwa zehn Sekunden dauerte.

Am 22.03.2010 berichtete Gunnar Ries vom wissenslogs.de, dass am 20.03.2010 der Eyjafjallajökull-Vulkan in Island ausbrach.

Dominikaninischerepublik.info berichtet am 22.03.2010, dass die Erde am Tag der Meldung, es in Teilen von Hispaniola, auf der die Insel Haiti und die Dominikanische Republik liegen, erneut zu Erdbebentätigkeiten  kam. In der Stadt Cap-Haitien starben beim Einsturz eines Hauses vier Menschen, drei weitere wurden verletzt. Ein Beben im Norden der Dominikanischen Republik in der Nacht vor der Meldung wies eine Stärke von 4,7 auf, und ein und weiteres Beben am Morgen der Meldung hatte eine Stärke von 3,7. Das Epizentrum lag 26 Kilometer von Monte Plata, 33 Kilometer von San Pedro de Macoris und 49 Kilometer von der dominikanischen Hauptstadt Santa Domingo entfernt. In den Tagen zuvor gab es, wie die Seite meldet, Erdbeben in der gesamten Karibikregion. Betroffen waren u. a. Puerto Rico, Kuba, Haiti, Venezuela Kolumbien sowie die dominikanische Republik. Hispaniola News konkretisiert am 23.03.2010 dahingehend, dass es in der Dominikanischen Republik innerhalb von 26 Stunden insgesamt fünf Erdbeben gab. Im Artikel ist die Rede von einem Erdbeben der Stärke 3,2 am Abend des 22.03. und von einem Beben der Stärke  5,3 am Morgen danach die Rede.

DTS berichtet am 24.03.2010 von einem Erdbeben der Stärke 5,1 in der Türkei. Es ereignete sich knapp 80 Kilometer südöstlich der Stadt Bingöl.

Spiegel online (nach ala/AFP) vermeldet am 25.03.2010 ein Erbeben der Stärke 6,2 auf den Philippinen. Das Epizentrum lag etwa 1000 Kilometer südwestlich von Manila im Meer in einer Tiefe von zehn Kilometern. Das Beben wurde in verschiedener Intensität in den Vororten von Manila und den umliegenden Provinzen gespürt.

Am 26.03.2010 berichtet RP-Online.de ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Chile. Das Epizentrum lag etwa 600 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago in der Wüstenregion Atacama in 35 Kilometern Tiefe, also einer völlig anderen Region als das verheerende Erdbeben vom 27.02.2010

DPA meldet am 28.03.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,9, das die Pazifikküste in Nicaragua erschütterte. Das Epizentrum befand sich im Pazifik – etwa 80 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Managua.

Seismoblog.de vermeldet am 30.03.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,4 vor den Andamanen Inseln. Das Epizentrum lag 215 Kilometer nördlich von Port Blair auf den zu Indien gehörenden Inseln, ungefähr 405 Kilometer von Pathein (Myanmar) und 825 Kilometer westlich von Bangkok in Thailand entfernt. Die Tiefe des Bebens lag bei etwa 45,4 Kilometern.

Am 05.04.2010 vermeldet zeit.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 7,2 im mexikanischen Bundesstaat Baja California, bei dem mindestens ein Mensch uns Leben kam. Mehrere Menschen   wurden verletzt. In Mexicali, der Hauptstadt von Baja California, brach Feuer aus, und ein Parkhaus brach zusammen. Das Beben war auch in den benachbarten USA zu spüren. Oe1.orf.at spricht am gleichen Tag von zwei Toten und 100 Verletzten. Das Zentrum lag nach dieser Quelle 60 Kilometer südöstlich von Mexicali. Das Beben war auch in Arizona und Nevada zu spüren.

Am 07.04.2010 meldet Focus.de (nach uq/AFP/apa), dass Sumatra am Tag der Meldung von einem Erdbeben der Stärke 7,8 (nach der US-Erdbebenwarte) bzw. 7,2 (indonesische Erdbebenwarte) erschütterte wurde. Es folgten mindestens fünf Nachbeben. Das Beben war bis in die 515 Kilometer entfernte malaysische Hauptstadt Kuala Lumpur zu spüren. Das Epizentrum des Bebens lag südöstlich von Sinabeng, einer Stadt auf der Sumatra vorgelagerten Insel Simeule. In Sinabang wurden 17 Menschen verletzt, vier davon schwer.

Firmenpresse.de berichtet am 11.04.2010 von einem Erdbeben der Stärke zwischen 7,0 und 7,5 vor den Salomonen am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich etwa 97 Kilometer entfernt von Kirakira, der Hauptstadt der Insel Makira.

Zeit.de (nach dpa) berichtet am 12.04.2010 von einem Erdbeben der Stärke 4,7, das sich am Tag der Meldung in Südspanien ereignete. Das Epizentrum lag in der Nähe von Granada in einer Tiefe von 610 Kilometern. Die Auswirkungen des Bebens waren in den Orten an der Costa del Sol und Málaga, sowie in weiter entfernten Städten wie Jerez, Cádiz und Jaén leicht zu spüren.  Nach der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 6,2.

Focus.de vermeldet am 15.04.2010, dass nach einem Vulkanausbruch in Island (gemeint ist der des Eyjafjallajökull) am Tag der Meldung wegen einer nach Südosten ziehenden Aschewolke große Teile des Flugverkehrs in Nordeuropa lahm legte. Stern.de berichtete am 16.04.2010, dass die Aschewolke den Flugverkehr über Deutschland lahm legte.

Zeit online (nach dpa) berichtet am 16.04.2010 von einem Erdbeben der Stärke 7,1 in Westchina zwei Tage vor der Meldung. 3000 Menschen wurden vermisst, und knapp 11 500 Menschen wurden verletzt. Betroffen von dem Beben war die Region von Yushu im tibetischen Hochland. Am 19.04.2010 berichtet noows.de von 1 144 Toten in Folge des Erdbebens. Am 20.04.2010  vermeldet zeit.de (nach dpa), dass die Zahl der Toten auf 2046 gestiegen ist. Knapp 200 Menschen wurden immer noch unter den Trümmern vermisst. Am 21.04.2010 spricht dcrs.de von 2064 Todesopfern und 12 000 Verletzten. 175 Menschen gelten als vermisst.

Nzz.ch (nach ddp)  vermeldet am 19.04.2010 ein Erdbeben im Afghanistan, das am Tag der Meldung mindestens sieben Menschen das Leben kostete, 30 Menschen wurden bei dem Beben der Stärke 5,3 verletzt. Das Epizentrum lag in der Provinz Samangan, die auf halben Weg zischen Kabul und der Stadt Masar-i-Sharif liegt. Das Beben war auch in Kabul und den Nachbarstaaten Usbekistan und Tadschikistan zu spüren.

Am 23.04.2010 vermeldet derstandard.at ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Chile am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag etwa 65 Kilometer südlich der zentralchinesischen Stadt Conception.

Hna.de (nach dapd) berichtet am 24.04.2010 von einem Erdbeben der Stärke 6,4 (indonesisches Zentrum für Geophysik) bzw. 6,1 (US-Erdbebenwarte) in der indonesischen Provinz Maluku. Nach amerikanischen Angaben lag das Epizentrum nahe der Insel Obi in 53 Kilometern Tiefe.

Am 26.04.2010 vermeldet abendblatt.de (nach AFP/abendblatt.de) ein Erdbeben der Stärke 6,9 im Südosten Taiwans am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 269 Kilometer östlich der Küstenstadt Taitung. Das Beben war noch in der Hauptstadt Taipeh zu spüren.

Marc Schroeber berichtet am 29.04.2010 auf der Seite finanzzeug.de von einem Ausbruch des Vulkans Santiaguito im Guatemala. Der Vulkan brach bereits am 26.04. aus und speit seither kilometerhoch Asche in die Atmosphäre. Weite Teile Guatemalas sind von einer dünnen Aschenschicht überzogen. Der Santiguita befindet sich rund 200 Kilometer von Guatemala City entfernt.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) berichtet am 01.05.2010 von einem Erdbeben der Stärke 6,3. Die Bebentiefe betrug 15,1 Kilometer. Das Epizentrum lag ungefähr 474 Kilometer von Gambell in Alaska und ca. 478 Kilometer von Provideniya in Russland entfernt. Bis zur Hauptstadt von Alaska, Anchorage, waren es 1510 Kilometer. Etwa eine Minute vor diesem Beben wurde ein Erdbeben der Stärke 4,3 gemessen. Und ca. fünf Minuten nach dem Beben der Stärke 6,3 folgte ein weiteres Beben, dass eine Stärke von 6,0 hatte.

News-adhoc.com (nach na/dts) vermeldet am 02.05.2010, dass Santiago de Chile erneut von einem nahe gelegenen Erdbeben betroffen wurde. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 5,9 lag ca. 1000 Kilometer von Santiago de Chile entfernt. Damit wurde Zentralchile zum dritten Mal in 24 Stunden von einem Erdbeben erschüttert.

Und am 04.05.2010 vermeldet zeit.de (nach dpa) das nächste Erdbeben in Chile. Es wies eine Stärke von 6,4 auf, und das Epizentrum lag ca. 600 Kilometer südlich von Santiago de Chile vor der Küste der Region Bio Bio in einer Tiefe von über 20 Kilometern.

Besten Dank an Jens Bohn.

Update 364:

Zeit.de (nach dpa) vermeldet am 04.05.2010 ein Nachbeben des Jahrhunderterdbebens in Chile zwei Monate zuvor. Es hatte die Stärke 6,3 und trat in der Region Biobio auf.

Hispaniola.eu berichtet am 04.05.2010 von einem Erdbeben in Chile in der Nacht zuvor. Das Beben hatte eine Stärke von 4,4.

AFP meldet am 06.05.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,3 vor der Westküste Sumatras. Das Epizentrum des Bebens lag in 18,1 Kilometern Tiefe und 137 Kilometer westsüdwestlich der Hafenstadt Bengkulu.

Ebenfalls am 06.05.2010 vermeldet RP-Online.de ein Erdbeben der Stärke 6,4 in Peru. Das Epizentrum lag in ca. elf Kilometern Tiefe rund 25 Kilometer westlich der Stadt Tacna in der Nähe der Grenze zu Chile.

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 in Sumatra vermeldet Spiegel.de (nach kgp/dpa/apn/Reuters) am 09.05.2010. Es ereignete sich ungefähr 220 Kilometer südöstlich der Provinzhauptstaft Banda Aceh 60 Kilometer unter dem Meeresboden. Häuser wurden beschädigt, und der Strom fiel aus.

Nzz.de (nach sda/dpa) berichtet am 14.05.2010 von einem Erdbeben der Stärke 5,2 in Algerien. Das Epizentrum lag bei Melouza in der wüsten Hochebene von Msila etwa 250 Kilometer südöstlich von Algier. Es gab Sachschäden. Bild.de berichtet am 15.05.2010, dass bei dem Erdbeben zwei Menschen ums Leben kamen und 43 verletzt wurden.

Am 15.05.2010 vermeldet news-adhoc.com(nach na/dts) ein Erdbeben der Stärke 5,8 südlich der Fidschi-Inseln. Es ereignete sich am Tag der Meldung südlich des Inselstaats in etwa 77 Kilometern Tiefe.

Birgit Hoffmann berichtet am 16.05.2010 auf seismoblog.de (nach USGS und Iris.edu) zwei Erdbeben in der Grönlandsee. Die Beben. die am Tag der Meldung auftraten, hatten eine Stärke von 5,1 bzw. 5,2. Die Beben ereigneten sich in etwa 30 Kilometern Tiefe. Das Epizentrum befand sich etwa 590 Kilometer nordwestlich von Tromso in Norwegen, ca. 640 Kilometer von Hammerfest und etwa 740 Kilometer von Bodo (ebenfalls Norwegen) entfernt. Bis nach Oslo waren es etwa 1515 Kilometer.

Timo Hermann (netathlet.com) vermeldet am 17.05.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,8 in Puerto Rico, etwa 97 Kilometer von San Juan entfernt.

RP-Online.de (nach apn) berichtet am 19.05.2010 über ein Erdbeben in der kalifornisch-mexikanischen Grenzregion, das eine Stärke 4,5 aufwies. Das Beben ereignete sich einen Tag vor der Meldung. Das Epizentrum lag nahe der Stadt El Centro im Südosten Kaliforniens.

Ein Erdbeben im Norden von Peru vermeldet Birgit Hoffmann am 19.10.2010 auf seismoblog.de (nach UGSG und Iris.edu). Es wies eine Stärke von 6,0 auf und hatte eine Tiefe von 125,6 Kilometern. Das Epizentrum lag etwa 125 Kilometer von Moyobamba in Peru – etwa 130 Kilometer von Chanapoyas in Peru und 545 Kilometer von Quito in Ecuador entfernt. Es waren etwa 775 Kilometer bis zur peruanischen Hauptstadt Lima. Latina-press.com vom 20.05.2010 beziffert das Beben auf 6,3.Hier ist von mehreren Verletzten und 60 beschädigten Häusern die Rede.

Spiegel.de (nach pad/Reuters/dpa) berichtet am 21.05.2010 über ein Erdbeben vor der Küste Costa Ricas. In der Hauptstadt San José wankten Gebäude. Das Epizentrum des Bebens lag 88 Kilometer südlich der Hauptstadt in 53 Kilometern Tiefe.

Kleinezeitung.de brachte am 23.05.2010 die Nachricht, dass der Vulkanausbruch auf Island offenbar überstanden sei. Weder Vulkanasche noch Lava gelangt noch an die Oberfläche des Eyjafjallajökull.

Am 24.05.2010 vermeldet news-adhoc.com (nach na/dts), dass am Tag zuvor erneut ein Erdbeben in Peru ereignet habe. Es wies eine Stärke von 6,1 bis 6,3 auf. Das Beben fand im Süden des Landes bei der kleinen Stadt Ica auf. Birgit Hoffmann (seismoblog.de nach USGS und Iris.edu am 24.05.2010) beziffert die Stärke des Bebens auf 5,9. Nach dieser Quelle lagen die Erdbebentiefe bei 109,6 Kilometern und das Epizentrum ungefähr 85 Kilometer südlich von Ayascucho in Peru, 90 Kilometer von Puquio in Peru und 150 Kilometer von Ica, entfernt. Es waren ungefähr 360 Kilometer bis zur peruanischen Hautstadt Lima.

Birgit Hoffmann (seismoblog.de, nach USGS und iris.edu) berichtet am 24.05.2010 über ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Brasilien. Die Erdbebentiefe lag bei 580,5 Kilometern, und das Epizentrum lag bei ungefähr 125 Kilometer von Cruzeiro do Sul, Acre in Brasilien, 330 Kilometer östlich von Pucallpa, Peru und 460 Kilometer von Tabatinga, Amazonas in Brasilien entfernt.

Rian.ru vermeldet am 25.05.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,0, das am Tag der Meldung den Südwesten Chinas erschütterte.

Am 24.05.2010 berichtet bild.de, dass im Südwesten Deutschlands gleich drei Erdbeben stattfanden. Zwei der Beben hatten Stärken von 2,6 und 2,7, und ihre Epizentren lagen bei Vöhrenbach (Schwarzwald-Baar-Kreis) und bei Titisee-Neustadt (Kreis Breisgau-Hochschwarzwand). Das dritte Beben hatte eine Stärke von 2,9 und ereignete sich bei Bodman-Ludwigshafen im Kreis Konstanz.

RP-Online.de vermeldet am 26.05.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,1 (nach japanischen Meteorologen, bei der US-Erdbebenwarte wurde sogar 6,4 gemessen) in Südjapan. Das Epizentrum lag 10.000 Meter unter dem Meeresboden vor der Küste der Insel Minamidaito.

DTS berichtet am 27.05.2010 von einem Erdbeben einer Stärke zwischen 7,1 und 7,6 vor dem Inselstaat Vanuatu am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich etwa 214 Kilometer entfernt von Luganville. Bild.de schreibt am 28.05.2010, dass sich das Beben in 36 Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden ereignete.

Wie mobil.derstandard.de am 28.05.2009 vermeldet, brach in der Nacht vor der Meldung der Vulkan Pacaya in Guatemala aus. Dabei kamen drei Menschen ums Leben, und es gab zahlreiche Verletzte. Auch Guatemala-Stadt war von den Folgen des Ausbruchs betroffen.

Die drei Todesopfer wurden wahrscheinlich von Steinbrocken erschlagen. Menschen werden vermisst und es kam zu Sachschäden.

Wirtschaftsblatt.de(nach APA/apn) vermeldet am 29.05.2010, dass anderthalb Monate nach dem schweren Erdbeben in der westchinesischen Provinz Qinghai die Region erneut von einem Nachbeben erschüttert wurde. Das Beben fand am Tag der Meldung statt und wies eine Stärke von 5,7 auf – die US-Erdbebenwarte maß sogar 5,4. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 50 Kilometern.

Welt.de berichtet am 29.05.2010, dass der Vulkan Tungurahua in Ecuador ausbrach. Am Tag vor der Meldung erwachte er mit einer „gigantischen Explosion“. In Über dem Vulkan stand eine sieben Kilometer hohe Asche- und Rauchsäule, und Lava trat aus.

Austria.com vermeldete am 31.05.2010, dass sechs Wochen nach dem schweren Erdbeben im tibetischen Hochland in Nordwestchina die Behörden die Zahl der Toten auf insgesamt 2.698 beziffert haben.

News.adhoc.com (nach na/dts) berichtet am 31.05.2010 über ein Erdbeben der Stärke 6,0 auf den Philippinen. Es ereignete sich knapp 44 Kilometer südwestlich von Cotabato.

Zeit.de vermeldete am 01.06.2010 (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Costa Rica. Ein großer Teil des Landes wurde von dem Beben erfasst. Das Epizentrum befand sich im Pazifik vor der Küste Costa Ricas.

Wie immer vielen Dank an Jens Bohn!

Update 365:

Am 05.06.2010 vermeldete latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 5,0, das am Tag der Meldung die Küstenregion von Antofagasto in Chile erschütterte.

Griechenland.net (nach Griechenland Zeitung /sr) berichtet am 07.06.2010 von einem Erdbeben der Stärke 4,5 auf Kreta, das einen Tag vor der Meldung auftrat. Es ereignete sich im Meer nordwestlich von Iraklio. Es war in den Regionen Iraklio und Rethymno zu spüren. Sein Epizentrum lag 285 Kilometer südöstlich von Athen.

Wie finanznachrichten.de (nach dts) am 12.06.2010 berichtet, ereignete sich am Abend der Meldung ein Seebeben der Stärke 7,5 – 7,7. Das Beben ereignete sich westlich der zu Indien gehörenden Nikobaren.

Am 13. Juni 2010 vermeldet Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) ein Erdbeben, das am Tag der Meldung das Gebiet vor Honshu (Japan) erschütterte. Es hatte eine Stärke von 6,1. Die Tiefe des Bebens betrug ungefähr 7,7 Kilometer. Das Epizentrum des Bebens lag 75 km von Iwaki (Honshu) entfernt, und bis zur Hauptstadt Tokio betrug die Entfernung etwa 255 Kilometer.
Birgit Hoffmann/Seismoblog.de (nach USGS und Iris.edu) berichtet am 13.06.2010 von einem Erdbeben der Stärke 5,0, das am Tag der Meldung das Gebiet am Viktoriasee in Kenia erschütterte. Die Tiefe des Bebens betrug ungefähr zehn Kilometer. Das Epizentrum lag etwa 15 Kilometer von Kisumu, Kenia, etwa 105 Kilometer von Eldoret, Kenia, und etwa 135 Kilometer von Kitale, Kenia, entfernt. Bis zur Hauptstadt Nairobi betrug der Abstand etwa 275 Kilometer.

Rp-online.de vermeldet am 15.06.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,7, das einen Tag vor der Meldung Südkalifornien erschütterte. Sein Epizentrum lag nahe Ocotillo an der Grenze zu Mexiko. Das Beben war auch in der Gegend von L. A. und San Diego spürbar. Es kam zu mehreren Duzend Nachbeben mit Stärken bis zu 4,5. Im Südkalifornien waren bereits vor dem Hauptbeben mehrere kleinere Erdstöße gemessen worden.

Wie rtl.de am 16.06.2010 berichtete, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,1 am Tag der Meldung die Provinz Papua im Osten Indonesiens. Dabei kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Das Epizentrum lag 132 Kilometer südöstlich des Bezirks Biak in zehn Kilometern unter dem Meeresspiegel. AFP sprach am 16.06.2010 von insgesamt drei Toten. Hier ist die Rede von mehreren Nachbeben der Stärke 6. Das Beben traf auch die indonesische Insel Sulawesi.

Rp-online.de vermeldet am 18.06.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,3, das am Tag der Meldung den Norden Japans erschütterte. Das Epizentrum lag vor der Küste der nördlichen Hauptinsel Hokkaido in einer Tiefe von zehn Kilometern.

Latina-press.com berichtet am 21.06.2010 von einem Erdbeben der Stärke 4,0, das sich einen Tag vor der Meldung in Peru ereignete. Es erschütterte die Region Ica. Das Epizentrum lag 75 Kilometer südwestlich von Ica, im Süden von Peru, ca. 300 Kilometer von Lima.

Die gleiche Quelle berichtet von einem Erdbeben der Stärke 4,4. das am gleichen Tag Teile der Region Maule in Zentral-Chile erschütterte. Das Beben ereignet sich auf dem Festland, ca. 350 Kilometer südwestlich von Santiago in einer Tiefe von 41,9 Kilometern.

Latina-press.com berichtet von einem weiteren Beben in Chile, das am 19.06.2010 den südlichen Teil der Regionen Bio-Bio und La Aeraucania erschütterte. Das Epizentrum lag an der Küste, 31 Kilometer nördlich der Stadt Tirúa und ungefähr 560 Kilometer südlich von Santiago in einer Tiefe von 41,8 Kilometern.

Am 24.06.2010 vermeldet rp-online.de ein Erdbeben im Osten Kanadas, das einen Tag vor der Meldung stattfand und eine Stärke von 5,0 aufwies. Neben Toronto war es auch in Quebec und Ontario zu spüren, ebenso in mehreren US-Staaten. Tagesspiegel.de vom 24.06.2010 gibt eine Stärke von 5,5 an.

Am 26.06.2010 vermeldet finanznachrichten.de (nach dts)ein Erdbeben der Stärke 6,9 auf den Solomonen. Es fand am Tag der Meldung etwa 55 Kilometer Entfernung von Kirakira statt.

Die gleiche Quelle berichtet über ein Erdbeben der Stärke 6,0 vor der Insel Java, das eine Stärke von 6,0 aufwies. Es ereignete sich ebenfalls am Tag der Meldung.

Latina-press.com vermeldet am 26.06.2010 ein Erbeben der Stärke 5,6 im Norden Perus. Es ereignete sich nahe der Stadt Arica in der Region de Arica y Parinacota. Das Epizentrum des Bebens befand sich 79 Kilometer von Arica in einer Tiefe von 81 Kilometern.

Focus.de berichtet am 30.06.2010 von einem Erdbeben der Stärke 6,5, das Mexiko erschütterte. Das Epizentrum lag 14 Kilometer östlich von Oaxaca. Das Beben war auch in Mexiko-City zu spüren.

Hispaniola.eu vermeldet am 02.07.2010 ein Erdbeben am Tag der Meldung im Osten der Dominikanischen Republik, das eine Stärke von 4,6 aufwies. Das Epizentrum lag in 179,9 Kilometern Tiefe, 9,8 Kilometer nordöstlich von Higuey, 22 Kilometer west-nordwestlich von Mayaguez in Puerto Rico und 185,5 Kilometer west-nordwestlich von Mayaguez in Puerto Rico.

German.china.org berichtet am 05.07.2010, dass die südwestchinesische Provinz Guangxi in der Woche vor der Meldung von 1586 leichten Erdbeben getroffen wurde. Die Nachbeben hielten bei der Verfassung des Berichts noch an.

Ad-hoc-news.de (nach apn/AP) vermeldet am 05.07.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,3, das den Norden Japans am Tag der Meldung erschütterte. Das Epizentrum vor der Küste von Iwate, ca. 500 Kilometer nördlich von Tokio.

Latina-press.com vermeldet am 05.07.2010 einen starken Vulkanausbruch auf der Karibikinsel Montserrat, die südwestlich von Antigua und nördlich von Guadeloupe liegt. Der Ausbruch ereignete sich am 03.07.2010 im Massiv Soufrière.Eine große Aschewolke wurde registriert, so dass mehrere Flüge annuliert werden mussten.

 (Vielen Dank wie immer an Jens Bohn.)

Update 366:

Am 05.07.2009 vermeldet latina-press.com drei Erdbeben der Stärke 3,1, 2,8 und 3,5, die die Dominikanische Republik in den Stunden vor der Meldung erschüttert haben. Das genannte Beben der Stärke 3,1 erschütterte die östlichen Landesteile der Dominikanischen Republik bereits am Abend vor der Meldung. Das zweite Beben folgte in der Nacht, ebenso das dritte. Beben traten ebenfalls in Peru und Chile auf.

Einen Tag später vermeldet die gleiche Quelle, dass Erdbeben am Tag der Meldung Venezuela und Chile erschütterten. Ein Beben der Stärke 4,9 erschütterte den Nordosten der venezolanischen Stadt Guiria, das etwa 525 Kilometer östlich von Caracas in einer Tiefe von 60 Kilometern auftrat. Das Beben in Chile – in der Region Maule – trat fast zur gleichen Zeit auf.

Hispaniola.eu vermeldet am 07.07.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,5 in Chile. Es war das vierte Beben einer Stärke von über 5 in Chile innerhalb von einer Woche. Das Epizentrum des Bebens, das am Tag der Meldung auftrat, lag in der Nähe von Cauquenes, Region Maule, 350 Kilometer südlich von Santiago. Auch in der Region Bio-Bio war das Beben spürbar.

Am 12.07.2010 berichtet AFP über ein Erdbeben der Stärke 6,2. Auch dieses trat in Chile auf, genauer gesagt: im Nordosten des Landes, in der Region Antofagasta, und das Epizentrum etwa 80 Kilometer von der Stadt Calama entfernt.  

Finanznachrichten.de (nach dts) vermeldete am 14.07.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,5 am Tag der Meldung, das einmal mehr Chile erschütterte. Es ereignete sich etwa 122 Kilometer südwestlich von Conception.

Am gleichen Tag vermeldete auch seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann ein Beben in Chile, gibt jedoch einen anderen Zeitpunkt an, sowie eine Bebentiefe von 28,4 Kilometern. Das Epizentrum lag etwa 55 Kilometer von Lebu, Bio-Bio, etwa 100 Kilometer von Temuco, Araucania, Chile, ungefähr 100 Kilometer südwestlich von Los Angeles. Bio-Bio liegt 560 Kilometer von der chilenischen Hauptstadt entfernt.

Rp-online.de (RPO) vom 17.07.2010 vermeldet zwei Erdbeben der Stärke 5,1 in der Ägäis-Region, die einen Tag vor der Meldung stattfanden. Das erste Beben traf die Insel Kos. Das zweite Beben hatte sein Epizentrum in der Nähe der Insel Alonissos.

Am 18.07.2010 berichtet news-ahoc.com  (nach na/dts) von einem Erdbeben der Stärke 6,7 auf den Fox-Inseln am Tag der Meldung. Es ereignete sich ca. 45 Kilometer westlich von Nikosia in Alaska. Infokriegernews.de teilt uns am gleichen Tag mit, dass die Bebenstärke auf 6,5 herunterkorrigiert wurde. Die Bebentiefe betrug fünf Kilometer.

„Zwei weitere schwere Erdbeben erschüttern Papua und Neu Guinea“ vermeldet infokriegernews.de ebenfalls am 18.07.2010. Beide Beben am Tag der Meldung hatten eine Stärke von 7,1. ‚Das erste Beben hatte eine Tiefe von 57,5 und das zweite von 50,9 Kilometern. Laut Ovb-online.de vom gleichen Tag hatten die Beben Stärken von 6,9 bzw. 6,8. Das Epizentrum beider Beben lag etwa 520 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Port Moresby.

Am 20.07.2010 berichtet news.adhoc.de, dass die Pazifikregion Neubritannien von einem Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert wurde. Das Beben ereignete sich in der Nähe von Papua-Neuguinea ereignete.

Am 21.07.2010 berichtet mobil.standard.at (nach reuters), dass zwei Erdbeben am Tag vor der Meldung die iranische Golfküste erschütterten. Das erste Beben hatte eine Stärke von 5,8, und das Epizentrum lag in einer Tiefe von nur zehn Kilometern 85 Kilometer entfernt von Lar nahe der südlichen Küste. Das zweite Beben trat zwölf Minuten später wenige Kilometer entfernt auf. Es ereignete sich ebenfalls in geringer Tiefe, und seine Stärke betrug 5,1. Die Beben ereigneten sich in der Provinz Fars. Stern.de (nach dpa) sprach am gleichen Tag von einem Erdbeben im Iran, das 15 Verletzten und etlichen beschädigten Wohnhäuser verursachte. Das Beben traf vier Häuser in der Nähe der Stadt Lamerd. Einen Tag später berichtet die gleiche Quelle von mindestens einem Todesopfer und mehr als 30Verletzten.

Wieder von einem Erdbeben in der Region Bio-Bio im südlichen Chile berichtet latina-press.com am 23.10.2010. Das Epizentrum des Bebens, das sich am Tag der Meldung ereignete, lag vor der Küste, 32 Kilometer nordwestlich von Arauco und ungefähr 550 Kilometer südwestlich von Santiago in einer Tiefe von 9,3 Kilometern. Die Erschütterungen waren auch in Chiguayante, Conception, Penco und Talcahuano zu spüren. Auch in der Dominikanischen Republik, auf den Virgin-Inseln und im Grenzgebiet von Panama und Kolumbien bebte die Erde.

Stern.de (nach AFP) vermeldet am 24.04.2010 von mehreren Erdbeben, die am Tag der Meldung die Philippinen und das benachbarte Indonesien erschütterten. Es ist von insgesamt drei Beben die Rede, die eine Stärke von 7,3 bis 7,6 aufwiesen. In Indonesien wurde die nördliche Insel Sumatra von einem Beben der Stärke 5,4 erschüttert. Die Presse.com berichtet am gleichen Tag, dass die drei Erdbeben Stärken bis 7,1 erreichten und innerhalb von einer halben Stunde auftraten. Nach dieser Quelle hatte das erste Beben, das vor den Insel Mindanao stattfand, eine Stärke von 6,8. Sein Epizentrum lag in 600 Kilometern Tiefe unter dem Golf von Moro, 95 Kilometer südwestlich von Cotabato. In der gleichen Region und in ähnlicher Tiefe erfolgte dann ein Beben der Stärke 7,1, und bald danach ach wieder ein Beben der Stärke 7,1.

Am 29.07.2010 vermeldet infokriegernews.de neue Erdbeben auf den Philippinen am Tag der Meldung, von denen das Stärkste eine Stärke von 6,4 hatte. Bereits am 23. und 24.07.2010 war die Region von Erdbeben heimgesucht worden. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 6,4 lag in einer Tiefe von 618 Kilometern. Das Beben ereignete sich etwa 125 Kilometer von Cotabo und 930 Kilometer Entfernung von der Hauptstadt Manila. Online-presseportal.com spricht am gleichen Tag von einem Erdbeben der Stärke 6,3 vor der Küste der Philippinen. Nach dieser Quelle ereignete sich das Beben am Tag der Meldung ca. 134 Kilometer entfernt von Cotabato City auf der südlichen Philippinen-Insel Mindanao.

Latina-press.com vermeldet am 30.07.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,0, das am Tag vor der Meldung einen großen Bereich des südlichen Kolumbiens, darunter auch die Hauptstadt Bogotá, erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag in der Nähe der Stadt Ortega im Departement Tolima in einer Tiefe von etwa 63 Kilometern.

Am 30.07.2010 berichtet mobil.derstandard.at von einem Erdbeben der Stärke 5,7 am Tag der Meldung im Nordosten des Irans, das mindestens 110 Verletzte kostete. Manche Dörfer wurden komplett zerstört. Das Epizentrum des Bebens lag zwischen den Städten Baygh und Torbat-Heydarieh in einer Tiefe von sieben Kilometern. Derstandard.at spricht am 21.07.2010 von 270 Verletzten.

Von einem Erdbeben, das Nicaragua erschütterte, berichtet latina-press.com am 30.07.2010. Das Erdbeben ereignete sich am Tag der Meldung. Das Epizentrum, lag ungefähr 75 Kilometer von der Hauptstadt Managua entfernt in einer Tiefe von 96,2 Kilometern.

Spiegel.de (nach mbe) schreibt am 30.07.2010, dass das Erdbeben, das am 27.02.2010 Chile erschütterte, Küstengebiete meterweit angehoben hat. Der Spiegel beruft sich auf eine in Science veröffentlichte Studie von Forschern aus Chile, Frankreich und Deutschland um Marcelo Farias, nach der im Norden Chiles Küstengebiete absanken, während sie sich im Süden anhoben, und das an manchen Stellen um mehrere Meter. Auch in West-Ost-Richtung gab es ein Muster: Direkt an der Küste hob sich das Land, und weiter entfernt vom Meer sank es eher ab. Besonders dort, wo das Wasser vorher flach war, liegen jetzt weite Teile des ehemaligen Meeresbodens auf dem Trockenen. Die Forscher untersuchten 36 Orte entlang der Küste und fanden die größte Erhebung auf der Halbinsel Arauco, die in der Nähe der Stadt Conception liegt. Hier hat sich das Land um bis zu zweieinhalb Meter gehoben – das Wasser war stellenweise um 500 Meter weit zurückgewichen. Die Auswirkungen der Beben ähnelten, so die Forscher, denen anderer schweren Erdbeben in der Region, die in den Jahren 1835 und 1928 aufgetreten waren.

Am 31.10.2010 vermeldet rp-online.de ein Erdbeben der Stärke 5,8, das am Tag der Meldung den Südosten Irans erschütterte.

Am 02.08.2010 erfahren wir von latina-press.com, dass eine Serie von Erdbeben Lateinamerika erschütterte. Seit dem Tag vor der Meldung wurden elf Beben registriert, die bis zu einer Stärke von 4,9 reichten. Das letzte der Beben ereignete sich am Tag der Meldung im Atlantik vor der Küste Brasiliens. Es hatte die genannte Stärke von 4,9 und trat in einer Tiefe von 16,4 Kilometern auf.

Wie german.ruvr.ru (nach Ria Novosti) am 04.08.2010 mitteilt, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,5 am Tag vor der Meldung Tadschikistan. Das Epizentrum des Bebens lag 80 Kilometer südlich der Hauptstadt Duschanbe.

(Wie immer mit freundlicher Hilfe von Jens Bohn)

Update 367:

Zang.ac.org vermeldet am 02.08.2010 ein Erdbeben der Stärke 4,9 auf dem Mittelatlantischen Rücken.

Am 05.08.2010 vermeldet infokriegernews.de fünf Erdbeben mit Stärken von 6-7, die sich von Alaska über Japan bis nach Neuseeland erstreckten. Eine Serie von Erdbeben dieser Stärke, die sich über eine solche Entfernung in kurzer Seit abspielen, seien ungewöhnlich. 

Ebenfalls am 05.08.2010 berichtet online-presseportal.de von einem Erdbeben der Stärke 5,7 vor der chilenischen Küste, das sich am Tag der Meldung knapp 65 Kilometer südwestlich von Conception zutrug.

Bild.de vermeldet am gleichen Tag ein Erdbeben der Stärke 7, das Papua-Neuguinea erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag in der Provinz New Britain, 566 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Port Moresby.

Am 06.08.2010 berichtet diepresse.com über ein einen Vulkanausbruch in Indonesien. Der Karangetang, einer der aktivsten Vulkane in diesem Inselstadt, spuckte eine 600 Grad heiße Gaswolke und Lava aus. Dabei riss der Lavastrom mindestens vier Menschen mit sich. Der Karangetang liegt auf der Insel Siau, nahe Sulawesi.

Am 08.08.2010 vermeldet seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) ein Erdbeben der Stärke 4,8, das am Tag der Meldung die Küstenregion von Kreta erschütterte. Die Bebentiefe lag bei 23,7 Kilometern. Bereits ab 06.08.2010 war in der Gegend ein Erdbeben der Stärke 4,8 aufgetreten.

Am gleichen Tag vermeldet die gleiche Quelle, dass Griechenland in der Nähe von Thessaloniki von einem Erdbeben erschüttert wurde. Das Beben hatte eine Stärke von 4,6 und eine Stunde später trat ein weiteres Beben auf, das eine Stärke von 4,5 hatte.  Die Bebentiefe lag zwischen 9,6 und 10,1 Kilometer. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 60 Kilometer von Thessaloniki entfernt.

Infokriegernews.de berichtet am 10.08.2010 von einem Erdbeben der Stärke 7,3 in der Nähe des Inselstaates Vanuatu, das einen Tsunami mit geringer Wirkung auslöste. Das Erdbeben lag in einer Tiefe von 35 Kilometern. Es hatte eine Entfernung von 35 Kilometern zur Hauptstadt Port-Villa.

Am 11.08.2010 vermeldet rp-online.de (nach apn) ein Erdbeben der Stärke 6 auf Vanuatu am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag knapp 75 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Port Villa in 41 Kilometern Tiefe. Das Erdbeben vom Tag zuvor in Vanuatu betrug nach dieser Quelle sogar 7,5.

Am 12.08.2010 berichtet rp-online.de über ein Erdbeben im westlichen Teil der Türkei am Tag der Meldung. Es ereignete sich  im Ort Balaya in der Provinz Balikesir.

Am gleichen Tag berichtet bild.de über ein Erdbeben der Stärke 6,9, das Ecuador erschütterte.  In der Hauptstadt Quito war er deutlich zu spüren. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von etwa 190 Kilometern unter der Erdoberfläche.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu)  vermeldet am 12.08.2010 ein Erdbeben der Stärke 4,5, das sich am Tag der Meldung  in der Nähe von Ioannina in Griechenland ereignete. Die Bebentiefe lag bei etwa 10 Kilometern.

Rp-online.de vermeldet am 14.08.2010 ein Erdbeben der Stärke 7,2 am Morgen der Meldung, das sich 320 Kilometer südlich der Marinen-Inselgruppe im Pazifik zutrug. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 20 Kilometern. Infokrieger.de spricht am gleichen Tag von 4,9 Kilometern Tiefe.

Stern.de berichtet am 16.08.2010 von einem Erdbeben der Stärke 6,3 vor der Küste von Papua-Neuguinea, das einen Tag vor der Meldung stattfand. Das Epizentrum befand sich drei Kilometer vor der Küste der Insel New Britain. Die Erschütterungen wurden in beinahe 200 Kilometern Tiefe gemessen.

Ebenfalls am 16.08.2010 (nach na/dts) vermeldet news-adhoc.com ein Erdbeben der Stärke 6,0 in der Nähe der Fidschi-Inseln am Tag der Meldung.  Es ereignete sich in ca. 500 Kilometern Entfernung von der Hauptinsel Fidschi.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS, Iris.edu) berichtet am 18.08.2010 über ein Erdbeben der Stärke 4,6 in Nawabshah in Pakistan am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in ungefähr 25 Kilometern Tiefe. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 175 Kilometer nordwestlich von Nawabshah, ungefähr 930 Kilometer von der Hauptstadt Islamabad entfernt.

Latina-press.com vermeldet am 20.08.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,2 in Guatemala einen Tag vor der Meldung. Das Beben war in der Hauptstadt zu spüren. Es ereignete sich in einer Tiefe von 61,5 Kilometern, etwa 90 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt. Die gleiche Quelle vermeldet zwei Erdbeben der Stärke 2,9 und 2,8 auf der Nachbarinsel Puerto Rico.

Ebenfalls am 20.10.2010 berichtet Bigit Hoffmann für seismoblog.de (nach USGS und iris.edu) ein Erdbeben der Stärke 6,4 in der Region Papua-Neuguinea am Tag der Meldung. Die Tiefe des Bebens lag bei 50,9 Kilometern. Das Epizentrum befand sich ca. 165 Kilometer von Arawa, Bougainville, auf Papua-Neuguinea entfernt.

Focus.de vermeldet am 21.08.2010 dass Kalifornien in den letzten 700 Jahren von mehr Starkbeben erschütterte wurde als bisher angenommen wurde.  Eine neue Studie zeige, dass  entlang der San-Andreas-Verwerfung nach relativ langer Ruhephase ein starker Erdstoß längst überfällig sei. Wissenschaftler von der Universität in Irvine (Kalifornien) und Tempe (Arizona) kamen zu diesem Schluss und veröffentlichten ihre Studie in der September-Ausgabe von Geology. Das letzte starke Erdbeben in der Carrizo-Ebene entlang der Verwerfungszone läge mehr als 150 Jahre zurück. Damals habe ein Erdstoß der Stärke 7,8 den Raum um die Siedlung Fort Tejon heftig erschüttert. Nach neuen Messungen, die mit Hilfe der Radio-Karbon-Methode zustande kamen, traten seit dem Jahr 1300 dort alle 45 – 144 Jahre schwere Erdbeben auf. Früher ging man von einem Intervall von 250 – 400 Jahren aus.

Am 22.08.2010 berichtet latina-press.com, dass am Tag vor der Meldung sechs Erdbeben zwischen 2,9 und 4,5 Grad das südliche Chile erschüttert hätten. Am Tag der Meldung ereignete sich bereits ein weiteres Beben, das eine Stärke von 5,0 aufwies.

Am 22.08.2010 vermeldet Reuters ein Erdbeben der Stärke 5,4 vor Griechenland, das am Tag der Meldung den Westen des Landes erschütterte Das Epizentrum lag vor der Südwestküste der Insel Zakynthos, die etwa 330 Kilometer von Athen entfernt  ist. Zuvor vermeldete das Geologische Institut der USA eine Stärke von 5,7 und dass sich das Beben in einer Tiefe von 30 Kilometern ereignet habe.

RP-online vermeldet am 24.08.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,1, das sich am Tag vor der Meldung vor der Westküste Mexikos ereignete. Das Epizentrum lag 290 Kilometer westlich der Stadt Puerto Vallarta.

Latina-press.com vom 25.08.2010 zufolge wurde nach mehreren Eruptionen im Krater des Galderas in Kolumbien die Alarmstufe Rot ausgerufen. Innerhalb kürzester Zeit traten im Inneren des Vulkans mehrere starke Eruptionen auf, heißt es. Evakuierungen wurden angeordnet. Der Vulkan brach am Tag der Meldung aus. Glühende Lava trat aus.

Am 25.08.2010 beriechen latina-press.com von drei Erdbeben der Stärke 4,5 bis 5,0 in Chile, die am Tag der Meldung auftraten.

Latina-press.com vermeldet am 25.08.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,1 in der peruanischen Region Pucallpa. Es ereignete sich in einer Tiefe von 133,6 Kilometern. Bereits am Tag zuvor kam es in Puerto Rico, der Dominikanischen Republik, in Mexiko und auf den Virgin Islands zu Erdbeben der Stärke 2,8 bis 2,9.

Birgit Hoffmann (seismoblog.de, nach USGS und Iris.edu) berichtet am 26.08.2010 von einem Erdbeben am Tag der Meldung in der Nähe von Fukui auf der Insel Honshu, Japan. Das Beben hatte eine Stärke von 5,4, und die Erdbebentiefe lag bei 283,5 Kilometern. Das Epizentrum  lag etwa 50 Kilometer östlich von Fukui.

Bild.de vermeldet am 28.08.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,9 im Nordosten Irans. Dabei kamen drei Menschen ums Leben und 40 wurden verletzt. 15 Wohnhäuser wurden beschädigt. Das Epizentrum lag etwa 300 Kilometer von der Stadt Damghan entfernt in der Provinz Semnan.

Am 29.10.2010 berichtet bild.de von einem Erdbeben der Stärke 5,9  in China. bei dem mindestens 14 Menschen verletzt und etwa 400 Häuser beschädigt wurden. Das Beben erschütterte vor allem den Bezirk Ningan in der Provinz Sichuan und dem benachbarten Bezirk Qiaojia in der Provinz Yunnan.

Am 29.10.2010 berichtet welt.de, dass der Mount Sinabung auf Sumatra seit Tagen brodelt und auszubrechen droht. Die Lage sei „gefährlich“, heißt es, und die höchste Alarmstufe wurde ausgerufen. In lokalen Meldungen hieß es, der Vulkan sei kurz nach Mitternacht ausgebrochen. Der Vulkan  katapultierte schwarzen Rauch und Asche bis in eine Höhe von 1500 Metern. Es war der erste Ausbruch des Vulkans seit  400 Jahren. AFP vermeldet am 30.08.2010 von einem weiteren Ausbruch des Vulkans. Dieser schleuderte eine zwei Kilometer lange Rauch- und Aschewolke in den Himmel. Fluglinien wurden aufgefordert, die Gegend zu meiden. Der neue Ausbruch sei noch heftiger gewesen als der erste. Am 03.09.2010 vermeldet tagesschau.de einen erneuten und noch heftigeren Ausbruch des Vulkans. Große Mengen Asche wurde durch den Sinabung ausgestoßen. Die Eruption war 800 Kilometer weit zu spüren. Am 04.08.2010 vermeldet Marc Stroemer für finanzzeug.de einen neueren Ausbruch. Wiederum ist vom „heftigsten Ausbruch“ die Rede. Unklar ist, ob damit möglicherweise der Ausbruch vom Tag zuvor gemeint ist.

Am 03.09.2010 vermeldet latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 5,0 im Norden Perus am Tag der Meldung. Es ereignete sich in einer Tiefe von 55,3 Kilometern und wurde auch von den Messstationen in Brasilien registriert. In Mexiko wurden zwei Beben der Stärke 2,5 bis 3,1 aufgezeichnet.

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 auf Neuseeland am Tag der Meldung vermeldet bild.de am 03.09.2010. Das Epizentrum des Bebens lag auf South Island 66 Kilometer tief in der Erde. Laut nachrichten.ch (nach sda) vom 04.09.2010 wurde bei dem Beben, das hier auf 7,1 beziffert wird, zwei Menschen schwer verletzt. Die Stadt Christchurch sei am meisten betroffen gewesen. Dort seien Gebäuden Brücken, Straßen und Autos zerstört worden. Das Beben war auf der gesamten Südinsel zu spüren gewesen. Zehn Nachbeben der Stärke 3,9 und 5,2 wurden registriert. In Christchurch kam es zu Plünderungen, und der Notstand wurde ausgerufen. Welt.de vom  04.09.2010  teilt uns mit, dass die Stärke von 7,5 auf 7,1 korrigiert worden war. Rp-online.de spricht am 05.09.2010 von duzenden Nachbeben. Das Hauptbeben sei das Schwerste in Neuseeland seit beinahe 80 Jahren gewesen. Hier wird die Stärke des Bebens auf 7,0 beziffert.

Newsv1.orf.at berichtet am 04.09.2009, dass der Ätna immer mehr Lava ausspuckte und ein Erdbeben der Stärke 5,7 den Meeresboden vor Sizilien erschütterte und in ganz Kalabrien zu spüren war. Schon in den frühen Morgenstunden öffnete sich am Ätna eine weitere Lavaquelle, heißt es. Es handelte sich um die dritte neue Öffnung innerhalb von wenigen Wochen. Seit einigen Tagen rumort der Vulkan nach dieser Quelle wieder.

Am 03.09.2010 vermeldet seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach UGSG und iris.edu), dass die Region der Aleuten vor Alaska am Tag der Meldung von einem neuen Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert wurde. Die Tiefe des Bebens lag bei etwa 50,8 Kilometern. Das Epizentrum lag ungefähr 45 Kilometer von Adak entfernt.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 368:

Am 06.09.2010 vermeldet aktuell.ru einen Ausbruch des Vulkans Klutschewski auf Kamtschatka, der glühende Lavabrocken über bis in 500 Meter Höhe spuckte. Über dem Vulkan stand eine Aschesäule von 4750 Metern.

Wie stern.de am 07.09.2010 berichtet, wurde Neuseeland nach dem verheerenden Beben vom 03.09.2010 durch Nachbeben erschüttert. In der Nacht auf den Tag der Meldung wurden mehr als ein Duzend Nachbeben registriert. Zwei davon wiesen eine Stärke von 5,4 auf. Taz.de (nach dapd) spricht am 08.09.2010 von 20 Nachbeben.

Bild.de berichtet am 07.09.2010 von einem weiteren Ausbruch des Vulkans Mount Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra. Es war der vierte Ausbruch innerhalb einer Woche. Am Tag der Meldung stieg schwarzer Rauch etwa 5000 Meter hoch in den Himmel. In der Umgebung ging Vulkanasche nieder.

Ebenfalls am 07.09.10 vermeldet news.adhoc.de(nach na/dts) ein Erdbeben der Stärke 6,2 in der Nähe der Fidschi-Inseln.

Am 09.09.2010 berichtet news-adhoc.de (nach na/dts) von einem Erdbeben der Stärke 6,1 in Chile am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich knapp 35 Kilometer südwestlich von Conception, und das Epizentrum lag in knapp zehn Kilometern Tiefe.

Latina-press.com informiert uns am 13.09.2010 über ein Erdbeben der Stärke 5,9 am Tag der Meldung in Peru und weist darauf hin, dass mehrere Erdbeben der Stärke 2,6 bis 4,6 an den beiden Tagen zuvor registriert worden seien. Allein in Chile habe es zehn Erschütterungen gegeben. Eine Serie von über 15 Erdbeben sind am 11. und 12.09.2010 in der Dominikanischen Republik, Puerto Rico, Nicaragua und, Mexiko und Chile aufgetreten. Das Beben in Peru trat im Süden Perus, etwa 725 km von Lima entfernt auf.

News-adhoc.com (nach dts) vermeldet am 13.09.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,2 in Chile am Tag der Meldung.

Zamg.ac.at stellt ein Erdbeben der Stärke 5,1 am 13.09.2010 am Zentral-Mittelatlantischen Rücken fest.

Am 15.09.2010 vermeldet newsticker.sueddeutsche.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,9 in Mexiko, das den Badeort Puerto Vallarta erschütterte. Die Küste der Bundesstaaten Nayarit und Sinaloa war ebenfalls betroffen.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) berichtet am 15.09.2010 von einem Erdbeben der Stärke 5,1 am Golf von Kalifornien. Es hatte eine Tiefe von etwa 10,2 Kilometer. Sein Epizentrum lag in der Region vor der Küste Mexikos.

Am 16.09.2010 vermeldet latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Costa Rica am Tag der Meldung. Nach dieser Quelle wurden in Baya California und in Cordoba/Argentinien ebenfalls zwei Beben (Stärke 3,0 und 4,9) registriert.

Am 17.09.2010 vermeldet seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) ein Erdbeben der Stärke 4,6 im Osten der Türkei. Die Bebentiefe betrug etwa zwölf Kilometer.

Am 18.09.2010 vermeldet zeit.de ein Erdbeben der Stärke 6,3 in Afghanistan in der Nacht vor der Meldung. Auch Pakistan und Tadschikistan wurden erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag knapp 200 Kilometer tief und 75 Kilometer von Faisabad entfernt. Das Beben war auch in Islamabad zu spüren.

Latina-Press.com berichtet am 20.09.2010, dass mehrere Erdbeben Chile, Mexiko und Argentinien erschüttert haben. Es handelte sich um Beben der Stärke 2,5 bis 5,4. Die stärkste Erschütterung wurde aus Chile gemeldet. Fünf Beben der Stärken 2,5 bis 4,8 traten in Mexiko auf, eines in Argentinien (4,8) und zwei in Chile (3,1 und 5,4). Bereits in den Tagen zuvor traten in dieser Region mehrere Erdbeben auf.

Am 21.09.2010 meldet orf.at, dass ein Erdbeben der Stärke 4,9 weite Teile Alaska erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag 16 Kilometer südwestlich der größten Insel Anchorage. Es war noch in großer Entfernung der Stadt zu spüren.

Von latina-press.com erfahren wir ebenfalls am 21.09.2010, dass am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 4,4 in Haiti auftrat. Die Tiefe des Bebens lag bei ungefähr zehn Kilometern. Das Beben löste spürbare Erschütterungen aus und war bis in die Hauptstadt Port-au-Prince zu spüren.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) vermeldet am 22.09.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der Küstenregion von Zentral-Peru. Die Erdbebentiefe lag bei 48,8 Kilometern, das Epizentrum befand sich etwa 15 Kilometer von der Stadt Chincha Alta in Peru entfernt. Chincha Alta ist die Hauptstadt der Provinz Chincha im Department Ica.

Am 23.9.2010 erfahren wir durch latina-press.com, dass am Tag der Meldung aus El Salvador, Mexiko, Chile und Puerto Rico Erdbeben gemeldet wurden. Die Beben erreichten eine Stärke von 3,2 bis 5,3. Das stärkste der Beben wurde in Chile aufgezeichnet. Es ereignete sich in einer Tiefe von 44,5 Kilometern.

Am 26.09.2010 vermeldet einmal mehr latina-press.com mehrere Erdbeben in Chile, Mexiko und Bolivien. Die Beben hatten eine Stärke von 2,7 bis 5,1. Die stärksten Erschütterungen ereigneten sich in Bolivien und Chile.

Die gleiche Quelle vermeldet am 27.09.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Argentinien am Tag der Meldung. Die Tiefe des Bebens lag in zehn Kilometern Tiefe. Laut Birgit Hoffmann/seismoblog.de (nach USGS und Iris.edu) vom gleichen Tag lag das Epizentrum 80 Kilometer von der Stadt San Miguel de Tucuman in Argentinien entfernt.

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 im Iran vermeldet rp-online.de ebenfalls am 27.09.2010. Das Beben ereignete sich in einem bergigen Gebiet im Süden des Landes. Das Epizentrum des Bebens lag im Bezirk Konar Takteh, das etwa 900 Kilometer von der Hauptstadt Teheran entfernt liegt. Die US-Erdbebenwarte bezifferte das Beben auf 5,7. Am gleichen Tag vermeldete rp-online.de, dass bei dem Beben ein Mensch ums Leben kam und sieben weitere verletzt wurden.

Newsticker.sueddeutsche.de berichtet am 30.09.2010 über zwei Erdbeben, die in der Nacht zum Tag der Meldung nacheinander das Seegebiet vor der Küste Papuas erschütterten. Das erste Erdbeben hatte eine Stärke von 6,6, das zweite von einer Stärke 7,2 ereignete sich eine Minute später. Das Zentrum beider Beben lag in einer Tiefe von zwölf Kilometern unter dem Meeresspiegel.

Ebenfalls am 30.09.2010 meldet Birgit Hoffmann auf seismoblog.de (nach USGS, Iris.edu) ein Erdbeben, das sich am Tag der Meldung vor Kreta ereignete und eine Stärke von 4,4 aufwies. Die Bebentiefe lag bei etwa 46,0 Kilometer. Das Epizentrum lag 150 Kilometer südöstlich von Iraklion, Kreta.

Ebenfalls am 30.09.2010 vermeldet online-presseportal.de ein Erdbeben der Stärke 4,1 in Rumänien. Das Beben trat am Tag der Meldung knapp 200 Kilometer nördlich von Bukarest auf. Das Epizentrum lag knapp 100 Kilometer tief.

„Erdbeben in Brasilien, Mexiko, Dominikanische Republik und El Salvador“ schreibt latina-press.com am 01.10.2010. Im Artikel heißt es, dass sich ein Erdbeben der Stärke 4,9 am Abend vor der Meldung im Bundesstaat Amazonas in einer Tiefe von 630,8 Kilometern ereignete. Mehrere Erschütterungen wurden in Mittelamerika registriert. Ein Beben der Stärke 4,8 ereignete sich in El Salvador, eines in Mexiko (3,0) und ein weiteres in der Dominikanischen Republik (3,3)

Am 03.10.2010 vermeldet seismoblog.de/Birgit Hoffmann (nach USGS, Wikipedia) ein Erdbeben der Stärke 5,0 vor der Küste von Chania, Kreta. Es hatte eine Tiefe von ungefähr 28,8 Kilometern. Das Epizentrum lag ungefähr 125 Kilometer von Iraklion, Kreta, entfernt.

Seismoblog.de/Birgit Hoffmann (nach USGS, Iris.edu) berichtet am 04.10.2010 von einem Erdbeben der Stärke 6,3. das am Tag der Meldung vor den japanischen Ryukyu-Inseln auftrat. Die Tiefe des Bebens lag bei 35,9 Kilometern. Das Epizentrum lag etwa 115 Kilometer östlich von Ishigaki-jima auf den Ryukyu-Inseln, ungefähr 230 Kilometer südwestlich von Naha, Okinawa (Japan).

Mein herzlicher Dank geht wie immer an Jens Bohn.

Update 369:

DTS vermeldet am 06.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in der Nähe von Tonga am Tag der Meldung.

Am 08.10.2010 berichtet German.ruvr.ru von einem Erdbeben im Nordosten Indonesiens. Das Epizentrum lag im Molukkensee, 235 Kilometer nordöstlich von Ternate, der Hauptstadt der Provinz Nordmolukken. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 145 Kilometern.

Ovb-online.de (nach dapd) vermeldet am 08.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,4 sowie mehrere Nachbeben bei der Inselgruppe der Aleuten vor Alaska einen Tag vor der Meldung. Ein weiterer Erdstoß, der diesmal eine Stärke von 5,4 aufwies, ereignete sich am Tag der Meldung im Gebiet der Kodiak-Inseln rund 320 Kilometer südwestlich von Anchorage, das 1600 Kilometer vom Ort des Bebens am Tag zuvor entfernt liegt.

Am 09.10.2010 meldet Latina-press.com ein Beben der Stärke 5,9, das in der Nacht zuvor Costa Rica erschütterte. Es ereignete sich in einer Tiefe von 98 Kilometern.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) vermeldet am 10.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,1 im Golf von Korinth in Griechenland, das sich am Tag zuvor zutrug. Die Tiefe des Bebens lag bei etwa 26,6 Kilometern.

Ein Erdbeben der Stärke 4,8 in Ecuador vermeldet Latina-press.com am 10.10.2010. Es ereignete sich in einer Tiefe von 41,2 Kilometern.

German.cri.cn berichtet am 11.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,3, das in der Nacht zuvor die Hauptstadt Pakistans, Islamabad, erschütterte. Das Epizentrum des Bebens befand sich 20 Kilometer nordwestlich von Islamabad.

Latina-press.com vermeldet am 17.10.2010 eine Reihe von Erdbeben, die sich innerhalb weniger Stunden in der Dominikanischen Republik, Mexiko und Peru ereigneten. Am Tag der Meldung erschütterte ein Beben der Stärke 5,2 Peru.

Topschlagzeilen.de (nach fr) berichtet am 19.10.2010 von einem neuerlichen Erdbeben in Christchurch, Neuseeland. Es hatte eine Stärke von 5. Strom und Telefonleitungen fielen aus. Das Epizentrum des Bebens lag zehn Kilometer südwestlich von Christchurch entfernt.

Am 19.10.2010 vermeldet Hispaniola.eu ein Erdbeben der Stärke 4,0 in der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung.

Eine Serie von Erdbeben in Tirol meldet Salzburg.com am 19.10.2010. Das Epizentrum des Hauptbebens (Stärke 4,0) lag etwas nördlich bei Wattens. Es trat im Rahmen eines Schwarmbebens auf.

Laut Latina-press.com vom 21.10.2010 wurde am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 5,8 in Chile registriert. Das Beben fand in einer Tiefe von sieben Kilometern statt.

Am 21.10.2010 vermeldet Seismoblog.de (Birgit Hoffmann, nach USGS und Iris.edu, PTWA) ein Erdbeben der Stärke 6,7 im Golf von Kalifornien. Das Epizentrum lag in ungefähr zehn Kilometern Tiefe.

Latina-press.com vom 22.10.2010 zufolge erschütterte am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 5,6 Bolivien. Es trat in einer Tiefe von 88,4 Kilometern auf.

Am 23.10.2010 vermeldet Latina-press.com vier Beben der Stärke 4,7 bis 5,7 in Chile. Die heftigste Erschütterung ereignete sich in einer Tiefe von 35 Kilometern. Mehr als 30 Erdbeben wurden in den Tagen zuvor in der Dominikanischen Republik, Chile, Mexiko und Puerto Rico registriert, in den drei Wochen zuvor waren es über 50 Beben. Hispaniola.eu (nach EFE) am gleichen Tag spricht von fünf aktuellen Beben in Chile.

Wie News-adhoc.com (nach na/dts) am 25.10.2010 meldet, trat am Tag der Meldung ein Seebeben vor der Küste Sumatras auf, das auf eine auf eine Stärke von 6,9 bzw. 7,1 beziffert wird. Stern.de (nach dpa) spricht am 26.10.2010 von 23 Todesopfern und über 100 Vermissten. Diese Quelle gibt eine Stärke von 7,2 bzw. 7,5 an und spricht von zahlreichen Nachbeben. Welt.de berichtet am 26.10.2010, dass der Vulkan Merapi in Indonesien aktiv sei und eine Tsunami-Warnung herausgegeben wurde. Reuters vermeldet am 27.10.2010 300 Tote infolge des Vulkanausbruchs und eines Tsunamis, der auf das Erdbeben im Westen Indonesiens folgte. Allein beim Erdbeben kamen 282 Menschen ums Leben, und über 400 Menschen wurden vermisst. Die Zahl der Toten durch den Ausbruch des Merapi wird hier auf 28 beziffert. Dörfer in der Nähe des Vulkans wurden mit weißer Vulkanasche bedeckt. Am 27.10.2010 spricht Welt.de von 31 Toten infolge der Vulkanaktivitäten und von mehr als 100 Eruptionen. Welt.de (in Person von Sukino Harisumato und Christiane Oelrich) schreibt am 29.10.2010 von 377 Todesopfern durch den Vulkansausbruch und den Tsumami. 244 würden noch vermisst. Dw.world.de berichtet am 30.10.2010 von einem weiteren Ausbruch des Merapi. Sueddeutsche.de berichtet am 05.11.2010 von einer weiteren Eruption des Vulkans. Am 05.11.2010 vermeldet Nzz.ch (nach sda/Reuters/dpa) die bisher gewaltigste Eruption des Merapi am Tag vor der Meldung. Bei diesem erneuten Ausbruch kamen sechs Menschen ums Leben. Am 05.11.2010 spricht Reuters von 65 Toten bei einem neuen Vulkanausbruch am Tag der Meldung. Der internationale Flughafen der Stadt Yogyakarta wurde geschlossen. Die Aschewolke stand mindestens vier Kilometer über dem Vulkankrater. Insgesamt stieg die Zahl der Todesopfer auf 109. Am 10.10.2010 berichtet AFP von einem Erdbeben der Stärke 5,4 in der Vulkanregion. AFP berichtet ebenfalls am 10.10.2010, dass die Zahl der Toten auf 191 gestiegen ist. Am 14.11.2010 berichtet. Diepresse.com von 240 Toten. Der Vulkan stieß am Tag der Meldung erneut Aschewolken aus.

Wie Zamg.ac.at meldet, fand am 28.10.2010 in einer Tiefe von zehn Kilometern ein Erdbeben der Stärke 5,0 auf dem Zentral-Mittelatlantischen Rücken statt. 

Latina-Press.com vermeldet am 31.10.2010 mehrere Erdbeben in Chile, Mexiko und der Dominikanischen Republik. Am Tag der Meldung erschütterte ein Beben der Stärke 5,4 Chile, während in zwei Erschütterungen in der Dominikanischen Republik und Mexiko aufgezeichnet wurden.

Wie welt.de (nach dpa/dapd und bön) am 03.11.2010 berichtet, kamen bei einem Erdbeben der Stärke 5,4 in Serbien am Tag der Meldung zwei Menschen ums Leben. Das Epizentrum des Bebens lag nördlich der Stadt Kraljevo, die 180 Kilometer südlich von Belgrad liegt. Nachrichten.rp-online.de (nach dapd) spricht am 04.11.2010 von einer Stärke von 5,3 und 50 Verletzten. In Kraljevo wurden Gebäude, Strom- und Wasserleitungen zerstört.

Von einem Erdbeben der Stärke 5,4 im Mittelmeer nahe Italien berichtet News-adhoc.de (nach na/dts) am 03.11.2010 ein am Tag der Meldung. Das Beben fand in 180 Kilometer Entfernung zur italienischen Hafenstadt Napoli statt.

Ein Erdbeben der Stärke 5,1 vor der Westküste der Türkei am Tag der Meldung vermeldet Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann am 05.11.2010. Es trat in einer Tiefe von 9,6 Kilometern auf.

Wie Handelsblatt.de am 11.11.2010 berichtet, brach in Indonesien der Vulkan Bulusan aus. Radio Vatikan berichtet am 23.11.2010 von einem erneuten Ausbruch des Vulkans am 21.10.2010.

„Der Ätna spuckt wieder Feuer und Asche“ vermeldet Krone.at am 11.11.2010. Am Tag der Meldung schleuderte der Vulkan aus einem 3000 Meter hohen Krater eine Lava-Fontäne in die Höhe. Dies dauerte eine Stunde, und danach stieg eine dunkle Aschewolke in die Höhe.

Latina-press.com vermeldet am 12.11.2010 ein Erdbeben der Stärke 4,4 in Haiti am Tag der Meldung Es verursachte Schäden und Verletzte.

Am 13.11.2010 vermeldet Hispaniola.eu ein Erdbeben der Stärke 5,6 in der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung. Das Epizentrum, des Bebens lag außerhalb des Festlandes in der Karibik im Südwesten der Republik. Stunden später kam es zu einem Nachbeben der Stärke 3,3. Latina-press.com berichtete am 15.11.2010 von einem weiteren Beben in der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung. Es hatte eine Stärke von 3,3.

Israelheute.com vom 16.11.2010 berichtet von einem Erdbeben der Stärke 3,6 in Nordisrael (Galiläa) am Tag der Meldung. Bereits zwei Tage zuvor kam es in der Region ein Erdbeben der Stärke 2,7.

News-adhoc.com (nach na/dts) vermeldet am 16.11.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,4 in der indonesischen Bandasee. Das Epizentrum lag unter Wasser, etwa 250 Kilometer vom der Stadt Saumlaki auf den Tanimbar-Inseln entfernt.

Latina-press.com vermeldet am 20.11.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,2 in der chinesischen Bio-Bio-Region am Tag der Meldung. Es fand in einer Tiefe von ungefähr 40 Kilometern statt.

Zamg.ac.at informiert uns über ein Erdbeben der Stärke 5,1 am 14.11.2010 am Zentralmittelatlantischen Rücken. Es trat in einer Tiefe von zehn Kilometern auf.

Ein Erdbeben der Stärke 6,0 vor der Pazifikinsel Neubrittanien, die zu Papua-Neuguinea gehört, vermeldet DTS am 23.11.2010. Das Beben fand am Tag der Meldung statt. Es ereignete sich knapp 70 Kilometer westlich von Kandrian in ungefähr 80 Kilometern Tiefe.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 370:

Am 24.11.2010 vermeldet seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) ein Beben der Stärke 5,0 im mexikanischen Bundessaat Guerrero am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in etwa 11,3 Kilometer Tiefe.

News.ad-hoc.com berichtet am 27.11.2010 (nach na/dts) von einem Erbeben der Stärke 5,8 nahe der indonesischen Insel Ambon am Tag der Meldung.

Latina-press.com vermeldet am 28.11.2010 zwei Erdbeben der Stärke 4,7 bis 5,4 in der Region O’Higgins in Chile am Tag der Meldung. Das Erdbeben der Stärke 5,4 ereignete sich in einer Tiefe von 35 Kilometern. Weiter ereigneten sich Beben in der Dominikanischen Republik, Ecuador, Mexiko und Venezuela.

Wie Stern.de am 30.11.2010 (nach AFP) berichtet, wurde am Tag zuvor ein Ausbruch des Vulkans Bromo im indonesischen Malang im Osten von Java der Flugverkehr behindert. Der Flughafen wurde zunächst geschlossen. Die Aschesäulen reichten mindestens 500 Meter hoch.

Stern.de (nach dpa) meldet am 30.11.2010, dass ein Erdbeben der Stärke 6,9 den Nordwesten Japans erschütterte. Das Epizentrum lag in 480 Kilometer Tiefe unter dem Meeresboden westlich der Ogasawara-Inseln.

RP-online vom 02.12.2010 zufolge erschütterte am Tag der Meldung ein Erdbeben der Stärke 6,9 die Meeresregion vor Papua-Neuguinea. Das Beben ereignete sich 32 Kilometer unterm dem Meeresboden nahe der Inselprovinz Neubritannien nördlich der Hauptstadt Port Moresby.

Am 07.12.2010 vermeldet Tripsbytips.de einen weiteren Ausbruch des Vulkans Tungurahua in Ecuador. Dieser stieß erneut Staub, Feuer und Asche bis in die Höhe von zehn Kilometern aus. Von 50 Verletzten ist die Rede.

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 auf der philippinischen Insel Mindanao in der Nähe der Stadt Davao am Tag der Meldung meldet Open-report.de (nach dts) am 08.12.2010.

Am 09.12.2010 berichtet Latina-press.com über mehrere Erdbeben in Panama, Mexiko und Puerto Rica am Tag der Meldung. Das stärkste Beben wies eine Stärke von 4,5 auf und wurde in der Region südlich von Panama aufgezeichnet. Es ereignete sich in einer Tiefe von 4,5 Kilometern. Derek Gay, Ingenieur und Seismologe an der Universität der Westindischen Inseln (UWI) zufolge, erleben die Karibik und Lateinamerika eine Reihe „kleinerer, aber regelmäßiger Erdbeben, die darauf hindeuten, dass die Erde in dieser Region besonders in Bewegung ist. Fast täglich seien in der Region Erdbeben zu verzeichnen, die aufgrund ihrer geringen Intensität von den Bewohnern nicht wahrgenommen würden.

Latina-Press.com vermeldet am 10.12.2010 mehrere Erdbeben in Mexiko und der Dominikanischen Republik. Das stärkste Beben fand in Panama statt. Vier Beben der Stärke 3,1, 3,2 und 3,3 wurden in der Dominikanischen Republik aufgezeichnet. In Mexiko wurden zwei Erdbeben der Stärke 2,7 und 3,7 gemessen.

Europeonline-magazine.eu vom 11.12.2010 zufolge wurde Kalifornien am Tag der Meldung von einem Erdbeben der Stärke 5,0 erschüttert. Das Beben ereignete sich 64 Kilometer entfernt von der Stadt El Centro in Südkalifornien.

Abendblatt.de (nach dpa) meldete am 12.12.2010, dass der Vulkans Piton de la Fournaise auf der Insel Le Réunion im indischen Ozean ausbrach.

Stern.de vermeldet am 13.12.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Papua-Neuguinea. Das Epizentrum lag 40 Kilometer südwestlich von Arawa in der Region von Bougainville in einer Tiefe von 144 Kilometern.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS, Iris.edu) informiert uns am 13.12.2010 über ein Erdbeben der Stärke 5,0 vor den Azoren am Tag der Meldung. Das Beben hatte eine Stärke von 5,0. Die Tiefe des Bebens lag bei ungefähr 11,1 Kilometern.

Latina-press.com vermeldet am 13.12.2010 zwei Erdbeben in Chile und Peru. Das stärkste ereignete sich in Chile in einer Tiefe von 18,9 Kilometern. Das Beben in Peru wies eine Stärke von 4,8 auf und ereignete sich in einer Tiefe von 71,5 Kilometern. Es wurde auch in Ecuador registriert.

Am 15.12.2010 informiert Latina-press.com über ein Beben der Stärke 5,0 in Bolivien am Tag der Meldung. Der Erdstoß ereignete sich in der Region Potosi im Südwesten Boliviens in einer Tiefe von 102,5 Kilometern.

Am 16.12.2010 vermeldet Latina-Press.com mehrere Erdbeben der Stärken 3,6 bis 5,1 in Chile, Bolivien und der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung.

„Der Vulkan in der Tennger-Caldera ist weiterhin aktiv“, schreibt vulkane.net in Person von Marc Szeglat am 20.12.2010. Der Vulkan auf Java speite am Tag der Meldung eine Aschewolke aus, die ungefähr 800 Meter über dem Krater aufstieg.

Latina-press.com vermeldet am 20.12.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,6 in El Salvador.

Ebenfalls am 20.12.2010 informiert news-adhoc.com (nach na/dts) über ein Erdbeben der Stärke 6,3 im Süden des Iran am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich etwa 25 Kilometer nördlich der Stadt Iranschar in der Provinz Sistan und Belutschiskan. Stern.de (nach dapd) spricht am 21.12.2010 von einer Stärke von 6,5 und von beschädigten Gebäuden und unterbrochenen Telefonleitungen. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von fünf Kilometern. Landbote.ch spricht am 21.12.2010 von sieben Toten in diesem Zusammenhang. Hier wird von 40 Nachbeben gesprochen, darunter von einem der Stärke 5.

Wie Spiegel-online (nach jjc/AFP) am 21.12.2010 berichtet, kam in es in Japan am Tag der Meldung zu einer Erdbeben der Stärke 7,4. Das Epizentrum lag nahe der Insel Chichijima, das etwa tausend Kilometer von Tokio entfernt liegt.

Newsadhoc.com (nach na/dts) vermeldet am 21.12.2010 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Indonesien. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 300 Kilometer von der Zwei-Millionen-Einwohnerstadt Medan entfernt.

Marc Szeglat berichtet am 23.10.2010 auf vulkane.net (nach INGV) über eine kurze exklusive Eruption am Ätna. Eine Aschewolke stieg etwa 200 Meter hoch.

Unter anderem RP-Online.de vom 24.12.2010 vermeldet zwei Erdbeben der Stärke 3,5 und 2,8 im Rhein-Main-Gebiet. Das Epizentrum der Beben lag in Finthen westlich von Mainz.

Latina-press.com informiert am 25.12.2010 über mehrere Erdbeben der Stärken 2,8 bis 5,4 in Puerto Rico und der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung. Die Beben ereigneten sich in einer Tiefe von 102 Kilometern. In der Dominikanischen Republik kam es am gleichen Tag zu einem Beben der Stärke 3,4.

Welt.de vermeldet am 25.10.2010 ein Erdbeben der Stärke 7,3 am 26.12 (Ortszeit) im Pazifischen Ozean. Das Epizentrum lag 225 Kilometer von Port Vila, der Hauptstadt des Inselstaats Vanuatu, entfernt. Vor der Küste wurden zum Teil 25 Meter hohe Wellen aufgezeichnet.

Focus.de (nach dts) berichtet am 27.12.2010 über 16 Erdstöße in Christchurch, Neuseeland am 26.12.2010. Das schwerste erreichte eine Stärke von 4,9. Tags danach kam es zu drei kleinere Erdbeben, von denen das stärkste eine Stärke von 4,6 aufwies. 115 Häuser wurden durch die Erdbeben zerstört.

Latina-press.com vermeldet am 27.12.2010 Erdbeben der Stärke 5,1 auf Trinidad und Tobago. Das Beben ereignete sich am Tag der Meldung in einer Tiefe von 59,4 Kilometern. Die ganze karibische Insel wurde erschüttert und selbst im venezualischen Bundesstaat Sucre war das Beben noch zu spüren.

DTS berichtet am 28.12.2010 über ein Erdbeben der Stärke 6,2 im Südpazifik 500 Kilometer südwestlich der Tonga-Inseln. Das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe.

Ebenfalls DTS vermeldet am 29.12.2010 ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Nordkorea am Tag der Meldung. Es ereignete sich ungefähr 50 Kilometer nordwestlich der Stadt Chonchu, das Epizentrum lag in knapp 200 Kilometern Tiefe.

Online-presseportal.com informiert am 29.12.2010 über ein Erdbeben der Stärke 6,6 im Südpazifik am Tag der Meldung. Es ereignete sich etwa 200 Kilometer südlich von Port Vila. Das Epizentrum des Bebens lag in knapp 50 Kilometern Tiefe.

 (Besten Dank an Jens Bohn)

Update 371:

Am 29.12.2010 vermeldet  Latina-press.com, dass der Direktor des Erdbeben-Forschungszentrums der Universität der Westindischen Inseln, Dr. Joan Lachman, ein schweres Erdbeben für die Karibik vorausgesagt hat. Nach dem Erdbeben am 25.12.2010 in Trinidad und Tobago erwartet er eine gewaltige Erschüttung der Stärke 8.

German.china.org berichtet am 31.12.2010 über ein Erdbeben der Stärke 5,0 am 29.12.2010 in Tibet. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 160 Kilometern am Tangra-Yumco-See.

Am 01.01.2011 vermeldet latina-press.com mehrere Erdbeben der Stärke 3,2 bis 5,0, die sich am Tag der Meldung in Mexiko und der Karibikinsel Dominica ereigneten. Auf letzterer trug sich das stärkste Beben zu.

Am gleichen Tag vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 7,0 in der argentinischen Departamento Alberte in der Region Santiago del Estero am Tag der Meldung. An Gebäuden in Vamp Galle, der Hauptstadt des genannten Gebietes entstanden Risse. Das Beben trug sich in einer Tiefe von 583 Kilometern zu. Das Epizentrum lag ungefähr 160 Kilometer nordöstlich der Stadt Santiago del Estero. In der Dominikanischen Republik und Mexiko fanden ebenfalls Erdbeben statt, die allerdings schwächer ausfielen.

Am 02.01.2011 spricht Latina-press.com von drei Erdbeben in der Dominikanischen Republik und Puerto Rico. Die Beben ereigneten sich am Tag der Meldung in einer Tiefe von 10 und 57 Kilometern, wobei das Beben auf Puerto Rico eine Stärke von 3,4 erreichte.

Blog.vulkane.net in Person von Marc Szeglat meldet am 02.02.2011, dass sich unter dem Mýrdalsjökull in Island am Vulkan Katla in den 24 Stunden vor der Meldung sechs Erdbeben ereignet hätten, eines in der Nähe des Fimmvörduhals-Passes, wo sich im letzten Jahr die Eruptionsspalte geöffnet habe. Am nordwestlichen Rand des Vatnajökulls (ebenfalls auf Island) habe ein Schwarmbeben stattgefunden.

Zamg.ac.at vermeldet am 03.01.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,2 auf dem Mittelatlantischen Rücken, das am 31.12.2010 in einer Tiefe von zehn Kilometern stattfand.

Swp.de berichtet am 04.01.2011 von einem Erdbeben der Stärke 7,1 oder 6,9 (je nach Messung) in Chile. Das Epizentrum lag in der Region Araucania, die etwa 600 Kilometer südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago gelegen ist – etwa 70 Kilometer von der Provinzhauptstadt Temuco – in einer Tiefe von  etwa 17 Kilometern. Es gab mindestens ein Nachbeben, das eine Stärke von 5,0 aufwies.

Latina-press.com vermeldet am 04.01.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,7 am Tag der Meldung in San Salvador. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 65,5 Kilometern. Es wurde auch in Mexiko registriert.

Open-report.de (nach dts) informiert am 05.01.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,4 im Süden des Iran am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich ungefähr 150 Kilometer von der Stadt Schiraz entfernt.

Ein Erdbeben der Stärke 5,0 in Nicaragua vermeldet Latina-press.de am 05.01.2011. In der Dominikanischen Republik, Mexiko sowie in Puerto Rico wurde auch leichte Erschütterung registriert. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 63,8 Kilometern.

Ebenfalls am 05.01.2011 vermeldete Latina-press.de ein erneutes Beben in Chile, das am Tag der Meldung stattfand. Es hatte eine Stärke von 4,7 und erschütterte die Region Araucania. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 19,9 Kilometern. Somit wurde der Staat in den Tagen vor der Meldung von fünf Beben heimgesucht.

News-adhoc.de (nach na/dts) berichtet am 07.01.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,7 in Bolivien am Tag der Meldung. Es ereignete sich nahe der der argentinischen Grenze, etwa 25 Kilometer von der Stadt Las Quianca entfernt.

Am 07.01.2011 vermeldet Latina-press.com vier Erdbeben am Tag der Meldung, die sich in Chile, Venezuela, und Bolivien zutrugen. Die Beben ereichten eine Stärke von 3,1 bis 5,1.

Am 08.01.2011 berichtet Latina-press.de erneut über ein Erdbeben in Chile, genauer: in der Region Antofagasto. Es hatte eine Stärke von 4,9 und ereignete sich am Tag der Meldung in einer Tiefe von 99 Kilometern.

German.cri.cn informiert am 09.01.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,6 in der Kreisstadt Hunchun des Autonomen Bezirks der koreanischen Nationalität Yanbian am Tag vor der Meldung. Am gleichen Tag wurden vom Erdbeben-Überwachungs-Bezirk des Uigurischen Xinjiang zwei Erdbeben der Stärke 4,1 und 3,2 gemeldet. Die jeweiligen Epizentren lagen im Kreis Luntai des Süd-Xinjiang und der Grenze zwischen der Stadt Changji und dem Kreis Hutubi im Norden des Gebiets.

Bild.de vermeldet am 09.01.2011 ein  Erdbeben der Stärke 6,9 im Pazifik. Es ereignete sich unter dem Meeresboden, 1000 Kilometern nordwestlich von Isangel auf der Inselgruppe Vanuatu.

Am 10.01.2011 meldet Rtl.de ein Erdbeben der Stärke 5,9, das Chile erschütterte. Das Epizentrum lag etwa 130 Kilometer nordöstlich der Stadt Conception,

Am 11.01.2001 berichtet Latina-press.de von gleich zwei Erdbeben (Stärken 4,9 und 5,0) in Chile, diesmal in der Region Maul am Tag der Meldung. Die Erschütterung ereignete sich in einer Tiefe von 25,2 bzw. 3,7 Kilometern.

Marc Szeglat (blog.vulkane.net) berichtet am 12.01.2011von einem seit einigen Tagen andauernden Vulkanausbruch auf Anak Krakatau und permanentem Ascheregen.

Am 13.01.1011 berichtet Marc Szeglat auf Blog.vulkane.net von einem Ausbruch des Ätna. Ein Lavastrom ergoss sich über den Hang.

Rp-online.de vermeldet am 13.01.2011 ein Erdbeben der Stärke 7,0 auf den pazifischen Loyalitätsinseln, die rund 1800 Kilometer östlich der australischen Stadt Brisbane gelegen sind. Das Beben ereignete sich in ungefähr 5,4 Kilometern Tiefe.

Am 14.01.2011 informiert Latina-press.com über vier Erdbeben der Stärken  2,7 bis 3,5 in der Dominikanischen Republik und Puerto Rico in einer Tiefe von 137,4 Kilometern am Tag vor der Meldung. Die Seite verweist auf mehrere Erdbeben in den Tagen zuvor in Chile, Brasilien, Kolumbien, Venezuela am Nicaragua, Mexiko und Bolivien.

Am 18.01.2001vermeldet Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS/Iris.edu) ein Erdbeben der Stärke 5,0 am Tag der Meldung auf der Nordinsel von Neuseeland. Die Bebentiefe betrug etwa 158,7 Kilometer. Das Epizentrum lag etwa 40 Kilometer südlich von Rotorua (Neuseeland).

Sueddeutsche.de vermeldet am 19.01.2011 ein Erdbeben der Stärke 7,2 in der Provinz Baluchistan im Südwesten Pakistans. Das Epizentrum des Bebens, lag in einer Tiefe von 84 Kilometern und war bis nach Neu Delhi bis nach Indien zu spüren. Nach Latina-press.com vom gleichen Tag forderte das Beben mindestens zehn Menschenleben.

Am gleichen Tag berichtet Latina-press.com von zwei Erdbeben der Stärken 5,4 bzw. 4,5 in der chilenischen Region Valparaiso.

Focus.de informiert am 20.01.2011 über ein weiteres Erdbeben in Christchurch (Stärke 5,1) am Tag der Meldung. Dabei handelt sich um das 3907. Nachbeben des schweren Erdbebens am 04. September 2010.

Latina-press.com vermeldet am 20.01.2011 zwei Erdbeben der Stärke 4,9 und 5,0 in Panama und Mexiko. Das Beben in Panama war auch in Venezuela, Ecuador und Kolumbien spürbar.

Am 21.01.2011 vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 5,0 in Guatemala. Sechs Menschen wurden dabei verletzt, ach Häuser zerstört und 573 beschädigt. Das Epizentrum des Bebens lag in Mexiko in der Region Chapas. Am gleichen Morgen habe eine weitere Erschütterung auf dem karibischen Meer ereignet.

Hispaniola.de berichtet am 21.01.2011 über zwei Erdbeben der Stärke 5,3 im Norden von  Puerto Rico in einer Tiefe von 28,5 Kilometern. Ein weiteres Beben mit einer Stärke von 5,0 in der Karibik wird von der gleichen Quelle vermeldet. Und weiter: „Innerhalb der letzten Stunden fanden Erdbeben mit einer Stärke von mehr als 5 statt in St. Kitts (5,0), Bonin Islands Japan, (5,3), Indonesien, (5,1), Papua Neuguinea (5,3) und Chile (5,0), Puerto Rico (5,3) und Nicaragua (5,1)“ Latina-press.com spricht am gleichen Tag von sieben Erdbeben der Stärke 2,8 bis 5,3 in Puerto Rico, der Dominikanischen Republik, Nicaragua und Mexiko.

Am 21.01.2011(nach zoom.in) vermeldet 7islands.de einen Ausbruch des Ätna am Tag vor der Meldung. Der Vulkan spuckte Lavafontänen aus, danach flossen zwei Stunden lang Lavaströme den Berg hinunter. Aschewolken stiegen bis zu mehreren Kilometern auf.

Ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Peru am Tag der Meldung vermeldet Latina-press.com. Das Epizentrum lag in Zentral-Peru in einer Tiefe von 13,7 Kilometern.

Focus.de (nach gxb/AFP) berichtet am  24.01.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Tadschikistan nahe der Grenze zu China am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag in einer Gebirgsregion ca. 100 Kilometer südwestlich der Stadt Karakul im Osten des Landes.

Am 25.01.2011 vermeldet latina-press.com vier Erdbeben in Domenica, Mexiko, El Salvador und Puerto Rico. Das stärkste Beben ereignete sich an der Küste von San Salvador in 41,9 Kilometern Tiefe.

Am 27.01.2011 informiert Bild.de über ein Erdbeben der Stärke 6,0 im Iran am Tag der Meldung. Am gleichen Tag trug sich früher bereits ein erstes Erdbeben zu, das eine Stärke von 5,1 aufwies.

Tagesschau.de vermeldet an 27.01.2001 einen Ausbruch des Vulkans Shinmoedake in Japan. Die erste Eruption wurde bereits eine Woche zuvor registriert. Bei dem neuen Ausbruch stieg die Aschewolke bis auf 1500 Metern an. Winde trugen die Wolke über die Stadt Miaykonojoh, wo in der Folge Straßen und Autos mit einer Staubschicht überzogen wurden. Am 02.02.2001 spricht Sueddeutsche.de von einem  erstmaligen Ausbruch des Vulkans seit 52 Jahren. Der Shinmoedake liegt im Süden der japanischen Insel Kyushu. Enzersberger.worldpress.com vermeldet am 03.02.2011einen weiteren Ausbruch des Vulkans am Tag der Meldung. Mehrere internationale Flüge nach Tokio mussten verschoben werden.

Am 27.01.2011 trat, wie von seismoblog.de ein Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) am gleichen Tag ein Erdbeben der Stärk 5,3 auf. Die Tiefe lag in etwa 153,5 Kilometern. Das Epizentrum lag ungefähr 35 Kilometer von Rotorua in Neuseeland entfernt.

Scinexx.de teilt am 27.01.2011, dass gleich mehrere heftige Erdbeben innerhalb weniger Stunden den Südosten des Irans erschütterten. Das schwerste Beben am Tag der Meldung wies eine Stärke von 6,0 auf. Das Epizentrum lag unter der Stadt Bam an in einer Tiefe von ca. zehn Kilometern unter der Erdoberfläche.

Latina-press.com  vermeldet am 31.01.2011ein Erdbeben der Stärke 4,9 in Chile und Kolumbien. Weiter fanden nach dieser Qualle schwächere Beben in Puerto Rico, El Salvador, der Dominikanischen Republik und den Britischen Jungfrau-Inseln statt.

Blog.vulkane.net in Person von Marc Szeglat berichtet am 29.01.201, dass der javanische Vulkan Bromo eine Aschenwolke ausgespieen habe, die auf der Nachbarinsel Bali den Flugverkehr nach Australien lahm legte. Aschpartikel erreichten eine Höhe von sechs Kilometern und drifteten etwa 370 Kilometer ostwärts.

Am 30.01.2011 vermeldet Latina-press.com fünf Erdbeben in Kolumbien, Argentinien, Mexiko und der Dominikanischen Republik. Zwei der Beben hatten eine Stärke von jeweils 4,4 und 4,5 und ereigneten sich in der Region San Juan in Argentinien. Die Beben fanden in einer Tiefe von 109,2 Kilometern auf und wurden auch in Chile registriert.

Am 30.01.2001 titelt Balaton-zeitung.info: „Erbeben verursacht Schäden in Ungarn.“ Es geht um ein Beben der Stärke 4,7 am Tag vor der Meldung, das sich in einer Tiefe von sechs Kilometern zutrug. Betroffen waren hauptsächlich die Städte Oroszlány und Budapest. An Plattenbauten entstanden Risse und Schäden an Kaminschloten wurden festgestellt. Am 02.02.2011vermeldet die gleiche Quelle ungefähr 300 durch das Beben beschädigte Häuser in Oroszlány und dem nahe gelegenen Dorf Vértessomlò.

Kleinezeitung.at (nach APA) berichtet am 30.01.201, dass Chile nach dem schweren Erdbeben im Februar 2010 womöglich in weiteres extrem starkes Beben droht. Es waren, italienischen Wissenschaftler, die zu ihrem Schluss kamen. Ihre Studien wurden in der britischen Fachzeitschrift „Nature Geoscience“ veröffentlich. Entgegen der vorherrschenden Vorstellung, nach einem starken Erdbeben ließen die tektonischen Spannungen nach und die Gefahren weiterer Erdbeben sänken dadurch, könnte das Risiko eines neuen Bebens nach jenem im Februar 2010 noch verschlimmert werden, wie die Wissenschaftler um Stefano Lorito schreiben. Grund dafür seien die Erkenntnisse über den Verlauf des Bebens von 2010. Bei diesem Beben hätten sich die Spannungen im Untergrund dies sich einem großen Beben von 1835 aufgebaut hatten, nur teilweise entladen.

Am 01.02.2011 vermeldet Latina-press.com Erdbeben in Puerto Rico, den Britischen Jungfrau-Inseln sowie ein Erdbeben der Stärke 4,6 in der argentischen Provinz Salta. Die Seite spricht von mehr als 20 Erdbeben, die sich in den Tagen vor der Meldung in Südamerika ereignet hätten.

German.china.org.cn berichtet am 03.02.2011 von einem Erdbeben in der südwestchinesischen Provinz Yunnan am 01.02.2011. Es hatte eine Stärke von 4,8 und den Kreis Yinjiang in der Autonomen Republik Dehong der Dai- und Jingpo-Nationalität erschüttert. Das Epizentrum lag in etwa zehn Kilometern Tiefe. Das Beben betrifft 80.000 Menschen und 678 Häuser wurden beschädigt.

 Wie immer besten Dank an Jens Bohn!

Update 372:

Am 28.01.2011 berichtet Sueddeutsche.de, dass der südjapanische Vulkan Kirishima am Tag vor der Meldung Asche und Gestein gespuckt habe und er möglicherweise kurz vor einem Ausbruch stünde. Am Tag der Meldung spuckte der Vulkan auf der japanischen Insel Kyushu Rauch bis zu drei Kilometer hoch in die Luft. Vorkehrungen für einen weiteren Ausbruch wurden getroffen. Anwohner flüchteten aus den Häusern, Züge fielen aus und die Startbahn eines regionalen Flughafens wurde aufgrund eines Ascheregens zeitweise geschlossen. Am 31.01.2011 vermeldet Stern.de, dass der Ausbruch des Vulkans Shinmoedake auf Kyushu der erste nach 52 Jahren war.

Die gleiche Quelle berichtete von einem Vulkanausbruch auf der Insel Java, wo die Aschewolke den Flugverkehr behinderte.

Latina-press.com vermeldet am 03.02.2011 vier Erdbeben in Puerto Rico, Chile und Mexiko. Die heftigste Erschütterung wurde auf eine Magnitude von 4,4 beziffert. Sie fand in Chile, in der Region Parapaca, statt.

Radiobasel.ch berichtet am 04.02.2011 über eine Erdbebenserie im Iran, bei der das stärkste Erdbeben eine Stärke von 6,0 aufwies. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt.

Ein Erdbeben der Stärke 5,2 in Venezuela vermeldet Latina-press.com am 04.02.2011. Das Epizentrum des Bebens lag im Bundesstaat Sucre in einer Tiefe von 172,5 Kilometern. In Trinidad und Grenada konnte die Erschütterung noch registriert werden. Die gleiche Quelle spricht über erhöhte seismisch Aktivitäten am Golf von Fonseca in den letzten fünf Wochen.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) berichtet am 04.02.2011 von einem Erdbeben der Stärke 6,4, das am Tag der Meldung Myanmar erschüttert habe. Die Tiefe des Bebens lag bei ca. 88,8 Kilometern.

Am 05.02.2011 vermeldet Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) ein Erdbeben der Stärke 5,6 in der Bio-Bio-Region in Chile am Tag der Meldung. Die Bebentiefe betrug etwa 13,7 Kilometer.

Neben dem Erdbeben in der Bio-Bio-Region in Chile vermeldet Latina-press.com am 15.02.2011 jeweils ein Erdbeben in Mexiko, den Britischen Jungfrauinseln und der Dominikanischen Republik.

Am 07.02.2011 berichtet Latina-Press.com, dass am Tag der Meldung in dem Gebiet Panama/Costa Rica in einer Tiefe von 33,5 Kilometern ein Erdbeben der Stärke von 4,7 registriert wurde.

Ebenfalls am 07.02.2011 meldet Clo-Forum.net (nach dts) dass sich in der Nähe der Salomonen am 08.02.2011 (Ortszeit) ein Erdbeben der Stärke 6,4 ereignet habe. Es ereignete sich südlich der Insel Bougainville in ungefähr 420 Metern Tiefe.

Am 08.02.2011 vermeldet Latina-press.com erneut ein Erdbeben in Chile. Es hatte eine Stärke von 5,6.Das Beben ereignete sich am Tag der Meldung in einer Tiefe von 92,5 Kilometern. Das Epizentrum lag in der Region Atacama.

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Südsibirien am Tag der Meldung vermeldet Berlinerumschau.com am 10.02.2011. Betroffen war die russische Teilrepublik Chakassien. Das Epizentrum des Bebens habe 170 Kilometer südlich im Gebiet Taschtyp in Chakassien gelegen. Die Erdbebentiefe wurde als 15 Kilometern tief angegeben.

Open-report.de (nach dts) vermeldet am 11.02.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,5 vor der philippinischen Südküste am Tag der Meldung.

Am 10.02.2011vermeldet Latina-press.com erneut ein Erdbeben in Chile. Es ereignete sich am Tag der Meldung und wies eine Stärke von 5,1 auf. Das Epizentrum lag in der Stadt Atacama in einer Tiefe von 64,9 Kilometern. Am gleichen Tag wurde ein weiteres Erdbeben der Stärke 4,6 in der Region Valparaiso verzeichnet.

Die gleiche Quelle vermeldet ein Erdbeben in Argentinien am Tag der Meldung. Es ereignete sich in einer Tiefe von 512 Kilometern und hatte eine Stärke von 4,6. Auch in Bolivien war das Beben zu spüren.

Am 11.02.2011 vermeldet Nachrichten.t-online.de(nach dapd) ein Erdbeben der Stärke 6,8 in Zentralchile am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Küste nahe der Stadt Conceptión in ungefähr 18 Kilometern Tiefe. Es kam zu Stromausfällen und Störungen im Telefonnetz. Wenige Stunden später kam es zu zwei Nachbeben der Stärke 5,3 und 6,3. Text.derstandard.de (nach APA) vom 12.02.2010 gibt die Stärke des Hauptbebens mit 6,9 an (sie wurde nach oben korrigiert) und spricht von „elf kräftigen Nachbeben“.

DTS vermeldet am 13.02.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,0 vor der Käste Chiles am Tag der Meldung.

Ein Erdbeben der Stärke 6,0 am Tag der Meldung in der chilenischen Region Maule in einer Tiefe von 25,4 Kilometern vermeldet Latina.press.com am 14.02.2011. Mehr als zehn Nachbeben wurden registriert.

Ein Erdbeben der Stärke 4,8 am Tag der Meldung in Deutschland vermeldet dts am 14.02.2011. Es ereignete sich etwa 20 Kilometer nördlich von Koblenz. Das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe. Nach AllgemeineZeitung vom 15.02.2011(Artikel von Stefanie Widmann und Hannelore Wiedemann) kam es zu mehreren Nachbeben. Die Stärke des Hauptbebens wurde hier wie in anderen Quellen mit 4,4 angegeben. Sueddeutsche.de berichtet am 16.02.2011 von einem Nachbeben der Stärke 2,5. Wie beim Hauptbeben habe das Epizentrum in Nassau im Rhein-Lahnkreis gelegen.

Vulkane.net berichtet am 15.02.2011, dass es am Tag vor der Meldung zu einem erneuten Ausbruch des Vulkans Kirishima gekommen sei.

Scinexx.de schreibt am 16.02.2011: Der Millionenstadt Los Angeles könnte ein starkes Erdbeben drohen: In einer Verwerfung südlich der Stadt ist ein Starkbeben seit rund 100 Jahren überfällig. Das zeigt eine aktuelle Studie, in der Forscher eine relativ regelmäßige Abfolge der Starkbeben im Südausläufer der San Andreas Verwerfung entdeckten. Gleichzeitig gelang es ihnen, die Hypothese zu widerlegen, nach der die sporadisch vorhandenen Seen im Lake Cahuilla Basin eine Rolle für das Auslösen von Beben spielen. (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12999-2011-02-16.html)

Am 17.02.2011 vermeldet Vulkane.net einen Erdbeben-Schwarm in der Region um den Vulkan Mount St. Helens in den USA Das stärkste Beben erreichte eine Stärke von 4,3. Das Epizentrum lag zehn Kilometer nordwestlich des Kraters und in einer Tiefe von 4,3 Kilometern.

Am 19.02.2011 informiert Latina-Press.com erneut über zwei Erdbeben in Chile am Tag der Meldung. Die Ausbrüche erschütterten die chilenische Region Antofagasta und O’Higgins. Das stärkste der beiden Beben ereignete sich bei einer Magnitude von 5,3 in einer Tiefe von 10,5 Kilometern, das zweite Beben wies eine Stärke von 4,5 auf.

Die gleiche Quelle berichtet über ein Erdbeben in Argentinien in der argentinischen Region Mendoza.

Latina-press.com vermeldet am 19.02.2011mehrere Erdbeben der Stärke 2,6 bis 5,3, die Guatemala, Mexiko, die Dominikanische Republik und Chile erschütterten.

Am 20.02.2011 berichtet Seismoblog.de (Birgit Hoffmann nach UGDG und Iris.edu) über ein Erdbeben der Stärke 5,1 am Golf von Aden am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von ungefähr 10, 1 Kilometern.

Scinexx.de (nach dlo) vermeldet am 21.02.2011 ein Erdbeben der stärkte 5,9 an der Ostküste Russlands vor der Halbinsel Kamtschatka am Tag der Meldung.

Mehrere Erdbeben der Stärke 4,6 bis 5,8 in Argentinien, Costa Rica und Chile am Tag der Meldung vermeldet Latina-press.com am 21.02.2011. Das stärkste der Beben ereignete sich in Argentinien in der Region Santiago del Estero.

Am 21.02.2011 schreibt Bild.de, dass der philippinische Vulkan Bulusan nach einer Pause von einem Monat wieder Asche und Rauch in die Luft schleudert.

Focus.de vermeldet am 22.02.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,3 in Neuseeland am Tag der Meldung, bei dem mindestens 65 Menschen zu Tode gekommen sind. Das Epizentrum lag etwa zehn Kilometer südlich von Christchurch. Zahlreiche Häuser stürzten ein und begruben Menschen unter sich. Stern.de spricht am 22.02.2011 von immer noch bis zu 200 eingeschlossenen Menschen. Am 23.02.2011spricht Focus.de von 75 Todesopfern und etwa 300 Vermissten. „Bisher 145 Erdbebenopfer geborgen“ titelt Focus.de(nach ahl/dpa) am 26.02.2011. Am 02.03.2011 spricht Focus.de von 160 Toten.

Am 28.02.2011 vermeldet Suedostschweiz.de ein Erdbeben der Stärke 6,0 einen Tag vor der Meldung. Das Epizentrum lag ungefähr 37 Kilometer südlich von Conceptión.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu informiert am 28.02.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,2 am Tag der Meldung vor der Südküste Kretas in einer Tiefe von etwa 53,5 Kilometern.

Vielen Dank wie immer an Jens Bohn!

HoddH

Update 373:

Blog.vulkane.net vermeldet am 05.03.2011 einen Ausbruch des Domvulkans Santiaguito in Guatemala am 03.03.2011. Neben einer Aschewolke trat ein 2,5 Kilometer langer Pyroklastischer Strom auf.

Am 05.03.2011 berichtet Rp-online.de über ein Erdbeben der Stärke 5,2 im Süden des Iran. Das Beben ereignete sich ungefähr 150 Kilometer nordöstlich der Ölstadt Bandar Abbas und drei Kilometer unter der Erdoberfläche.

Stern.de vermeldet am 06.03.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,2 im Norden Chiles am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in der der Provinz Tarapaca, 93 Kilometer östlich von der peruanischen Stadt Tacna  entfernt in 87 Kilometern Tiefe.

Blog.Vulkane.net informiert am 06.03.2011 über den Ausbruch des Kilauea auf Hawaii. Lava floss ab.

Am 07.03.2011 vermeldet Rp-online.de über ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Chile. Das Epizentrum lag in Putre, 60 Kilometer von der Hafenstadt Arica an der Grenze zu Peru entfernt in einer Tiefe von 110 Kilometern.  Lebhäuser wurden beschädigt, und auf der Verbindungsstraße nach Bolivien kam es zu Steinschlägen.

Tripsbytips.de informiert am gleichen Tag über ein Erdbeben der Stärke 6,6, das die Gegend der Salomoneninseln erschütterte. Das lag ungefähr 31 Kilometer unterhalb des Meeresbodens. Betroffen war lediglich Kira Kira, ein knapp 130 Kilometer westlich von der Inselgruppe entferntes Gebiet.

Am 09.03.2011 informiert Bild.de über ein Beben der Stärke 7,3, das am Tag der Meldung den Nordosten des Landes, 160 Kilometer vor der Küste der Halbinsel in etwa zehn Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden.

Welt.de vermeldet am 10.03.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,8 im Südwesten Chinas, in Yunnan, an der Grenze zu Birma am Tag der Meldung. Häuser stürzen ein, und 13 Menschen kamen ums Leben. 126 wurden verletzt. Das Epizentrum des Bebens lag 2400 Kilometer südwestlich von Peking in zehn Kilometern Tiefe.   

Überall in den Medien wird seit dem 11.03.2011 über das Jahrhunderterdbeben in Nordosten Japans und dessen Folgen berichtet, daseine Stärke von 9,0 auswies. Es kam zu einem Tsunami und einem Atom-Unfall am Kernkraftwerk Fukushima und weiter zu Bränden und zahlreichen Nachbeben. Nachfolgend das Wichtigste kurz zusammengefasst. Das Epizentrum des Bebens lag laut Tagesschau.sf.tv vom 11.03.2011 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai in einer Tiefe von zehn Kilometern. Eine riesige Flutwelle überflutete das gesamte Land. Die Kühlanlage im genannten Atomkraftwerk fiel aus, und Radioaktivität trat aus. Der Tsunami durchquerte fast den gesamten Pazifik. (Rp-online.de vom 12.03.2012) Am Reaktor 1 des Atomreaktors Fukushima kam es zu einer Explosion. Teile der Gebäudehülle des Reaktors brachen weg. An der kalifornischen Küste haben die Tsunami-Wellen Hafenanlagen und Duzende Boote zerstört. Auch im Reaktor Fukushima 2 fiel die Kühlanlage aus. Später überschwemmten größere Tsunami-Wellen Inselgruppen im Südpazifik. (Bild.de am 13.03.2010). Wie Sueddeutsche.de am 12.03.2011 mitteilte, fiel auch die Kühlanlage am Reaktor 3 aus. Faz.de vermeldete am 14.03.2010 ein Nachbeben der Stärke 6,2. Das Epizentrum lag ungefähr 140 Kilometer von Tokio in Richtung Fukushima entfernt. In der Gegend des Kraftwerk Onagawa wurde eine 400fach erhöhte Radioaktivität gemessen. „Die Radioaktivität ist so hoch, dass  Arbeiter sich nicht näher können“, berichtet RP-Online am 17.03.2011, bezogen auf die Reaktoren Fukushima 3 und 4, die trocken lagen. Nun warfen Hubschrauber Wasser über dem AKW ab. Abendblatt.de berichtet am 18.03.2011, dass Deutsche Forscher insgesamt 428 Beben in Japan gezählt haben. Diese Seite informiert uns auch darüber, dass sich ein Teil der japanischen Küste um fünf Meter nach Osten verschoben habe. De.News.yahoo.com berichtet am 18.03.2011, dass sich die Erdachse infolge des Erdbebens um mehrere Zentimeter in Richtung 133 Grad östlicher Länge verschoben habe. Der Norden Japans läge jetzt deutlich tiefer. Die lange Zeit zusammengepresste und dadurch leicht nach oben gewölbte Erdplatte habe sich entspannt. Japan selbst wurde um etwa 2,4 Meter verschoben. Die Verschiebung der Erdachse wirkt sich geringfügig auf die Drehung der Erde aus – die Tage wurden vorübergehend kürzer, allerdings nur um 1,6 Millionstel Sekunden. Die Veränderungen hätten allerdings keine Verschiebung der Erdachse im Weltraum zur Folge. Welt.de berichtet am 19.03.2011 von 262 Nachbeben der Stärke 5 oder höher in der Woche nach dem Hauptbeben. Faktum.-magzin.ch berichtet am 22.03.2011, dass das 9,0 starke Erdbeben die Wahrscheinlichkeit eines schweren Erdbebens für Tokio erhöht habe. Das Erdbeben habe die Oberfläche verändert und Druck in der Nähe der Hauptstadt aufgebaut. Abendblatt.de vermeldete am 23.03.2011 ein neues Beben am Tag der Meldung der Stärke 6,0. Das Epizentrum lag 72 Kilometer südöstlich der Stadt Fukushima und ungefähr 180 Kilometer nordöstlich von Tokio. Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu)  spricht am 24.03.2011 von bereits mehr als 300 Beben in der betroffenen Region mit Stärken von 5,0 bis 7,1.Aüf den Tag der Meldung vermeldete diese Quelle ein weiteres Beben der Stärke 6,1. Rundschau-online.de spricht am 01.04.2011 von mehr als 11.734 identifizierten Toten und 16.375 Vermissten.

Am 13.03.2011 trat, wie Aerztezeitung.de (nach dpa) am Tag des Ausbruchs mitteilt, der Vulkan Shinmoedake im Süden Japans aus. Der Vulkan spuckte Asche und Feuer bis in vier Kilometer Höhe.

Am 17.03.2011 vermeldet Spiegel.de (nach ala/APA) ein Erdbeben der Stärke 6,5 im Pazifikstaat Vanuatu am Tag der Meldung. Das Epizentrum befand sich 77 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt  Port Vila 26 Kilometer unter dem Meeresspiegel.

Welt.de vermeldet am 25.03.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,8 in Birma. Daei kamen mindestens 50 Menschen ums Leben. Die Stadt Tali im Nordosten des Landes an der Grenze zu Thailand war am schwersten betroffen. Auch in Laos war das Beben zu spüren. Sueddeutsche.de spricht von 400 zerstörten Häusern in Folge des Bebens. Auch in Vietnam war es zu spüren.

Am 26.03.2011 vermeldet Latina-Press.com ein Erdbeben der Stärke 4,9 in einer Tiefe von zehn Kilometern. Das Epizentrum lag 624 Kilometern östlich von der Inselgruppe Fernando de Noronha – etwa 350 Kilometer östlich vom brasilianischen Festland entfernt. Latina-Press. Diese Quelle spricht von insgesamt drei Erdbeben zwischen Myanmar (brasilianische Küste, Laos und Thaliland (6,8, 4,8 und 5,4).

Am 28.03.2011 berichtet Stern.de über ein Erdbeben der Stärke 6,1 vor Japans Nordostküste. Das Beben ereignete sich am Tag der Meldung  ungefähr 100 Kilometer von der Stadt Sendai entfernt. Das Epizentrum lag in 17 Kilometern Tiefe. Wahrscheinlich handelt es sich um ein Nachbeben des Bebens  vom 11.03, und gleichzeitig wurde vor neuen Erdbeben gewarnt.

Gerade mal zwei Tage später, vermeldet Elo-Forum.net (nach dts) ein weiteres Erdbeben am Tag der Meldung.  Es wies eine Stärke von 6,0 auf und ereignete sich knapp 170 Kilometer südöstlich von Iwaki.

Noows.de berichtet am 29.03.2011 von einem Erdbeben der Stärke 6,4 im Nordosten Japans, ohne genauere Angaben zu machen.

Am 31.03.2011 vermeldet Stern.de ein weiteres Beben in Japan, das eine Stärke von 6,2 hatte, am Tag der Meldung. Es ereignete sich etwa 417 Kilometer vor der Küste der Präfektur Miyagi in einer Tiefe von 39,6 Kilometern.

Tagesschau.sf.tv (nach sf/sprm) berichtet am 01.04.2011 über ein Seebeben der Stärke 6,2 in der Ägäis. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 60 Kilometer unter dem Meeresboden und 360 Kilometer südöstlich von Athen.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 374:

Stern.de (nach dpa) berichtet am 03.04.2011 über ein Nachbeben in der japanischen Katastrophenregion, das eine Stärke von 5,3 aufwies. Das Epizentrum lag 50 Kilometer unter dem Meeresboden vor der Katastrophenprovinz Fukushima.

Welt.de (nach AFP/cc)vermeldet am 04.04.2011 ein Erdbeben der Stärke 7,1 im indonesischen Java am Tag der Meldung. In der gleichen Meldung wird als Stärke „6,7“ (US-Erdbebenwarte) angegeben.  Das Epizentrum des Bebens lag knapp 320 Kilometer vor der Südküste von Java in 24 Kilometern Tiefe.

Orf.at informiert am 05.04.2011 über ein Erbeben der Stärke 5,4 in Indonesien am Tag der Meldung. Der  Das Beben ereignete sich in der Nähe von Ujunkulon auf der Insel Java in 23 Kilometer Tiefe. Das Beben war auch in Jakarta zu spüren, wo Hochhäuser wankten.   

„Erdbeben in Japan führt zu Schäden um AKW Onogawa“, vermeldet Focus.de (nach gxb/dapd) am 08.04.2011. Am Tag vor der Meldung ereignete sich in der Katastrophenregion ein weiteres Beben. Dieses Nachbeben hatte eine Stärke von 7,1. Dabei kamen mindestens zwei Menschen ums Leben, und ungefähr 130 wurden verletzt. Im AKW Onagawa traten zeitweise Öl und radioaktives Wasser aus. 40 % der Bewohner der Unglücksregion hatten zeitweise keinen Strom. Sechs konventionelle Kraftwerke fielen vorübergehend aus, drei gingen am Tag der Meldung wieder in Betrieb. Ein weiteres Kraftwerk, nördlich von Sendai, das seit dem Tsunami abgeschaltet ist, konnte seien Abklingbecken vorübergehend nicht mehr kühlen. Das Erdbeben war auch in Tokio noch zu spüren.

Stern.de (nach AFP) vermeldet am 07.04.2011 ein Erdbeben, der Stäke 5,6 in Mexiko. Betroffen war die Region Veracruz. Das Epizentrum lag 57 Kilometer südlich der Stadt Las Choapas. Ausläufer des Bebens waren bis in Mexiko-City (etwa 500 Kilometer entfernt) noch zu spüren. Dort zitterten Gebäude.

Latina-press.com berichtet am 10.04.2011über ein Erdbeben der Stärke 4,8 in Argentinien. Das Epizentrum des Bebens lag in der Region San Juan in einer Tiefe von 78,9 Kilometern.

Am 11.04.2011 vermeldet Spiegel.de (nach cib/dpa/AFP/Reuters) ein weiteres schweres Erdbeben im japanischen Katastrophengebiet am Tag der Meldung. Die Stromversorgung in der Atomruine Fukushima brach kurzfristig zusammen. Das Epizentrum befand sich im Süden der Präfektur Fukushima. Es wies eine Stärke von 7,1 auf. Kurz nach dem Erdbeben ereignete sich ein weiteres. Das Epizentrum lag zehn Kilometer unter der Oberfläche ungefähr 86 Kilometer südlich der Stadt Fukushima. Die Ausläufer waren im 170 Kilometer entfernten Tokio noch zu spüren.

Am 12.04.2011 informiert Focus.de (nach gxb/Reuters) über ein erneutes Erdbeben im japanischen Katastrophen-Gebiet, das eine Stärke von 6,3 aufwies. Im AKW Fukushima brach Feuer aus, das möglicherweise auf das Beben zurückzuführen ist.

Einen Tag später – am 13.03.2011 – wird die Katastrophenregion in Japan erneut von einem Erdbeben heimgesucht. Es hatte eine Stärke von 5,8. In Tokio schwankten Häuser. (Bild.de am 13.04.2011)

Rp-online.de vermeldet am 14.04.2011ein weiteres Erdbeben im Nordosten Japans.Es hatte eine Stärke von 6,1. Das Epizentrum lag in elf Kilometern Tiefe 190 Kilometern östlich von Morioka auf der Insel Honshu.

Am 16.04.2011 berichtet AFP ein Erdbeben im neuseeländischen Christchurch. Es hatte eine Stärke von 5,2 und ereignete sich in einer Tiefe von neuen Kilometern. Das Epizentrum lag 16 Kilometer westlich der Stadt.

Welt.de(nach AFP/dpa/dapd/omi) vermeldet am 16.04.2011 ein erneutes Erdbeben in Japan am Tag der Meldung, das eine Stärke von 5,8 – 5,9 aufwies. Das Epizentrum des Bebens lag im Süden der Präfektur Ibaraki in einer Tiefe von 70 Kilometern. Im Tokio schwankten Häuser.

Bild.de informiert am 16.04.2011 über ein Seebeben vor der nordöstlichen Küste Taiwans am Tag der Meldung. Es hatte eine Stärke von 5,7. Das Epizentrum lag nordöstlich der Hauptstadt Taipeh in einer Tiefe von 140 Kilometern.

Am 17.04.2011 berichtet Tt.com (nach dapd/APA/AFP/dpa) über zwei Erdbeben der Stärke 5,2, die am Tag der Meldung den Nordostens Australiens und Neuseeland erschütterten. Im Artikel selbst ist die Rede von 10 Nachbeben, die Christchurch an diesem Tag erschütterten, die Rede, von denen das heftigste eine Stärke von 5,3 erreichte. Rund 20.000 Haushalte waren ohne Strom. Das Beben in Australien, das am gleichen Tag stattfand, ereignete sich im Norden des Landes. Das Epizentrum lag und 125 Kilometer südöstlich der australischen Küstenstadt Townsville in ungefähr 125 Kilometern – 18 Minuten später ereignete sich das Beben in Neuseeland.

Am 19.04.2011 vermeldet Stern.de (nach AFP) ein neues Erdbeben am Tag der Meldung. Das Beben wies eine Stärke von 6,6 auf, und das Epizentrum lag rund 550 Kilometer östlich von Auckland.

Latinapress.com berichtet am 20.04.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,5 in Chile. Siw Erschptterung ereignete sich in einer Tiefe von 34,2 Kilometern. Das Epizentrum lag in der Region Bio Bio, 5900 Kilometer süd-südwestlich der Hauptstadt Santiago.

Am 22.11.2011 vermeldet Spiegel.de (nach hut/boj/Reuters/dpa) ein Erdbeben der Stärke 6,1 an der japanischen Küste am Tag vor der Meldung. Das Beben ereignete sich 64 Kilometer östlich von Tokio in einer Tiefe von etwa 43 Kilometern. In Tokio schwankten einmal mehr Hochhäuser. Zuvor waren vier Beben der Stärke 5,0 – 6,0 auf der Insel Honshu registriert worden. Der Herd des stärksten Bebens lag nahe der Küste, aber offenbar auf dem Festland in der Präfektur China.

Online-presseportal.com informiert am 23.04.2011über ein Erdbeben der Stärke 6,9 auf den Salomonen am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag etwa 77 Kilometer entfernt von Kirakira, der Hauptstadt der Insel Makira.

Am 25.04.2011 vermeldet Stern.de (nach AFP) ein Erdbeben der Stärke 6,2 vor der indonesischen Insel Sulawesi am Tag der Meldung. Das Epizentrum, lag ungefähr 75 Kilometer vor der südöstlichen Küstenstadt Kendari in einer Tiefe von neun Kilometern im Meer.

Am 26.04.2011 meldet Bild.de ein Erdbeben der Stärke 5,8 auf Java. Das Epizentrum lag 140 Kilometer südöstlich der Stadt Cirebon 80 Kilometer unter dem Meeresboden.

„Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert Mexiko“ meldet Stuttgarter-zeitung.de am 26.04.2011. Zentrale Gebiete Mexikos, einschließlich Mexiko-Stadt wurden erschüttert. Das Epizentrum lag vor der Küste des südlichen Bundesstaates Guerrero.

Rp-online.de vermeldet am 27.04.2011 einen Ausbruch des Tungurahua. Aus den Flanken des Vulkans, der 135 Kilometer von der Hauptstadt Quito entfernt liegt, floss Lava herunter. Blog.vulkane.de spricht am 28.04.2011 in Bezug auf den Ausbruch am Tag von der Meldung als „einen der größten Ausbrüche des ,Feuerschlunds’ in den letzten Jahren.“ Vulkanasche stieg bis zu sieben Kilometer über den Krater auf.

Am 30.04.2011 informiert dts über ein Erdbeben der Stärke 6,1 vor der Südküste Panamas am Tag der Meldung. Das Beben fand 179 Kilometer entfernt von der Hauptstadt der Provinz Chirique, David, statt. Latina-press spricht am 30.04.2011 von einer Stärke von 6,0. Das Epizentrum lag nach dieser Quelle 150 Kilometer vor der Küste im Pazifik in knapp zehn Kilometern Tiefe.

Ein Erdbeben der Stärke 4,9 in Rumänien am Tag der Meldung erschütterte Punkto.ro vom 01.05.2011 zufolge weite Teile Rumäniens. Das Epizentrum lag in Vrancea und hatte eine Tiefe von 141 Kilometern.

Am 02.05.2011 meldet Nachrichten.rp-online.de (nach dapd) ein Erdbeben der Stärke 5,7 in Taiwan. Das Epizentrum lag an der Küste des Bezirks Ilan, der 50 Kilometer von der Hauptstadt entfernt liegt.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 375:

Am 06.05.2011 (nach RIA Nowosti, de.ria.ru) vermeldet Berlinerumschau.com ein Erdbeben der Stärke 5,8 in Mexiko am Tag vor der Meldung. In Mexiko-Stadt waren die Erdstöße deutlich zu spüren. Das  Epizentrum lag in der Munizipalität San Marcos im Bundesstaat Guerro.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu)  informiert am 08.05.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,1 am Tag der Meldung vor der Küste der Türkei. Das Epizentrum lag in der Ägäis und die Tiefe bei ungefähr 16,3 Kilometern.

Ein Erdbeben der Stärke 4,9 in Argentinien, in der Provinz Jujuy, im äußersten Westen des Landes, am Tag der Meldung. vermeldet Latina-press.com am 08.05.2011. Das Epizentrum lag in 223,9 Kilometern Tiefe.

Am 09.05.2011 berichtet Erdbeben-earthquake-terrmoto.blogspot.com über einen Ausbruch des Ätna am Tag der Meldung, der fast zwei Stunden anhielt. Rauchwolken wurden kilometerhoch in den Himmel geschleudert.

Welt.de informiert am 10.05.2011 über ein Erdbeben der Stärke 7,1 im Pazifik. Sein Epizentrum lag lediglich 130 Kilometer von der Inselgruppe Vanuatu entfernt und in 26 Kilometern Tiefe.

Focus.de vermeldet am 12.05.2011 (nach ala/dpa/AFP/Reuters) das „schwerste Erdbeben seit mehr als 50 Jahren in Spanien“. Es hatte eine Stärke von 5,3 und ereignete sich am Tag der Meldung in der Region Murcia. Dabei gab es mindestens acht Tote, vermutlich aber neun.  Kurz vor dem Beben kam es schon zu einer Erschütterung der Stärke 5,3 am Tag vor der Meldung. Die Beben hatten ihre Epizentren in der Stadt Lorca, wo Häuser einstürzten. Die Erdstöße waren bis nach Madrid zu spüren. Das Erdbeben ereignete sich relativ nahe an der Oberfläche, vermutlich in nur einem Kilometer Tiefe. Focus.de (nach dpa) informiert am 14.05.2011 über vier Nachbeben der Stärke 2,7 bis 1,6. Das Hauptbeben am Tag zuvor forderte 300 Verletzte in Lorca, wo 7000 Familien obdachlos wurden.  

Bild.de vermeldet am 13.05.2011 einen Ausbruch des Vulkans Bulusan auf den Philippinen am Tag der Meldung. Eine Explosion ereignete sich, die bis zu fünf Kilometerweit zu hören war. Ein Ascheregen ging auf mindestens zwei Ortschaften nieder.

Stern.de (nach dpa) berichtet am 15.05.2011 über ein neues Beben in Japan. Der Erdstoß am Tag der Meldung hatte nach Angaben der japanischen Behörden eine Stärke von 5,7. US-Messungen kamen auf 6,2. Berliner Umschau vom 15.05.2011 (nach RIA Nowosti  und de.rian.ru) meldet, dass das Beben auf der Insel Honshu stattfand. Das Epizentrum lag 57,6 Kilometer westlich von der Stadt Iwaki in der Präfektur Fukushima in einer Tiefe von 37,6 Kilometern. Nach dieser Quelle ereignete sich das Beben einen Tag vor der Meldung.

Latina-press.com vermeldet am 15.05.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,8 in El Salvador am Tag der der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag in einer Tiefe von 56,1 Kilometern und 166 Kilometer südöstlich der Hauptstadt San Salvador. 

RP-Online informiert am 16.05.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Costa Rica. Das Epizentrum des Bebens lag 25 Kilometer nordwestlich von San José in Santiago der Santiago de Puriscal. Latina-Press.com vom 15.05.2011 zufolge fand das Beben am 14.05.2011 statt.

Am 16.05.2011 vermeldet handelsblatt.com (nach dapd) ein Erdbeben der Stärke 6,5 vor der Küste von Papua-Neuguinea am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag ungefähr 120 Kilometer westlich von Arawaka., der Hauptstadt der Provinz  Bougainville.

Latina-press.com informiert am 17.05.2011 über ein Erdbeben der Stärke 4,4 in El Salvador am Tag der Meldung. Auch in Mexiko war das Beben spürbar. Das Epizentrum lag ungefähr 100 Kilometer süd-südwestlich von der Hauptstadt San Salvador und 1.261 Kilometer südöstlich von Mexiko City.

Geoweb.zamg.ac.at vermeldet am 19.05.2011 ein Erdbeben unklarer Magnitude auf dem Zentral-Mittelatlantischen Rücken, das sich in zehn Kilometern Tiefe ereignete.

Scinexx.de (nach dlo)  berichtet am 19.05.2011 über einen heftigen Ausbruch des Vulkans Telica im Nordwesten Nicaraguas. Der Vulkan schleuderte massive Aschewolken über 1.000 Meter hoch in die Atmosphäre.

Stern.de (nach dpa) vermeldet am 20.05.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,9, das einen Tag vor der Meldung den Westen der Türkei erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag westlich der Stadt Kütahya. Die Erschütterungen waren selbst in Istanbul und in Ankara zu spüren. Focus-Online (nach seb/dapd) spricht (ebenfalls am 20.05.2011) von mindestens drei Todesopfern und 100 Verletzten infolge des Erdbebens. Weiter berichtet die Seite von mindestens 50 Nachbeben, von denen das heftigste eine Stärke von 4,6 aufwies.

Latina-press.de informiert am 21.05.2011 über ein Erdbeben der Stärke 4,6 in der Mona-Passage zwischen Puerto Rico und der Dominikanischen Republik. Das Epizentrum des Bebens lag in 21,6 Kilometern Tiefe etwa 158 Kilometer west-nordwestlich von San Juan.

Diepresse.com  vermeldet am 22.05.2011 die Ausbruch des isländischen Vulkans Grimsvötn. Der Vulkan spuckte bereits einen Tag vor de Meldung eine riesige Wolke mit Rauch und Asche in 20 Kilometern Höhe. Der größte Flughafen im Land wurde gesperrt.

Latina-press.com informiert am 22.05.2011 über 31 Erdbeben in Puerto Rico. In der Meldung heißt es, dass in den 48 Stunden zuvor Puerto Rico und die Dominikanische Republik von Erdbeben erschüttert wurden, die eine Stärke von  2,2 bis 4,9 aufwiesen. Die meisten Beben ereigneten sich in der Mona-Passage, die Hispaniola im Westen mit der Dominikanischen Republik von der Insel Puerto Rico im Osten trennt. Hispaniola.eu vom 28.05.2011 zufolge kam es auch am Tag der Meldung zu weiteren Beben der Stärke 3,1 und 3,3 im Norden von Puerto Rico, in der Mona Passage und im Osten wie Süden. Die Seite spricht von Duzenden von kleineren Beben in den Tagen zuvor. Ein Beben am 27.05.200 war deutlich stärker als die anderen: Es hatte eine Stärke von 5,2. Das Epizentrum lag 48 Kilometer südöstlich von Higuey in einer Tiefe von 83 Kilometern.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach EMCS) vermeldet am 27.05.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,8 im Westen von Kreta am Tag der Meldung. Es lag in einer Tiefe von etwa zehn Kilometer auf. 

Einen Tag später berichtet die gleiche Quelle(n ach USGS und Iris.edu)  über ein weiteres Erdbeben in Griechenland am Tag der Meldung. Das Beben hatte eine Stärke von 4,5 und ereignete sich in einer Tiefe von etwa 5,8 Kilometern. Das Epizentrum lag etwa 44 Kilometer südsüdwestlich von Ioannina in Griechenland.

Elo-forum.net (nach dts) vermeldet am 29.05.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Indonesien, genauer gesagt, in Sumatra. Das Beben ereignete sich in der Provinz Lampung im südlichen Teil der Insel in zehn Kilometern Tiefe.

Ein  Erdbeben der Stärke 4,3 in Guatemala am Tag der Meldung vermeldet Latina-Press.com am 01.06.2011. Es ereignete sich in einer Tiefe on 111,5 Kilometern Tiefe südlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt. Das Beben war auch in Mexiko zu spüren.

Markenpost.de berichtet am 01.06.2011 über ein Erbeben der Stärke 6,3 bzw. 6,4 in ungefähr hundert Kilometer Entfernung der chilenischen Stadt am Tag der Meldung.

De.Reuters.com vermeldet am 02.06.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,7 im Nordwesten Japans am Tag der Meldung.

(Besten Dank wie immer an Jens Bohn)

Update 376:

Am 04.06.2011vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 4,5 in Guatemala am Tag der Meldung. Der Erdstoß war auch in Mexiko spürbar. Er ereignete sich in einer Tiefe von 75,1 Kilometern, und das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 66 Kilometer südlich von Quetzaltenango und 124 Kilometer west-südwestlich von Guatemala-Stadt. In den Stunden davor ereigneten sich zwischen Puerto Rico und der Dominikanischen Republik dreizehn Beben mittlerer Stärke.

Nach Jahrzehnte langer Pause ist der Vulkan Puyehue in Chile wieder ausgebrochen, wie Mdr.de am 05.06.2011 mitteilt. Die Asche überzog ganze Landstriche. Der letzte Ausbruch des Puyehue ereignete sich 1960 und war mit einem Beben der Stärke 9,5 verbunden. Beim aktuellen Ausbruch betrug die Stärke des begleiteten Bebens 4,0.

Latina-Press.com berichtet am 05.06.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,6 in der Region Maule in Chile am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 45,8 Kilometern, und das Epizentrum lag ca. 196 [Kilometer] süd-südwestlich der Metropole Santiago.

Am 06.06.2011 vermeldet Blog.net in Person von Marc Szeglat ein Erdbeben in Christchurch. Es hatte eine Stärke von 5,5.

Latina-Press.com informiert am 07.06.2011 über ein Erdbeben der Stärke 4,5 vor der Küste Chiles am Tag der Meldung. Die Bebentiefe lag bei 25,7 Kilometern, und das Epizentrum lag ungefähr 179 Kilometer südwestlich der Metropolregion Santiago.

Am 10.06.2011 berichtet Latina-press.com über ein weiteres Beben in Chile am Tag der Meldung. Es hatte eine Stärke von 4,8. Das Epizentrum lag ca. 95 Kilometer südlich von Taltal, und 127 Kilometer nord-nordwestlich von Copiapo, Atacama.

Bazonline.ch vermeldet am 13.06.2011 über weitere Beben in Christchurch am Tag der Meldung. Von einer „Serie“ ist die Rede, und das heftigste Erdbeben wies eine Stärke von 6,0 auf und ereignete sich in ca. zehn Kilometern Tiefe. Es kam zu mehr als 40 Verletzten. Das erste Beben eine Stunde zuvor hatte eine Stärke von 5,2. Focus.de vom 14.06.2011 (nach gxt/dapd) zufolge gab es bei den Beben ein Todesopfer.

Bild.de berichtet am 13.06.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,9 (nach US-Erdbebenwarte 6,2) indonesischen Insel Sulawesi. Besonders betroffen war die Provinzstadt Manado im Norden der im Osten Indonesiens gelegenen Insel Sulawesi. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 180 Kilometer südwestlich der Insel Tahuna in zehn Kilometern unter der Meeresoberfläche.

Bild.de vermeldet am 16.06.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,6, das sich vor der Insel New Britain vor Papua-Neuguinea in 22 Kilometern Tiefe ereignete.

Elo-forum.net (nach dts) informiert am 17.06.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,2 in Alaska, 84 Kilometer von Anchorage, der größten Stadt des Landes, am Tag der Meldung.

Latina-press.com vermeldet am 18.06.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,9 in der chilenischen Region Tarapaca am Tag der Meldung. Die Bebentiefe lag bei 106,3 Kilometern, und das Epizentrum lag 51 Kilometer nordöstlich von Arica, Chile.

Am 20.06.2011 bebte die Erde erneut in Chile. Wie Spiegel.de(nach ala/ulz/Reuters) noch am gleichen Tag berichtet, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,5 den Norden des Landes. Die Naturkatastrophe ereignete sich ungefähr 88 Kilometer nordöstlich von Calama in der Region Antofagasta, das wiederum etwa 1300 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago de Chile gelegen ist. Das Epizentrum des Bebens lag 111 Kilometer unter der Erdoberfläche.

German.cri.cn berichtet am 21.06.2011 über ein Erdbeben in der chinesischen Provinz Yunnan. Am Tag vor der Meldung kam es im Kreis Tengchong zu einem Erdbeben der Stärke 5,2. Vier Menschen verletzten sich dabei und 3100 waren betroffen.

Am 21.06.2011vermeldet AFP ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Christchurch am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in zehn Kilometern Tiefe, und das Epizentrum lag ungefähr sieben Kilometer südwestlich der Stadt. Innerhalb von einer Stunde ereignete sich zwei Nachbeben der Stärke 3,5 bzw. 3,6.

Am 23.06.2011 berichtet Bild.de über ein Erdbeben im Osten der Türkei. Das Epizentrum lag in der Provinz Elazig, doch sie waren auch in den Nachbarprovinzen spürbar.

Bild.de vermeldet am 23.06.2011 ein weiteres Erdbeben in Japan am Tag der Meldung. Dieses hatte eine Stärke von 6,7. Das Epizentrum lag rund 50 Kilometer vor der Küste von Miyako in der Präfektur Iwate.

Newsticker.sueddeutsche.de (nach dpa) berichtet am 24.06.2011 von einem Erdbeben der Stärke 7,4 am Tag der Meldung, das die zu Alaska gehörenden Aleuten erschütterte. Das Epizentrum lag 64 Kilometer südwestlich der Vulkaninsel Amukta im Pazifik.

Am 26.07.2011 vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 4,7 in Peru am Tag der Meldung das in einer Tiefe von 98,5 Kilometern Tiefe. Das Epizentrum lag 57 Kilometer nord-nordöstlich von Arequipa und 761 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Lima. In dem Artikel heißt es noch: „Zwischen der Karibikinsel Puerto Rico und der Dominikanischen Republik ereigneten sich in den letzten 24 Stunden mehrere Erdstösse mittlerer Intensität, die jedoch keine Auswirkungen hatten.

Nzz.de (nach ddp) informiert am 26.11.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,5. in Papua-Neuguinea. Betroffen war in der Hauptsache der Ortschaft Sarai. Das Epizentrum des Bebens lag 53 Kilometer nordöstlich der Stadt Waren in einer Tiefe von 132 Kilometern.

Scinexx.de berichtet am 28.06.2011, dass Geoforscher am Südende der San Andreas-Verwerfung eine Reihe von kleineren Querstörungen entdeckt haben, die das Risiko für ein Starkbeben im Gebiet Los Angeles deutlich erhöhen.

Am 30.06.2011 vermeldet spreadnews.de, dass ein Erdbeben der Stärke 5,4 die etwas 170 Kilometer von Tokio entfernten Stadt Matsumoto in der Präfektur Nagano erschütterte. Das Beben hatte eine Stärke von 5,4. Mindestens neun Menschen wurden verletzt.

AFP informiert am 03.07.2011 über einen Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Sulawesi. Der Soputan in der Provinz Nord-Sulawesi stieß Asche und Rauch bis in 500 Kilometer hoch aus. Heißes Gas wurde nur um den Krater herum ausgestoßen.

Besten Dank an Jens Bohn!

Update 377:

Am 05.07.2011 vermeldet text.derstandard.at (nach APA) ein Erdbeben der Stärke 6,5 (neuseeländische Erdbebenwarte) bzw. 5,3 (US-Geologiebehörde) in Neuseeland am Tag der Meldung. In der neuseeländischen Hauptstadt Wellington war das Beben deutlich spürbar. Das Epizentrum befand sich 310 Kilometer nordöstlich von Wellington in einer Tiefe von 150 Kilometern. In Melbourne, Australien, bebte die Erde am gleichen Tag (gleiche Quelle). Die Stärke betrug 4,4. Das Epizentrum lag 1000 Kilometer südlich von Melbourne.

Latina-press.com informiert am 06.07.2011über ein Erdbeben der Stärke 4,7 in Kolumbien am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 65 Kilometer östlich von Quibdo. Nach der gleichen Quelle bebte die Erde am gleichen Tag auch vor der Küste von Nicaragua in einer Tiefe von 8,7 Kilometern. Die Stärke betrug 4,4. Das Epizentrum lag 109 Kilometer west-nordwestlich von Chinandega.  

Tagesschau.sf.tv meldet am 06.07.2011 ein Erdbeben der Stärke 7,7 am Tag der Meldung. Das Beben wurde in der Nähe der zu Neuseeland gehörenden Kermac-Inseln ausgelöst. Diese Inselkette liegt ungefähr 800 Kilometer nordöstlich von Neuseelands Nordinsel und 900 Kilometer südlich von Tonga. Es ereignete sich in einer Tiefe von 30 Kilometern.

Nachrichten.rp-online.de (nach dapd) berichtet am 08.07.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,6 im Nordosten Japans am Tag der Meldung, das sich in der Nähe des havarierten Atomkraftwerk Fukushima ereignete. Das Beben fand in einer Tiefe von 45 Kilometern vor Honshu im Pazifik – 43 Kilometer südlich von Fukushima entfernt – statt.

Nach Informationen von Stern.de (nach AFP) am 08.07.2011ereignete sich am Tag vor der Meldung ein Erdbeben der Stärke 5,2 in Korsika und der französischen Mittelmeerküste. Das Epizentrum lag im Mittelmeer.

Am 10.07.2011 vermeldet Spiegel.de (nach jus/dpa/AFP/dpa und Reuters) ein erneutes Beben in Japan. Das Beben am Tag der Meldung hatte eine Stärke von 7,3 und ereignete sich vor Honshus Ostküste. Tagesschau.sf.tv vermeldet in diesem Zusammenhang einen 10 Zentimeter hohen Tsunami an Teilen der Küste. Hier wird die Stärke des Bebens auf 7,1 beziffert.

Am 12.07.2011 informiert Latina-press.com über ein Erdbeben in Costa Rica am Tag der Meldung. Es fand in einer Tiefe von 62,4 Kilometern statt, und die Erschütterung wurde auch in Mexiko und Nicaragua aufgezeichnet. Das Epizentrum lag in 46 Kilometern ost-nordöstlich von Liberia, Costa Rica. Dem Beben folgten zwei Nachbeben einer Stärke von jeweils 5,1.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS und Iris.edu) vermeldet am 14.07.2011 zwei Erdbeben im Südpazifik weit vor der Westküste Chiles am Tag der Meldung. Die Beben hatten eine Stärke von 5,6 bzw. 5,4, und die Erdbebentiefe lag bei beiden Beben in ungefähr 10,5 Kilometern Tiefe. Das Epizentrum befand sich in etwa 1751 Kilometern von Castro, Las Logos (Chile) entfernt.

Am 15.07.2011 informiert Bild.de über ein weiteres Beben in Japan. Es hatte eine Stärke von 5,5. Das Epizentrum lag in der Präfektur Ibaraki nördlich von Tokio.

Stern.de(nach Liri/Reuters/DPA/AFP) vermeldet am 15.07.2011 über einen Ausbruch des Vulkans Mount Lokon in Sulawesi, Indonesien. Der Vulkan spie in der Nacht vor der Meldung Asche und Geröll hunderte Meter in die Höhe. Breite Lavaströme arbeiteten sich die Hänge hinab und verbrannten Grasland und Büsche. Lava und Asche wurde in 1,5 Kilometer Höhe ausgestoßen. Die Eruption setzte Wälder in der Umgebung bis zu einem Umkreis von 500 Meter um den Krater in Brand.

Stern.de (nach AFP) informiert am 16.07.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6 in Chile einen Tag vor der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag in knapp 23 Kilometern Tiefe ungefähr 88 Kilometer von der Hafenstadt Valparaiso entfernt.

Am 17.07.2011 vermeldet Stern.de (nach AFP) ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Alaska einen Tag vor der Meldung. Das Epizentrum befand sich in der Nähe der auf einer Insel vor der Küste Alaskas gelegenen Ansiedlung Sand Point, die etwa 970 Kilometer südwestlich der Stadt Anchorage liegt.

Am 17.07.2011 informiert DTS über ein Erdbeben der Stärke 5,0 in Norditalien am Tag vor der Meldung. Das Beben ereignete sich ungefähr 126 Kilometer entfernt von Parma.

Seismoblog.de (Birgit Hoffmann nach BBC) vermeldet am 17.07.2011 einen erneuten Ausbruch des Vulkans Mount Lokon auf Sulawesi am Tag der Meldung. Die dadurch entstandene Aschewolke reichte in eine Höhe bis 3500 Metern.

Bild.de vermeldet am 19.07.2011 ein Erdbeben der Stärke 5 auf der westgriechischen Insel Zakynthos am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer vor der Südwestküste der Insel und etwa 350 Kilometer von Athen.

Kleinezeitung.de (nach APA) berichtet am 20.07.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,2 an der Grenze zwischen Kirgistan und Usbekistan in der Nacht vor der Meldung. Das Beben ereignete sich ungefähr 400 Kilometer südwestlich der kirgisischen Hauptstadt Bischkek in einer Tiefe von 9,2 Kilometern. Das Epizentrum lag 42 Kilometer südwestlich der usbekischen Stadt Fergana. Latina-press.com vom 20.07.2011 zufolge kamen bei dem Erdbeben mindestens 13 Menschen ums Leben. Focus.de (nach gxb/AFP) spricht dazu von über 80 Verletzten.

Latina-press.com vermeldet am 20.07.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,4 im Süden Panamas am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in 17,6 Kilometern Tiefe, und das Epizentrum lag 151 Kilometer südlich von Santiago.

AFP berichtet am 23.07.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,4 vor Japan am Tag der Meldung. Das Beben erfolgte in einer Tiefe von etwa 36 Kilometern. Das Epizentrum lag 125 Kilometer östlich von Sendai, der Hauptstadt der Präfektur Miyagi.

Bettina Gabbe (für Swp.de) vermeldet am 26.07.2011 den dritten Ausbruch des Ätna binnen zwei Wochen.

Am 25.07.2011 informiert Nzz.ch über ein Erdbeben der Stärke 6,3 in Papua Neuguinea am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 39 Kilometern unter der Region New Ireland.

DTS vermeldet am 26.07.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,9 im Golf von Kalifornien. Das Beben ereignete sich ungefähr 87 Kilometer entfernt von Los Mochis, der drittgrößten Stadt des mexikanischen Bundesstaates Sinaloa.

Welt.de (nach AFP/br) informiert am 27.07.5011 über ein Erdbeben der Stärke 5,0 im Zentrum der Türkei, bei dem es drei Verletzte gab. Das Epizentrum des Bebens lag im Bezirk Ilgin in der Provinz Konya.

Am 28.07.2011 vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 4,6 vor der Küste der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung.

Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann vermeldet am 28.07.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,3 in Alaska. Es ereignete sich in etwa 81,6 Kilometern Tiefe. Das Epizentrum des Bebens lag 19 Kilometer von der Stadt Skwentna in Alaska, ungefähr 46 Kilometer von Petersville in Alaska entfernt, entfernt. Die Entfernung zu der Stadt Anchorage beträgt 125 Kilometer.

Nachrichten.ch berichtet am 31.07.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,4 im vor der Küste vor Fukushima im Nordosten Japans, bei dem sieben Menschen verletzt wurden. Das Epizentrum lag 114 Kilometer nordöstlich von Tokio in 44 Kilometern.

Stern.de (nach dpa) vermeldet am 01.08.2011 ein erneutes Erdbeben in Japan, diesmal im Zentrum des Landes. Es hatte eine Stärke von 6,1. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Suruga-Bucht in der Präfektur Shizuoka in 20 Kilometern Tiefe.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 378:

Am 08.08.2011 vermeldet Griechenland.net ein Erdbeben der Stärke 4,7 in der Region zwischen Patras und Nafpaktos im korinthischen Golf am Tag der Meldung. Das Beben war deutlich in Patras, Rio, Nafpaktos und in den Präfekturen Achaia und Etolokarnania zu spüren. Das Epizentrum lag zwei Kilometer südwestlich von Nafpaktos im Westen Griechenlands, etwa fünf Kilometer unter dem Meer. Am Tag zuvor gab es bereits ein Erdbeben der Stärke 4,1 auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki. Das Epizentrum lag 80 Kilometer südlich von Thessaloniki und acht Kilometer westlich von Poseidio, in Kassandra auf der Chalkidiki. Das Beben fand ungefähr zehn Kilometer unter der Wasseroberfläche statt.

German.cri.cn informiert am 10.08. über ein Erdbeben der Stärke 5,2 in Yunnan, China am Tag vor der Meldung. Drei Menschen wurden verletzt, einer davon schwer. Über 45.000 Menschen sind betroffen.

Abendblatt.de vermeldet am 12.08.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Japan – einmal mehr in der Region um die Atomruine Fukushima, das aber diesmal keine Schäden davontrug. Zwei Personen wurden verletzt.

Extremnews.com (nach dts) berichtet am 12.08.2011 von einem Erdbeben der Stärke 7,2 in Tibet am Tag der Meldung. Es ereignete sich westlich der Stadt Xigazê.

Am 14.08.2011 vermeldet rtl.de ein Erdbeben der Stärke 4,5 im Süden der griechischen Halbinsel Peloponnes. Das Epizentrum lag nur zwölf Kilometer unter der Erdoberfläche ca. 27 Kilometer nordöstlich der Hafenstadt Kalamata in der Nähe des Dorfes Meligalas.

Am 15.08.2011 erschütterte, wie Latina-press.com meldet, ein Erdbeben der Stärke 5,7 am Tag der Meldung Ecuador. Es ereignete sich in einer Tiefe von 166,8 Kilometern auf und hatte sein Epizentrum ungefähr 183 Kilometer östlich von Riobamba. Die gleiche Quelle weist darauf hin, dass in den 24 Stunden vor der Meldung zehn Erschütterungen zwischen der Dominikanischen Republik und Puerto Rico.

20min.ch (nach dapd) vermeldet am 16.08.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,6 südwestlich von Sumatra. Das Beben ereignete sich in nur zehn Kilometern Tiefe im Meer südwestlich der auf Sumatra liegenden Stadt Bintuan.

Shortnews.de informiert am 19.08.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,8 in Japan am Tag der Meldung. Es ereignete sich 20 Kilometer unter der Erdoberfläche und brachte Häuser ins Schwanken.

Am 20.08.2011 vermeldete Bild.de ein Erdbeben der Stärke 4,9 den Peloponnes. Das Epizentrum lag ca. 30 Kilometer südlich der Hafenstadt Patras und vier Kilometer unter der Oberfläche.

Rp-online.de informiert am 20.08.2011 über mehrere schwere Erdbeben, die am 21.08.2011 (offensichtlich Ortszeit) den Inselstaat Vanuatu im Südpazifik erschtterten. Der erste Erdstoß hatte eine Stärke von 7,1, und das Epizentrum lag gut 60 Kilometer von der Hauptstadt Port-Villa entfernt. Mehrere Nachbeben hatten Stärken von bis zu 7,0. Newsticker.sueddeutsche.de (nach dpa) vom 21.08.2011 spricht sogar von einer Stärke von 7,5.

Ein Erdbeben der Stärke 6,2 vor der Küste Sumatras vermeldet Open-report.de (nach dts) am 22.08.2011.

Welt.de (nach dapd/dpa/AFP/sara/fbr) berichtet am 24.08.2011, dass ein Erdbeben der Stärke 5,9 die Ostküste der USA erschütterte. Das Epizentrum lag ca. 130 Kilometer südlich von Washington, nahe der Ortschaft Mineral im Bundesstaat Virginia, Das Beben war das stärkste in der Region seit mehr als 100 Jahren. Es war auch in Toronto, Kanada, zu spüren.

Am 25.08.2011 vermeldet AFP ein Erdbeben der Stärke 7,0 (bzw. 6,8) in Peru am Tag vor der Meldung. Mindestens 19 Menschen wurden leicht verletzt. Die Erdstöße trafen eine abgelegene Gegend im Osten des Landes. Das Beben war bis in die hunderte Kilometer entfernte Hauptstadt Lima ebenso zu spüren wie in den Nachbarländern Ecuador und Brasilien. Das Epizentrum lag 80 Kilometer südlich von Pucallpa, einer Region, die durch die Anden und den Amazonas-Regenwald abgeschnitten. Das Epizentrum lag 44 Kilometer südöstlich der 17.000 Einwohner-Stadt Contamana. Giese Gegend liegt etwa 500 Kilometer nordöstlich von Lima im Amazonasbecken nordöstlich nahe der Grenze nahe der Grenze zu Brasilien. In Lima waren eichte Erschütterungen zu spüren. Das Beben war auch in einigen größeren Städten im nördlichen Bundesstaat Acre zu spüren, wie z.B. in der Regionalhauptstadt Rio Branco. Die Erdstöße waren auch in weiten Teilen Ecuador zu spüren gewesen. An einigen Orten kam es zu Erdrutschen. Eine halbe Stunde nach dem Erdbeben ereignete sich ein Nachbeben der Stärke 5,1.

Am 26.08.2011 berichtet Bild.de (nach dpa/lby) über ein Erdbeben in der Nacht vor der Meldung ein Erdbeben im deutsch-tschechischen Grenzgebiet. Das Epizentrum lag auf dem Gebiet der Gemeinde Novy Kostel in einer Tiefe von acht bis neun Kilometern. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 3,9. 25 Kilometer von diesem Gebiet entfernt in der oberfränkischen Stadt Selb wurde immer noch eine Stärke von 3,4 gemessen. Schon am 24.08.2011 waren im Nordosten Bayerns leichte Erschütterungen zu spüren.

Am 27.08.2011 vermeldet Net-Tribune.de ein Erdbeben der Stärke 5,4 im Hindukusch. Das Epizentrum lag in 199 Kilometern Tiefe 74 Kilometer südöstlich von Faisabad.

Birgit Hoffmann von Seismoblog.de (nach USGS und Iris.edu)  informiert am 27.08.2011 von einem Erdbeben der Stärke 4,6 in Kalifornien. Die Tiefe des Bebens lag bei ungefähr 7,6 Kilometern.

Am 29.08.2011 vermeldet Tageschauf.sf.tv (nach stom), das der Ätna erneut Feuer, Lava und Asche spuckte. Die Lavafontänen schossen in der Morgendämmerung bis zu 500 Meter in die Höhe, Lavaströme flossen ins Valle del Bove.

Focus.de (nach gxb/dapd) berichtet am 30.08.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,8 vor der Osttimor-Küste am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in etwa 280 Kilometer von der Hauptstadt Dili entfernt in 465 Kilometern Tiefe.

Am 02.09.2011vermeldet nachrichten.t-online.de (nach dapd, AFP) ein Erdbeben der Stärke 7,1, das am Tag der Meldung die Aleuten-Inseln erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag in zehn Kilometern Tiefe knapp 1680 Kilometer vor Anchorage, der größten Stadt Alaskas.

Am 03.09.2011 berichtet Boenningheimerzeitung.de über ein Erdbeben der Stärke 6,4. das am Tag vor der Meldung den Norden Argentiniens erschütterte. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr südöstlich der Stadt Santiago del Estero in 600 Kilometern Tiefe.

Net-tribune.de  vermeldet am 04.09.2011 ein Erdbeben  der Stärke 7,0 am Tag der Meldung, das den Inselstaat Vanuatu im Südpazifik erschütterte. Das Beben ereignete sich etwa 348 Kilometern südöstlich der Hauptstadt Port Vila in ungefähr 132 Kilometern Tiefe.

Wie Latina-press.com am 03.09.2011 berichtet, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,8 die chilenische Region Bio-Bio. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 15 Kilometern.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 379:

Am 05.09.2011 berichtet n-tv.de (nach dpa), dass Christchurch am Tag genau nach dem großen Erdbeben erneut von Beben erschüttert wurde. Es handelt sich um Erdstöße der Stärke bis 4,4.

Mdr.de vermeldet am 05.09.2011, dass am Tag zuvor erneut Erdbeben im Vogtland registriert wurden. Das Epizentrum lag bei Bad Brambach, die Stärke des Bebens betrug 4.0. Die Erdstöße waren bis in 100 Kilometern noch zu spüren, so in Chemnitz und Altenburg.

Focus.de (nach gxb/AFP vermeldet am 06.09.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,6 auf Sumatra am Tag vor der Meldung. Das Epizentrum lag etwa 400 Kilometer südöstlich von Banda Aceh in einer Tiefe von 52 Kilometern. AFP ergänzt später mit der Nachricht, dass ein Mensch bei dem Ereignis ums Leben kam, NZZ.ch (nach afp) am 06.09.2011 spricht gar von drei Toten.

Welt.de informiert am 09.09.2011 (nach dpa und ab) über ein Erdbeben der Stärke 4,4 in Nordrhein-Westfalen am Tag vor der Meldung. Das Epizentrum lag in Goch am Niederrhein. Das Beben war in einem Radius von 200 Kilometern zu spüren.

DiePresse.com vermeldet am 10.09.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,4 in der westkanadischen Region um Vancouver am Tag vor der Meldung. Kleinere Erdbeben folgten. In Seattle, 200 Kilometer südlich von Vancouver, waren die Erschütterungen noch zu spüren.

Vulkane.net (Marc Szeglat) berichtet am 13.09.2011 über Schwarmbeben auf Island innerhalb deer letzten 24 Stunden vor der Meldung. Das Epizentrum der Beben lag ungefähr 20 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Reykjavik. Auch unter der Katla kam es zu einer verstärkten seismischen Aktivität.

Latina-Press.com vermeldet am 14.09.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,9 vor der chilenischen Küste. Das Beben trat in einer Tiefe von 19 Kilometern auf. Das Epizentrum la 35 Kilometer nördlich von Valparaiso.

Seismoblog.de (nach USGS und Iris.edu) informiert am gleichen Tag über ein Erdbeben in Griechenland am Tag der Meldung. Es ereignete sich in etwa 175 Kilometer Entfernung von Athen. Das Beben hatte eine Stärke von 5,0 und ereignete sich in einer Tiefe von ungefähr 22 Kilometern. Das Epizentrum befand sich ungefähr von Kalamata entfernt. Einen Tag zuvor hatte die Erde bereits vor Kreta gebebt. Die Stärke belief sich auch hier wieder auf 5,0.

Abendblatt.de (nach dapd/abendblatt.de) vermeldet am 15.09.2011 ein Erdbeben an der Ostküste Japans am Tag der Meldung. Es hatte eine Stärke von 6,2. Das Zentrum des Bebens lag in zehn Kilometern Tiefe vor der Küste der Präfektur Ibaraki, ungefähr in 220 Kilometern nordöstlich von Tokio, wo Hochhäuser wackelten.

Am 16.09.2011 spricht Soester-anzeiger.de(dapd) von einem Beben der Stärke 6,6 an der Nordostküste Japans am Tag der Meldung (Ortszeit). Es ereignete sich in etwa 36 Kilometern Tiefe vor der Hauptinsel Honshu. Das Epizentrum lag 108 Kilometer südöstlich von Hachinohe auf Honshu und 574 Kilometer nordöstlich von Tokio.

Newsticker.sueddeutsche.de (nach dpa) vermeldet am 18.09.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,9 am Tag der Meldung im Nordosten Indiens und Teilen der Nachbarländer Nepal und Bangladesch. Das Zentrum lag im indischen Himalaya-Bundesstaat Sikking. Insgesamt kamen dieser Meldung zufolge mindestens 15 Menschen ums Leben. Es gab schwere Schäden. Häuser stürzten ein oder wurden beschädigt. Es kam zu Erdrutschen, die Häuser von der Umgebung abschnitten. In diesen Gebieten gab es keinen Strom, und Telefon- sowie Internet-Leitungen waren gestört. Das Zentrum des Bebens lag ungefähr 60 Kilometer nordöstlich von Gangtok, der Hauptstadt von Sikkim, in ungefähr 7,4 Kilometern Entfernung. Das Beben war in weiten Teilen Nord- und Ostindiens zu spüren. Auch in Neu Delhi – in der ungefähr 1500 Kilometer Entfernung gab es noch leichte Erschütterungen. Tagesschau.de spricht am gleichen Tag von mindestens 23 Toten. Focus.de vermeldet am 19.09.2011 47 bzw. 48 Tote. Nzz.de vermeldet am 20.09.2011 mindestens 79 Todesopfer, Focus.de am 21.09 sogar von mindestens 91. Indienaktuell am 22.09.2011 spricht von mindestens 100 Toten. Mehr als 100 000 Menschen sind durch das Erdbeben obdachlos geworden.

Am 19.09.2011 berichtet orf.at über mehrere Erdbeben zwischen 4,8 und jenseits von 6, die am Tag vor der Meldung in Guatemala auftraten. Drei Menschen kamen dabei ums Leben. Die Beben seien im ganzen Land zu spüren gewesen. Die Epizentren lagen ungefähr 40 Kilometer Entfernung südlich der Hauptstadt in der Region Santa Rosa. Es kam zu Erdrutschen und schwere Schäden an Häusern.

Am 16.09.2011 ereignete sich am Zentralamerikanischen Rücken ein Erdbeben der Stärke 4,9 in zehn Kilometern Tiefe. (Zamg.org)

„Erdbeben erschüttern den Osten der Türkei“ vermeldet Seismoblog.de in Person von Birgit Hoffmann (nach USGS, Iris.edu) am 22.09.2011. Das Beben trat am Tag der Meldung in einer Tiefe von 4,4 Kilometer auf und hatte eine Stärke von 5,5. Das Epizentrum lag ungefähr 70 Kilometer westlich von Erzincan in der Türkei. Bis zu Ankara waren es etwa 500 Kilometer.

Zamg.ac.at informiert über ein Erdbeben der Stärke 4,2 am Mittelatlantischen Rücken am 21.09.2011. Die Bebentiefe betrug 33 Kilometer.

Birgit Hoffmann informiert auf Seismoblog.de am 27.09.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,4 in der Region der Aleuten vor Alaska. Das Epizentrum befand ich in 48 Kilometern von Amatignak auf Alaska

Am 28.09.2011 (nach USGS, Iris.edu) vermeldet Bild.de ein Erdbeben der Stärke 5,1 auf Kreta. Es ereignete sich ungefähr 400 Kilometersüdlich von Athen in 70,3 Kilometern Tiefe.

Abendblatt.de vermeldet am 30.09.2011 ein Beben der Stärke 5,6 vor der Küste Fukushimas in Japan.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 380:

Am 04.10.2011 vermeldet Punkto.ro ein Erdbeben der Stärke 4,8 in Rumänien am Tag der Meldung im Süden, Osten und Zentrum des Landes. Das Epizentrum lag in den Buzauer Bergen, 35 Kilometer entfernt von der Stadt Buzau in einer Tiefe von 134 Kilometern.

Latina-press.com informiert am 06.10.2011 über ein Erdbeben der Stärke 4,7 in Venezuela in einer Tiefe von 8,9 Kilometern. Das Beben war auch in Kolumbien zu spüren.

Bild.de vermeldet am 06.10.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,2, das den Nordwesten Argentiniens erschütterte. Das Zentrum lag relativ flach unter der Erdoberfläche.

De.ria.ru berichtet am 08.11.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,2 das am Tag der Meldung die Kermac-Inseln im Pazifik erschütterte. Es ereignete sich nordöstlich dieser Inselkette. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 40 Kilometern.

Latina-press.com vermeldet am 07.10.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,6 in Kolumbien in einer Tiefe von 171,45 Kilometern.

Bild.de vom 09.10.2011 zufolge erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,5 (Institut GNS Science, nach US-Erdbebenwarte 4,7) die neuseeländische Stadt Christchurch. Es erfolgte im Anschluss an eine Serie kleinerer Erdstöße. Das Zentrum lag in zwölf Kilometern Tiefe rund 20 Kilometer östlich von Christchurch. 

Elo-Forum.de (nach ats) meldet am 10.10.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,1 im Süden Griechenlands am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in etwa 167 Kilometern Entfernung von Athen auf der Halbinsel Peloponnes.

Im Vulkan El Hierro steigt, wie Spiegel online am 11.10.2011  berichtet, seit Wochen Magma im Vulkan auf, was ihn erzittern lässt. Nun gibt es Hinweise auf einen kleinen Vulkanausbruch vor der Küste der Kanareninsel. (El Hierro liegt etwa sieben bis acht Kilometer vor der Küste.) Wissenschaftler haben im Wasser erhöhte Menge vulkanischer Gase gemessen – dies ist ein deutliches Zeichen für eine Unterwassereruption. Ebenfalls weisen Erdbeben knapp unter dem Meeresboden auf einen Vulkanausbruch hin. Die Experten messen seit einem Tag vor der Meldung südlich der Insel auf eine Erdbebenart, die oft vor einem Vulkanausbruch stattfindet: Einen vulkanischen Tremor. Die Beben werden von einer fließenden Substanz, entweder Magma oder fließendem Wasser, verursacht. Die Stärke der Beben erreichte am 10.10.2011 mit 4,3 ihren Höhepunkt.

DTS vermeldet am 13.10.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,0 bzw. 6,8 auf Bali am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich etwa 100 Kilometer entfernt von Denpasa.

Focus.de vom 14.10.2011 zufolge fand am Tag der Meldung in Papua-Neuguinea ein Erdbeben der Stärke 6,7 100 Kilometer östlich der Stadt Lee in einer Tiefe von 24 Kilometern statt. Über weiteres Erdbeben in Papua-Neuguinea berichtet Bz-online.de am 18.10.2011. Das Beben der Stärke 6,3 ereignete sich ungefähr 160 Kilometer östlich der Stadt Kandrian auf der Insel Neubritannien.

Rian.ru (Ria Novosti) vermeldet am 14.10.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der nordostasiatischen Amor-Region. Das Erdbeben verursachte unterirdische Stöße in fünf Gebieten der Region. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von mehr als 13 Kilometern in einer Entfernung von 24 Kilometern von der Siedlung Skoworodino. Der russische Pipelinebetreiber Transneft musste die Erdöllieferungen nach China vorläufig eingestellt, da bei dem Beben einige Anlagen der Rohrleitung Ostpazifik vorläufig eingestellt werden musste.

Rosenheim24.de (nach dapd)  informiert am 15.10.2011 über einen unterseeischen Vulkansausbruch vor der Kanareninsel El Hierro. Die Schifffahrt wurde ausgesetzt, und Flugzeuge dürfen das Südende der Insel nicht mehr überfliegen.

Am 19.10.2011 vermeldet Birgit Hoffmann auf Seismoblog.de (nach USGS, Iris.edu) über ein Erdbeben der Stärke  im Süden des Iran am Tag der Meldung. Die Tiefe des Bebens lag in 40,3 Kilometern.

Finanznachrichten.de berichtet am 21.10.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,3 auf Hokkaido/Japan am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in ungefähr 150 Kilometern nordöstlich von Sapporo.

Am 22.10.2011 vermeldet Net-Tribune.de ein Erdbeben, das einen Tag zuvor den Südpazifik erschütterte. Das Epizentrum lag 870 Kilometer südlich der Insel Tonga in einer Tiefe von knapp 40 Kilometern.

„Kermadec Inseln löst Tsunami aus“ titelt Birgit Hoffman  am 22.10.201 auf Seismoblog.de. Am 21.10.2011 ereignete sich das Beben der Stärke 7,4, das eine Tiefe von 32,9 aufwies. 

Tagesschau.de vermeldet am 23.11.2011 ein Erdbeben der Stärke von 7,2 im Osten der Türkei. Menschen wurden in der Stadt Van und den umliegenden Orten verschüttert. Häuser stürzten ein. Von 500 bis 1000 Toten ist die Rede. Das Epizentrum des Bebens lag unter dem Dorf Tabanli in der Provinz Van nahe der Grenze zum Iran in nur 20 Kilometern Tiefe. Mehrere Nachbeben wurden registriert. Die Erschütterungen waren auch im benachbarten Armenien deutlich zu spüren gewesen. Nachrichten.ch spricht am 25.10.2011 von mindestens 279 Toten und über 1300 Verletzten. Rp-online.de vom 01.11.2011 bezifferte die Zahl der Toten auf 601 Tote, während Nachrichten.at am 05.11.2011 von 603 Todesopfern sprachsprachsprachsprachsprachsprachsprach.

„Der Ätna ist wieder aktiv“ titelt Blick.ch (nach sda) am 24.10.2011. Es ist das 17. Mal seit Jahresanfang, dass der Ätna aktiv wurde.

Am 30.10.2011 vermeldet Bild.de, das ein Erdbeben der Stärke 6,5 (lokale Seismologen) bzw. 5,5 (US-Erdbebenwarte) Taiwan erschüttert habe. Das Epizentrum lag vor der Küste.

Rp-online.de berichtet am 29.10.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,9 in Peru. Das Beben ereignete sich vor der Küste. 134 Häuser wurden zerstört und103 Menschen wurden verletzt. Dem Beben folgten mindestens neun Nachbeben, das heftigste hatte eine Stärke von 5,5. Focus.de meldet am 30.10.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,7 (Geologischer Dienst der USA bzw. 6,7 (Geophysisches Institut von Peru an der peruanischen Küste in einer Entfernung von 3000 Kilometer von Lima am 29.10.2011. Besonders betroffen war Gegend um die Stadt Ica. Die Rede ist von 103 Verletzten und 135 zerstörten und 500 beschädigten Häusern. Offensichtlich handelt es sich bei den beiden Meldungen um das gleiche Beben.

Bild.de vom 27.10.2011 zufolge erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,0 den Südpazifik in etwa 230 Kilometern Entfernung östlich von Fidschi. Die Tiefe des Bebens wird mit 611 Kilometer angegeben.

Der im Süden Chiles in Patagonien gelegene Vulkan Hudson spie nach Focus.de vom 28.10.2011 am Tag der Meldung Asche- und Dampfwolken aus, so dass der Flugverkehr gestört war. Eine Rauchsäule stand fünf Kilometer hoch.

Bild.de vermeldet am 01.11.2011zwei Erdbeben in jeweils Nord- und Südchina am Tag der Meldung. Das erste Beben fand in der Region Xinjiang in ungefähr 100 Kilometern Entfernung von der Stadt Yining statt. Das Beben ereignete such in 27 Kilometern Tiefe. Das zweite Beben hatte eine Stärke von 5,5 und ereignete sich in 16 Kilometern Tiefe des das  Grenzgebiet zwischen den beiden Provinzen Sichuan und Gansu.

Abendblatt.de vermeldet am 02.11.2011 einen weiteren Ausbruch des El Hierro und weitere Erdbeben bis zur Stärke 3,6. Wie Focus.de am gleichen Tag berichtet, bebte die Erde am Tag der Meldung 77-mal. Der stärkste Erdstoß hatte eine Stärke von 4,4.

Welt.de (nach dapd/dpa/kami) berichtet am 06.11.2011 über eine „seltsame Erdbebenserie“, die Oklahoma erschütterte. Nachdem bereits am 05.11.2011 leichte Erdbeben die Gegend erschütterten (das stärkste hatte eine Stärke von 4,7), wies der aktuelle Stoß am Tag der Meldung eine Stärke von 5,6 auf. Das Epizentrum lag in der Mitte des Staates bei dem Ort Sparks zwischen Oklahoma City und Tulsa. Ein 80 Kilometer entferntes Fußballfeld, in dem gerade ein Spiel zu Ende war, wurde erschüttert. Risse in Häusern wurden traten auf.

Am 08.11.2011 vermeldet Diepresse.com zwei Erdbeben in Japan und den Philippinen. Das Beben im Süden Japans hatte eine Stärke von 6,9, der Süden der Philippinen von einem 5,2. Beide Beben ereigneten sich in der Nacht vor der Meldung. Newsticker.de vom 08.11.2011 spricht bezüglich des Bebens in Japan von einer Stärke von 6,8 und benannte und von einem Epizentrum nordwestlich vor der Küste Okinawas in einer Tiefe von 220 Kilometern unter dem Meeresboden.

 (Besten Dank an Jens Bohn)

Update 381:

Am 10.11.2011 vermeldet Faz.de, dass bei einem Erdbeben in der Osttürkei am Tag vor der Meldung die Provinz Van von einem Erdbeben erschüttert wurde. FAZ spricht von sieben Toten, 23 Verletzten und mehreren100 Verschütten. 25 Gebäude stürzten ein, davon zwei Hotels. Die Stärke des Bebens wird je nach Quelle 5,7 bzw. 5,6 angegeben. Das Epizentrum lag ungefähr 20 Kilometer südwestlich von Van. Abendblatt.de spricht am gleichen Tag von mehreren Nachbeben, von denen zwei eine Stärke von 4,5 aufwiesen. Focus.de vom 11.11.2011 zufolge gab es 17 Tote, am 13.11.2012 vermeldet Focus.de (nach dpa) insgesamt 37 Todesopfer, und am 14.11.2011 ist bei German.cri.cn von 40 Toten die Rede.

Nachrichten.at informiert am 10.11.2012 von einem Erdbeben der Stärke 5,1 am Tag vor der Meldung in Westgriechenland. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 20 Kilometer nordöstlich der Hafenstadt Patras in der Nähe der Kleinstadt Nafpaktos.

Am 07.09.2012 vermeldet Latina-press.com ein Erdbeben der Stärke 5,9 in Nicaragua am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 183,4 Kilometern. Das Epizentrum lag 22 Kilometer nördlich von Rivas.

Ein Erdbeben der Stärke 6,6 vor den Molukken vermeldet am 14.11.2012 Net-tribune.de (nach dapd). Das Epizentrum lag ungefähr 20 Kilometer unter dem Meeresspiegel.

Am 15.11.2011 berichtet Focus.de (nach dpa) von einem neuen Beben im Osten der Türkei. Es hatte eine Stärke von 5,2 Das Epizentrum lag nahe dem Dorf Mollakasim, nordwestlich von Van.

Latina-press.com vermeldet am 17.11.2011 ein Erdbeben vor der Küste von Ecuador am Tag der Meldung. Es ereignete sich in einer Tiefe von 29,8 Kilometern. Das Epizentrum des Bebens la 129 Kilometer südwestlich von Manta.

Am 18.11.2011 macht Orf.at auf den Vulkan Nyamulgaria im Osten der Demokratischen Republik aufmerksam, der seit mehreren Tagen vor der Meldung immer wieder Asche und Lava spuckt. Dabei wird die Lava bis zu 300 Meter in die Luft geschleudert. Mehrere Lavaströme fließen an der Nordflanke des Berges herunter. Der erstmalige Ausbruch des Vulkans ereignetes ich am 6. November.

Open-report.de (nach dts) vermeldet am 18.11.2012 ein Erdbeben der Stärke 5,0 im Osten der Türkei am Tag der Meldung in 40 Kilometern Entfernung zu Ercis.

Am 19.11.2011 berichtet Dw-world.de über ein Erdbeben der Stärke 5,1 an nahe der japanischen Ostküste in 6000 Metern Meerestiefe vor der japanischen Hauptinsel Honshu.

Ein Erdbeben südwestlich von Island am Tag der Meldung vermeldete am 20.11.2011 Birgit Hoffmann aus Seismoblog.de (nach USGS und Iris.edu). Das Beben hatte eine Stärke von 4,9 und ereignete sich in ungefähr 10 Kilometern Tiefe. Das Epizentrum befand such ungefähr 682 Kilometer südwestlich von Reykjavik. Es kam zu zwei Nachbeben, von denen jedes eine Stärke von 4,8 aufwies.

Finanznachrichten.de(nach dts) informiert am 22.11.2011 über ein Erdbeben der Stärke 6,6 am Tag der Meldung in Zentral-Bolivien. Das Beben ereignete sich in ungefähr 543 Kilometern Tiefe.

RP-Online.de vermeldet am 23.11.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,3 auf Kreta. Das Epizentrum lag 111 Kilometersüdlich der Inselhauptstadt Iraklion.

„Region Fukushima wieder stark erschüttert“ titelt Faz.net am 23.11.2011 und berichtet von einem Erdbeben der Stärke 6,0 am 24.11.2011 (Ortszeit). Das Zentrum lag in 30 Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden vor Fukushima. Gebäude schwankten im ungefähr 260 Kilometer entfernten Tokio. Sueddeutsche.de (nach dpa) spricht am 25.11.2011 von gleich zwei Erdbeben. Nach dieser Quelle hatte das zweite eine Stärke von 6,1 und ereignete sich auf der japanischen Nordinsel Hokkaido.

Ein Erdbeben der Stärke 5,2 in Peru – genauer gesagt, in der Küstenregion von Zentral-Peru vermeldet Latina-press.com am 27.11.2011. Die Bebentiefe betrug 29 Kilometer. Das Epizentrum lag 52 Kilometer südwestlich von Ica.

Ovb-online.de berichtet am 28.11.2011 über einen Ausbruch des Tungurahua am Tag vor der Meldung. Gesteinsbrocken sind z. T. mehr als einen Kilometer vom Krater entfernt gelandet. In der Umgebung wurden mindestens vier Erdbeben registriert.

Net-tribune.de vermeldet am 28.11.2011 zwei Erdbeben auf den Karibikinseln Puerto Rico und St. Martin in der Nacht vor der Meldung. Das Epizentrum des ersten Bebens lag im Atlantik – 60 Kilometer nördlich von der Stadt Hatillos im Norden Puerto Ricos und hatte eine Stärke von 4,9. Das Zentrum des zweiten Bebens, das wenig später auftrat, lag 55 Kilometer in nordöstlicher Richtung von St. Martin und hatte eine Stärke von 4,7.

Latina-pres.com informiert am 29.11.2011, dass die Region Puerto Rico-Dominikanische Republik innerhalb von 24 Stunden von 58 Erdbeben erschüttert wurde, die eine Stärke von 2,7 bis 5,2 aufwiesen. In El Salvador wurden nach dieser Quelle am 23.011.2011 mindestens 1272 Mikroerdbeben registriert wurden.

Am 30.11.2011 vermeldet Net-Tribune.de ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Norden der Philippinen. Das Epizentrum lag vor der Westküste des Landes unter dem Meeresboden.

De.ria.net vermeldet am 02.12.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,2 in der nordwestlichen Region Xinjing-Uigur am Tag vor der Meldung. Mindestens 290 Wohnhäuser wurden zerstört und 1966 beschädigt.

Bild.de informiert am 03.12.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,3, das am Tag der Meldung Japan erschütterte. Das Epizentrum lag ungefähr 60 Kilometer südöstlich von der Hauptstadt Tokio in der Präfektur Chiba.

Zamg.ac.at vermeldet ein Erdbeben am Mittelatlantischen Rücken, das eine Stärke von 4,1 aufwies. Es ereignete sich in 0 Kilometern Tiefe.

Nachrichten.at informiert am 03.12.2011über ein Erdbeben der Stärke von 5,7 bzw. 5,3 (je nach Quelle) in Neuseeland. Damit war es eines der stärksten Beben in der Marlborough-Region auf der Südinsel. Das Epizentrum lag in ungefähr 60 Kilometern Tiefe in der Cook-Meerenge, die die Nordinsel Neuseelands von der Südinsel trennt.

 (Besten Dank an Jens Bohn)

Update 383

Stern.de (nach AFP) vermeldet am 05.12.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,1 im Westen der Türkei. Das Epizentrum, des Bebens lag in der Ägäis.

Am 06.12.2011 berichtet Spickmich.de über einen Ausbruch des Vulkans Gamalama auf der Insel Ternate in Indonesien. Der Vulkan spie dicke Aschewolken aus.

Latina-Press.com vermeldet am 07.12.2011 ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der chilenischen Region Atacama. Das Epizentrum lag in nur fünf Kilometern Tiefe 80 Kilometer südwestlich von Copiapo. Das Beben wurde auch in Argentinien registriert.

Seismoblog.de (Birgit Hoffmann nach USGS und Iris.edu) informiert am 08.12.2011 über ein Erdbeben der Stärke 5,0 in der Region der Azoren. Das Beben trat in ungefähr zehn Kilometern Tiefe auf. Das Epizentrum lag etwa 163 südlich von der Azoren-Insel Santa Cruz das Flores.

Welt.de vermeldet am 11.12.2011 ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Mexiko, bei dem mehrere (mindestens drei) Menschen ums Leben kamen. Das Epizentrum lag ungefähr 130 Kilometer nördlich von Acapulco. In einigen Teilen von Mexiko-City fiel der Strom aus, und das Mobilfunknetz brach teilweise zusammen. 

Am 13.11.2011 informiert Latina-press.com über ein Erdbeben der Stärke 5,4 vor Panama. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von nur 10,1 Kilometern vor der Küste des Landes, 576 Kilometer südwestlich von Panama-Stadt.

Am 14.12.2011 berichte Focus.de (nach dpa) über ein Erdbeben der Stärke 7,3 vor Neuguinea. Das Epizentrum lag ungefähr 87 Kilometer südwestlich von Lae, der zweitgrößten Stadt des Landes. Das Zentrum des Bebens lag mit 115 Kilometer recht tief.

Latina.press.com vermeldet am 19.12.2011 ein Erdbeben der Stärke 4,6 in Lima am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 15 Kilometer südöstlich von Callao, dem Hafen von Lima.

Am 20.12.2011 berichtet Vulkane.net (Marc Szeglat) über einen Vulkanausbruch nahe der zu Jemen gehörende Insel  Saba im Roten Meer. Kleine Lavaströme erreichten eine Höhe von 20 – 30 Metern.

Am 23.12.2011 vermeldet Focus.de (nach mp/AFP/dapd) eine Serie von Erdbeben in Christchurch, Neuseeland,  am Tag der Meldung. Dabei wurden mindestens 19 Menschen verletzt. Die Stromversorgung und das Telefonnetz brachen zum Teil zusammen. Das erste Beben hatte eine Stärke von 5,8. Daraufhin folgten mindestens zwei weitere mit einer Stärke von 5,3 und 5,0. Die Epizentren der beiden stärksten Erdbeben lagen 26 bzw. 17 Kilometer von Christchurch entfernt. Die Erdbeben waren in weiten Teilen der Südinsel Neuseelands und bis in den Süden der Nordinsel zu spüren. Nzz.ch (nach sda/dpa/afp) berichtet am 24.12.2011 von 30 Nachbeben. Die stärksten Beben am Tag zuvor werden hier auf 5,8 und 6,0 beziffert. Es kam zu Bodenverflüssigung, so dass Straßen und Bürgersteige zum Teil zusammenbrachen. Über viele Gründstücke ergoss sich tonnenweise breiiger Schlamm, denn Christchurch ist sprichwörtlich zum größten Teil auf Sand gebaut. Wie Focus.de (nach dpa) am 31.12.2011 mitteilt, kam es am Tag der Meldung zu einem weiteren Erdbeben (in zehn Kilometern Tiefe), das je nach Messung eine Stärke von 4,8 oder 5,3 aufwies.

„Erdbeben mit Stärke 6,7 erschüttert Sibirien“ titelt Focus.de (nach dpa) am 27.23.2011. Das Zentrum des Bebens lag knapp 100 Kilometer östlich der Stadt Kysyl. Die Erschütterungen  waren noch in weiten Teilen Sibiriens zu spüren. Am 28.11.2011 berichtet Derstandard.de über mehrere Nachbeben bis zu einer Stärke von bis zu 5,0.

Welt.de vermeldet am 01.01.2012 (teils nach dpa/dapd/wos, teils nach DW) ein Erdbeben der Stärke 7,0 im Osten und Nordostens Japans am Tag der Meldung, dessen Epizentrum nahe der Insel Torishima lag, die etwa 560 Kilometer von Tokio entfernt ist, in einer Tiefe von 370, bzw. 370 km, je nach Quelle. In Tokio schwankten Gebäude.

De.ria.ru zufolge erschütterte am 02.01.2012 ein weiteres Erdbeben (Stärke 4,2) den Südosten Sibiriens. Das Epizentrum lag 130 Kilometer nordöstlich des Dorfes Sarpy-Sep. Wie die Seite berichtet, ereignete sich bereits am Vortag ein Beben der gleichen Stärke.

(Besten Dank an Jens Bohn)

Update 384

Am 02.01.2012 vermeldet Newsticker.sueddeutsche.de (nach dpa) 45 Erdbeben innerhalb von 24 Stunden in Neuseeland, davon hatten zwei der Beben eine Stärke von mehr als 5. 19 Erschütterungen hatten eine Stärke über 3.

„Ätna spuckt 5000 Meter hohe Aschensäule“, titelt Spiegel.de (nach nga, dpa, AFP). In der Nacht vor der Meldung brach der Vulkan aus.

Hispaniola.de vermeldet am 06.01.2012 ein Erdbeben der Stärke 5,3  in der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung. Es war beinahe im ganzen Land spürbar.  Das Erdbeben erforderte ein Todesopfer. Ein 47jähriger Mann starb an einem Herzinfarkt. Am Abend erfolgte ein Nachbeben der Stärke 4,0.

„Auf den Solomonen-Inseln bebt die Erde“, titelt suedostschweiz.de am 09.01.2012 (nach sda). Die zu diesen Inseln gehörenden Inselgruppe Santa-Cruz wurde am Tag der Meldung durch ein Beben der Stärke 6,6 erschüttert. Das Epizentrum lag in 38 Kilometern Tiefe und etwa 350 Kilometer östlich von Kirakira, der größten Stadt der südpazifischen Insel Makira.

Am 10.01.2012 spie, wie Nachrichten.at am gleichen Tag berichtet, der Ätna einmal mehr Lava und Asche aus. Ein Lavastrom ergoss sich in Richtung des unbewohnten Hochtals Valle del Bove.

Am 11.01.2012 vermeldet Faz.net (F. A. Z. / dapd) ein Erdbeben der Stärke 7,3 vor der zu Sumatra gehörenden Provinz Aceh am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich 420 Kilometer vor Aceh in 30 Kilometer Tiefe unter dem Meeresspiegel.

Abendblatt.de (dpa/abendblatt.de) berichtete am 12.01.2012 über ein neues Erdbeben in der japanischen Fukushima, das eine Stärke von 5,8 aufwies. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Provinz Fukushima im Pazifik in einer Tiefe von 20 Kilometern unter dem Meeresboden. Hochhäuser in der 350 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio schwankten.

Birgit Hoffmann informiert auf Seismoblog.de am 15.01.2012 über ein Erdbeben der Stärke 6,5 bei den südlichen Shetlandinseln am Tag der Meldung. Die Tiefe des Bebens lag bei ungefähr zehn Kilometern. Das Epizentrum befand sich etwa 539 Kilometer westlich von Coronation Island, South Orkney Inseln.

Am 16.01.2012 vermeldet Focus.de (nach mpv) ein Erdbeben der Stärke 6,6 vor den Küsten der Antarktis am Tag vor der Meldung. Das Epizentrum lag in den Gewässern vor der Küste von Feuerland, das sind etwa zehn Kilometer westlich der Coronation-Insel und etwa 620 Kilometer nördlich der Palmer Forschungsstation auf der Antarktis.

Tt.com (nach APA/Reuters) berichtet am 18.01.2012 über ein Erdbeben, das die chilenische Hauptstadt Santiago am Tag vor der Meldung. Es wies eine Stärke von 5,6 auf. Das Zentrum des Bebens lag ungefähr 100 Kilometer nördlich der Hafenstadt Valparaiso.

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 vor der Südinsel Neuseelands am 19.01.2012 vermeldet Berlinerumschau.de am Tag des Bebens. Das Beben ereignete sich circa 200 Kilometer westlich von Steward Island.

Am 19.01.2012  berichtet Latina-press.com über ein Erdbeben der Stärke 5,0 in der Dominikanischen Republik (Mona-Passage). Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 82,6 Kilometern. Bereits an den Tagen zuvor kam es bereits zu Erdbeben Das Epizentrum lag 47 Kilometer süd-südöstlich von La Romana entfernt.

Nachrichten.at berichtet am 19.12.2012 über ein Erdbeben der Stärke 5,5 in der Stadt Nejschabur im Nordosten Irans. Nejschabur liegt 900 Kilometer von der Hauptstadt Teheran entfernt. Nachrichten.t-online.de am 20.01.2012 spricht im Zusammenhang mir dem Beben von mindestens 500 Verletzten und vielen beschädigten Häusern.

Am 21.01.2012 vermeldet de.ria.ru von zwei Erdbeben der Stärke 6,3 und 5,7 im Osten Indonesiens in der Nacht vor der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag nahe der indonesischen Insel Flores, 124 Kilometer südwestlich der Region Mamgarai unter dem Savu-See in 124 Kilometern Tiefe. Das zweite Beben ereignete sich in der nähe der Nordküste der indonesischen Provinz Nordsulawesi. Das Epizentrum dieses Bebens lag im Sulawesi-Meer 128 Kilometer nordwestlich der Inselgruppe Sangihe in nur zehn Kilometern Tiefe.

Net-tribune.de (nach dpa) berichtet am 21.01.2012 am Tag der Meldung vor der mexikanischen Südküste. Das Epizentrum lag im Pazifik – knapp 60 Kilometer südwestlich von Mapastepec im Staat Chiapas nahe der guatamalischen Grenze.

Blog.vulkane.de (Marc Szeglat) vermeldet am 23.01.2012 ein eine Erdbebenserie auf Hawaii, von denen das stärkste Beben eine Stärke on 5,0 (andere Quellen sprechen von 4,7) aufwies. Das Epizentrum, befand sich in acht Kilometern Tiefe und in 17 Kilometern Abstand vom Vulkan Kilauea.

Am 23.01.2012 informiert Nachrichten.at über ein Erdbeben der Stärke 5,8 in Chile. Das Epizentrum lag 62 Kilometer nordwestlich der Stadt Concepction in der Region Biobio.

Net-tribune.de berichtet am 24.01.2012 von einem Erdbeben der Stärke 6,3 in der Pazifik-Region südlich der Fidschi-Inseln am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag knapp 760 Kilometer südlich der Fidschi-Inseln in 583 Kilometern Tiefe.

Latina-Press.com vermeldet am 23.01.2012 ein Erdbeben der Stärke in der Dominikanischen Republik am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich ein einer Tiefe von 7,4 Kilometern. Das Epizentrum lag 32 Kilometer nordwestlich von Nagua.

Derstandard.at (nach APA) informiert vermeldet am 25.01.2012 ein Erdbeben der Stärke 4,3 beim norditalienischen Verona in der Nacht vor der Meldung. Das Beben bei Verona war vereinzelt auch in Tirol zu spüren. Im Raum Parma bebte die Erde einige Stunden später mit der Stärke 5,0. Das Epizentrum des Bebens lag der Provinz Reggio Emilia. Auch dieses Beben konnte in Südtirol wie auch in Mailand, Verona, Genau und Florenz von etlichen Personen gespürt werden. Zwischen der Lombardei und der Region Emilia wurden kleinere Nachbeben gemeldet. Nzz.ch vom 25.01.2012 (nach sda/dpa/afp) spricht zwei Nachbebeben bei Verona die Stärken 4,2 und 2,9 zu.

AM. 27.01.2012 berichtet Derwesten.de (nach dapd) über ein Erdbeben der Stärke 5,2, das die griechischen Inseln Kreta und Santorin erschütterte. Dabei kam es zu zwei Verletzten. Die Erde bebte in der Nacht vor der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag 46 Kilometer südwestlich von Santorin und 247 Kilometer südlich von Athen. Bereits am Tag vor der Meldung wurde in dem Gebiet ein Beben mit einer Stärke von 5,3 gemessen.

Am 28.01.2012 (nach sda) vermeldet suedostschweiz.de ein Erdbeben der Stärke 5,5 im Osten Japans. Auch in Tokio, wo Gebäude schwanden, war das Beben zu spüren.

Focus.de (nach ae/gx/dpa) informiert am 27.01.2012 über ein Erdbeben der Stärke 5,4 in Norditalien am Tag der Meldung. Das Beben war in Genua und Mailand deutlich spürbar. Das Epizentrum des Bebens lag zwischen Parma und dem Apennin-Gebirge in 60 Kilometern Tiefe.  

Am 28.01.2012 erschütterte suedostschweiz.de (sda) vom 28.09.2012 zufolge ein Beben der Stärke 4,9 in die ägäischen Inseln, darunter auch Kreta. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 31 Kilometern ungefähr 240 von Athen entfernt. Bereits an den beiden Tagen zuvor ereigneten sich zwei Erdbeben der Stärke 5,3 bzw. 5,2.

AFP vermeldet am 30.01.2012 ein Erdbeben der Stärke 6,3 vor der Küste Perus am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 23 Kilometer südöstlich der Stadt Ica im Zentrum Perus. Am 31.01.2012 meldet Focus.de (nach ae/gx/AFP), dass bei dem Beben mindestens 145 Menschen verletzt wurden und ungefähr 125 Häuser zerstört wurden.

(Besten Dank wie immer an Jens Bohn!)

Update 385

Am 02.02.2012 vermeldet Bospace.de (nach dts) ein Erebeben der Stärke 6,9 im Südpazifik am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in ungefähr zehn Kilometern Tiefe. Bild.de vom gleichen Tag lokalisiert das Beben auf den Inselstaat Vanuatu. Das Zentrum des Beben wird hier mit „rund 7,1 und 120 Kilometer westlich der Hauptstadt Porte Vila“ angegeben. Nach dieser Quelle hatte das Beben eine Stärke von 7,1.

Am 05.02.2012 berichtet Freie.presse.de (nach dapd) ein Erdbeben der Stärke 5,7 vor der kanadischen Vancouver-Insel. Das Beben sei in geringer Tiefe aufgetreten, und das Epizentrum befand sich 170 Kilometer westlich des Ortes Ucluelet auf Vancouver Island in geringer Tiefe.

Asien-news.de vermeldet am 05.02.2012 ein Erdbeben der Stärke 6,0, das einen Tag vor der Meldung die Ostküste der Philippinen erschütterte. Das Beben ereignete sich vor der Insel Samar lag in einer Tiefe von 60 Kilometern ungefähr 100 Kilometer nördlich der Stadt Guiuan. Das Epizentrum lag etwa 600 Kilometer östlich der Hauptstadt Manila.

Sueddeutsche.de vom 06.02.2012 berichtet über ein Erdbeben am Tag der Meldung in den Zentralphilippinen. Es gab ein Todesopfer: Ein Kind wurde von einer Mauer erschlagen. Das Beben erreichte eine Stärke von 6,7, bzw. 6,9, je nach Messung der USGS bzw. 6,9 nach dem phillipschen Institut für Vulkanologie und Seismologie. Das UGSG gab an, dass das Zentrum des Bebens 573 Kilometer südöstlich der Stadt Manila, zwischen den Inseln Negros und Cebu in 20 Kilometern Tiefe lag. Tagesschau.sf meldete mindestens 13 Tote infolge des Erdbebens, Focus.de meldet sogar 48 Todesopfer und mehr als 90 Vermissten. Fast 100 Häuser wurden verschüttet.

Latina-press.com meldet am 08.02.2012 ein Erdbeben der Stärke 5,6 in der Küstenregion Ecuadors am Tag der Meldung. Die Erschütterung ereignete sich in einer Tiefe von 69,8 Kilometern. Das Epizentrum lag 65 Kilometer ost-südöstlich von Esmeralda.

Asien-news.de informiert am 11.02.2012 einen Ausbruch des Vulkans Mount Lokon auf der indischen Insel Sulawesi am Tag vor der Meldung. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von zwei Kilometern.

Am 13.02.2012 vermeldete Latina-press.com ein Erdbeben am der Stärke 5,8 in der Küstenregion von Costa Rica am Tag der Meldung. Das Beben fand in einer Tiefe von 27,9 Kilometern auf. Das Epizentrum des Bebens lag 75 Kilometer südlich der Hauptstadt San Jose.

Am 14.02.2012 informiert Derwesten.de überein Erdbeben der Stärke 6,0 in Japan am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokio und 160 Kilometer nordöstlich von Fukushima.

Freiepresse.de (nach AP/DAPD) vermeldete am 14.02.2012 ein Erdbeben der Stärke 5,1 im Norden Griechenlands am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag knapp 250 Kilometer nördlich von der Hauptstadt vor der Küste des Landes.

Freiepresse.de (nach AP/DAPD) berichtet am 15.02.2012 über ein Erdbeben der Stärke 6, vor der Küste des US-Staates Oregon. Das Erdbeben ereignete sich am Abend des 14.12.2012in mehr als 240 Kilometern Entfernung von der Küste im Pazifik.

An 16.02.2012 vermeldete Zamg.ac.at ein Erdbeben der Stärke auf dem Zentral-Mittelatlantischen Rücken. Es ereignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern.

Am 19.09.2012 vermeldet German.ruvr.ru ein weiteres Erdbeben in Japan, das eine Stärke von 5,1 aufwies. Es trat am Tag der Meldung in der Präfektur Ibraki auf. Der Erdbenherd lag allerdings „äußerst nah der Bodenoberfläche“, was starke unterirdische Stöße zur Folge hatte.

Latina-press.com informiert am 19.02.2012 über ein Erdebeben der Stärke 4,7 in Costa Rica am Tag der Meldung. Es ereignete sich in einer Tiefe von 45,4 Kilometern. Das Epizentrum der Erschütterung lag 48 Kilometer süd-südöstlich von der Hauptstadt San José entfernt.

Am 21.12.2012 meldet Zamg.ac.at ein Erdbeben der Stärke 5,3 auf dem Zentral-Mittelatlantischen Rücken. Es ereignete sich ein einer Tiefe von zehn Kilometern.

Am 24.02.2012 informiert Zamg.ac.at über ein Erdbeben der Stärke 5,3. Das Beben trat in einer Tiefe von 169,1 Kilometern auf. Auch im Nachbarstaat Venezuela wurde die Erschütterung gespürt. Das Epizentrum des Bebens la 54 Kilometer süd-südöstlich von Bucaramaga.

Freiepresse.de (nach dapd/AP) vermeldet am 28.02.2012 ein Erdbeben der Stärke 5,4 im Osten Irans am Tag vor der Meldung, bei dem mindestens sechs Menschen verletzt und mehrere Gebäude beschädigt worden. Betroffen war die schwach besiedelte Region bei Rawar, wo auch ein Damm beschädigt wurde.

Am 28.02.2012 meldet De.ria.ru (nach DLO) ein Erdbeben in der sibirischen Republik Tuwa am 26.02.2012. Das Epizentrum lag in der Nähe von Kysyl, der Hauptstadt der Republik. Die Stärke der Beben betrug zwischen 6 und 7. Die Beben waren zumindest in sieben anderen russischen Regionen in einer Entfernung von über 1000 Kilometern zu spüren. Es heißt, dass vom 27.12 2011 bis zum 27.02.2012auf dem Territorium Tuwas 157 Erdstöße ereignet hätten. Scinexx.de gab die Stärke mit 6,7 an und berichtet von zahlreichen Nachbeben, die eine Stärke von bis zu 5,2 ereichten.

 (Besten Dank wie immer an Jens Bohn!)

Update 386:

Am 04.03.2012 meldet Newsticker.sueddeutsche.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 5, das Nordgriechenland und vor allem die Halbinsel Chalkidiki erschütterte. Das Epizentrum lag zwischen der mittleren und der östlichen Landzunge von Chalkidiki.

Orf.at berichtet am 04.03.2012, dass der Ätna am Tag vor der Meldung erneut ausgebrochen sei. Der Vulkan hat eine Aschesäule zum Himmel geschickt. Ein Lavastrom floss den Osthang hinunter in das unbewohnte Tal Valle del Bove.

Am 05.03.2012 vermeldet Fnp.de ein Erdbeben der Stärke 4,9 (indische Meteorologiebehörde) bzw. 5,1 (USGS) bei New Delhi. Das Epizentrum lag in Bahardurgah, das etwa 50 Kilometer westlich vom Zentrum New Delhis liegt.

Am 05.03.2012 informiert bospace.de (nach dts) über ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Argentinien am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich rund 113 Kilometer von Santiago del Estero entfernt.

Am 06.03.2012 meldet Welt.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,2 auf den Philippinen. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt. Das Epizentrum des Bebens lag nordöstlich der Stadt Masbate, die ungefähr 390 Kilometer südöstlich von der Hauptstadt Manila liegt. Das Beben war auch in umliegenden Gebieten zu spüren.

Zamg.ac.at meldet am 29.02.2012 ein Erdbeben der Stärke 4,8 in 10 Kilometer Tiefe am Zentral-Mittelatlanischen Rücken.

Focus.de (nach sic/gx/dpa) informiert am 09.03.2012 über ein Erdbeben der Stärke 7,1 bei der Südseeinsel Vanuatu am Tag der Meldung. Der Erdstoß ereignete sich in über 36 Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden. Das Zentrum lag 61 Kilometer nordöstlich der zu Vanuatu gehörenden Insel Isangel, die 1750 Kilometer nördlich von Australien liegt.

Faz.net vom 14.03.2012 vermeldete ein Erdbeben der Stärke 6,8, das am Tag der Meldung. Das Zentrum lag vor der Küste der Präfektur Aomori in etwa zehn Kilometern Tiefe.

„Zwei starke Erdbeben erschüttern Japan“ berichtet Focus.de (nach sic/dpa). Am Tag der Meldung bebte die Erde im Norden des Landes mit einer Stärke von 6,8. Ungefähr drei Stunden später erschütterte ein weiteres Beben der Stärke 6,1 die Region um Tokio.

Am 16.03.2012 vermeldete Bild.de  ein Erdbeben der Stärke 5,9 auf den südlichen Philippinen. Bei einer Massenpanik wurden 20 Menschen und in einer Schule ein Lehrer und zwei Schüler verletzt.

„Vulkanausbruch: Ätna spuckt wieder Asche“ meldet Diepresse.com am 18.03.2012. Die Aschesäule war am Tag der Meldung bis zu sieben Kilometern hoch, und ein Lavastrom ergoss sich in das Tal Valle del Bove.

Am 21.03.2012 informiert Zamg.ac.at über ein Erdbeben der  Stärke 4,6 am Zentral-Mittelatlantischen Rücken in zehn Kilometern Tiefe.

Am 20.03.2012 wurden Focus.de (nach mbr/gx/AP) vom 21.03.2012  zufolge einem Erdbeben im Südwesten Mexikos der Stärke 7,4 mindestens elf Menschen verletzt (zwei davon schwer) und 1600 Häuser zerstört. Das Epizentrum lag rund 200 Kilometer vom Badeort Acapulco entfernt im Bundesstatt Guerrero. Auch in der Hauptstadt wurde das Beben gespürt.  Nach Faz.net (nach dpa) vom gleichen Tag gab es fünf Verletzte, und die Stärke wird hier auf 7,8 beziffert. Laut Wnotz.de (nach dpa) vom 22.03.2012 gab es etwa 50 Nachbeben, die bis zum nächsten Tag anhielten und Stärken von bis zu 5 hatten. AFP vermeldet am 23.03.2011 32 infolge des Erdbebens beschädigter Wohnhäuser, davon wurden 800 komplett zerstört.

Stern.de (nach AFP) meldet am 24.03.2012 ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Australien am Tag vor der Meldung (Ortszeit), das sich in einem abgelegenen Teil der Wüste inmitten des Landes. Das Epizentrum lag in der Nähe von Ernabella, mehr als 300 Kilometer südwestlich von Alice Springs.

Spiegel.de (nach ulz/AFP/dapd) berichtet am 27.03.2012 von einem Erdbeben der Stärke 7,1 in Chile. Es gab mehre Nachbeben der Stärke 3,8 bis 4,7. Das Epizentrum lag 215 Kilometer südlich der Hauptstadt  Santiago. Das Erdbeben erschütterte ein Gebiet nördlich der Stadt Talca. Es gab einige Verletzte. Erst am 18.03.2012 war Chile von einem Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert worden.

Kleinezeitung.de (nach APA) vermeldet am 28.03.2012 ein Erdbeben der Stärke 6,0 im Norden Japans. Der Erdbeben ereignete sich einen Tag vor der Meldung. Vor der Präfektur Iwate im Pazifik.

„Der Ätna spuckt schon wieder Asche“, meldet Augsburger-allgemeine (nach dpa) am 01.04.2012. An diesem Tag stieß der Ätna zum fünften Mal in diesem Jahr Asche aus. Wieder floss Lava den Osthang herunter.

(Wie immer besten Dank an Jens Bohn.)

Update 387:

Am 01.04.2012 (nach dpa) berichtet augsburger-allgemeine.de über den fünften Ausbruch des Ätna am Tag der Meldung. Asche regnete bis in die Ortschaften am Fuße des Vulkans.

Am 02.04.2012 meldet bospace.de (nach dts)  ein Erdbeben der Stärke 6,3 in Mexiko am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich in zwölf Kilometern Tiefe und ungefähr 180 Kilometer entfernt von Acapulco.

Zamg.ac.at informiert am 07.04.2012 über ein Erdbeben der Stärke 5,0 am Mittelatlantischen Rücken.

Fr-online.de vermeldet am 11.04.2012 ein Erdbeben der Stärke 8,9 auf der indonesischen Insel Sumatra. Die Stärke wurde später auf 8,7 heruntergestuft. Stern.de beziffert am 14.04.2012 die Totenzahl des Erdbebens auf mindestens zehn.

Am 12.04.2012 berichtet tagesschau.de über ein Erdbeben in Mexiko.  Es hatte eine Stärke von 6,9. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 140 Kilometer vor der Stadt Guerrero Negro. Bereits in der Nacht zum 10.04.2012 hatte die Erde in Mexiko gebebt. Die Stärke betrug 6,5. Das Zentrum lag 50 Kilometer südwestlich von La Mira im Bundesstaat Michoacán. Das Erdbeben war bis in die 320 Kilometer entfernte Hauptstadt Mexiko-Stadt zu spüren.

Am 13.04.2012 (nach dapd) vermeldet Oberpfalz.de ein Erdbeben der Stärke 5,4 in Mexiko am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag etwa elf Kilometer vor der Pazifikküste des Staates Oaxaca.  

Augsburger-allgemeine.de meldet am 13.04.2012 einen weiteren Ausbruch des Ätna. Eine Aschewolke hing über den umliegenden Dörfern.

Bospace.de (nach dts) informiert am 16.04.2012 über ein Erdbeben der Stärke 5,3 am Tag der Meldung, das 223 Kilometer entfernt von Athen entfernt auftrat.

Am  17.04.2012 vermeldet bospace.de ein Erdbeben der Stärke 7,0 vor der Küste Papua-Neuguineas. Das Beben ereignete sich etwa 442 Kilometer vor der Hauptstadt Port Moresby.

Welt.de vom 17.04.2012 (nach dpa) zufolge ereignete sich in der Nacht vor der Meldung vor der chilenischen Küste ein Erdbeben der Stärke 6,3. Das Zentrum lag ungefähr 46 Kilometer nordwestlich der Hafenstadt Valparaiso.

Am 21.04.2012 berichtet tagesschau.sf.tv über einen Ausbruch des Vulkans Popocatepetl nahe Mexiko-Stadt. Der Vulkan hat am Tag zuvor große Asche- und Dampfwolken in den Himmel  geschleudert.

Vulkane.net meldet am 18.04.2012 eine erhöhte Seismik und eine Aschenwolke über dem Tungurahua. 13 vulkanische Erdbeben wurden gemeldet.

Welt.de (nach dpa) berichtet am 21.04.2012 ein Erdbeben der Stärke 6,8 im indonesischen Teil der Insel Papua-Neuguinea. Das Epizentrum lag 88 Kilometer südöstlich der Küstenstadt Mankowari in einer Tiefe von zehn Kilometern. Westen.de spricht am gleichen Tag von einer Stärke von 6,6 Kilometern und einer Tiefe von etwa 30 Kilometern.

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 vor den Tonga-Inseln im Südpazifik meldet bospace.de (nach dts) am 29.04.2012 am Tag der Meldung. Ungefähr 78 Kilometer von Neiafu und 284 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Nuko’alofa.

Am 30.04.2012 vermeldet Michael Unsleber für Latina-Press.com ein Erdbeben der Stärke 5,6 in der chilenischen Region Copquimbo am Tag der Meldung. Die Tiefe des Bebens betrug 29,5.

Am 02.05.2012 informiert Kleinezeitung.at (nach APA) über ein Erdbeben der Stärke 6,3 in Mexiko am Tag der Meldung. Im Laufe des Tages hatte es bereits zwei Beben der Stärke 4,5 und 5,7 gegeben.

 (Besten Dank an Jens Bohn)




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